Cirque du Soleil und Vernissage in Brüssel

L1180570 (Large)Es war nur ein kurzer Stopover auf unserem Weg in den Süden. Brüssel. Wollte ich ja immer noch mal hin, nachdem ich die belgische Hauptstadt vor langer Zeit während eines Stopovers von New York nach Frankreich besuchte. Kennengelernt habe ich sie damals nicht, dafür war die Zeit zu kurz.

Jetzt hatte ich sogar einen triftigen Grund, Brüssel einen Besuch abzustatten: Die Vernissage von Thép Thavonsouk in der Begramoff Gallerie, zu der ich eingeladen war. Es war mir ein Vergnügen, denn ich hatte über den Laotisch-Kanadischen Künstler geschrieben, nachdem ihn mein Mann in Laos besucht hatte. Er malt begnadete Bilder, mit einer wundervollen Farbintensität.Lagerfeldausstellung

Gut, aber nur für einen Abend in Brüssel zu sein, war mir zu wenig. Mit Mann und Hund im Auto ging es erstmal zu Freunden nach Bonn. Zufällig war Bloggerin Leonie vor Ort und gemeinsam sahen wir uns in der Bundeskunsthalle die Karl Lagerfeld-Ausstellung an. Mit Leonie, die in Bonn und auf Teneriffa lebt, verstand ich mich klasse. Auf Anhieb. Manchmal ist das ja so, man entdeckt Menschen, die einfach gut passen. Ich werde noch mal ausführlicher über Leonie schreiben, denn sie führt ein recht außergewöhnliches Leben, was viel mit der Erfüllung ihrer persönlichen Wünsche und Träume zusammenhängt.L1180565 (Large) L1180564 (Large)

In Brüssel gingen wir in der Nähe unseres Hotel Gassi. Wieder passierte etwas Wunderbares. Zwei Mädchen kamen auf uns zu und luden uns zur Premiere des Cirque du Soleil in wenigen Stunden ein. Die Show logierte ganz in der Nähe des Hotels. Wie sich herausstellte waren die beiden Musikerinnen und arbeiteten beim Cirque du Soleil als Gitarristin und Trommlerin. Na so was! Wir änderten unsere Pläne für den Abend und saßen zu Beginn des Spektakels auf den vorderen Plätzen. Wow, die Vorstellung ist so gut. Eine atemberaubendes Wundergebilde der Fantasie mit Akrobatik vom Feinsten.

Am nächsten Tag folgte dann Brüssel Sightseeing im Schnelldurchlauf. Am bequemsten war das mit dem Hop on/Hop off-Bus. Ihr kennt sie ja, diese roten Doppelstock-Busse, die in den Städten der Welt zum Bild der glücklichen Touristen gehören. Von Vorteil ist dieser Bus, da unser Hund Gaston mitdurfte. Kostenlos! Er genoss es sichtlich, sich den Wind im oberen Stock um die Schlappohren wehen zu lassen.hop on hop off

Am besten gefiel mir, hmmm, wenn ich mich nun entscheiden müsste, das Atomium. So abstrakt, so futuristisch.

Ein weiteres Highlight erlebten wir auf der Vernissage von Thép am Abend. Er freute sich so über unseren Besuch. Wir redeten viel, tranken Champagner und bewunderten die großflächigen Bilder an den Wänden. Die Besucher waren kosmopolitisch, die meisten hatten genau wie Thép oder wir an einigen Plätzen der Erde gelebt. Es war ein schöner und ungezwungener Abend. Mehr über Thép, seine Kunst und seine Ansichten, könnt Ihr auf meinem Blog sl4artglobal nachlesen.L1180643 (Large)

L1180634 (Large) Und jetzt sind wir schon auf dem Weg ans Mittelmeer. Weitere Begegnungen locken!

Bis bald!

Sabine

Über sl4lifestyle

Journalistin aus Leidenschaft, Tierschützerin mit Hingabe und neugierig auf das Leben. Ich stelle Fragen. Ich suche Antworten. Und ab und zu möchte ich die Welt ein Stückweit besser machen ... Manchmal gelingt es!
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2 Antworten zu Cirque du Soleil und Vernissage in Brüssel

  1. Deine Christine! schreibt:

    Da muss ich unbedingt auch noch einmal hin… tolle Bilder

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