Es gibt wenige Bücher über Malawi, belletristische schon fast gar nicht. Durch Zufall hatte ich während meiner Reise durch das zentralafrikanische Land Beverly Harpers „Das Gold von Malawi“ in der Hand und begann sofort mit dem Lesen. Schon die ersten Seiten versprachen Hochspannung:
Die junge Lana Devereaux macht sich auf die Suche nach ihrem seit vielen Jahren in Malawi verschollenen Vater. Der Geologe hatte damals Forschungen am Malawi-See unternommen und war seitdem spurlos verschwunden. Lana gibt nicht auf, sie versucht alles, um ihren Vater zu finden oder zumindest die Umstände seines Todes zu klären. Ein Unbekannter verfolgt sie bereits kurz nach ihrer Ankunft, sie wird absichtlich auf falsche Fährten geführt und schließlich sogar überfallen. Und dann gibt es da auch noch den Agenten John, mit dem sie bald mehr verbindet als simple Komplizenschaft. Zu spät hören sie auf die Warnungen der Afrikaner: Der jahrhundertealte Zauber der Insel Likoma bedroht bald auch sie. Das Buch vereint Historie und Spannung vor dem Hintergrund einer mystischen Kultur.
Beverly Harper: Das Gold von Malawi, 400 Seiten, 8,99 Euro.



das klinngt ja megainteressant!!!!