Urlaub an der Costa Smeralda – für mich seit Jahren immer wieder ein Highlight. Der Name „Smaragdküste“ kommt nicht von ungefähr. Anfang 1960 beauftragte die Weltbank einen Angestellten, die wirtschaftliche Entwicklung und die Verteilung der Kredite in dieser Region zu beobachten. Angetan von der unberührten Schönheit der Landschaft, den blau-grünen Farben des Meeres, der Transparenz des Wassers und den weißen Stränden sprach er begeistert zu Freunden und Bekannten. Mehr und mehr Fremde kamen, um Land zu kaufen. Darunter auch Prinz Aga Khan. Er gründete schließlich 1962 die Costa Smeralda. Berühmte Architekten konstruierten Häuser und Hotelanlagen. Die Philosophie dieser Architektur ist auch heute noch gegenwärtig: Harmonisch passen sich Villen, Hotels und Orte der Umgebung an. Es werden weder Hochhäuser noch Ferienzentren gebaut. Die Gebäude bestehen oft aus unbehandeltem Fels mit traditionell gedeckten Dächern und umgeben von blühender Vegetation. Viele Häuser behalten die ursprüngliche Form ihrer Steine, während andere schneeweiß gestrichen werden. Somit entsteht ein reizvoller Kontrast zum azurblauen Meer. Mittelpunkt der Costa Smeralda ist Porto Cervo. Von den berühmtesten Architekten Europas gestaltet, ist es noch heute ein Anziehungspunkt für Touristen und Schiffseigener aus aller Welt. Rosa Stein taucht die Piazza in sanftes Licht. Der Hafen von Porto Cervo gehört zu den besten des Mittelmeeres und Schiffe aus aller Welt legen hier an. Auch nach 40 Jahren hat die Costa Smeralda nichts von ihrer Exklusivität verloren. Im Lauf der Zeit entstanden neue Orte – Baia Sardinia, Cala di Volpe, Liscia di Vacca, Romazzino, Capriccioli, Cannigione.
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