Adventskatze 21: Taqueta

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Adventskatzen – Mit Patenschaften Gutes tun

Info: Katzen-Patenschaften

Caroline erzählt:

Dieser schöne Kater wurde mir 2010 untergeschoben als er ca. ein Jahr alt war. Allerdings unkastriert, wie sich herausstellen sollte. Mami und Rara waren noch nicht operiert worden, was auch nicht unbedingt nötig war, denn sie konnten ja nicht auf die Straße hinaus. Auch hatte ich bei Mami Sorge, dass, sollte sie einmal kastriert sein, sie ihren ausgeprägten Mutterinstinkt verlieren würde.
So wurde Taqueta dann Vater von zwei Würfen, einer von Mami, der andere von Rara. Hinter meinem Rücken. Da er wild ist, also ein echter Straßenkater, lässt er sich nicht anfassen. Deshalb heilte der Beinbruch, den er sich zuzog, nur schlecht. Nun muss er durch sein Leben humpeln. Entweder wurde er von einem Auto erwischt oder von einem Menschen getreten oder geschlagen.
Auch eine seltsame Hautkrankheit konnte nicht entsprechend behandelt werden, noch immer kann man die Folgen dieser Krankheit an seinem Nasenrücken erkennen. Inzwischen duldet er mich wenigstens schon in seiner Nähe. Zum Anfassenlassen ist es noch ein weiter Weg. Und ihm Medikamente verabreichen zu können, wird so gut wie unmöglich sein.
Katzen, die auf der Straße geboren wurden, misstrauen ihrem eigenen Schatten. Niemals wird es gelingen, sie in Kuscheltiere zu verwandeln. Inzwischen ist er stabil, kommt auch täglich in die Wohnung, legt sich sogar schon mal aufs Sofa, doch draußen im Garten fühlt er sich in seinem Element.

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Journalistin aus Leidenschaft, Tierschützerin mit Hingabe und neugierig auf das Leben. Ich stelle Fragen. Ich suche Antworten. Und ab und zu möchte ich die Welt ein Stückweit besser machen ... Manchmal gelingt es!
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