Ein Land im Aufbruch: Südsudan. Hier lebt Leonore Küster aus Pfaffenhofen. Sie arbeitet vor Ort für die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe. Das Leben in dem jüngsten Staat der Welt ist nicht einfach. Der Unabhängigkeit vom großen Bruder Sudan vorausgegangen waren ein jahrzehntelanger Bürgerkrieg und die Zerstörung fast der gesamten Infrastruktur. „Vieles hier hätte Priorität: die Etablierung eines Gesundheitssystems, die Ernährungssicherung, eine einigermaßen funktionierende Infrastruktur“, sagt sie. Dann erzählt sie von der Aufbruchstimmung, die überall im Land herrsche, aber auch von Not, Armut und Kriminalität.
Ich begleite sie auf dem Weg in die Leprakolonie Luri Rokwe. Mehr darüber in folgender Geschichte.


