12. Dezember

„Das irdische Leben ist ein Gefängnis für den Gläubigen und ein Paradies für den Ungläubigen.“

Islamisches Sprichwort

Baku, Aserbaidschan, 2005.

Baku, Aserbaidschan, 2005.

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11. Dezember

„Bleibe nicht liegen und warte auf den Tod; bleibe nicht sitzen und warte auf Reichtum.“

Sprichwort aus Kambodscha

Angkor Wat, Kambodscha, 2012.

Angkor Wat, Kambodscha, 2012.

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Mondbären – in China gequält und eingesperrt

Asiatische Schwarzbären, wegen des goldfarbenen Halbmondes auf ihrer Brust auch Mondbären genannt, werden seit Jahrtausenden wegen ihrer Galle getötet. Sie wird in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt. Heute stimmen viele Mediziner zu, dass Bärengalle leicht durch Kräuter ersetzt werden kann. Doch die Mondbären werden weiterhin in Käfigen eingesperrt, die kaum größer sind als sie selbst und ihre Galle wird gemolken. Sie haben keinen freien Zugang zu Wasser und werden bewusst hungrig gehalten, weil ein hungriger Bär mehr Gallensaft produziert. Der Prozess des Galleabzapfens wird in China durch rostige Metallrohre durchgeführt. Zahlreiche Bären wurden bereits gerettet, dank der oft monatelangen medizinischen Versorgung durch die Tierschutzorganisation Animals Asia.

www.animalsasia.de

Bär in Gallefarm.

Bär in Gallefarm.

Viele Bären fristen ihr ganzes Leben in diesen winzigen Käfigen.

Viele Bären fristen ihr ganzes Leben in diesen winzigen Käfigen.

Weitere Infos deutsch und englisch:

Mondbären1

Mondbären2

Situation_China

Moon_Bears1

Moon_Bears2

Katheder, mit dem die Gallenflüssigkeit abgezapft wird.

Katheder, mit dem die Gallenflüssigkeit abgezapft wird.

Rettungszentrum der Animals Asia Foundation in Chengdu/China.

Rettungszentrum der Animals Asia Foundation in Chengdu/China.

Fotos: Animals Asia Foundation

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9. Dezember

„Der Wille Gottes hängt nicht über der Welt, sondern liegt in ihr darin.“

Romano Guardini

Stabkirche, Bergen, Norwegen, 2007.

Stabkirche, Bergen, Norwegen, 2007.

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8. Dezember

„Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die von der Karawane des Denkens nicht erreicht wird.“

Khalil Gibran

Danakil, Äthiopien, 2011.

Danakil, Äthiopien, 2011.

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7. Dezember

„Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“

1. Korintherbrief: 13,13.

Nordmeer, 2007.

Nordmeer, 2007.

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Neue Reportage: Zwischen Aufbruchstimmung und Armut

Ein Land im Aufbruch: Südsudan. Hier lebt Leonore Küster aus Pfaffenhofen. Sie arbeitet vor Ort für die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe. Das Leben in dem jüngsten Staat der Welt ist nicht einfach. Der Unabhängigkeit vom großen Bruder Sudan vorausgegangen waren ein jahrzehntelanger Bürgerkrieg und die Zerstörung fast der gesamten Infrastruktur. „Vieles hier hätte Priorität: die Etablierung eines Gesundheitssystems, die Ernährungssicherung, eine einigermaßen funktionierende Infrastruktur“, sagt sie. Dann erzählt sie von der Aufbruchstimmung, die überall im Land herrsche, aber auch von Not, Armut und Kriminalität.

Ich begleite sie auf dem Weg in die Leprakolonie Luri Rokwe. Mehr darüber in folgender Geschichte.

www.donaukurier.de/2851047

Leonore Küster mit Leprapatienten im Südsudan. Foto: Enric Boixadós

Leonore Küster mit Leprapatienten im Südsudan. Foto: Enric Boixadós

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6. Dezember

„Mach Dir kein Bild vom anderen, es ist das Ende der Liebe.“

Max Frisch

Sri Lanka, 2006.

Sri Lanka, 2006.

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5. Dezember

„Mut ist nicht die Abwesenheit der Angst, sondern die Erkenntnis, dass es etwas gibt, das wichtiger ist als die Angst.“

Ambrose Redmoon

Masar-i Sharif, Afghanistan, 2013.

Masar-i Sharif, Afghanistan, 2013.

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