Neue Reportage: Der Engel von Karachi

Ruth Pfau – Vorbild für tiefe Menschlichkeit und Nächstenliebe

Christlicher Digest__Dezember 2012

Dr_pfau22-kleinFoto: R. Bauerdick/DAHW

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Kurz nachgebellt: Couch potato

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Laut Wikipedia kommt das Wort „Couch-Potato“ aus dem US-amerikanischen Slang und ist das Klischee einer Person/eines Hundes, die/der einen Großteil ihrer/seiner Freizeit auf einem Sofa oder einem Sessel mit Fernsehen, Junk Food und Bier trinken verbringt.

Ahaa, Wuff!

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Guest Author Gwynneth Anderson: Happy Holidays!

Gwynneth Small photoHappy Holidays!

http://wp.me/p6pQ0-17N

Summary: The holidays are a terrific time to reflect on the past year. Here are a few of mine. See you all in January!

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Kurz nachgebellt: GNTM

P1040966 (Medium)Wuff, ich bin in der Vorauswahl zu „Germany’s next Topmodel“ dabei. Ist doch der Hammer! Und beim Fotoshooting war’s saukalt. Also, jetzt drückt mir mal alle die Pfoten und die Daumen!

Euer Gaston.

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Ole Kruse, Jazz-Musiker

Ole Kruse (Medium)„Musik zu machen ist die stete Herausforderung, einem Stück eine eigene Seele zu verleihen. Wenn wir zu Beginn des Jahres im Jazzquartett beginnen, die Stücke für das Jahresprogramm zu proben, bin ich immer wieder fasziniert, auf welchen Weg wir die Musik schicken, das Stück immer und immer wieder neu formen und es am Konzerttag so spielen, wie nur unser Quartett es kann und will.
Außerdem fasziniert mich die Schönheit der Berge. Mich in den Bergen zu bewegen, heißt ganz bei mir zu sein, nur noch das Wesentliche wahrzunehmen, den Respekt niemals zu verlieren und die Welt und sich selbst zu erleben und an und über seine Grenzen zu gehen.“

Ole Kruse, Würzburg

12 Fragen – 12 Antworten

Ihr ultimatives Gute-Laune-Lied?

„Dance sum more“ von Mango Groove.

Ihr Lieblingsbuch?

Nahezu jedes von Andrea Camilleri und Heinrich Steinfest.

Ihr Lieblingsfilm?

„In tödlicher Mission“ mit 007.

Ihre Lieblingsküche?

Asiatisch und Italienisch.

Ihr Lieblingsreiseziel?

Natur pur.

Ihr Haustier?

Nymphensittich (inzwischen leider verstorben).

Park oder Prärie – Welcher Freizeittyp sind Sie?

Wenn die Prärie schön ist …

Ihr erstes Auto?

Golf II – quadratisch, praktisch, gut.

Mit wem würden Sie gerne eine Spritztour machen?

Mit Freundin und Freunden!

Was haben Sie immer dabei?

Mein Lachen.

Hätten Sie einen Wunsch frei, so wäre dieser …?

Jeden Tag ein wenig mehr Gelassenheit zu lernen!

Ihr Lebensmotto?

Die Mischung machts – mach’s Beste draus!

Ole am Schlagzeug (Medium)

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Kurz nachgebellt: Mein Weihnachtsgeschenk

P1110231 (Medium)„Hund – ärgere dich nicht!“

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Foto der Woche – Weihnachten

P1110211 (Medium)St. Johannis, Würzburg, Weihnachten 2012

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Kurz nachgebellt: Fröhliche Weihnachten!

Weihnachts-Gaston (Medium)

Allen meinen Freunden – egal ob Vier- oder Zweibeiner – ein glückliches Weihnachtsfest.

Joyeux Noel

Feliz Navidad

Buon Natale

Shinnen Omedeto

Kala Christougenna

Wesolych Swiat

Glaedelig Jul

Yours, Gaston.

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Weihnachtskatze 24: Titi

titi 2, milch (Medium) titi 3, mit mami (Medium) OLYMPUS DIGITAL CAMERA titi 5, grey beauty (Medium)

Adventskatzen – Mit Patenschaften Gutes tun

Info: Katzen-Patenschaften

Caroline erzählt:

Gegen 23 Uhr in einer Sommernacht 2009 kam mein Sohn atemlos von der Gassirunde zurück: Er habe ein Katzenbaby entsetzlich schreien hören. Sofort schnappte ich alles, was man zum Katzenfang braucht und wir rannten los. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein winziges Katzenbaby handelte, das jemand unter einem Kaktus ausgesetzt hatte. Dieses kleine Etwas schrie aus Leibeskräften, und so konnte mein Sohn es trotz dem Lärm des Straßenverkehrs und dem fröhlich südländischen „way of life“ der Spanier ausmachen.
Mit der Taschenlampe rutschten wir den Abhang, der voller Kakteen war, entlang, immer dem Stimmchen entgegen. Mein Sohn kroch halb unter einen großen Kaktus und kam mit dem inzwischen vor Schreck verstummten Katzenbaby heraus.
Im Eilschritt ging es nach Hause, schnell wurde ein Fläschchen mit Katzenbabymilch zubereitet, die dieses winzige Wesen hungrig Tropfen für Tropfen aus der Spritze schluckte, während Katze Mami, die Essenz des Mutterseins, uns aufmerksam beobachtete. Sie konnte es kaum erwarten, sich endlich um den Kleinen zu kümmern. Sie trug ihn im Maul in ihr Versteck, wo das Babykätzchen erst mal gründlich gesäubert wurde. Danach schlief es gut behütet an Mamis warmem Bauch ein.
Inzwischen ist aus dem Findling ein stolzer und äußerst hübscher Kater geworden, der gerne in der Sonne liegt. Er ist sehr anhänglich, lockt mich oft, damit ich komme und ihn mit Streicheleinheiten eindecke.

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Adventskatze 23: Mami

mami  3 söki, nita, cheti 1 (Medium) mami 1 (Medium) mami 2, con cachorros (Medium) mami 4, mit adoptivkindern titi und uabi (Medium)

Adventskatzen – Mit Patenschaften Gutes tun

Info: Katzen-Patenschaften

Caroline erzählt:

2007 sah ich sie zum ersten Mal: Eine kleine, sehr schmale Gestalt, die auf den nächtlichen Straßen der Stadt herumirrte und Futter suchte. Sicher war sie noch nicht ein Jahr alt, hatte aber bereits ein volles Gesäuge.
Bald darauf entdeckte ich ihren Wurf, den sie unvorsichtigerweise in den Zwischenraum einer Mauer und deren dekorativen Metallverkleidung gebracht hatte. Unvorsichtig deswegen, weil sich dieser Unterschlupf an der Außenmauer einer Grundschule befand und jeder sie vom Gehweg aus sehen konnte. Vor allem grausame Kinder, deren gleichgültigen Eltern es vollkommen egal ist, wenn diese mit Steinwürfen Tiere verletzen oder gar töten.
Große runde Dekosteine füllten die Distanz zwischen Mauer und dem Zaun, der aus eng gestellten Metallpfählen bestand, durch die ein Kind schnell mal hindurch konnte. Ich begann das Vertrauen der kleinen schwarzen Katze zu gewinnen, indem ich sie in die nächtliche Katzenrunde mit hineinnahm und ihr Futter brachte. Als ich dann Steine genau dort sah, wo die Kleinen sich in den Zwischenraum drängten, entschied ich mit meinem Sohn, die Katze zusammen mit ihren drei winzigen Babys noch spät am Abend einzufangen. Ich wollte denen zuvorkommen, die Steine nach den Katzenbabys warfen und sie so töten wollten. Mami stellte sich als eine Übermutter heraus. Zuhause verzog sie sich erst einmal unter einen Wohnzimmerschrank, von wo aus sie jeden wild anfauchte, der ihrer Meinung nach ihrem Versteck zu nahe kam.
Als ich einmal Futter zu weit in Richtung Schrank schob, hatte ich sie auf einmal an meinem Unterarm hängen. Sie hatte sich total in ihn verbissen und verkrallt.
Langsam begann sie mir zu vertrauen, und so konnte ich dann bald beobachten, wie sie mit ihren Sprösslingen umging. Hustete oder quäkte mal eines, war sie sofort besorgt zur Stelle. Als die Kleinen anfingen, auf Sofa und andere Möbel zu klettern, blieb sie unten und beobachtete besorgt das Geschehen. Konnte einer mal nicht mehr von einem Schrank herunter, stieß sie schrille Schreie aus und lief nervös hin und her. Ich rannte alarmiert herbei und rettete ihren Nachwuchs aus luftigen Höhen. Sie säugte ihre Welpen bis diese gut ein Jahr alt waren, hatten diese mal kleine Rangeleien mit anderen Katzen, fegte sie sofort wütend dazwischen und ohrfeigte den Frechling, der es wagte, einen ihrer Sprösslinge zu bedrängen. Das tat sie dann aber auch bald mit Katzen, die nicht zur Familie gehörten. Irgendwie mochte sie es nicht, wenn man sich stritt. Mutig stürzte sie sich immer dazwischen, ohrfeigte erst den einen, dann den anderen. Danach blieb sie noch eine Weile zwischen den beiden stehen oder sitzen, die Ohren missmutig seitlich nach außen gelegt und schaute sie blitzend an. Selbst die größten Kater wagten es nicht, sich mit ihr anzulegen und zuckelten dann langsam davon.
Zwischenzeitlich sind aus den Kleinen stattliche fünf Jahre alte Katzen geworden. Ihr einziger männlicher Nachwuchs, Cheti, ist dreimal so groß wie sie. Ein wunderschöner schwarzer Kater. Die beiden Mädels Nita und Söki sind kleiner, dennoch bleibt Mami die Kleinste der Familie. Was sie aber nicht daran hindert, tagelang auf Streifzug durch die Nachbarschaft und den Wald zu gehen. Sie ist und bleibt eine Straßenkatze. Natürlich bin ich in Sorge um sie, doch nichts und niemand kann sie daran hindern, aus dem inzwischen gut gesicherten und umzäunten Garten auszubrechen.
Inzwischen klettert sie zwei Meter einen dicken Pinienstamm hinauf und hangelt sich von dort auf den Nachbarszaun, wovon sie dann hinunterspringt und schon hat sie ihre Freiheit wieder. Zuhause hat sie im Moment keine Aufgabe mehr, die sie ausfüllen würde: Mutter sein. Dank ihr bekam ich einige Katzenbabys durch, die wir auf den Straßen fanden. Überfürsorglich kümmerte sie sich um die kleinen Findlinge, so wie sie das mit ihren eigenen Sprösslingen getan hatte. Und wir bekamen sie alle durch, alle erfreuen sie sich bester Gesundheit. Ein Katzenbaby wäre das einzige, was sie jetzt noch zuhause halten würde, daher ist es mir unmöglich, ihren Freiheitsdrang zu bremsen. Ich hoffe nur, dass ihr auf ihren Abenteuern nichts passiert.

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