Neue Reportage: Jede Narbe erzählt eine Geschichte

P1010104 (Large)Markttag in Dimeka, einem kleinen Dorf im Südwesten Äthiopiens. Hier treffe ich Ami, die rötliches Pulver aus Naturextrakten verkauft. Damit werden Haare gefärbt. Bekleidet ist Ami mit einem Leinenschurz. Das Ziegenfell, mit dem sie den Oberkörper bedeckt, hat sie abgelegt. Auf ihrem Rücken klaffen offene Wunden.

„Die Hamer-Frauen betrachten ihre Narben als Grenze zwischen der inneren und der äußeren, sichtbaren Welt. Narben bedeuten Erinnerungen, gute wie schlechte“, erläutert die US-Fotografin Amanda Grandfield.

Tagespost Würzburg

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Journalistin aus Leidenschaft, Tierschützerin mit Hingabe und neugierig auf das Leben. Ich stelle Fragen. Ich suche Antworten. Und ab und zu möchte ich die Welt ein Stückweit besser machen ... Manchmal gelingt es!
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