Die Weihnachtsformel

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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erst war der Weihnachtsmarkt en vogue. Ein vorweihnachtlicher Brauch war, ihn mindestens einmal zu besuchen. Zuvor gehörte er zum Überleben als Ort, an dem man Vorräte für einen langen Winter kaufte. Der Markt im Mittelalter galt als Lebensspender. Zu den ältesten gehört angeblich der Münchner Christkindlesmarkt, der bis ins 14. Jahrhundert zurückgehen soll.

Im 15. Jahrhundert eroberten in Nürnberg, Dresden und München die Mandelröster und Kastanienverkäufer die Weihnachtsmärkte. So begann ganz langsam die Atmosphäre, die uns heute bekannt ist. Wir alle kennen die Flyer der Touristenbüros, in denen mit den Weihnachtsmärkten geworben wird. Und wir kennen auch die so genannte Weihnachts-Sehnsuchts-Formel für Ausländer:

Holzbuden + Weihnachtsengel + Glühweinduft = Good Old Germany

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2 Responses to Die Weihnachtsformel

  1. Und immer wieder lerne ich dazu – Danke, denn gerade kürzlich hatte ich kein Argument parat, als ein ewig Nörgelnder sicher war, dass Christkindlmärkte nur eine neuzeitliche Erfindung der Konsumgüterindustrie seien 😉 Liebe Grüße von Doris

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