The early bird …

DSCF7045 (Large)I’ve never been a morning person. For example: Waking up with the birds is just unbearable. For me! Their appointment as productive, pre-punctual role models is unwarranted. At least on the weekends. It is definitely not my way. I can sort of understand why one might wake up early for travelling or Christmas — not so much for worms (as birds do!).

I didn’t even know if it was possible to change the daily rhythm. To me, there are two kinds of people in the world: those who sleep in, and those who are hyperactive. Still, this seems to be my only solution. Birds really do get a lot done.

DSC_8413 (Large)And there is another thing how a bad day starts: Waking up a half hour past the FIRST time the alarm goes off (great!), race to the bathroom to get ready, and hurry up to work.

Nevertheless, wishing you all a wonderful weekend with some really enjoyable sleep! Just a couple of days left of August (again, where did the summer go?!), let’s try to make the most out of it! Have sweet days and good dreams.

xo,
Sabine.

Photos: Enric Boixadós (1), Inge Schroeder (1)

Veröffentlicht unter Glücksbote | Verschlagwortet mit , , | 9 Kommentare

Cirque du Soleil und Vernissage in Brüssel

L1180570 (Large)Es war nur ein kurzer Stopover auf unserem Weg in den Süden. Brüssel. Wollte ich ja immer noch mal hin, nachdem ich die belgische Hauptstadt vor langer Zeit während eines Stopovers von New York nach Frankreich besuchte. Kennengelernt habe ich sie damals nicht, dafür war die Zeit zu kurz.

Jetzt hatte ich sogar einen triftigen Grund, Brüssel einen Besuch abzustatten: Die Vernissage von Thép Thavonsouk in der Begramoff Gallerie, zu der ich eingeladen war. Es war mir ein Vergnügen, denn ich hatte über den Laotisch-Kanadischen Künstler geschrieben, nachdem ihn mein Mann in Laos besucht hatte. Er malt begnadete Bilder, mit einer wundervollen Farbintensität.Lagerfeldausstellung

Gut, aber nur für einen Abend in Brüssel zu sein, war mir zu wenig. Mit Mann und Hund im Auto ging es erstmal zu Freunden nach Bonn. Zufällig war Bloggerin Leonie vor Ort und gemeinsam sahen wir uns in der Bundeskunsthalle die Karl Lagerfeld-Ausstellung an. Mit Leonie, die in Bonn und auf Teneriffa lebt, verstand ich mich klasse. Auf Anhieb. Manchmal ist das ja so, man entdeckt Menschen, die einfach gut passen. Ich werde noch mal ausführlicher über Leonie schreiben, denn sie führt ein recht außergewöhnliches Leben, was viel mit der Erfüllung ihrer persönlichen Wünsche und Träume zusammenhängt.L1180565 (Large) L1180564 (Large)

In Brüssel gingen wir in der Nähe unseres Hotel Gassi. Wieder passierte etwas Wunderbares. Zwei Mädchen kamen auf uns zu und luden uns zur Premiere des Cirque du Soleil in wenigen Stunden ein. Die Show logierte ganz in der Nähe des Hotels. Wie sich herausstellte waren die beiden Musikerinnen und arbeiteten beim Cirque du Soleil als Gitarristin und Trommlerin. Na so was! Wir änderten unsere Pläne für den Abend und saßen zu Beginn des Spektakels auf den vorderen Plätzen. Wow, die Vorstellung ist so gut. Eine atemberaubendes Wundergebilde der Fantasie mit Akrobatik vom Feinsten.

Am nächsten Tag folgte dann Brüssel Sightseeing im Schnelldurchlauf. Am bequemsten war das mit dem Hop on/Hop off-Bus. Ihr kennt sie ja, diese roten Doppelstock-Busse, die in den Städten der Welt zum Bild der glücklichen Touristen gehören. Von Vorteil ist dieser Bus, da unser Hund Gaston mitdurfte. Kostenlos! Er genoss es sichtlich, sich den Wind im oberen Stock um die Schlappohren wehen zu lassen.hop on hop off

Am besten gefiel mir, hmmm, wenn ich mich nun entscheiden müsste, das Atomium. So abstrakt, so futuristisch.

Ein weiteres Highlight erlebten wir auf der Vernissage von Thép am Abend. Er freute sich so über unseren Besuch. Wir redeten viel, tranken Champagner und bewunderten die großflächigen Bilder an den Wänden. Die Besucher waren kosmopolitisch, die meisten hatten genau wie Thép oder wir an einigen Plätzen der Erde gelebt. Es war ein schöner und ungezwungener Abend. Mehr über Thép, seine Kunst und seine Ansichten, könnt Ihr auf meinem Blog sl4artglobal nachlesen.L1180643 (Large)

L1180634 (Large) Und jetzt sind wir schon auf dem Weg ans Mittelmeer. Weitere Begegnungen locken!

Bis bald!

Sabine

Veröffentlicht unter Belgium, Reise, Sabine’s world: A travel diary | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Kurz nachgebellt: My great love Paula

GastonPaula1She grew up with me in Bonn. I never forgot her. Paula, the Boxer doggie girl. She is not at all charming but rough and challenging. Sometimes I like that and when I was a small boy she impressed me. With Paula I had fights, you know, this heavily but sweet puppy fights. One time she destroyed my collar because she was wild and unpredictable. By the way, she has the same color as mine. We were considered to be the Dream Couple.GastonPaula2

The last time I saw her 2 years ago. And Mum surprised me now with a meeting, during our way in the holidays. We had our date at Rheinaue in Bonn, a lush parc at the border of the river Rhine. She recognized me at once. We played without any control like 8 years ago. We still felt the same energy and love.

Paula, you made my day. Thank you, Darling! Hope to see you soon again.L1180529 (Large)

Yours, Gaston.

Veröffentlicht unter Kurz nachgebellt | Verschlagwortet mit , , , , , | 3 Kommentare

Trend des Tages – 15. September 2015 (All black?)

DSC_8356x (Large)Yes! I can’t never ever go wrong with all black.

Black is such an easy color to wear. It’s so comfy and gives the perfect look! At least, most of the times. It’s one of my favorite pieces! It’s just the simplicity of a black dress. Love it.

Photos: Inge Schroeder

Veröffentlicht unter Mode, Trend des Tages | Verschlagwortet mit , , , , , | 2 Kommentare

Dogs never do it

OLYMPUS DIGITAL CAMERAI always told you:

„There is one thing in life, that will never disappoint you: A dog!“

Gaston Vizsla

Veröffentlicht unter Glücksbote, Kurz nachgebellt, Notabene | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

In 5 Schritten zu mehr Freizeit

DSCF9482 (Large)Überstunden, Stress, zu viel, einfach zu viel! Wer kennt das nicht? Sogar nach der Arbeit denken wir noch an das, was zu erledigen ist. Und dann erinnern wir uns an den schönen Spruch von der sogenannten Work-Life-Balance. Hmmm! Oft ist guter Rat teuer. Wie kann man das Arbeitspensum drosseln und die Freizeit genießen?
5 Schritte zeigen, wie einfach das ist:

  1. Das Tortenstück

Malt Euch eine Torte auf und unterteilt sie in 8 Stücke. Jedes Stück steht für einen Lebensbereich: Beruf, Familie oder Partnerschaft, Freunde, Freizeit, Persönliche Entwicklung, Spiritualität, Körper, Zuhause. Malt die Stücke in unterschiedlichen Farben soweit aus, wie zufrieden Ihr seid.

Wenig gemalte Füllung bedeutet nicht so zufrieden, viel Füllung dagegen sehr zufrieden. So erkennt Ihr, ob Euer Leben mit Euren Bedürfnissen übereinstimmt. Wenn nicht, dann geht Veränderungen konkret an.

  1. Sport

Nach Feierabend noch ins Fitness-Studio. Nee, keine Lust! Dann muss eben eine andere Lösung her! Schaut, dass Ihr Bewegung mit Eurer Arbeit verbinden könnt, z. B. mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, nach Hause joggen oder Nordic Walking in der Mittagspause.

  1. Verabredung mit sich selbst

Ja genau, mehr Zeit für sich selbst. Ein Wunschtraum? Nein, muss es nicht sein! Verabredet Euch also einfach mal mit Euch selbst. Wie wäre es mit einem Kinobesuch, einem Saunaabend, wirkliches Nichtstun, einem Kosmetikbesuch, einer Massage oder einem Vollbad inklusive eines Gläschen Sekts? Wichtig ist einfach, den Termin fest im Kalender zu verankern!

  1. Mehr Übertragen

Delegiert einfach mehr von Euren Aufgaben auf andere. Das ist gar nicht mal so schwer. Und sagt ruhig auch mal „Nein“, bevor es zu viel wird. Erstellt eine Liste mit den Dingen, die noch zu erledigen sind. Und streicht dann die Dinge raus, die nicht mehr wichtig sind. So schafft Ihr Euch eindeutig mehr Freiraum. Es lohnt sich!

  1. Die tägliche To-Do-Liste

Sicher haben viele von Euch eine To-Do-Liste. Und sooft Ihr sie Euch anschaut plagt Euch das schlechte Gewissen! Denn wieder mal ist nichts geschafft! Dann schickt Eure Liste doch auf Reisen und befreit Euch von dem täglichen Druck. Notiert die weiterreichenden Ideen und Aufgaben einfach auf einer reisenden To-Do-Liste. Und wenn Ihr Zeit habt, könnt Ihr Euch einzelne Punkte herauspicken und abarbeiten. Dann ist der Druck erstmal weg und Ihr spart Euch jede Menge Frust.

Viel Glück und Gutes Gelingen!

Veröffentlicht unter Glücksbote, sl4lifestyle empfiehlt ... | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Trends from the 70s

DSC_1185_13x19sw (Large)DSC_1200b_sw (Large)September! The time when it’s still warm enough to wear lighter clothes, but when I stop liking the things I loved all summer.

And I really discovered again my heart for hippie clothes and the trends from the 70s during the last months. I still love them as I always did.

Now, it’s also time to start wearing real clothes again, and I started this morning by getting out a pair of jeans – those weird things I hadn’t worn in at least 3 months.

Have a great start into autumn!

Photos: Inge Schroeder

Veröffentlicht unter Mode | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare

Über das Glück

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA„Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.“

 Erasmus von Rotterdam

Veröffentlicht unter Notabene | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

Kurz nachgebellt: Jet-Ski mit Frauchen

Muss immer dabei sein, wenn Frauchen etwas Neues ausprobiert. Diesmal war es Jet-Ski. Mir war dabei ganz schön mulmig zumute. Ich hätte mich das nicht getraut!

„Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.“

Das sagte schon Friedrich II. der Große. Recht hat er gehabt!

Veröffentlicht unter Kurz nachgebellt, Sailing, Surfing, Swimming Pools | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 14 Kommentare

In Fashion Munich: Katy Rohner

„Ich habe einen hohen Qualitätsanspruch und lege Wert darauf, dass man die Sachen auch lange tragen kann!“ Katy Rohners Kollektion besteht aus Jersey.L1180354 (Large)

Veröffentlicht unter Mode, Porträts | Verschlagwortet mit , | 2 Kommentare