Edinburgh: Die Geschichte von Greyfriars Bobby

L1170275 (Large)Wir erinnern uns an den berührenden Film „Hachiko“ mit Richard Geere oder an die früheren Lassie-Filme. Zumindest einige von uns. Und alle haben einen zentralen Charakter: Einen Hund. Und genau da fängt die Geschichte an, die mir in Edinburgh erzählt wurde (below in English).

Es war einmal … Greyfriars Bobby, der durch die  außerordentliche Treue zu seinem Herrchen bekannt wurde.

Bobby gehörte dem Polizisten John Gray und soll nach dessen Tod im Jahr 1858 den Rest seines Lebens – immerhin 14 Jahre lang – am Grab seines Herrchens auf dem Kirchhof der Greyfriars Kirk in der Edinburgher Altstadt verbracht haben. Angeblich verließ er den Friedhof nur zu den Mahlzeiten im nahe gelegenen Coffee House. Es gibt zeitgenössische Berichte, nach denen sich zur Mittagszeit Schaulustige vor dem Friedhof einfanden, um den Hund bei seinem Gang zum Café zu beobachten, zu dem er sich jeden Tag nach Abfeuerung der Ein-Uhr-Kanone aufmachte. Bobby starb im Alter von 16 Jahren am 14. Januar 1872 und wurde heimlich, da eine Beerdigung von Tieren dort nicht gestattet ist, auf dem Greyfriars Kirkyard beerdigt.L1170278 (Large)

Mehrere Bücher und Filme handeln von Greyfriars Bobby, darunter ein Roman von Eleanor Stackhouse Atkinson (1912) und der darauf basierende Walt-Disney-Spielfilm „Greyfriars Bobby – Die wahre Geschichte eines Hundes“ („Greyfriars Bobby: The True Story of a Dog“, 1961). Auch der Lassie-Film „Lassie in Not“ lehnt sich an die rührende Geschichte an.

Schon kurz nach dessen Tod schuf der Bildhauer William Brodie eine lebensgroße Statue von Greyfriars Bobby, die vor dem Pub vor dem Friedhof dem treuen Hund ein Denkmal setzte. Wie alle schönen Geschichten kann es sich dabei auch um ein Märchen handeln!L1170279 (Large)

Over 150 years ago, a wee Skye Terrier was about to become the most famous dog in Scotland’s history. Greyfriars Bobby is a remarkable story, and a heart warming tale.

On February 15, 1858, in the city of Edinburgh, a man named John Gray died of tuberculosis. Gray was better known as Auld Jock, and on his death he was buried in old Greyfriars Churchyard.

Bobby, a wee Skye Terrier, belonged to John, who worked for the Edinburgh City Police as a night watchman, and the two were virtually inseparable for approximately two years. Bobby led his master’s funeral procession to the grave at Greyfriars Cemetery, and later, when he tried to stay at the graveside, he was sent away by the caretaker.

But the little dog returned and refused to leave, whatever the weather conditions. Despite the efforts of the keeper of the kirkyard, John’s family and the local people, Bobby refused to be enticed away from the grave for any length of time, and he touched the hearts of the local residents.

Although dogs were not allowed in the graveyard, the people rallied round and built a shelter for Bobby and there he stayed, guarding Auld Jock. For 14 years Bobby lay on the grave, leaving only for food.

When the firing of the one o’clock gun sounded from Edinburgh Castle each day, Bobby would leave his post, and run to the eating house which he had frequented with Auld Jock, and return to Jock’s grave. News of Bobby’s loyalty soon spread, and people would travel far and wide just to see him. Crowds would gather for the firing of the gun, to see Bobby run for his midday meal.

In 1867, Lord Provost presented Bobby with a new collar, which is now on display, with a brass plate inscribed with the words:

„Greyfriars Bobby – from the Lord Provost, 1867, licensed“

Bobby was well cared for by the people of Edinburgh, but he still remained loyal to his master, and he continued to stay faithfully guarding Auld Jock’s grave for all those years, until he died on January 14, 1872, aged 16.

Bobby’s grave is also in Greyfriars Kirkyard, just 75 yards from his masters grave. He has a red granite headstone, which was unveiled by His Royal Highness The Duke of Gloucester CCVO, in 1981. The inscription reads :

„Greyfriars Bobby – died January 14, 1872 – aged 16 years. Let his loyalty and devotion be a lesson to us all.“

Over the years films and videos have been made about this remarkable story, including a Disney movie, and an Edinburgh toy company came up with the popular Greyfriars Bobby toy. L1170280 (Large)

 

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Berg Athos: Das Kloster Zygou

L1170560 (Large) L1170566 (Large)40 Meter entfernt ist schon die Grenze. Hinter der Mauer liegt der Berg Athos. Abweisend, ein wenig düster und gewaltig präsentiert er sich. Der heilige Berg ist eine orthodoxe Mönchsrepublik mit autonomem Status unter griechischer Souveränität. Er befindet sich auf dem gleichnamigen östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Das Territorium umfasst rund 336 Quadratkilometer und zählt zurzeit 2262 Mönche. „Es ist strikt verboten, die Mauer zu passieren und über den Landweg zum Berg Athos zu gelangen. Wenn jemand geschnappt wird, der sich ohne Visum auf dem Berg aufhält, wird er verhaftet. Nicht umsonst gibt es dort rund 20 Polizeikontrollen“, sagt Archäologe Stefanos Tsolakis.

Stefanos Tsolakis: "Polizeikontrollen auf dem Berg."

Stefanos Tsolakis: „Polizeikontrollen auf dem Berg.“

Ich treffe Stefanos an der antiken Stätte des Klosters Zygou ganz in der Nähe der Mauer. Die erste bekannte Erwähnung „Zygou“ stammt aus einer Urkunde von 942. Daraus lässt sich entnehmen, dass es sich dabei um einen wichtigen topografischen Bezugspunkt handelte. Jedoch wird nicht klargestellt, ob es ein Ort, ein Dorf oder ein Kloster war. Im Jahre 958 kommt der heilige Athanasios der Athonite zum sogenannten Zygos, wo er, einem älteren Asketen der Gegend untergeordnet, seine Askese begann. Im Jahr 991 scheint das Kloster Zygou bereits gegründet, auch wenn das erste eindeutige Zeugnis erst aus dem Jahre 996 stammt.

Obwohl das Kloster während des 11. Jahrhunderts eines der wichtigsten Athos-Klöster war, wurde es 1199 bereits verlassen und von Kaiser Alexios III. Angelos dem damals neugegründeten Kloster Chelandari als Klostergut überlassen. Um das Jahr 1206 scheint sich in der Klosterfestung Zygou ein fränkischer Fürst niedergelassen zu haben, der von hier aus Überfälle verübte und den Heiligen Berg plünderte, bis er um das Jahr 1211 auf Intervention des Papstes aus der Gegend vertrieben wurde. Seitdem ist das Kloster als „Burg der Franken“ („Frangokastro“) bekannt. Einst war es ein großes Athos-Kloster mit einer Fläche von 5500 Quadratmetern. Seine Festungsmauern sind mit 11 Türmen verstärkt.

Die Kirchenmauern sind bis auf eine Höhe von 2 bis 4 Metern erhalten. Das Innere der Kapelle war mit Wandmalereien versehen. Es handelt sich dabei um die Ältesten des Heiligen Berges aus dem 11. Jahrhundert.

Mir ist bewusst, dass das Kloster Zygou das einzige ist, welches ich als Frau betreten darf. Unwillkürlich fällt mein Blick auf die Bergspitze des Athos. Der Himmel hat sich verändert, mehr Wolken kommen auf. Der Gipfel ist von Nebel umhüllt. Fast feindlich wirkt er jetzt auf mich.

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Foto der Woche – Dorfidylle

L1170683 (Large)Zimmer mit Aussicht, Eibelstadt, Juli 2015

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Weinfest in Eibelstadt

L1170671 (Large)Alle Jahre wieder. Weinfeste in den fränkischen Dörfern. Ich bin oft dabei. Nicht, um Wein zu trinken, sondern um die Ereignisse in Bildern festzuhalten. So war es auch in Eibelstadt, einem Dorf in meiner Nachbarschaft mit knapp 3.000 Einwohnern. Die Besonderheit des Ortes ist die vollständig erhaltene Stadtmauer mit 14 Türmen, unter anderem mit dem Maintor und dem Kereturm aus dem Jahr 1573. Auf dem Marktplatz mit der Mariensäule fand im Juni Eibelstadts erstes Wein-Highlight in diesem Jahr statt. Es wurde vom Fußballclub FC Eibelstadt organisiert. Der Erlös fließt somit auch in die Sportarbeit. Es hätte nicht besser sein können: Viele Besucher, gute Musik und die hübsche Weinprinzessin Katharina Prozeller samt ihrem Gefolge hatten ihr Vergnügen auf der Bühne und in der Menge.

Nächstes Weinfest auf dem Marktplatz in Eibelstadt: 18. bis 20 Juli 2015
Veranstalter: Freiwillige Feuerwehr L1170673 (Large) L1170679 (Large) L1170681 (Large) L1170676 (Large) L1170680 (Large) L1170674 (Large) L1170678 (Large)

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Kurz nachgebellt: Ein Hundemädel erzählt …

P1130456 (Large)Cover_Ich, LillyMein Traum ist es ja immer schon gewesen, ein Buch zu schreiben. Ich hätte soviel zu erzählen! Jetzt ist mir die Lilly zuvor gekommen. Sie hat es einfach gemacht, ohne groß darüber nachzudenken.

Sie denkt wohl nicht so viel wie ich, sie lebt ganz und gar für ihre Glücksmomente. Vielleicht sollte ich mir mal ein Beispiel nehmen! Also: Weniger denken und mehr leben.

Kommen wir nun zu Lilly. Sie ist eine ganz reizende Hundedame, die bei Frauchen Stefanie Reeb, einer Designerin, und Herrchen Thomas Leininger, einem Fotografen, lebt. Frauchen und Herrchen haben ihr bestimmt bei dem Buch geholfen. Das würden meine auch machen.

Terrier-Hündin Lilly lebt also für den Moment, möchte Spaß haben und viele Nickerchen machen. Das hat sie mir kürzlich gebellt. Und dann hat sie ihre ganz eigenen Hundeweisheiten über das Glück und was es für sie und ihre Menschen bedeutet. Denn Lilly ist ganz schön clever: Was sie glücklich macht, wirkt auch bei Herrchen und Frauchen ganz hervorragend.

Ihr Zweibeiner könnt auf alle Fälle ganz viel von uns Vierbeinern lernen!

Ich, Lilly. Vom Glück, ein Hund zu sein, 112 Seiten, 7,99 Euro

Ihr könnt das Buch gewinnen! Schreibt einfach Euer Glücks-Rezept als Kommentar. Die Gewinnerin/der Gewinner wird ausgelost! Bis kommenden Sonntag, 19. Juli 2015, 21 Uhr, könnt Ihr mitmachen und gewinnen! Auf geht’s!

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The Main at Sommerach – Part III

DSCF8370 (Large)Just have an escape from the busy Wine Fest in the center of the village. Join us for a stroll down to the river. Enjoy the nature!DSCF8373 (Large) DSCF8362 (Large)Wine Fest in Sommerach from July 10 to 12, 2015

Photos: Enric Boixadós

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Heimat

P1140699 (Large)Was für ein seltsamer Begriff. Die einen verklären ihn, die anderen lachen darüber. Wir denken an die Sommer unserer Kindheit, die langen Strände an der Ostsee und an die weiten Felder mit Sonnenblumen. Und an die Reisen mit dem Zug, dem Auto, die Picknickstationen an der Autobahn, die Butterbrote und die Thermoskannen.

Viele von uns reisen nun wieder los, doch die Urlaube von früher sind so weit weg. Es gibt sie nur noch in unserem Gedächtnis, im hintersten Winkel. Da liegen die eigenen, halb verblassten Erinnerungen und die verwunschenen Gärten der Kindheit. Man kann spüren, was einen selbst ausmacht. Das kann wunderschön sein, aber auch beklemmend. Das kommt auf die Gedanken an, die man damit verbindet. Was ist das also, dieses spezielle Gefühl von Heimat?

Ich glaubte lange, überall leben zu können, frei von sentimentalen Stimmungen. Doch bald begriff ich die eigene Beschränkung. Sicher kann ich irgendwo sein, in Asien, in Lateinamerika oder in Afrika. Denn staunen und sich bewegen kann man überall. Doch nach einiger Zeit kommt die Sehnsucht. Nach Menschen, nach Orten, nach Werten, die mir vertraut sind. Ich erinnere mich an einen Sommer, an lange leere Landstraßen, auf denen ich entlang wanderte, weil es keine Autos gab, an Obstbäume, an den See mit dem Bade-Steg aus Holz, an die Sandwege, kleinen Bäche – eher Rinnsale – und alte Holzbrücken. Jetzt daran zu denken gibt mir die Sehnsucht zurück, die ich früher so oft verspürte.P1140650 (Large)

Der Ort, an dem man geboren wurde, ist wie eine Familie. Man kann ihn sich nicht aussuchen, aber man kann sich abwenden und sogar Liebesgeschichten anderswo beginnen, mit anderen Orten. Oder man kann ewig suchen nach diesem einen, diesem ganz bestimmten Empfinden, das man vor vielen Jahren einmal hatte. Ganz kurz nur, aber es war da. Und man weiß gleichzeitig, dass man es nicht mehr finden wird, es nie mehr zu einem zurückkommt. Ist Heimat nur ein Kindheitsempfinden? Der Gedanke an meine Heimat, so wie ich ihn früher verspürte, das ganze Drumherum, das er ausgelöst hatte, vor langer Zeit, ist weg. Wohl für immer.

Was bedeutet für Euch Heimat? Gerne können es auch Stichpunkte sein? Ich bin sehr gespannt.

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Kurz nachgebellt: Meine dreibeinigen Freunde

dreibeinige Katze (c) VIER PFOTEN, Magdalena Scherk-Trettin (Large)Im Moment ist es viel zu heiß, um draußen zu toben. Deshalb liege ich am liebsten zuhause auf den kühlen Fliesen und hänge meinen Gedanken nach. Gestern habe ich bei meiner abendlichen Gassi-Runde eine Katze auf drei Beinen gesehen. Ja, Ihr lest richtig: Auf drei Beinen! Und die war vielleicht schnell! Sie flitzte nur so auf dem Abhang herum, als ich gerade vorüber zog.

dreibeinige Katze (c) VIER PFOTEN, Magdalena Scherk-Trettin (3) (Large)Unwillkürlich dachte ich an meinen lieben alten Freund Pago, einem Vizsla-Straßenhund aus Ungarn – genau wie ich! Nach einem Unfall wurde er von Tierschützern gefunden. Sein Bein war so kaputt, dass es amputiert werden musste. Und heute hat er bei seiner neuen Familie im Norden Deutschlands das Paradies auf Erden. Denn er hat drei tolle vierbeinige Schwestern. Mann, sind die hübsch! Und seine Zweibeiner sind auch nicht von Pappe! Leider treffe ich Pago nicht mehr häufig, er ist sehr alt und nicht mehr so reisebegeistert wie ich. Und die Doggie-Damenwelt betrachtet er mittlerweile auch sehr gelassen. Na, vielleicht geht es mir später auch so, dass ich an hübschen Doggie-Girls einfach so vorbeiziehen kann. (Glaube ich aber eher nicht!).

Mein Freund Pago!

Mein Freund Pago!

Leider stoßen behinderte Tiere und ihre Besitzer nicht immer auf Verständnis – aus Unwissenheit wird oft vorschnell geurteilt, gar von Tierquälerei und Euthanasie gesprochen. Aber: Auch blinde, taube oder gelähmte Tiere können sich des Lebens freuen und sind alles andere als lebensunfähig.

„Wer schon einmal die unbändige Lebensfreude eines im Rolli laufenden Hundes beim Ballspielen gesehen hat, weiß, wie sehr auch Tiere mit Handicap das Leben genießen“, sagt Birgitt Thiesmann, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN.Pago5 (Large)Tiere, die das Leben nur taub, blind oder dreibeinig kennen, kommen damit genauso gut zurecht wie gesunde. So fällt zum Beispiel ein tauber Welpe im Rudel gar nicht auf, da Hunde ausgezeichnete Beobachter sind und sich problemlos in ihrer Umgebung orientieren können. Sie kompensieren den fehlenden Gehörsinn mit ihrem Geruchs-, Seh- und Tastsinn und reagieren sehr sensibel auf Mimik und Gestik – was besonders beim Erziehen hilft.

Schwieriger ist es oft, wenn sich die Behinderung plötzlich einstellt. Hier reagieren Hunde und Katzen oft ängstlich, wirken zurückgezogen, verunsichert und eventuell auch abweisend oder aggressiv. Doch mit der Zeit lernen auch sie, damit umzugehen. Sie merken sich einfach, wo in der Wohnung was steht, wo Türen und Treppen sind, und wo es etwas zu Fressen gibt.

Im Freien solltet Ihr, Herrchen und Frauchen, für Euer behindertes Tier mitdenken, auf Gehsteigkanten achten und Stacheldrahtzäune, Glasscherben oder große Pfützen weiträumig umgehen. Wichtig sind vor allem Vertrauen und ein gutes Zusammenspiel. Dann könnt Ihr Eure Ausflüge gemeinsam so richtig genießen.

So, Schluss mit den Gedanken. Auf geht’s nach draußen zum Spielen! Schaut mal auf Pagos Blog vorbei. Der kann vielleicht erzählen!

Habt alle ein schönes Sommerwochenende!

Euer Gaston.

Fotos: VIER PFOTEN, Magdalena Scherk-Trettin (2), Sabine Schily (4)

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Some days of vacation

With some days off approaching, and with a long weekend to enjoy, I thought it would be nice to create a little something of my favorite clothes to pack for an escape.

I’ve always been a big fan of summer clothes – weather is just too good in Germany. Not to forget some few cute accessoires, and I am ready to go to Berlin Fashion Week, after swimming at Berlin’s city beach, visiting Coburg’s Samba Festival, riding on a motorbike and driving an Oldsmobile Jaguar. Yeah! I am ready!IMG_3268 (Large)Photos: Enric Boixadós

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Trachtenzug: Fränkische Lebensfreude

DSCF8540 (Large)DSCF8545 (Large)DSCF8551 (Large)Kiliani ist ursprünglich der Namenstag des fränkischen Schutzpatrons, des Heiligen Kilian, am 8. Juli. Acht Tage lang finden Feierlichkeiten zu seinen Ehren statt, unter anderem die Kiliani-Wallfahrt.

Der traditionelle Kiliani-Trachtenfestzug durch die Würzburger Innenstadt findet jeweils am ersten Samstag des Kiliani-Volksfestes statt.

58 Trachtengruppen und Musikkapellen aus ganz Franken nehmen teil. Wegen der Hitze verzichten einige Teilnehmer auf Kopfbedeckungen, viele auf die typisch fränkischen blauen Trachtenjacken.

Grüß Gott und viel Spaß beim Angucken!

Kiliani-Volksfest auf der Talavera und Kiliani-Verkaufsmesse auf dem Würzburger Marktplatz bis 19. Juli 2015

Fotos: Enric Boixadós

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