Würzburg im Schnee. Meine Heimatstadt.
Würzburg – the town near my village where I am born and where I grew up.
Würzburg im Schnee. Meine Heimatstadt.
Würzburg – the town near my village where I am born and where I grew up.
DALL’ ITALIA CON AMORE
FROM ITALY WITH LOVE
Dopo Natale siete a corto di idee per la decorazione della tavola di Capodanno?
Ho raccolto qualche spunto utile dal quale partire per organizzare la tavola per il cenone di Capodanno lasciando spazio sia ai commensali che al cibo. Non mi sono focalizzata solo su uno stile formale, ma ho spaziato tra il classico e l’insolito.
1. Coinvolgente
Il primo spunto è quello di preparare un centrotavola davvero insolito: prendete delle trombette di carta e sistematele su un portatorta, intervallandolo magari con dei bicchieri luminosi, delle coccarde, dei fili colorati. Poco prima della mezzanotte ogni commensale potrà attingervi e usare le trombette per salutare l’inizio dell’anno nuovo.
2. In stile
Un’idea davvero originale per chi ama festeggiare con stile: il bianco e nero. Basta decorare la tavola usando elementi bianchi e neri, numeri che sembrano uscire da un orologio e decorazioni a tema. Il suggerimento in più? Attaccare su ogni bottiglia di spumante un numero (2 – 0 – 1- 5) in modo che avvicinandole si formi la scritta 2015.
3. Al buio
Se volete stupire davvero i vostri ospiti e trasformare il vostro dinner party in un’esperienza da ricordare per sempre, potreste acquistare prodotti che si illuminano al buio e decorare la vostra tavola di Capodanno in maniera decisamente psichedelica. Va prevista in questo caso la cena a luce spenta con tutti i pro e i contro del caso, ma che permette di non dover per forza vedere le mise degli invitati.
4. Formale
Se state pensando a una cena di Capodanno formale, o con la pretesa di essere tale, basta usare sobrietà e sistemare su ogni piatto un bigliettino con una frase personalizzata per ciascun invitato impreziosito da un fiocco in velluto. Abbinate dei bicchieri importanti e dei tovaglioli dorati. L’effetto è garantito.
5. Per amanti del vino
I segnaposto realizzati con i vecchi tappi di sughero delle bottiglie, magari impreziositi da un nastrino di raso, sono l’ideale per rendere speciale e diversa la tavolata.
Fotos: Enrico Brogiolo
Darf ich vorstellen: Mein Dorf Randersacker am Main unter einem Schneekleid.
May I introduce you to my village of Randersacker, Bavaria, at the river Main, covered with snow.
Fotos: Enric Boixadós
Fotos: Enric Boixadós
Schaut Euch das an! Unser Blog wurde im Toyota-Magazin 4/2014 vorgestellt!
Zitate:
„Wenn er in seinem Toyota Corolla auf Reisen geht, darf ein Hinweis auf seinen Blog nicht fehlen.“
„Gaston Vizsla ist der erste bloggende Hund bei der Huffington Post Deutschland.“
Inhaltsverzeichnis (Seite 42):
„Hunde, die bloggen, beißen nicht …“
English: Our Blog has a review in the Toyota Magazine 4/2014!
Amelia Earhart, Jane Austen, Marie Curie oder Mata Hari: Sie waren Entdeckerin, Schriftstellerin, Wissenschaftlerin oder Spionin. Die Frauen, die in diesem Kalender zu Wort kommen, hatten den Mut, neue Wege zu beschreiten und die Welt zu verändern. In Worten, Bildern und mit ihren Gedanken und Tagebucheinträgen erinnert der Kalender an diese großen Frauen. (Ich bin ich 2015, Wandkalender, 17,99 Euro)
Sabine Asgodom ist der weibliche Coaching Guru. „Mach´s einfach, aber mach´s einfach!“ So lautet ihr Coaching-Motto. Für jeden Tag des Jahres gibt es einen Impuls zum Nachdenken oder eine Anregung, die man im Alltag gleich ausprobieren kann. Denn Coaching soll heißen, die Dinge zu klären, die im Moment anstehen. Oftmals sei schon ein erster kleiner Schritt der Beginn von etwas Großem. Na, da bin ich aber gespannt! Ich werde es auf alle Fälle mal testen! (Sabine Asgodom: Von Tag zu Tag souveräner, 365 Coaching-Impulse, Abreißkalender, 12,99 Euro)
Christ sein und seinen Glauben leben. Gerade in dieser hektischen und digitalen Zeit gewinnt die Sehnsucht nach Religion und ihre Ausübung immer mehr an Bedeutung. Sich täglich neu vom Wort Gottes begleiten zu lassen, könnt Ihr mit diesem Kalender. An 365 Tagen im Jahr finden sich hier Gedanken und Gebete von beliebten christlichen Autoren wie Anselm Grün, Notker Wolf, Chiara Lubich und Lothar Zenetti. Neu ist ab 2015 ein täglicher Liedimpuls aus dem neuen Gotteslob. (Das Wort Gottes für jeden Tag 2015, Taschenbüchlein, 4,95 Euro.)
Ich habe einen wunderschönen Brief von meiner Freundin Sylvia erhalten. Sie kennt meine Kumpels in den Tierheimen und weiß, wie es ihnen jetzt geht. Davon möchte sie mir und Euch erzählen.
Lieber Gaston,
es ist kalt. Bitterkalt. Draußen schneit es. Die Flocken tanzen vor den vergitterten Fenstern, die man nur von unten sehen kann. Zu weit oben, um rauszuschauen.
Drinnen ist es auch kalt. Die, die zu zweit oder zu dritt sind, können sich aneinander kuscheln. Manche liegen alleine. Die Glücklichen haben einen Plastikkorb. Die Kranken eine Decke. Es ist ruhig heute Abend. Anders, als sonst. Die Menschen sind nach Hause gegangen zu ihren Familien. Und irgendwann fängt ein Hund an zu erzählen, wie es ist, wenn bei den Menschen Weihnachten ist. „Dort gibt es einen Baum, an dem viele bunte Lichter leuchten. Es ist ganz warm und gemütlich und es riecht so wunderbar und es gibt so viel zu essen, dass jeder satt wird. Es werden Lieder gesungen und Geschichten erzählt. Die Kinder bekommen Geschenke. Auch die Tiere, die sehr geliebt werden …“
Und so verbreitet sich diese Geschichte von Box zu Box, von Tür zu Tür, von Gitter zu Gitter … auf Betonböden, in Hütten und dunklen Verschlägen, sogar auf der Straße wird sie Jahr für Jahr wieder erzählt.
Sie spendet Trost für die Kleinen, und sie wird den Neuankömmlingen erzählt, die in der Nacht noch weinen. Und mit jedem Hund, der sie weitererzählt, wird sie schöner und bunter. Jeder malt noch ein Weihnachtsgeschenk hinzu. Eine weiche Decke, einen noch größeren Knochen. Egal, in welcher Sprache und wo auf dieser Welt … Es ist der schönste Traum, den diese Hunde haben … der Traum von einem Zuhause. Der Traum von einer Familie. Der Traum von Weihnachten. „Manchmal bekommen auch wir etwas zu Weihnachten. Es gibt auch Menschen, die an uns denken … irgendwo… Das ist dann eine große Sache für uns hier … ein wunderbares Gefühl. Und es riecht so gut … nach Geborgenheit.“ … „Sowas gibt es doch gar nicht!“
„Doch!“ sagen alle einstimmig und etwas zu laut … weil es in diesem Jahr nichts gibt … Die, die es noch nie erlebt haben, schweigen. Keiner will diesen Traum zerstören … Besonders für die Kleinsten, die mit großen Augen zuhören und die Geschichte wieder und wieder hören wollen, bevor sie einschlafen. Und für die, denen der Tod bevorsteht und für die anderen, die schon so viele Jahre warten und deren Augen müde geworden sind … Gerade für sie ist es so wichtig, aber auch für alle anderen, dass dieser herrliche Traum niemals ausgeträumt ist, dass dieser kleine Hoffnungsschimmer für immer bleibt und jedes Weihnachten wieder in ihren Herzen glimmt … dass es irgendwo auf der Welt Menschen gibt, die an sie denken… und dass sie irgendwann einmal mit eigenen Augen sehen werden, dass es Weihnachten wirklich gibt.
Bitte hört niemals auf, den Tieren zu helfen!
Frohe Weihnachten, lieber Gaston.
Deine Sylvia.
Ein großer Dank an Sylvia Raßloff von www.tiere-verstehen.com für die wundervolle Geschichte.

… wünschen Euch das Team von sl4lifestyle!
Sabine, Mariella und Gaston
Fotos: Nicola Mesken, Enrico Brogiolo
Design: Dany Paffenholz
Hier sind sie: Meine besten Freunde im Weihnachtskostüm. Danke, dass Ihr mitgemacht habt!

Lady Bagheera. Foto: http://www.marionfiedler.com
Here they are: My best friends in their Christmas dress. Thanks for coming along so far.
Euer Gaston./Yours, Gaston.