„Ich habe nie wirklich gut auf mich aufgepasst. Es gab viele Nächte mit wenig Schlaf. Aber egal, wie viele Falten ich habe – ich habe es genossen, sie zu bekommen.“
Ava Gardner
„Ich habe nie wirklich gut auf mich aufgepasst. Es gab viele Nächte mit wenig Schlaf. Aber egal, wie viele Falten ich habe – ich habe es genossen, sie zu bekommen.“
Ava Gardner
Thanks for being with me, dear friends and followers all over the world. Love you!
Yours, Gaston!
„Obwohl ich in drei Sprachen (auf Igbo, auf Englisch und auf Deutsch) dichte, und ich – gerade auf Grund dessen, dass jede Sprache einen eigenen Geist, eine Eigenart und eigene Innendynamik hat – nicht nur immer jeweils ein bisschen unterschiedlich mit jeder Sprache umgehen muss, sondern unterschiedlich wirke, sowohl von Dichtkunst als auch vom Schreibstoff her, habe ich nie zwei Lebensbotschaften, sondern nur eine. Der Dichter in mir ist nicht zweigespaltet, nicht unklar seiner Selbst, sondern war – seit ich mit vierzehn angefangen habe, zu dichten – immer und nur von einer singulären Einsicht erfüllt, und stets, nach jedem gelungenen Gedicht, komme ich an dem selben Punkt nicht nur an, sondern in Wahrheit heim.
Bei diesem Beitrag ging es darum, etwas auf deutsch und/oder auf englisch zu dichten. Da ließ ich mir etwas einfallen. Ich überlegte mir zwei einfache Worte, die beide jeweils auf beiden Sprachen gleich buchstabiert werden. Natürlich interessierte mich diesbezüglich nicht Etymologie, noch ging es mir darum, die Bedeutung(en) der Worte zu erklären. Sondern ich wollte erleben, wozu mich die Worte inspirieren würden.“
Das erste Wort ist „Gift“.
GIFT
Mein Herz ist kein Herz
Es ist eine grimmige Grollsuppe
Mein Blut ist kein Blut
Es fließt wie in einer Zeitlupe
Allein die Tinte aus deinem liebevollen Stift
Dein Wort, deine Stimme, deine Art, deine Schrift
Sind mir Erquickung, Hoffnung und Gegengift.
„Obwohl das englische Wort Gift gleich buchstabiert und ausgesprochen wird, wie das deutsche, könnten die Bedeutungen der zwei Worte kaum unterschiedlicher sein. Irgendwie. (Außer natürlich, dass zu viel von allem schädlich ist).“
GIFT
Give me you.
Before you begin to wonder
What you are, remember
That each star and each season
Is nature’s gift for a reason
And you, dear spirit, your blossoming heart
Is spirit’s gift to the gift of art
It is the art of being you.
„Wenn jemand, der in beiden Sprachen beheimatet ist, unvorbereitet mit diesem Wort – Gift – konfrontiert wird – ohne Kontext oder Zusammenhang – an was denkt er wohl als Erstes, Gift oder Geschenk? Außerdem habe ich in beiden „Gift“-Gedichten ein anderes Wort einfließen lassen, welches – genau wie Gift – in beiden Sprachen gleich aussieht und sich anhört, aber in jeder eine andere Bedeutung hat. Also Art und Art sind nicht gleichartig.
Mich fasziniert, wie Worte ein Eigenleben zu haben scheinen und tatsächlich haben. Jedes Wort erzeugt durch seinen Laut als auch durch seine Bedeutung oder Bedeutungen lebendige Bilder, Welten von Wahrnehmung, im Hörer oder Leser. Nicht selten entsteht das Gedicht aus dem Wort, einem bestimmten Wort, irgendeinem Wort, einem kleinen anscheinend unbedeutsamen Wort, das sich irgendwo im fertigen Gedicht versteckt. Oft liest man darüber hinweg ohne zu merken, dass dieses Wort die Seele und tragende Säule des gesamten Gedichtes ist. Vieles könnte man nachträglich an dem Gedicht ändern, ohne das Gedicht zu verlieren. Aber lässt oder wechselt man dieses eine kleine versteckte unbedeutsame Wort aus, bricht das ganze Gedicht in sich zusammen.“
Das zweite Wort ist „warm“.
WARM
There is something about Christmas
Even in places where it is cold, it is warm
Those without electricity bring light to each other
Drought and famine cannot destroy the bread of life
War will not make us forget that we are one human family
And the rich will not be happier than the poor –
There is a light that brought warmth upon this earth
If the cold of loneliness grips your heart this year
May Christmas touch you and make you warm.
„Bei diesem Wort ‚warm‘ ist das Phänomen anders. Es wird in beiden Sprachen auch gleich buchstabiert, aber obwohl es in jeder Sprache anders ausgesprochen wird, hat es beiderseits die selbe, mehrseitige Bedeutung.“
WARM
Warm und vertraut war es einst zwischen ihnen gewesen
Und vor allem menschlich, bodenständig, genügsam
Dann trennten sich ihre Wege und, wie es so häufig ist,
Ihre Wesen und Charakter auch, ohne dass sie es merkten
Denn sie blieben in Kontakt. Als sie sich nach Jahren wieder trafen
Hörte die eine entfremdet und verwirrt zu, wie die andere
Von Materialismus gefüllt, erfüllt und getrieben
Nur noch von Haben und Besitz und Vergleichen sprach
Und erst als sie fragte, wo denn ihre alte Freundin geblieben sei
Lösten sich Schmerztränen, doch sie wurden sich nie wieder warm.
„Ich finde, dass Sprache etwas sonderbares ist. Körpersprache. Gebärdensprache. Augenkontakt. Gesprochenes. Geschriebenes. Jede Form der Kommunikation. Es ist egal, welche oder wie viele Sprachen ein Mensch spricht. Wichtig ist nur, was man preis gibt.“
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… wünsche ich all meinen Blog-Freunden und freue mich, wenn Ihr mich weiterhin begleitet. Danke!
Sabine von sl4lifestyle
Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so friedlich aus.
An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderlich beglückt.
Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld,
hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!
Sterne hoch die Kreise schlingen,
aus des Schnees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen –
o du gnadenreiche Zeit!
Joseph von Eichendorff
(1788 – 1857)
Design: Dany Paffenholz
In der vergangenen Woche hat die rumänische Regierung trotz heftigem Widerstand von Tierschutz-Organisationen das so genannte „Streunerhunde-Gesetz“ abgesegnet, mit dessen Hilfe die Tötung von freilaufenden Hunden legitimiert wird. Laut dem Verein „Vier Pfoten“ soll es nun schon vor Weihnachten zu ersten Massentötungen kommen.
Laut Gabriel Paun, einem Mitarbeiter von „Vier Pfoten“, deutet alles darauf hin, dass „die rumänische Regierung den Behörden grünes Licht dafür gegeben hat, öffentliche Gelder zur Tötung von Streunerhunden zu verwenden – und das genau zur Weihnachtszeit“.
Der Interessensverband der rumänischen Stadtverwaltungen setzte die Behörden unter Druck, so dass wichtige Vereinbarungen wieder zurückgenommen wurden, wie zum Beispiel die Verpflichtung der Stadtverwaltung, in erster Linie aggressive Hunde einzufangen. „Es ist sehr ungewöhnlich, den Prozess der Ausgestaltung abzuschließen, ohne dass die Öffentlichkeit und Experten die Möglichkeit bekommen, daran teilzunehmen. Dies zeigt deutlich, wie in Rumänien offenbar Entscheidungen dieser Art getroffen werden: emotionsgeleitet und übereilt“, fügt Paun hinzu.
Adoption von Hunden erschwert
Die Ausgestaltung des neuen Gesetzes erschwert es außerdem, Streuner zu adoptieren. Dazu hatte „Vier Pfoten“ und auch der bekannte Hollywood-Schauspieler Steven Seagal aufgerufen, um zumindest einige der Hunde retten zu können.
Gabriel Paun dazu enttäuscht: „Das neue Gesetz und seine Ausgestaltung unterstützt Adoptionen überhaupt nicht, im Gegenteil: Menschen, die Hunde adoptieren wollen, sehen sich mit einer entmutigenden bürokratischen Vorgangsweise konfrontiert.“
Rumänische Straßenhunde haben keine Rechte. Jetzt dürfen sie öffentlich gequält und getötet werden.
Das Tannenbäumchen
Im Wald, unter hohen Buchen versteckt,
hat sich ein Tannenbäumchen gereckt.
„Ich steh so ganz im Dunkel hier,
keine Sonne, kein Sternlein kommt zu mir,
hört nur die anderen davon sagen,
ich darf mich nicht vom Platze wagen.
Ach, ist das eine traurige Geschicht’,
und ständ so gern auch mal im Licht!“
Hoch durch den weiten Weltenraum
verloren flog ein goldener Traum,
flog hin und her im Lichtgefieder
und dacht: Wo lass ich heut mich nieder?
Ist wo ein Hüttchen dunkel und arm?
Hat wo ein Seelchen Kummer und Harm,
dem ich auf meinen leuchtenden Schwingen
könnt heute eine Freude bringen?
Das Bäumchen steht in Licht und Schein.
Wie mag das wohl gekommen sein?
Jakob Loewenberg (1856 – 1929)
Unglaublich, was mir neulich passiert ist. Die bekannte Fotografin Mille K. buchte mich für ein Shooting. Klar, dass ich zugesagt habe. Vor ein paar Jahren noch habe ich zahlreiche Aufträge als Model gehabt. Genial für mich, da wieder anzuknüpfen. Also, ab ins Studio. Und Mille zeigte mir, wie ich mich in Pose setzen muss. Denn das hatte ich im Lauf der Zeit verlernt. Zuerst hatte ich Angst, mich mit meinen mittlerweile fast 8 Jahren zu blamieren. Doch schnell wurde ich locker. Und ich hab’s geschafft! Das Ergebnis könnt Ihr auf www.mk-photoartist.de bewundern. Meine Besitzer sind auch ganz stolz, vor allem, weil sie hoffen, dass ich nun wieder selbst Geld verdienen kann und ihnen nicht mehr auf der Tasche liege. Haha, Wuff!
Making of
Das Ergebnis
Fotos: Mille K. (www.mk-photoartist.de): (3)
Jetzt, wo Rudolph sich zur Ruhe gesetzt hat, bleibt der Job an mir hängen.
Die Geschichte von Rudolph, dem Rentier
Im Dorf des Weihnachtsmanns am Nordpol wächst das junge Rentier Rudolph auf. Was Rudolph von anderen Rentieren unterscheidet, ist seine rote Nase, die manchmal auch leuchtet. Er wird deswegen von den im Dorf wohnenden Rentieren und Zwergen verspottet.
Nachdem zwei Zwerge mit ihrem Schlitten vom Weg abgekommen sind und dabei den Eisgarten der bösen Eiskönigin Stormella zerstörten, kommt diese in die Spielzeugfabrik des Weihnachtsmanns und verlangt von ihm, ihr die Schuldigen auszuliefern. Andernfalls würde sie ihre Eisbrücke sperren, welche der einzige Weg über die große Schlucht ist. Da der Weihnachtsmann nicht auf ihre Forderung eingehen will, verbietet sie jedem ihre Brücke zu nutzen und droht bei Nichtachtung einen furchtbaren Sturm zu entfesseln.
Der Wunsch aller jungen Rentiere ist es, einmal zu den fliegenden Rentieren des Weihnachtsmanns zu gehören. Um dafür ausgewählt zu werden, finden einmal im Jahr die Rentier-Spiele statt. Auch Rudolph nimmt an den Spielen teil und gewinnt die erste Disziplin, das Schlitten-Rennen. Kurz darauf wird er jedoch vom Schiedsrichter wegen seiner leuchtenden Nase disqualifiziert und von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen.
Rudolph flüchtet enttäuscht aus dem Dorf und trifft in einer Höhle auf den Fuchs Slyly. Rudolphs Freundin Zoey macht sich auf die Suche nach Rudolph, dabei überquert sie die Eisbrücke von Stormella und wird deswegen von ihr gefangen genommen. Später lässt sie wie angekündigt den Sturm los.
Bei Rudolph tauchen die Feen des Nordlichtes auf und erklären ihm, dass Zoey in Gefahr ist. Rudolph gelingt es, Zoey zu befreien und rettet dabei auch der bösen Eiskönigin Stormella das Leben. Daraufhin hat er einen Wunsch frei und wünscht sich von Stormella, dass sie ab sofort nett ist.
Durch den Sturm ist am Weihnachtsabend die Verteilung der Geschenke in Gefahr, doch dank Rudolphs leuchtender Nase, die dem Schlitten des Weihnachtsmanns den Weg weist, gelingt es dem Weihnachtsmann trotz dichtem Sturm loszufliegen.