Gwynneth Anderson, Writer

„I’ve always loved writing. One of my best memories as a child was sitting in the family room when I was about 7, laboriously writing with a stubby little pencil about an injured fawn that was later set free into the wild. My teacher liked the story so much she submitted it without my knowledge to a children’s magazine where it was published. Naturally, I was hooked on this writing bit.

But practicalities intruded as I grew older, and while I studied literature, language, and politics at the university, I eventually ended up in the corporate world. Only within the past several years have I returned to what I do best; writing. Currently, I write business operations materials by day but by night—well, by night, now that’s a different thing entirely. Right now, I’m making wonderful progress on a novel about a woman who returns to live in a small town where she spent her summers growing up. Unfortunately, the idyllic town she remembers as a teenager is actually a town with a sinister past—a past the town elders would rather keep buried. They’re almost succeeding but wouldn’t you know secrets have a way of coming to light when you least expect it?

Come follow along with me as I blog about the ups and downs of researching, writing, editing, and submitting my first novel for publication. I’d love the company!“

Gwynneth Anderson lives in California/USA. She will post regularly as a guest author about her life as a writer.

http://geanderson.wordpress.com/

12 Questions – 12 Answers

Your favorite song for getting into a writing mood?

Anything by Mark Knoppfler, the former lead guitarist of Dire Straits.

Your favorite film?

Too many to list but here are a few:
1. Peter Jackson’s Lord of the Rings series
2. Penny Marshall’s A League of Their Own
3. Quentin Tarantino’s Kill Bill, Vols. I and II
4. Wesley Snipes’ Blade series

The food you would die for?

Sake Nigiri, Indian food and Thai food.

Your prefered holiday destination?

Nowhere in particular and anywhere in general. I just like to travel and unfortunately, don’t do enough of it.

Your pet?

Sammy. He was a throwaway cat we rescued from the local animal shelter. We suspect he was a dog in a former life.

Lawn oder countryside – What kind of leisure type are you?

Countryside. It’s more relaxing and helps inspire creativity.

Your first car?

A Volkswagen Beetle. Ja, Fahrvergnügen!

With whom you like most to make a joyride?

My better half and best buddy, Kevin.  J

What do you carry always with you?

Tissues. You just never know what you’ll find, or if you’ll find it when you venture into a public bathroom.

In case you have one wish free, which one is it …?

A happy, healthy, contented life. Oh wait, I’ve already got that. Never mind.

Your way of life?

See above.

Fotos: G. Anderson

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Fotos der Woche – Das stille Örtchen

Bled, Slowenien, Oktober 2012

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Fotos der Woche – Victor Valdés, FC Barcelona

Die neue Villa von FC Barcelona-Superstar Victor Valdés in der Nähe der katalanischen Hauptstadt.

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Kurz nachgebellt: Noch ein paar Tage …

… im sonnigen Süden und dann geht’s zurück nach Hause!

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Neue Reportage: Neue Heimat im Trüffelparadies

Wer möchte das nicht? Als Aussteiger in einem kleinen italienischen Dorf leben? Gundula Stoll hat geschafft, wovon viele träumen: Vor neun Jahren hat sie sich mit Ehemann Josie in einem umbrischen 100 Seelen-Ort niedergelassen, ein Haus gebaut und zwei Kinder bekommen. Ihre Entscheidung, nach Italien zu gehen, hat sie nicht bereut. Glücklich ist sie auch heute noch.

Neue Heimat im Trüffelparadies

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Trend des Tages – 15. Oktober 2012

Ausverkauf in Spanien!

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Der Alptraum bleibt für immer

„Alptraum folgte auf Alptraum. Bis ich schließlich überhaupt nicht mehr zu Bett gehen wollte.“

Mit 16 wird Marina Nemat, eine Christin, in Teheran verhaftet, weil sie sich an Protesten gegen das iranische Terrorregime beteiligt hat. Sie kommt in das berüchtigte Evin-Gefängnis, wird gefoltert und zum Tode verurteilt. Doch dann verspricht ihr ein Gefängniswärter die Freiheit, wenn sie zum Islam konvertiert und ihn heiratet. Um ihr Leben zu retten, geht sie die Zwangsheirat ein. Kurz nach ihrer Freilassung wird ihr Ehemann ermordet. Marina gelingt die Flucht nach Kanada. Einem Leben in Freiheit steht jetzt nichts mehr im Wege. Sie will sich nicht mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und verdrängt sie.
Doch 17 Jahre später holen Marina die furchtbaren Erlebnisse ein. Niemand ahnt, welche traumatischen Erfahrungen sie im Iran gemacht hat. Unfähig, darüber zu sprechen, bleibt sie eine Gefangene ihrer Vergangenheit. Alpträume rauben ihr den Schlaf und sie steht kurz vor dem Zusammenbruch. Bis sie beschließt, nicht länger als Opfer zu leben. Sie bricht ihr Schweigen und hält dem iranischen Terrorregime den Spiegel vor. Nicht nur um von ihrem eigenen Schicksal zu berichten, sondern stellvertretend für die vielen Opfer, die ermordet wurden und die keine Stimme mehr haben. Marina Nemats Buch erzählt von ihrem eigenen mutigen und leidenschaftlichen Kampf.

Marina Nemat wurde 1965 als Marina Moradi in Teheran geboren. Die Familie entstammt der westlich orientierten Mittelschicht und gehört zur kleinen christlichen Minderheit im Iran. Sie ist die Autorin des internationalen Bestsellers „Ich bitte nicht um mein Leben“, der in 26 Ländern erschienen ist. Vom Europäischen Parlament wurde Marina Nemat mit dem Human Dignity Award ausgezeichnet.

Marina Nemat: Ihr werdet mich nicht besiegen. Eine Christin kämpft gegen die Schrecken des iranischen Terrorregimes, 335 Seiten, 8,99 Euro.

Wenn Ihr das Buch gewinnen wollt, dann werdet ein Fan von sl4lifestyle auf Facebook und beantwortet bis zum 1. November folgende Frage:

In welchem Jahr wurde Marina Nemat mit dem Human Dignity Award ausgezeichnet?

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Foto der Woche – Beschäftigungstherapie

 

Playa d’en Bossa, Ibiza, Oktober 2012

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Eis – meine heimliche Leidenschaft

Ich liebe Eis. In allen Variationen. Fast. Bis auf Schoko-, Zitronen– und Bananeneis. Die Italiener waren es, die uns vor langer, langer Zeit den süßen Schmelz ins Land brachten. Heute sind noch drei Viertel unserer 4.000 Eisdielen fest in italienischer Hand. Viele davon schon in der zweiten und dritten Generation.

Ich erinnere mich an meine Kindheit. Mit der Familie in die Eisdiele zu gehen, war einer der Höhepunkte des Sommers. Fast so wie der alljährliche erste Besuch im Freibad ist es eine bleibende Erinnerung. Die nussig-sahnige Variation mit Schlagsahne mochte ich schon damals. Gleich danach kamen Pistazie, Malaga und Vanille. Das waren einst die etwas exotischeren Sorten, mehr gab es nicht. Heute zerschmelze ich schon beim Anblick von Amarena-Kirsche, Fior di Latte, Croccantino, Zimt und Karamell. Nach wie vor liebe ich Milcheis mehr als die fruchtigen Sorten. Früher nannte man letzteres fantasielos Wassereis. Und das war bei mir immer die Nummer 2.

Ich habe mal eine Zeitlang in den USA gewohnt. Da gehen die Menschen nicht in die Eisdiele, sondern sie bedienen sich zuhause am Tiefkühlschrank. Aber das Eis der Amis ist überwältigend. Diese Vielzahl an Sorten von Milcheis. Damals wurde ich Fan von Macadamia Nut und Pecan Praline. Ich erinnere mich an Stewart’s Coffeeshop, den ich auf dem Heimweg von der Uni fast täglich frequentierte. Für einen Dollar zwei dicke Kugeln Eis. Für mich gab es nichts Schöneres. Oder ich hatte mir gleich eine Packung für zuhause mitgenommen. Was waren die Eisbecher beim Lernen mit Gleichgesinnten doch für eine perfekte Abwechslung!

Doch nun zurück zum italienischen Eis! Wie kam es überhaupt in unsere Lande? In den 1920er Jahren zogen die ersten Gelatieri aus dem armen Norditalien nach Deutschland und Österreich zum Geldverdienen. Denn Eis aus einfachen Zutaten herstellen konnten sie. Durch den Erfolg, den sie damit hatten, wurden die ersten Eiscafés eröffnet. Klassiker, wie Spaghetti- Eis, Krokantbecher und Banana-Split, begannen ihren Siegeszug. Unternehmen, wie Langnese und Schöller, hatten begonnen, industriell gefertigtes Eis herzustellen. Doch mit ihren kunstvollen Kreationen schufen die Gelatieri ihr eigenes und unverwechselbares Profil. Das Spaghetti-Eis wurde in der Mannheimer Eisdiele „Fontanella“ von Dario Fontanella erfunden. Nachdem er die Patentgebühr von damals 900 Mark nicht bezahlen wollte, steht heute „Spaghetti-Eis“ auf der Karte jeder italienischen Eisdiele zwischen Rügen und Rosenheim.

Die Eisesser-Typologie der Psychologin Marilena Menditto ist schon ein wenig waghalsig: Kämpferisch und wagemutig sind die, die aufwendige Eisbecher mögen; besonnen und vorsichtig ist, wer Eisbecher mit nur einer Sorte mag. Weiches und süßes Eis bevorzugen Träumer, während Eis in besonderen Formen und Farben das Richtige für fantasievolle Kreative ist.

Und welcher Eistyp sind Sie? Erzählen Sie Ihre schönsten Eiserlebnisse hier im Blog!

 

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Kurz nachgebellt: Beim Kitesurfen

Bin im Urlaub. Probiere gerade Kitesurfen, aber es hapert. Werde immer weggeweht. Blöder Wind! Wuff!!

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