Trend des Tages – 1. November 2012

Allerheiligen!

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Vom Sinn des Lebens

„Sinn des Lebens: Etwas, das keiner genau weiß.
Jedenfalls hat es wenig Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.“

Peter Ustinov

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Kurz nachgebellt: Wiener Schmäh

Darf ich vorstellen? Anita, meine neue Freundin aus Wien!

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Guest Author Gwynneth Anderson on Halloween: My muse is a zombie

Just in time for post Halloween hangovers: Think the writing muse is some sort of ethereal fairy whispering sweet nothings in your ear? I envy you. My muse is a zombie.

http://wp.me/p6pQ0-14g

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Kurz nachgebellt: Der Wolf auf dem Schafspelz

Endlich wieder zuhause!

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Vom herrlichen Leben

„Was für ein herrliches Leben hatte ich!
Ich wünschte nur, ich hätte es früher bemerkt.“

Colette

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Ibiza

October 2012

Ibiza

In den Urlaub fahre ich nie ohne mein Notizbuch. Normalerweise werde ich schon nach ein paar Tagen Relaxen am Strand unruhig. Eine Insel wie Ibiza zum Beispiel finde ich inspirierend. Hier fallen mir so viele neue Ideen ein, die ich notieren will.
Und darüber hinaus möchte ich noch ein wenig Sonne und helles Licht tanken, bevor mir die grauen Tage zuhause einen Teil meiner Motivation rauben. Gerade wir Mitteleuropäer bewundern die Farbenpracht des Südens, gehen in unserem eigenen Umfeld damit aber eher sparsam um. Für die kommenden dunklen Monate ist es also nicht gerade schlecht, ein wenig positive Energie mitzunehmen.

Ich bin nur für ein langes Wochenende nach Ibiza gekommen. Praktisch und preislich ok ist mein Hotel Maritimo (www.hotelmaritimoibiza.com) in Ibiza-Stadt, direkt am Strand von Figueretas. Von hier aus laufe ich in 15 Minuten in die Altstadt, mit seinen Bars, Boutiquen und kleinen Geschäften. Außerdem lockt die Diskothek PACHA am Hafen mit ihrer Flower Power-Party während einer der nächsten Nächte. Darauf habe ich Lust, Musik aus den 60ern und 70ern, Hippie-Klamotten, Schlaghosen, bunte Batik-Shirts und Plateau-Schuhe. Ich habe zwar nichts Passendes im Koffer, aber die vielen Boutiquen werden meine modischen Wünsche schon erfüllen.

Vier Tage Ibiza. Hier ein paar Tipps!

Tag 1.

Nach einem ausgiebigen Bummel durch die Boutiquen der Altstadt und einem Abstecher hinauf in die engen Gassen des Burgviertels geht es zum Baden an den Strand vorm Hotel. Danach fahre ich mit dem öffentlichen Bus in einer halben Stunde nach San Antonio zum schönsten Sonnenuntergang der Insel und treffe an der Bucht auf das bekannte Café del Mar, Namensgeber einer ganzen Reihe von Musik-CDs zum Chillen. Ein Platz ist noch frei mit bester Sicht auf das Meer und die rote Sonne, die langsam untergeht. Glück gehabt. Gekrönt wird das Spektakel von einem Segelboot, das sich seinen Weg mitten durch die rote Feuerkugel bahnt. Nachdem es dunkel ist, ziehe ich noch ein wenig durch San Antonios Altstadt. Busse nach Ibiza-Stadt gehen im 20 Minuten-Takt, also kann ich noch in aller Ruhe in einer Tapas-Bar zu Abend essen.

Tag 2.

Langer Strandspaziergang am Playa d’en Bossa. Anschließend kurz ins Meer zum Schwimmen und dann Relaxen am Strand – mit einem Buch in der Hand. Einfach nur Ausruhen, denn heute Nacht geht es ins PACHA, einer der bekanntesten Nachtclubs der Insel. Ich sage an der Hotelrezeption Bescheid, dass ich gegen 1 Uhr morgens geweckt werden möchte. Kein Stirnrunzeln oder staunender Blick, der Portier scheint einiges gewohnt zu sein. Ungewöhnlich ist mein Wunsch zumindest nicht.

Zehn Minuten nach 1 Uhr schrillt das Telefon. Ich schrecke aus dem Schlaf. Unter die Dusche, rein in die Hippie-Klamotten, Taxi rufen und ins PACHA. Der Club hat erst um Mitternacht seine Pforten geöffnet, und die Schlange am Eingang ist lang. Afro-Perücken, lange Halsketten, Blumenkränze im Haar, aha, back to the 70´s! Ich komme schneller rein als erwartet. Drinnen erfüllt der Duft von Sandelholz die Luft, die Musik ist ohrenbetäubend laut. Ich bahne mir einen Weg durch die gefühlten Tausenden von Gästen. Irgendwann lande ich auf der Tanzfläche. Rock’n Roll, Blues, Musik der 1960er.

Jimi Hendrix grinst als Konterfei von der Bar-Wand. Ich hole mir einen Drink. Frische Luft! Ich laufe zielstrebig nach oben, durch die Massen hindurch. Ellbogen und Schieben. Rücksichtnahme ist hier fehl am Platz. Endlich stehe ich auf der Terrasse mit Blick auf den Hafen und die vereinzelten Lichter von Ibiza-Stadt. Kurz durchatmen, denn hier oben geht der Tanz weiter. Ein paar Frauen halten ihre High Heels in der Hand und tanzen barfuß. Der Geruch von Marihuana, irgendwo von ganz hinten. Ja, da sitzen sie, eng gedrängt auf den Polstern, mit dicken Glimmstengeln in der Hand.

Gogo-Girls tanzen auf drei Podesten, eine davon bewegt sich in einem Käfig wie ein Raubtier. Alle leicht bekleidet. Dazu ein Tänzer im Afro-Look. Immer mehr Besucher schieben sich durch den imaginären Durchgang auf der Tanzfläche. Ein Bereich ist für VIP-Gäste reserviert. Absperrung beachten, nicht fotografieren! Irgendwann im Laufe der Nacht werde ich müde. Die Party ist noch in vollem Gang, doch irgendwann siegt die Vernunft. Taxis stehen vor der Tür oder im Umkreis. Es wird langsam hell. Alles ganz einfach. Einsteigen, Hotelname sagen und sich in die Polster fallen lassen. Der Schlaf kommt gnädig. Nur noch zehn Minuten durchhalten! Endlich im Hotelbett. Wie wohltuend!

Tag 3.

Nach fünf Stunden Schlaf fühle ich mich fit. Nach Churros con Chocolate stürze ich mich in neue Abenteuer. Wieder ein öffentlicher Bus! Diesmal geht die Fahrt nach Santa Eulalia im Osten der Insel. Umsteigen nach Sant Charles de Peralta, wo heute der Hippie-Markt Las Dalias stattfindet.

Ich war vor vielen Jahren schon mal auf Ibiza und erinnere mich an die Märkte von damals. Die waren anders! Oder kommt es mir nur so vor, in meinem sentimentalen Rückblick?

Was ich nun sehe sind eine Unmenge an Ständen mit allen möglichen Kreationen: Schmuck, Klamotten, Schuhe, Esoterik, Hüte, und so weiter. Heute, in einer globalisierten Welt, findet man das Angebot doch fast in jeder Kleinstadt: Bunte Ponchos aus Guatemala, Taschen aus Thailand, Schmuck aus Indien. Damals war das anders. Da hat man auf Ibizas Märkten das bekommen, was man zuhause nie gefunden hat und von dem man nur zu träumen wagte: Die richtigen Trends!

Interessant finde ich es trotzdem. Als Trophäe kaufe ich einen Gürtel mit einer außergewöhnlich schönen Schnalle. Stolz, doch noch etwas gefunden zu haben. Und dann dieses Gefühl von damals, etwas ganz besonderes entdeckt zu haben. Berauschend!

Schwimmen im Indoor-Pool des Hotels, um meine Lebensgeister zu wecken. Dann Relaxen auf dem Zimmer. Ein Blick in den Fernseher. Deutsches Programm, ahh, wie gut, die „Heute Nachrichten“! Viel hatte sich auf der Welt während der letzten Tage allerdings nicht verändert. Bummel in die Altstadt. Diesmal in bequemen Sneakers. Einen Vino blanco im Café Mar y Sol. Dazu mein Netbook auf dem Schoß. Free WiFi hier, nur mal kurz die Mails checken.

Die Müdigkeit von heute morgen! Zurück ins Hotel und ins Bett. Der Schlaf kommt gleich.

Tag 4.

Nach acht Stunden fühle ich mich entsprechend ausgeschlafen. Ich packe meine Habseligkeiten in den Koffer, freue mich über meinen neuen Gürtel, den ich genüsslich zusammenrolle und über die paar Hippie-Shirts, als Andenken an eine lange Nacht im PACHA´s! Eine Reisegruppe wird am frühen Morgen am Hotel abgeholt. Ziel: Flughafen! Ich schmuggle mich dazwischen. Keiner fragt. Bequeme Fahrt im Minibus von Tui oder Dertour. Ich steige aus und mache mich auf den Weg. Zum Check in, dann zum Gate. Der Abflug ist pünktlich. Deutsche Gründlichkeit, haha! Ibiza liegt hinter mir.

Foto-Collage Titel und unten: Nicola Mesken (www.nicola-mesken.com)
Alle anderen Fotos: sl4lifestyle

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Sardinian wines – what for a treat!

What for a wonderful surprise! Today a parcel arrived with six bottles of excellent Sardinian wines. Traci Primm-De Santis is wine manager of Cantina Trexenta (www.cantinatrexenta.it) in Senorbi, Sardinia, Italy. I met her at a party during my stay at the island in summer. We talked about wines and she promised me some. I forgot about and now – with these goodies – coming all the nice memories back.

Thanks so much, Traci!

I will introduce the wines to the blog readers!

Antigu – Isola dei Nuraghi

Red ruby colour, tending to granetish, is elated by its delightful fragrance that recalls aromatic notes of woodland fruits. Harmonious and winy with a pleasant, soft and full bodied taste, delicious to palate.

Grapes 50% Cannnonau and 50% Carignano, 18 months in French oak barrels and refinement for six months in bottle before selling give as a result the elegant Antigu, “barricato” red wine, 13,5%.

Bingias – Monica di Sardegna DOC

The brilliant red ruby colour honours his intense fragrance rich in aroma, harmonious with savoury, dry and pleasant taste and persistent aftertaste.

Only native grapes, 85% Monica and 15% authorised red berry grapes. Three months in oak barrels, one month in bottle, 13%.

Baione – Cannonau di Sardegna DOC

Red ruby colour, harmonious in taste and aroma, with characteristic features of Cannonau that are glorified in palate where you can taste the dry, savoury, warm and persistent flavour. Native grapes 90% Cannonau, 10% authorised red berry grapes, ageing for one year in oak barrels with six months in bottle as refinement, 13,5%.

Cheers!

 

 

 

 

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Guest Author Veronica, Barcelona

Tibu-Ron Beach Club, Castelldefels

En los alrededores de nuestra ciudad de Barcelona, nos encontramos con uno de los lugares más emblemáticos y conocido Restaurante Cockteleria llamado Tibu-Ron Beach Club. La historia se remonta nueve años atrás, cuando tres amigos con inquietudes a nivel laboral y ganas de sacar provecho a la playa de Castelldefels, debido a que es un referente a nivel nacional por la amplitud y calidad de dicha playa, se unieron para crear lo que hoy en día es uno de los chiringuitos más concurridos de la playa de Castelldefels, el Chiringuito Tibu-Ron.
Un espacio en el cual el objetivo principal es proporcionar a los clientes diversas actividades de ocio y cultura con la intención de que salgan de su rutina diaria y que puedan desconectar cada día con una propuesta distinta.

Tibu-Ron Beach Club se encuentra en primera línea de mar y a escasos metros de su hermano Chiringuito Tibu-Ron. Un lugar donde poder saborear una amplia carta de degustaciones o platos a la carta en su zona restaurante, sala interior climatizada, o terrazas exteriores. Hay una terraza mirador desde la cual se puede disfrutar de toda la costa de Castelldefels, en un ambiente lounge/chillout acompañado de los mejores cocteles y gin-tonics.

 

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Guest Author Gwynneth Anderson about writing a novel

Are novel outlines worthwhile? Some writers say no, that it stunts the creative muse while others say yes, because it helps avoid scattered writing. I think there’s room for both arguments. Want to read more? Check it out and tell me what you think.

http://bit.ly/Rfdp0G


More about Gwynneth:
Gwynneth Anderson, Writer

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