Foto der Woche – Thema Hütchenspiele

Las Ramblas, Barcelona, August 2012

 

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Trend des Tages – 15. August

Spanische Hitze: Das schönste Schlafzimmer ist die Dachterrasse.

 

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Kurz nachgebellt: Urlaubsgrüße

Ich mache Ferien!

Euer Gaston

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Trend des Tages – 11. August

Gesehen auf der dOCUMENTA (13) in Kassel.

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Kurz nachgebellt: dOCUMENTA (13) – Zutritt für Menschen untersagt

Frauchen hat sich einen Faux pas erlaubt, nämlich den, mich nicht zur dOCUMENTA (13) in Kassel mitzunehmen. Sie durfte das Gelände mit dem Kunstwerk von Brian Jungen nicht betreten. Die Regel des Künstlers war eindeutig: „Nur mit Hund“. Selbst schuld! Haha!

Außerdem hat Carolyn Christov-Bakargiev, künstlerische Leiterin der diesjährigen dOCUMENTA, auf die Frage „Sie haben eine besondere Beziehung zu Hunden. Was können wir für unser Arbeitsleben von ihnen lernen?“ folgendes gesagt:

„Menschen und Hunde haben über Jahrhunderte miteinander gearbeitet, bis zur Technisierung der Welt im 18. Jahrhundert. In der Zukunft wird es darum gehen, wieder zusammenzuwirken – und die Tiere dabei nicht auszubeuten.“

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Foto der Woche – Thema Catwalk

Bright Orange, Sant Cebrià de Vallalta, August 2012
Foto: C. Waggershauser

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Kurz nachgebellt: Rührend …

Da verschlägt‘ s mir doch das Bellen, ich kann nur noch schlucken, wenn ich die Geschichte höre.

 

http://animaltracks.today.msnbc.msn.com/_news/2012/08/10/13201367-in-loving-arms-man-floats-his-sick-dog-to-sleep-becomes-internet-sensation#comments

 

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Über die Banalitäten des Lebens

Es ist ein leises Buch, das die Alltäglichkeiten, die Banalitäten des Lebens schildert. Aber trotzdem oder genau deshalb zieht es den Leser in seinen Bann. Denn plötzlich befindet er sich mitten in Jocelynes Leben. Eine langweilige Kleinstadt in Nordfrankreich, ein Kurzwarenladen, den sie mit Hingabe, aber nicht mit Leidenschaft führt und ihr Blog übers Stricken, Nähen und Sticken. Sie mag ihr einfaches Leben und sogar ihren ungehobelten Mann, mit dem sie sich über die Jahre immer wieder zusammenrauft. Ein anderes Leben kennt sie nicht, möchte sie nicht. Sie will nicht ausbrechen, auch wenn sie einmal in Südfrankreich den Versuch unternommen hatte. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes, ein Ereignis, das sie aus der Bahn wirft: Im Lotto gewinnt Jocelyne über 18 Millionen Euro. Alle Sorgen könnten vorbei sein, alle Wünsche erfüllt werden. Doch plötzlich packt sie Angst, eine unerklärbare, unfassbare Angst und ihr Leben gerät völlig aus den Fugen.

Grégoire Delacourt: Alle meine Wünsche, 127 Seiten, 15,99 Euro.

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Es war einmal … eine Katzenliebe

Es war einmal … die Geschichte von zwei Kater, die sich sehr lieb hatten. Einer hieß Geoffrey, der andere Oskar und sie lebten in einem Haus mit großem Garten im Norden Sardiniens. Geoffrey war weiß und Oskar grau. Mira, ihr Frauchen, war sehr stolz auf sie, denn von Anfang an zeigten sie eine große Liebe füreinander. Täglich, seit 2008, als sie geboren wurden, schliefen sie eng aneinander gekuschelt. Mal legte Oskar die Pfote um Geoffrey, mal war es umgekehrt.

Eines Tages, im Februar 2012, wollte Oskar nachts noch einmal in den Garten. Er schabte an der Türe und wurde hinausgelassen. Draußen lag eine leichte Schneedecke. Auch auf Sardinien schneit es manchmal im Winter. Mira ging zu Bett, und als sie am nächsten Morgen – wie immer sehr früh – erwachte, war Oskar weder am Haus noch im Garten, wo er sonst morgens wartete. Mira wusste sofort, dass sie Oskar für immer verloren hatte. „Ich fühlte es, dass ich ihn nicht wieder sehen würde. In mir breitete sich eine große Traurigkeit aus.“

Dann erzählt sie, dass Oskar sehr krank war, damals, als er noch ganz klein war. Sie pflegte und umsorgte ihn, bis er wieder ganz gesund war. Die Genesung dauerte lange, doch als er über dem Berg war, wollte er zu niemanden anders mehr, nur noch zu Geoffrey und Mira. Nachts, im Schlaf, suchte er die Nähe von Geoffrey, immer, vier kurze Jahre lang. Und plötzlich gibt es Oskar nicht mehr. Während der Zeit des Wartens, des Bangens veränderte sich auch Geoffrey, er ist nachts oft wach, stromert durch die dunklen Räume, als ob er Oskar suchen würde.

Nach einer Woche, in der Mira täglich durch die Gegend streifte, nach Oskar rief, ihn in der Macchia suchte, ging sie zu einer Wahrsagerin in der nächsten Provinzstadt. Sie wusste, das war üblich, wenn ein Tier vermisst wurde. Meist sind es Hunde, die von Jagdausflügen nicht mehr zurückkehren. Wahrsagerinnen wissen, was aus den Tieren geworden ist. Auch bei Oskar. „Zuerst musste ich seinen Namen nennen. Dann ging die Frau aus dem Zimmer und als sie zurückkam, murmelte sie, dass es keinen Sinn mehr hätte, nach ihm zu suchen. Mehr hat sie nicht gesagt.“

Mira erfährt auch, wie die Wahrheitsdeutung abläuft. In einer Schüssel mit Wasser werden drei Tropfen Öl geträufelt und in die Flüssigkeit drei Salzkörner gegeben. Anhand des Musters, das sich ergibt, könne das Schicksal abgelesen werden.

Geoffrey und Mira haben Oskar nie wieder gesehen.

Nach einer wahren Geschichte/Based on a true story.

Fotos: Mira

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Einmal im Leben sollte man …

… einen Tag am Wannsee verbringen!

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