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Wolke
Kurz nachgebellt: Sprechen können
„Wenn Hunde sprechen könnten, würde es überhaupt keinen Spaß mehr machen, wenn man einen hat.“
Bob Dylan
So was Blödes, was Herr Dylan da von sich gibt! Ich würde gerne sprechen wollen. Und da komme ich mal wieder auf meinen Kumpel Enzo zurück, den ich leider nicht mehr kennenlernen konnte.
https://sl4lifestyle.wordpress.com/2011/08/03/vom-hund-der-so-gern-ein-mensch-werden-wollte/
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Verschlagwortet mit bob dylan, enzo, hunde, wordpress
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Kurz nachgebellt: Gastons Philosophie
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Sardinien: La Costa Smeralda
Costa Smeralda – der Name „Smaragdküste“ kommt nicht von ungefähr. Türkisfarbenes klares Wasser, unzählige Buchten, vom Wind zerfressene und eigenwillig geformte Granitfelsen und schroffe Gebirgszüge, bewachsen von jahrhundertealter Vegetation und duftender Macchia, machen den einzigartigen Reiz der Costa Smeralda im Nordosten Sardiniens aus. Ihre Geschichte begann Anfang der 1960er Jahre, als Fremde kamen, um Land zu kaufen. Darunter auch Prinz Aga Khan. 1962 gab er der Costa Smeralda ihren Namen. Berühmte Architekten konstruierten Häuser und Hotelanlagen. Die Philosophie dieser Architektur ist auch heute noch gegenwärtig: Harmonisch passen sich Villen, Hotels und Orte der Umgebung an. Die Gebäude bestehen oft aus unbehandeltem Fels mit traditionell gedeckten Dächern und umgeben von blühender Vegetation. Viele Häuser behalten die ursprüngliche Form ihrer Steine, während andere schneeweiß gestrichen werden – ein reizvoller Kontrast zum azurblauen Meer. Der Hafen von Porto Cervo, Mittelpunkt der Costa Smeralda, gehört zu den besten und modernsten des Mittelmeeres und Schiffe aus aller Welt legen hier an.
Der Yachtclub ist bekannt für die Organisation wichtiger Regatten wie Sardinia Cup oder Yacht World Championship. Alle drei Jahre wird eine Regatta mit den bekanntesten Booten des America Cup veranstaltet. Auch nach 50 Jahren hat der Landstrich nichts von seiner Schönheit verloren. Neue Orte entstanden mit klingenden Namen wie Baia Sardinia, Cala di Volpe (im gleichnamigen Hotel wurde der James Bond-Film „Der Spion, der mich liebte“ 1976/77 gedreht), Liscia di Vacca, Romazzino, Capriccioli.
Benvenuto sulla Costa Smeralda,
Granito e mare , scogliere e lampare
Salutano te …
Benvenuto , il sole ci scalda , ti bacia.
Il maestrale con nuove parole create per te.
Qui nell’isola approdò l’amore , un ancora segreta
fermerà la sua vela.
Benvenuto sulla Costa Smeralda,
Granito e mare , scogliere e lampare
Salutano te …
Un poeta sardo
Veröffentlicht unter Reise
Verschlagwortet mit baia sardinia, cala di volpe, james bond film, liscia di vacca, sardinia cup, yacht world
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Danielas Tortenparadies
Daniela lebt in Italien. Neulich erzählte sie mir von ihrer großen Leidenschaft, den Fondant-Torten!
„Meine Reise in die Welt der Fondanttorten begann mit der Suche nach einer Piratentorte für die Piratenparty meiner Kids. Nie hatte ich sooo schöne Themen-Torten gesehen und war wirklich hin und weg. Es dauerte jedoch noch ein ganzes Jahr bis ich den Mut aufbringen konnte, ein Fondantrezept auszuprobieren … und es hat einfach genial funktioniert. Seitdem bin ich ständig auf Ideen- und Rezeptsuche, besonders die Internetseite CakeCentral (www.cakecentral.com) hat es mir angetan … eine Reise ohne Rückkehr in eine unendliche Welt.“
„Il mio viaggio nel mondo delle torte fondant ha avuto inizio durante la ricerca di una torta speciale per la ‚festa dei pirati‘ per i miei figli. Non avevo mai visto torte decorate a tema così belle, ero veramente entusiasta. Nonostante tutto, ci ho messo un anno intero per avere il coraggio di provare la ricetta per la preparazione del fondant ovvero la pasta di zucchero … e tutto ha funzionato sorprendentemente bene. Da questo momento sono sempre alla ricerca di nuove idee e ricette in internet, il sito CakeCentral (www.cakecentral.com) mi piace particolarmente … un viaggio senza ritorno in un mondo infinito.“
Fondant (französisch für „schmelzend“) ist die Bezeichnung für eine weiche, pastöse Zuckermasse, die zur Herstellung verschiedene Süßwaren, wie Torten, verwendet wird. Fondant wird aus Wasser und Saccharose sowie Glucosesirup, Invertzuckercreme und/oder Zuckeralkoholen hergestellt. Die Masse wird gekocht und dann durch starkes Kneten und schnelle Abkühlung zu einer weichen Paste verarbeitet. Anschließend werden Aromen hinzugefügt, häufig auch Lebensmittelfarbe. Handelsüblich gibt es Fondant in Blockform zur Weiterverarbeitung in der Pâtisserie und als Pulver (Trockenfondant) als Basis für Füllungen und Glasuren. Gekochte Fondantmasse (Schmelzglasur) wird auch zum Überziehen von Gebäck, Pralinen und Konfekt verwendet. Die Füllung der After-Eight-Täfelchen besteht ebenfalls aus Fondant.
Veröffentlicht unter Glücksbote
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Frank Piotraschke, Schauspieler
„Geboren und aufgewachsen bin ich in Hamburg. Nachdem ich eigentlich mehr aus einer Laune heraus an der Aufnahmeprüfung an einer Schauspielschule teilgenommen habe und prompt angenommen wurde, habe ich mein Kunststudium aufgegeben und mich fortan dem Theater gewidmet. Ich habe dann sehr schnell festgestellt, dass dies für mich der ideale Wirkungsbereich ist, in dem ich all meinen kreativen Neigungen am Besten gerecht werden kann.
Es folgten Engagements an verschiedenen Bühnen in München, Augsburg, Karlsruhe und Hamburg, und ich stand in diversen Rollen vor der Kamera, bis ich mich 2005 zum ersten Mal an eine eigene Theaterinszenierung gewagt habe.
Für das Landestheater Dinkelsbühl habe ich dann meine ersten Stückbearbeitungen als Auftragsarbeiten verfasst. Seit ein paar Jahren habe ich auch mehrere eigene Stücke geschrieben, die hier zur Uraufführung gekommen sind, wie zuletzt „Elvis – the King is back“.
Vor vier Jahren folgte dann mein erstes Kabarettprogramm „Meeresrauschen“ und kurz darauf die „Mordskerle“, mit denen ich immer noch durch Deutschland toure.
Als ich vor drei Jahren zum ersten Mal die Galerie auf Zeit mit initiierte und dort meine Bilder ausstellte, schloss sich für mich ein weiterer Kreis.“
„Kunst und kreatives Denken sind für mich die Hauptkriterien, die unser Dasein über das einer Ameise hinausheben. (Wenn man vielleicht einmal davon absieht, dass wir ein Krankenkassensystem haben.) Dass das menschliche Streben trotzdem überwiegend auf die Steigerung des Bruttosozialproduktes ausgerichtet ist, ist daher bei einer Beobachtung aus größerer Distanz sehr unterhaltsam.“
12 Fragen – 12 Antworten
Ihr ultimatives Gute-Laune-Lied?
„Hamsters“ von den Tiger Lillies. Hinter dem harmlosen Titel verbirgt sich ein sehr böses, aber auch sehr lustiges Lied, das klingt, als hätten sich Dame Edna und die Monty Pythons zum Songwriting getroffen.
Ihr Lieblingsbuch?
Das wechselt gelegentlich. Derzeit ist es „Eine Frage der Zeit“ von Alex Capus.
Ihr Lieblingsfilm?
„Gefährliche Liebschaften“. Es ist unverzeihlich, dass Glenn Close dieses Jahr schon wieder keinen Oscar bekommen hat.
Ihre Lieblingsküche?
Die, in der gut gekocht und nicht gefilmt wird.
Ihr Lieblingsreiseziel?
Frankreich.
Ihr Haustier?
Poirot, ein schwarzer Hütehund-Mischling.
Park oder Prärie – Welcher Freizeittyp sind Sie?
Das Meer. Immer das Meer. (Gerne am Rande der Prärie.)
Ihr erstes Auto?
Ein roter Peugot 206.
Mit wem würden Sie gerne eine Spritztour machen?
Mit Käpt’n Kirk.
Was haben Sie immer dabei?
Mein loses Mundwerk.
Hätten Sie einen Wunsch frei, so wäre dieser …?
Die Menschen könnten ein bisschen netter zueinander sein und sich mehr um ihren eigenen Kram kümmern.
Ihr Lebensmotto?
Ich würde niemals etwas so Großartiges, Einzigartiges, Unvollkommenes und absolut Sinnloses wie mein Leben unter den kümmerlichen Schatten eines Mottos stellen. Das wäre anmaßend, dumm und vor allen Dingen undankbar.
Bühnenfotos: Hans von Draminski/Landestheater Dinkelsbühl
Frank Piotraschke als Elvis in „Elvis – The king is back“.
https://sl4lifestyle.wordpress.com/2012/07/01/elvis-im-landestheater-dinkelsbuhl-bis-5-august/
Neue Komödie von Frank Piotraschke im Landestheater Dinkelsbühl ab 6. Februar 2013:
THAT’S AMORE
Man darf gespannt sein!
www.landestheater-dinkelsbuehl.de
Kurz nachgebellt: Meine italienische Flamme
Das ist sie: Perla, eine blonde Italienerin. Mal sehen, wie das erste Date wird! Übrigens, „Perla“ heißt übersetzt Perle, Schmuckstück oder Juwel. Hoffentlich hält die Kleine auch, was ihr Name verspricht!
Veröffentlicht unter Kurz nachgebellt
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Foto der Woche – Zurück zur Natur
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Handtaschen und mehr
Die Frau von Welt trägt Handtasche. Mindestens eine! Gerne mehr. Einige tragen wohlklingende Namen, wie Kelly-Bag, Alexa-Bag, Birkin-Bag. Sie gehen auf die berühmten Trägerinnen zurück und sind die sogenannten It-Bags oder It-Taschen.
Die Berühmteste ist zweifelsohne die Kelly-Bag. Zunächst war sie die „kleine Handtasche mit Trageriemen“. Als sie 1937 auf den Markt kam, war sie noch längst nicht berühmt. Das änderte sich schlagartig, als Grace Kelly mit ihr gesehen wurde. Man vermutete, sie sei schwanger und wollte das geheim halten. Denn sie hielt auffällig ihre Tasche vor den Bauch. Die Firma Hermès als Hersteller des guten Stücks machte daraus schließlich die Kelly-Bag als gelungene Marketing-Strategie. Sie war somit die erste Tasche, die nach ihrer Trägerin benannt wurde. Auch die Birkin-Bag ist von Hermès und wurde nach Jane Birkin benannt. Jacqueline Kennedy trug schließlich die Jackie O. von Gucci und Lady Di die Lady Dior.
In der Tat, Handtaschen gibt es schon seit dem Altertum. Sie waren nützliche Begleiterinnen, um Gegenstände zu transportieren. „Erst in den 1920er Jahren wurden sie zu modischen Accessoires“, sagt Kunsthistorikerin Rosita Nenno. In den 1950er Jahren war es chic, Taschen, Schuhe und Gürtel aufeinander abzustimmen. Heute dagegen werden meist nur noch Schuhe und Gürtel passend getragen. Forscher der Studie „Bag Stories“ fanden heraus, dass jede Frau mindestens eine Tasche besitzt. Die Italienerinnen liegen dabei mit der Anzahl eindeutig vorne. Sie nennen sogar bis zu 60 Taschen ihr Eigen. Und vier von fünf Frauen können sich an ihre erste Tasche erinnern. Außerdem verbringe laut Studie eine Frau ganze 76 Tage ihres Lebens damit, nach Gegenständen in ihrer Tasche zu suchen. Und die britische Premierministerin Margaret Thatcher soll ihre Tasche immerhin als den einzig sicheren Ort in ihrer Residenz in Londons Downing Street bezeichnet haben. „Die ersten Taschen waren die der Medizinmänner“, erklärt Rosita Nenno. Viel später erst wurden Handtaschen als ständige Begleiter für Frauen geschätzt.
Erinnern wir uns an die 1970er Jahre, als kleine Handtaschen auch für Männer wieder attraktiv wurden. In dieser Zeit wurden sie mit Schlaufe ums Handgelenk getragen. Doch so schnell, wie diese Mode aufkam, verschwand sie auch wieder. Es passte nicht in den Zeitgeist, und viele Männer kamen sich damit eher lächerlich vor. Erst Taschen aus LKW-Planen begeisterten die Männer erneut. Und heute ist es auch für das starke Geschlecht ganz normal, eine Tasche zu tragen.
Und wie viele Handtaschen besitzen Sie? Diskutieren Sie mit – hier im Blog!
Veröffentlicht unter Glücksbote
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Wie gehen die Italiener mit der Krise um?
… indem sie mehr Trinkgeld wollen.
… indem sie Touristen hegen und pflegen.
… indem sie ihre Antiquitäten verkaufen.
… indem sie Sockenträger zu mehr Nationalstolz animieren.
… indem Sie Münzen in die Fontana di Trevi werfen und auf Glück hoffen.
… indem sie High Heels tragen.
… indem sie die Weltmeere plündern.
… indem sie sich mit dem Untergang beschäftigen.
… indem sie sich ihrer Oldtimer wieder bewusst werden.
… indem sie Angela Merkel die Schuld an allem geben.
… und, last but not least, indem sie Cappuccino trinken.
Veröffentlicht unter Reise
Verschlagwortet mit angela merkel, fontana di trevi, high heels, schuld
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