Einst …
… und jetzt …

… hat sich doch mein Münchner Mädel in einen anderen Vierbeiner verguckt!!
Die Geschichte dahinter: https://sl4lifestyle.wordpress.com/2012/06/12/kurz-nachgebellt-meine-munchner-geschichte/
La Gallura – das ist der zerklüftete nordöstliche Küstenstreifen Sardiniens. Seit der Jungsteinzeit bildeten die Granitformationen einen Schutz vor den Wetterbedingungen und begünstigten so die Ansiedlung von Menschen, wie in der ländlichen Umgebung des heutigen Arzachena. Darüber hinaus stellte der gallurische Archipel eine Verbindungsbrücke für den Handel mit Obsidian des Monte Arci dar. Einer der beeindruckendsten Orte ist der Capo d’Orso, der Bärenfelsen, aber sehen Sie selbst!
Ausstellung „I volti dei Militari italiani“ noch bis 25. Juli im Vittoriano an der Piazza Venezia.
“Con questa Mostra fotografica si è voluto raccontare attraverso l’inimitabile forza espressiva delle immagini, i momenti di vita quotidiana vissuta dai militari impiegati nelle operazioni all’estero per la pace, a tutela dei diritti umani ed a salvaguardia della sicurezza e della stabilità internazionale. Perché un imagine dice di più e meglio de tante parole, come dimostrano queste foto di Soldati, Marinai, Avieri, Carabinieri e Finanzieri.”
Giampaolo Di Paola
“Una delle motivazioni è la consapevolezza di poter aiutare, in tanti modi, una popolazione che vive in condizioni estreme, abituata e constretta a convivere con la paura, bambini chi sono felici nel ricevere una semplice bottiglia d’acqua, donne che rispondono ad un sorriso con occhi segnati da tanta tristezza.”
Paola Buompane, Pozzuolo del Friuli
Und wieder einmal wird Spanien traurige Berühmtheit erlangen. Am 11. September 2012 findet, wie jedes Jahr, das wohl grausamste Stierspektakel Spaniens, die „Toro de la Vega“ genannte Stierhatz statt. Das diesjährige, zum Tode verurteilte Opfer heißt VOLANTE.
Dieses „Brauchtum“ gibt es seit 1584; es wird alljährlich am zweiten Dienstag im September in der spanischen Stadt Tordesilla begangen. Beim “Toro de la Vega” (Stier der Flußaue) wird ein Stier von hunderten Männern gehetzt, in die Enge getrieben und per Lanzenstich getötet. Derjenige der letztendlich das Leben des Stiers beendet, darf ihm den Schwanz abschneiden und die Trophäe auf seine Lanzenspitze stecken.
Schafft der Stier es, an einem bestimmten, festgelegten Punkt hinter die Flußaue zu kommen, kann er begnadigt werden, angeblich konnten sich schon einige wenige Stiere retten, doch diese starben trotzdem an den schrecklichen Wunden die man ihnen während der Hetzjagd zugefügt hat. Diese Stierhatz wurde im Jahre 1980 als touristisch wertvoll anerkannt.
Mehr dazu:
Der Klimawandel bedroht die ohnehin schon stark gefährdeten Schneeleoparden im Himalaya. Die dortige Erwärmung durch den Klimawandel ist stärker als im Weltdurchschnitt. Der Weltklimarat (IPCC) geht davon aus, dass der Temperaturanstieg am Dach der Welt drei bis vier Grad bis zum Ende des Jahrhunderts betragen könnte. Nur durch internationale Zusammenarbeit und vernetzte Schutzgebiete könne die Art langfristig geschützt werden. Zusätzlich müssen Wilderei bekämpft und die Überweidung begrenzt werden.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=8591