Sambia

… den Sonnenuntergang am Sambesi-Fluss erleben!

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Germany’s next Topmodel – Frauen wollen schön sein!

Kürzlich traf ich meinen alten Freund Jürgen wieder, den ich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen hatte. Dass er seine langjährige Freundin Anja endlich geheiratet hatte, überraschte mich nicht. Umso mehr jedoch das Geschenk, dass er seiner Angebeteten zum ersten Hochzeitstag machte: Eine Städtereise nach Barcelona. Das mag nichts Besonderes sein, werden Sie denken, doch es kommt eben auf das gewisse Etwas, die besondere Note, an: Ein Foto-Shooting in einem der besten Studios von Barcelona.

In einer Modezeitschrift hatte Anja von dem Loft über den Dächern der katalanischen Metropole gelesen und ihren Liebsten darauf hingewiesen. Und auch, dass Termine am Wochenende günstiger seien. Das war zwar schon vor einigen Monaten, doch der aufmerksame Jung-Ehemann hatte diesen Wunsch nicht vergessen. Denn seine Frau und ihre Freundinnen ließen keine Folge von „Germany’s next Topmodel“ aus, und er bekam ihre aufgeregten Diskussionen mit. Ja, einmal im Leben selbst Model sein! Die Überraschung war perfekt. Anja als Model – fürs Familienalbum, für ihre Freundinnen und für das perfekte Imagefoto auf Facebook.

Als ich sie letzte Woche auf einen Kaffee traf, zeigte sie mir die Aufnahmen. Anja dezent im Business-Kostüm für die nächste Bewerbung, als Femme fatale im sexy Abendkleid oder très chic im kleinen Schwarzen – ich hätte nie gedacht, dass es so viele Seiten an meiner Bekannten zu entdecken gibt. Anja strahlte umso mehr, als sie mir erzählte, dass vor ihr Fotos von der neuen Kollektion von Desigual und Dolce & Gabbana gemacht wurden, und sie die Models noch im Umkleideraum traf, wo alle mit Cava anstießen. Jetzt wollte sie nur noch sie selbst sein. Unvergessliche drei Stunden vor der Kamera, unter der professionellen Anleitung von Fotografin Nicola, einer Deutschen, mit der sie vorher auch die Kleidung besprochen hatte. Und dezent im Hintergrund trank Jürgen sein „Estrella“-Bier und freute sich über das gelungene Geschenk. Denn Frauen wollen schön sein – und das sind sie vor allem in einem Fotostudio hoch über den Dächern von Barcelona.

Infos für ein besonderes Geschenk: http://www.fotografie-spanien.de

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Spanien: Zum Thema Tiere und Traditionen

Zum Thema Tiere und Traditionen in Spanien:

Die bekannte spanische Journalistin Rosa Montero hat dazu folgendes zu sagen:

http://www.elpais.com/articulo/portada/sangriento/patriotico/verano/verbenero/elpepusoceps/20110807elpepspor_13/Tes

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Jennifer Aniston: Hunde – Die besseren Herrchen!

„Männer könnten sich ruhig etwas von den Tieren abgucken – speziell, wenn SIE nach Hause kommt. Es wäre gar nicht mal so schlecht, wenn ein Mann schwanzwedelnd auf einen zurennen und vor Freude abknutschen würde. Diese rückhaltlose Begeisterung habe ich bei Männern bisher immer vermisst.“

Schauspielerin und Hundefan Jennifer Aniston

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Warum der Hase kein Haus hat

Zu der Zeit, als der Hase sprechen konnte, sagte er, wenn es kalt war im Winter: „Hu, hu, ich friere. Wenn es Sommer ist, werde ich mir ein Haus bauen.“

Aber als es dann Sommer geworden war, da sprang er von einem Busch zum andern und sagte: „Haus in jedem Busch, Haus in jedem Busch!“

Da hatte er vergessen, wie kalt es im Winter gewesen war.

Schwedisches Volksmärchen

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Sonnenklar

Ein zauberhaftes ICHbinICH, das kicherte und mochte sich.

Warum?

Das ist doch sonnenklar: Weil´s bleiben durfte, wie es war!

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Mit dem Wind segeln

„Opportunismus ist die Kunst, mit dem Winde zu segeln, den andere machen.“

Alessandro Manzoni

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New York City von einst

Lieben Sie New York City ebenso wie ich? Dann kann ich Ihnen das Buch „Briefe aus New York“ wärmstens empfehlen. Die Autorin Helene Hanff, mit Leib und Seele New Yorkerin, hat diese Texte einst für eine Radioshow der BBC geschrieben. Es sind Schilderungen ihres Alltags in Manhattan und ihres Zuhauses im gemütlichen Kosmos eines Wohnblocks zwischen Central Park und Fifth Avenue. Sie schreibt über kuriose aber auch unangenehme Begleiterscheinungen, die das Leben in einer winzigen Eineinhalbzimmerwohnung mit sich bringt. Über das tägliche „sich arrangieren“, zum Beispiel wenn es um eine Thanksgiving-Einladung geht, zu der zwölf Leute kommen. Da geht es darum, wie man am besten Vorspeise und Dessert auf die verschiedenen Kühlschränke der Nachbarn aufteilt oder wie freundlich die Dame von Wohnung 8 F ist, deren Spülmaschine später benutzt werden kann. Das New York, das uns in diesen „Radiobriefen“ begegnet, ist ein New York der Vergangenheit. Die Geschichten sind zwischen 1978 und 1984 entstanden. Gerade deshalb sind sie für die heutigen Reisenden als Begleitlektüre etwas ganz Besonderes. Und die, die noch nie dort waren, werden, sobald sie die letzte Seite gelesen haben, den dringenden Wunsch verspüren, die Stadt umgehend besuchen zu wollen.

Helene Hanff: Briefe aus New York, 224 Seiten, 14,90 Euro

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Spanien: Barcelona

In Barcelona kann man einiges hervorragend verbinden:

Kultur mit Essen und Trinken zum Beispiel!

Warum nicht ein Besuch im berühmten Picasso-Museum, falls einem die Menschenschlange davor nicht abschreckt! Tipp: Abwechselnd warten und sich ein paar Meter weiter in meiner Lieblingsbar Xampanet ein Glas Cava (Geheimtipp des Hauses!) schmecken lassen. Die Öffnungszeiten der Bar sind jedoch etwas ungewöhnlich: Bis 15.30 Uhr und am Abend erst ab 19 Uhr.

 

Wer von Picasso noch nicht genug hat, dem sei ein Besuch im Restaurant 4 Gats in der Montsió, 3bis, empfohlen. Denn hier hat schon Picasso gespeist, gemeinsam mit seinen Malerfreunden Casas und Rusinol und zu einer Zeit, als er noch ein namenloser Künstler war. Die Zeche hat er oft und gern mit Bildern bezahlt …

Das Angebot an Museen ist vielseitig …

Oder shoppen bis zum Umfallen?

Denn fast zu jeder Jahreszeit  gibt es Rebajas (Sonderangebote)! Nicht nur in den großen Modeketten – Barcelona hat zahlreiche kleine Insider-Boutiquen.

Ganz egal, ob Sie großen Hunger, zarten Appetit oder gar Durst auf etwas Besonderes verspüren, es gibt genug Tapas-Bars oder Vinotheken, die verlockender nicht sein könnten!

Große und kleine Früchte zum Naschen! Zum Beispiel: Ein deutscher Tourist probiert die erste Auster seines Lebens …

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La Dolce Vita

„Der Wert von Geld interessiert mich null. Mich interessiert die Freiheit, die das Geld mir verschafft: morgens aufstehen und machen, worauf ich Lust habe.“

Dieter Bohlen

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