Endlich Urlaub!

Endlich mal wieder Urlaub! Unsere schönste Zeit im Jahr. Wir freuen uns auf Sport oder Nichtstun! Ob wir bei einem Abenteuertrip in Asien oder am Strand von Spanien entspannen wollen – die Vorbereitung ist immer das Wichtigste. Dass eine Reise nie ganz so ausfällt, wie wir sie uns wünschen, ist klar. Denn wohin es auch geht, wir nehmen uns immer selbst mit. Und dazu gehören Ängstlichkeit, Stress und Sorgen. Denn wenn wir zuhause nicht mit uns zufrieden sind, werden wir es in den Ferien erst recht nicht sein. Im Urlaub ändert sich nur wenig, beispielsweise das Wetter oder die Umgebung. Zufriedenheit braucht aber mehr, um zu gedeihen. Wenn wir nur die äußeren Umstände verändern, vernachlässigen wir unser Seelenwohl. Wie oft passiert es, dass Stimmungstiefs gerade im Urlaub ausbrechen. Als Berufstätige versuchen wir häufig, noch vor der Reise alles Mögliche zu erledigen. Unser Körper arbeitet auf Hochtouren und produziert jede Menge Adrenalin. Diese kurzfristige Stressresistenz ist jedoch schnell zu Ende, sobald wir im Urlaub nichts als Ruhe spüren. Dann haben Viren und Bakterien leichtes Spiel, und es kann zu Krankheiten kommen. Denn auch unser Immunsystem relaxt. Entspannen Sie sich daher schon vor dem Urlaub. Bitten Sie Kollegen um Unterstützung bei wichtigen Projekten und gehen Sie zuhause alles ruhig an. Nach der Rückkehr sollten Sie sich genug Zeit nehmen, Ihr Gepäck auszupacken, nach den Pflanzen zu sehen oder Wäsche zu waschen. Da ist oftmals noch ein freier Tag von Vorteil. Erfreuen Sie sich an Souvenirs. Die Muschel und das Strandfoto auf dem Schreibtisch im Büro können Wunder wirken. Auch wenn der Regen an die Scheiben klopft und es langsam wieder kühler wird.

Erwarten Sie also nicht zu viel von den Ferienwochen. Lassen Sie sich auf neue Erfahrungen in der Fremde ein und erhoffen Sie nicht von jeder Sekunde das vollkommene Glück. Dann kann auch während der schönsten Zeit des Jahres nicht viel schief gehen. Garantiert!

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Money, Money, Money …

„Geld passt in jedes Türschloss, sogar in das von verschlossenen Herzen.“

Gerhard Uhlenbruck

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Das Geheimnis unserer Tränen

Wussten Sie, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens rund 4,2 Millionen Tränen vergießt? Dabei weinen Frauen im Schnitt 30 bis 64 Mal pro Jahr, Männer dagegen nur zwischen sechs und 17 Mal. Warum weinen wir überhaupt? Aus Trauer, Kummer, Verzweiflung oder Hoffnungslosigkeit! Doch auch aus Freude. Wir vergießen Tränen der Erleichterung, Ekstase und beim Lachen. Und stets hoffen wir, dass unser Gegenüber daran Anteil nimmt. Tränen sind Teil eines komplizierten Sprachsystems, mit denen wir unsere Gefühle verschlüsselt ausdrücken können. Krokodilstränen, weinende Delphine oder tränende Hunde – Tiere sind nicht fähig, zu weinen. Auch wenn es manchmal so scheint.

Kinder dagegen lernen bereits im Alter von sechs Monaten, taktisch zu weinen mit dem Zweck, ihre Eltern zu manipulieren. Doch erst vier Monate nach der Geburt gelingt es ihnen, Tränen zu vergießen. Vorher schreien sie nur. Tränen dienen Kleinkindern stets zur Erfüllung von Bedürfnissen. Doch Weinen gehört auch schon bei Babys zu den Mechanismen des Stressabbaus. Und gibt Hoffnung, gewalttätige Impulse möglicher Aggressoren – also Drohgebären – zu unterdrücken.

Weinen wir erwachsenen Menschen nicht am liebsten allein? Weibliches Weinen wirkt auf Außenstehende immer länger, dramatischer und herzzerreißender. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass man Frauen oft unterstellt, ihre Tränen manipulativ einzusetzen. Frauen weinen am ehesten, wenn sie vor schwer lösbaren Konflikten stehen oder sich vergangener Lebens- und Liebesepisoden erinnern. Männer vergießen ihre Tränen aus Mitleid oder wenn die eigene Beziehung zu Ende ist.

Was hat es mit der Ansicht auf sich, dass Weinen erleichtere und entlaste? Gar nichts, sagen Forscher, depressive Verstimmungen werden durch Weinen nicht gemildert. Dazu kommt, dass mit dem Weinen auch eine starke körperliche Erregung einhergeht, die alles andere als erholsam sei.

Warum weinen wir also trotzdem? Es hilft ja eh nicht! Der Nutzen und die Besonderheit unserer Tränen seien noch weitgehend unerforscht, erklären Experten. Lassen wir das so stehen! Und ist es nicht auch irgendwie romantisch, wenn es um unsere Tränen noch ein Geheimnis gibt?

 

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Vom Hund, der so gern ein Mensch werden wollte

Was macht ein Hund, wenn er alt wird? Er wartet darauf, dass seine Seele über die Regenbogenbrücke geht. Nicht so Enzo. Er weiß, dass Hunde als Menschen wiedergeboren werden. Zumindest hat er das in einem Dokumentarfilm über die Mongolei gesehen. Von National Geographic. Also ein guter und ernstzunehmender Beitrag. Warum sollte das bei ihm nicht auch klappen, bald schon, denn die Knochen tun ihm weh und Herrchen Denny muss ihm immer wieder beim Aufstehen helfen. Seitdem er von seiner Reinkarnation weiß, beobachtet er die Welt um sich herum besonders intensiv. Denn er möchte von den Menschen lernen. Überhaupt würde Enzo für seine Familie alles tun. Da gibt es neben Herrchen Denny auch noch seine Frau Eve und Töchterchen Zoe. Als Eve stirbt, ändert sich nicht nur das Leben von Enzo. Denn Denny trifft noch ein weiterer, schwerer Schicksalsschlag. Nun kann Enzo zeigen, was wirklich in ihm steckt.

Ein Buch – rührend und zum Weinen schön. Für alle Hundefreunde etwas ganz Besonderes.

Garth Stein: Enzo. Die Kunst, ein Mensch zu sein, 330 Seiten, 8,95 Euro.

Enzo´s Song (The Moment when you fall):

http://www.youtube.com/watch?v=8Dc8g5OZNUE

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Schweden: Stockholm

Eine Stadt der Superlative – ein MUST!

Hippe Bars und Cafés, gute Restaurants, trendige Modelabels und klare puristische Formen in Kunst und Design. Botschaft: In Zukunft wird Schwedens Mode angesagter sein wie nie zuvor!

Mythos Greta Garbo

Bevor Greta Garbo Schauspielerin wurde, arbeitete sie ab Juli 1920 als Verkäuferin  und Mannequin in der Hutabteilung im Stockholmer Kaufhaus PUB (Paul Urbanus Bergström). 1922 kündigte sie ihren Job, um an der Theaterschule „Dramatens elevskola“ Schauspiel zu studieren.

 

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Der Hund, von dem man spricht: GASTON

Nun hat er sogar sein eigenes Buch: Gaston, der Hund von Welt, der trotz seines Bekanntheitsgrades auf dem Teppich geblieben ist. Rechtzeitig zu seinem 5. Geburtstag ist es erschienen. Es zeigt Gaston dort, wo er am liebsten ist: In freier Natur – beim Buddeln, Umherstreifen und Stelldichein mit Artgenossen. Ganz so, wie er leibt und lebt.

http://fr.calameo.com/read/0002752270d6fcf224e81

Mehr Infos zum Buch über unsere liebsten Begleiter: http://www.mein-kuscheltier-tagebuch.de
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Von Möpsen, Literatur und mehr!

Kennen Sie Sir Henry? Wenn nicht, dann ist es an der Zeit, Bekanntschaft mit Deutschlands berühmtesten Mops zu machen. Denn Henry flaniert nicht nur über rote Teppiche, sondern kämpft auch für benachteiligte Artgenossen in Tierheimen. Dazu kommentiert er bissig und ironisch die seltsamen Verhaltensweisen von Haltern und Hunden und kritisiert als stolzer Faltenträger Botox und Jugendwahn (Renate Schramm/Uschi Ackermann: Ein Mops, ein Buch, 96 Seiten, 9,90 Euro).

Faszinierend und ungewöhnlich ist der Lebensweg von Hélène Visconti, der Schwägerin von Luchino. Aufgewachsen in Algerien kam die junge Hélène über Marokko nach Paris, wo sie sich fremd und ungewollt fühlte. Erst in Italien fand sie eine zweite Heimat, arbeitete dort als Mannequin und heiratete Viscontis Bruder. Ihre Welt war einst ein Küstenstädtchen im Maghreb, dann ein Flüchtlingslager in Marokko und später die Laufstege in Paris und Mailand. Ein Schicksal, das sie mit vielen Migranten teilt. Heute so aktuell wie nie. (Hélène Visconti: Fremd. Roman eines Lebens, 288 Seiten, 19,95 Euro).

Wenn Sie über neue Bücher und Autoren auf dem Laufenden bleiben wollen, schauen Sie mal rein: www.leseziel.de. Hier erfahren Sie Spannendes, Aktuelles und Ironisches zum Thema Literaturbetrieb.

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Den Göttern nahe sein

„Menschen kommen durch nichts den Göttern näher, als wenn sie Menschen glücklich machen.“

Cicero

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Schein und Sein

„Je kleiner die Eidechse, umso größer ist ihre Hoffnung, ein Krokodil zu werden.“

Afrikanisches Sprichwort

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Über die Liebe …

„Amor steckt von Schalkheit voll, macht die armen Weiblein toll.“

William Shakespeare

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