Der Fluch des Altwerdens

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAGestern habe ich einen Beitrag gepostet, in dem es um alte Menschen in Indien geht.

Ich erinnere mich an einen alten Mann, der an Tuberkulose erkrankt war, und dem ich im Hochgebirge von Afghanistan begegnete. Es war im Krankenhaus von Yakowlong.

Er erzählte mir, dass er keine Familienangehörigen mehr hat und nun aus dem Iran kommt, wo er als Wächter arbeitete. Er sei zurückgekehrt nach Afghanistan, in seine Heimat, um sich behandeln zu lassen. Vielleicht auch, um zu sterben. Und er fragte mich, ob ich ihn mitnehme. Denn es gibt niemanden, der mehr für ihn sorgen könnte.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

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The dark side of India

IMG_5122 (Large)„It is said that wine grows in value with age but parents become bitter.“

„She was living in the midst of a chute surrounded by garbage. We took her home, however, we can´t let her stay with us anymore as she has turned into a living nightmare for my wife and kids.“

„You may think these are words of a stranger, but that´s how my son, my own flesh and blood described me while discarding me here for the rest of my life. I can’t even dare to feel and recreate that pain, because I feel ashamed to be a mother.“ These are the words of seventy-year-old Suman Datta who lives now in an old age home in India. Her story is the story of thousands of aged mothers and fathers abandoned by young Indian people.IMG_4041 (Large)„I gave birth to 3 sons and see what they did?“, says another woman. „they would beat me every now and then and gradually forced me out of the home. One of them is an officer in the Parliament secretariat, the second one is a pilot and the third one runs his own business. They are all well-settled financially. They have got everythin for themselves, but nothing for me.“

Some 200 people in the age group of 60 to 85 are spending their last days in an ashram (old age home) in India.

Sociologist Aradhana Agrawal claims the definition of family is transforming from all-inclusive to “me, my wife and my kids”, hence the new generation is turning a blind eye to their parents. “Young India sees parents more as an obligation and not a part of the family serving of love and care”, she says.

A generation brought up by parents facing all the odds and hardships to give them a good education now believes their lives are complicated if their parents continue to live with them. Is the higher education system then to blame for dreating this divide? Is the altering socio-cultural environment responsible for the degrading moral values?

A woman was rescued from her husband´s pyre where she was reportedly placed by her own children. Anita Singh was living with her husband in Delhi. Both their children were fairly well-settled in life, working in the field of information technology. When her husband died, the children came to attend his funeral and left their mother on the father´s pyre. „By the time we were informed and rushed to the venue to rescue her, she had sustained serious burns. She succumbed to her injuries“, says Ravi Kalra, head of the ashram.

Recent data of Help Age India discovered there is a steep rise in the number of cases involving violence against senior citizens. The numbers also show that aged women constitute 52 percent of the total victims of domestic violence.

There were several victims of domestic violence among the residents of the ashram who were beaten for months, locked in their room and kept in absolute inhuman conditions before finally being dumped to rot for the rest of their lives. One such victim is Sanjay Kapoor, who was found on a footpath in Delhi in a miserable state: Shabby clothes, unattended hair and beard and almost claws for nails. Sanjay is a graduate from the London School of Economics and a retired judge. It is been three years since Sanjay was brought to the ashram but he still wouldn’t open up about his sons.L1190409 (Large)What could explain this barbaric tendency of the new young India? Financial reasons? Most of these dumped and discarded old men and women hail from middle-class or well-to-do families. Cases where families abandonded their elderly because they couldn’t afford the steep medical expenses are minuscule in the number.

It is said that wine grows in value with age but parents become bitter. One hopes this is not the voice of a new India. For what is young today will be old tomorrow.

All names are changed.

Excerpts from the article „Forgotten parents of a young India“ by Ashish Kaul.

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Kurz nachgebellt: Gemeinsam kämpfen

iPhone_2013_2014_2015 050 (Large)(see English Version below)

… für die Hunde von Dubrovnik. Es gibt einen neuen Blog mit der Zusammenfassung der Ereignisse auf Deutsch und Englisch. Die Hunde sind noch immer in den Tötungsstationen. Am 30. Dezember 2015 findet vor dem Landwirtschaftministerium in Zagreb, Kroatien, eine Demonstration statt. Sagt und bellt das bitte weiter!

Danke. Euer Gaston.

Fighting for the Dogs of Dubrovnik. Here is a new Blog with all the events in German and English. The dogs are still in Kill Shelters. On December 30, 2015 there will be a Protest in front of the Ministery of Agriculture in Zagreb, Croatia.

Please share this information.

Thanks. Yours, Gaston.

http://dubrovnikdogs.blogspot.hr/

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Ein klein wenig Glück

Ein bisschen Nostalgie so kurz vor dem Jahresende mit Lilian Harvey (1906 – 1968).

„Ich hab‘ so Sehnsucht, ich träum‘ so oft; einst wird das Glück mir nah sein. Ich hab‘ so Sehnsucht, ich hab‘ gehofft, einst wird die Stunde da sein. Tage und Nächte wart‘ ich darauf: Ich geb‘ die Hoffnung niemals auf.

Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bißchen Glück, und ich träum‘ davon in jedem Augenblick. Irgendwo auf der Welt gibt’s ein bißchen Seligkeit, und ich träum‘ davon schon lange lange Zeit.

Wenn ich wüßt‘, wo das ist, ging‘ ich in die Welt hinein, denn ich möcht‘ einmal recht, so von Herzen glücklich sein. Irgendwo auf der Welt fängt mein Weg zum Himmel an; irgendwo, irgendwie, irgendwann.

Irgendwo auf der Welt fängt mein Weg zum Himmel an. Irgendwo, irgendwie, Irgendwann.“

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Wir gratulieren den Peanuts!

Ihr habt es ins Kino geschafft! Hier der Trailer.

indexAm 2. Oktober 1950 erschienen die Peanuts als Comics zum ersten Mal. Ihr Schöpfer Charles M. Schulz hätte die Truppe um Charlie Brown lieber „Li’l Folks“ genannt, doch das wollte die Agentur United Feature Syndicate nicht. So musste Schulz mit den „Peanuts“ leben. Aber er hasste den Namen: Er klinge einfach nur lächerlich.

7039386-charlie-brown-and-snoopyDie „Peanuts“ wurden ein Megaerfolg – weltweit. Schon ein Jahr nach ihrer Entstehung druckten sie 36 Zeitungen, nach acht Jahren bereits 400. Insgesamt hat ihr Erfinder bis zum Jahr 2000 17.897 Comic Strips um seine Hauptfiguren gezeichnet. Das wären Charlie Brown, der immerwährende Pechvogel mit nur einem einzigen Haar auf seinem runden Kopf, Hund Snoopy und die zickige Lucy. Außerdem gab es Linus und seine Schmusedecke, Schröder, Sally, die spröde Marcie und der kleine Vogel Woodstock.snoopy12

Seit dem Tod von Schulz im Februar 2000 darf die Serie nicht fortgemalt werden. Und jetzt an Weihnachten kam endlich ein Film über die Rasselbande in die Kinos.

Schulz Traum war es schon immer gewesen, Comics zu zeichnen. Schon sein Vater, ein Frisör, wie später auch Charlie Browns Vater, las in der Zeitung vor allem den Sportteil und die Comics. Auch Charles faszinierten die bunten Bilder. Nach der Highschool machte der 1922 in Minnesota geborene Junge einen Fernkurs im komischen Zeichnen.Lucy

Nach seinem Dienst als Soldat im Zweiten Weltkrieg fand er Arbeit in einem katholischen Verlagshaus und schrieb Sprechblasen Texte für ein frommes Comic-Heft. Bald darauf entstanden die legendären „Peanuts“. Ihre Abenteuer wurden von 2.600 Zeitungen in 75 Ländern gedruckt. Sie zählen zu den erfolgreichsten Comic-Serien der Geschichte.charliebrown

Die „Peanuts“-Persönlichkeiten:

Charlie Brown: Der Junge voller Hoffnungen und Träume. Der Tagträumer. Der fast glatzköpfige Held der Serie. Der geborene Verlierer. Der Pechvogel. Der Trainer der vermutlich schlechtesten Baseballmannschaft der ganzen Welt. Und einer, der sich nicht traut, dem rothaarigen Mädchen aus der Parallelklasse zu gestehen, dass er sich nichts mehr wünsche, als sein Pausenbrot mit ihr zu teilen.gifs_snoopy_07

Seine Antwort auf die Frage von Peppermint Patty, ob denn seine Uhr gehe, antwortet Charlie: „Nicht wirklich. Die Zeiger stehen immer auf halb drei. Aber um halb drei ist sie so gut wie jede andere Uhr auf der Welt.“

Vogel Woodstock: Der Philosoph.

Lucy: Die Freche. Ihr Leitmotto: „Wenn alle meiner Meinung wären, hätten alle Recht.“ Charlie Brown sagt zu Lucy: „Ich wünschte, jemand würde zu mir kommen und sagen: ‚Charlie Brown, ich bin dein Freund.'“ Lucy: „Warum wünschst du dir nicht gleich Flügel?“

Schröder: Ein Musikus. Der Pseudo-Klavierspieler.

Snoopy: Er liebt nichts mehr, als auf dem Dach seiner rot gestrichenen Hundehütte zu liegen, nachzudenken und sich in alle möglichen Berufe hineinzuversetzen. Mal ist er Anwalt, oft Schriftsteller, selten Soldat und häufig Supermarktkassierer.

Ihr Erfinder Charles M. Schulz: „Ich glaube nicht, dass Gott angebetet werden will. Wir erweisen ihm die größte Ehre, wenn wir liebevoll miteinander umgehen.“

Wer ist denn Euer liebster Peanuts-Charakter? Bin gespannt!

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About Strangers

IMG_4932 (Large)„Always leave people better than you found them.
Hug the hurt.
Kiss the broken.
Befriend the lost.
Love the lonely.“

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Kurz nachgebellt: Frohe Weihnachten!

07 Dany PaffenholzWith this wonderful designed card I send my special Christmas wishes to all my 4 legs friends around the world. Love you all, no matter if you have a caring family or you are lonely in some shelters or at the streets. Don’t give up your hope.

One day there will be a star for you, so bright and clear!
Just for you, my friends.

All my love!

Yours, Gaston.

Design: Dany Paffenholz

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Die Hölle von Dubrovnik

DubrovnikEs sind leider keine guten Nachrichten, die ich Euch nun mitteile. Ich bin mit den Tierschützern vor Ort in Kontakt und bitte Euch, diese Geschichte bekannt zu machen. Ich kann heute nichts Weihnachtliches posten, zu sehr beschäftigt mich diese Sache und ich versuche, diese Ungeheuerlichkeiten publik zu machen, wo ich nur kann. Aber lest einfach selbst. Der Augenzeugenbericht ganz unten ist in Englisch. Ich habe ihn zudem auf Deutsch zusammengefasst.

25.12.2015: Nun auch in der Huffington Post Deutschland. Es war die Arbeit wert!

Sie kamen bei Nacht. 50 bewaffnete Polizisten stürmten das private Tierheim von Zarkovica in Dubrovnik und nahmen über 75 Hunde in Gewahrsam. Eine entsprechende Gerichtsverfügung hatten sie nicht. Die Tierheimleiterin wurde inhaftiert. Wie sich jetzt herausstellte, wurden die Hunde auf Tötungsstationen im ganzen Land verteilt, zum Beispiel nach Pakrac, Pula and Split. Einige von ihnen waren bereits vermittelt. Die Tierschützer in Dubrovnik sind verzweifelt und protestieren vor dem Rathaus. Vor zwei Tagen wurde zugesagt, die Tiere zurückzubringen. Das ist bis jetzt nicht geschehen. „Wir sind es leid, leere Versprechungen zu hören. Wie oft hieß es schon, uns beim Bau des Tierheims zu unterstützen. Wir glauben sie erst, wenn die Tiere zurück sind und das ist bis jetzt nicht geschehen“, sagt Tierschützerin Jasmina M.

Gestern dann das Dementi: Die Hunde werden nicht zurück gebracht. Maja K. ist Anwältin in Slowenien und gehört zu den Unterstützern. Sie hat bereits erste rechtliche Schritte eingelegt. „Ich kenne die Tötungsstation von Pakrac, weil zwei meiner Hunde von dort sind. Die Bedingungen für die Tiere vor Ort sind furchtbar.“ Majas Welpen waren vollkommen traumatisiert. „Es geht nun darum, die Tiere so schnell wie möglich herauszuholen.“

Tierschützer in Pakrac versuchen nun, die Hunde über Adoptionspapiere zu bekommen. „Die Hunde bleiben“, lautet es offiziell. 2Wir brauchen internationale Unterstützung. Sehr dringend. Touristen müssen erfahren, was vor sich geht. Das ist der einzige Weg, die Behörden zum Umdenken zu bringen“, sagt Maja K.

In Slowenien haben schon mehrere Reisebüros ihre Reiseangebot für Kroatien für 2016 aus dem Programm genommen. „Wir geben nicht auf, bis alle Hunde wieder in Zarkovica sind.“ Die Aussichten sind nicht gut. Weihnachtsfreude wird es für die Tierschützer nicht geben. Ihnen bleiben Bangen, Hoffen und Warten. Dass es den Tieren dort, wo sie jetzt sind, sehr schlecht geht, liegt auf der Hand. „Besonders die Welpen haben keine Chance, zu überleben“, sagt die Anwältin. Die Urlaubsidylle von Dubrovnik hat Risse bekommen.

Hier die Petition.

E-Mail Stadtverwaltung Dubrovnik:

Anmerkung: Vor zwei Jahren hat die Massentötung von rumänischen Straßenhunden weltweit Aufsehen erregt. Tausende von Tierschützern sind auf die Straße gegangen. Die Situation in Kroatien ist nun ähnlich.

„I came home after the hardest 48 hours in my life. The feeling was terrible. Like I was a war veteran, coming home from battle, with empty soul, convinced that no one can understand my feelings and understand my story. How can my husband or my kids understand that I was running through the bush near Zarkovica at 2 am in the morning trying to get to the shelter because police blocked me? How can I explain to the people that dog screams I have heard will stay forever in my mind and I couldn’t go there and help them? All of you know how I always write about love and affection that I get every time when I enter the shelter. This time, Sandra (the head of the shelter) was already arrested, I entered the shelter and what I saw there I will never forget. Dogs were so scared, they didn’t want to come to me, they were barking, crying, running around. Empty dog houses and opened doors and huge emptiness all around me. After few minutes, they started to come to me and every one of them wanted that I hug them, touch them with my hand and promise them that this will never happen again. Can you imagine what they felt? Sandra was not there anymore. Strangers with police were inside catching them with ropes, lifting them up in the air until they almost suffocate and put them into small cages in cars ready to take them away. Every dog which came to them and probably wanted to give a kiss and get a hug – as they greet all people coming to the shelter – was taken away. Like always, the best of them were taken just because they trust people and they coudn’t imagine what people can do to them. Old dogs, friendly dogs, they paid the price. After Sandra came back from prison, I felt like we were on the battle field counting how many victims we have. It was heartbreaking. We cried so much. We all felt like we were cheated because we expected them to come back later in the morning (they told us so after our protests), but the truth is that actually no one expected that this will happen despite the fact that they already did many bad things. Stories like this one do not come from places like Dubrovnik. We are in EU, in center of croatian tourism and culture. I don’t know if I am volunteer or some warrior forced to fight on the first line? Bleeding from my heart which no one can see. Emptiness of my soul, anger, sorrow … it is all mixed up. Feeling that I didn’t do all what I could do will kill me. My dear friends, share all these news. Fact that City council voted for saving the dogs, doesn’t mean a lot. Our new battle just started and we need help. Please, pray for our 65 dogs taken away, pray that they will stay safe until we bring them back.“

Tina Duk, Volunteer Shelter Zarkovica

Zusammenfassung Augenzeugenbericht auf Deutsch:

„Es waren die 48 schrecklichsten Stunden meines Lebens. Ich war dabei, als die Beamten und die Tierfänger die Hunde mitnahmen. Sandra, die Tierheimleiterin, hatten sie bereits verhaftet. Die Hunde waren so verängstigt und in Panik als die Hundfänger sie mit Drahtschlingen, die ihnen die Luft abschnürten, wegbrachten. Es sind vor allem Hunde, die an Menschen gewöhnt sind. Sie liefen geradewegs auf die Fänger zu, wollten nur gestreichelt werden, doch sie packten sie mit voller Härte. Die Schreie der Tiere werden mir für immer im Gedächtnis bleiben. Ich konnte nichts für sie tun. Die, die am freundlichsten waren und am meisten Vertrauen zu Menschen hatten, sie alle wurden mitgenommen. Sandra kam am Morgen zurück. Einige Hunde waren in Panik weggelaufen, andere vermissen wir immer noch. Wir weinten. Dann wurde uns gesagt, die Hunde werden zurückgebracht, doch nichts ist geschehen. Das sind Lügen. Wir gehören zur Europäischen Union, das kann doch nicht sein. Bittet betet für diese Tiere. Die Welt muss davon erfahren.“

Tina Duk, Volunteer Shelter Zarkovica

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Tiere essen

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA„Tiere zu essen hat einen wahnsinnig großen Effekt auf die Welt. Und der ist leider negativ.“

Thomas D ((Die fantastischen Vier)KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

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Unheilig zum Fest

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Sieh an, sieh an!

Der Graf von Unheilig hat uns und unserem Rentier Rudolph eine Weihnachts-CD dagelassen. Und die ist für Euch! Leider haben wir nur eine. Schreibt doch einfach in den Kommentaren, was dieses Jahr Euer größter Weihnachtswunsch ist. Alle Antworten kommen in den Lostopf.

Bis 21 Uhr heute abend (21. Dezember 2015) habt Ihr Zeit. Und morgen geht schon die Post ab, im wahrsten Sinne des Wortes. Dann könnt Ihr am Heiligabend bereits swingen! Also, los geht’s! Viel Glück.

Euer Team von sl4lifestyle: Sabine, Mariella und Gaston.

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