Ich finde es äußerst interessant, durch meinen Job in Länder reisen zu können, die nicht gerade auf der Liste der Top 10-Urlaubsziele stehen. Wie beispielsweise kürzlich nach Pakistan. Jahrzehnte der Radikalisierung und mehr als 50.000 Opfer von Anschlägen seit 2003 haben Pakistan zum Terrorstaat gemacht. 2015 begann mit einer intensiven Anti-Terror-Politik der Versuch einer Kehrtwende – aber ob sie hilft, das Land zu befrieden oder zumindest die Gewalt ein wenig einzdämmen, ist äußerst ungewiss.

Ganze 5.634 Touristen kamen 2015 ins Land, das mehr als doppelt so groß wie Deutschland und voller kulturreicher Städte und atemberaubender Natur ist. Selbst Bergsteiger kamen nicht mehr, nachdem im Juni 2013 am Nanga Parbat elf Touristen ermordet wurden. Im Norden des Landes liegen mit dem K2 und dem Nanga Parbat einige der berühmtesten Gipfel der Welt. Es ist außerdem nicht leicht, ein Visum zu bekommen, denn man braucht eine Einladung aus dem Land.
Ich wünsche es dem Staat und seinen Bewohnern wirklich, dass er es schafft, Touristen anzuziehen. Denn an touristischen Highlights hat er wirklich jede Menge zu bieten.


Danke für diesen persönlichen Bericht über Pakistan. Es ist so gut, die Kinder dieses Landes auf Deinen Fotos zu sehen und ich hoffe, dass dieses Land wieder Frieden finden wird.
Hast Du sehr schön gesagt! Da kann man nur hoffen!
Schönen Bilder liebe Sabine. Du Glückliche!!!
Freue mich sehr auf ein Wiedersehn, liebe Margareta, vielleicht schon Ende Mai!