Jazz-Legende Hugh Masekela in Würzburg

IMG_3410 (Large)Hafensommer Würzburg. Auf der Bühne eine Legende. Die Legende: Hugh Masekela aus Südafrika. Jazz, Leidenschaft, Lust. Alles auf einmal.IMG_3423 (Large)Das Alter merkt man ihm nicht an. Der 76-Jährige wippt, tanzt, dreht sich im Kreis und geht in die Hocke. Der Südafrikaner ist zugleich Aktivist und Freiheitskämpfer. In seinen Reden spricht er über die Wichtigkeit des Friedens über Ländergrenzen hinweg, mit einer aufrüttelnden Hommage an die Menschen, denen doch allen die Welt gehört. Dann geht es weiter mit einem Perkussionsinstrument, das sich mit dem Mikrofon abwechselt, später kommt das Flügelhorn dazu. Seine fünfköpfige Band – die Mitglieder sind aus dem südlichen und westlichen Afrika – macht jeden Spaß und jeden musikalischen Ausflug ihres Lead-Sängers mit.IMG_3464 (Large)Er imitiert den Minenarbeiterzug mit den Geräuschen der Dampflokomotive, die die Güterzüge voller Arbeiter zieht, die aus Malawi, Mosambik, Tansania und Sambia kommen, um ihr Glück und den Reichtum zu finden, tief unten in den Minen von Johannesburg, die tödlich, abweisend und menschenfeindlich sind. Die Zuschauer springen auf, tanzen und der Zug fährt weiter, durch die Halle, begleitet von einem Trompetensolo und den dumpfen Klängen des Schlagzeugers.

Masekela reißt mit, bringt Energie, erzählt dazwischen immer mal wieder aus seinem Leben: Über Miriam Makeba, der anderen großen Stimme Südafrikas, die übrigens mit ihm verheiratet war. Wenn auch nur kurz, aber er huldigt die längst Verstorbene durch seine Musik, bringt Töne hervor, die Gänsehaut auf die Haut der Besucher zaubern. IMG_3460 (Large)Lustig wird es am Schluss, als er erzählt, dass er in Wiesbaden geboren sei. Ja, eigentlich, sei er Deutscher. Der dann aber ganz zufällig in den Fluss fiel, der ihn weitertrug Richtung Mittelmeer, noch weiter Richtung Ozean und ihn schließlich in Kapstadt ausspuckte. Direkt in den Schlamm, mit all den Robben und Walrössern daneben, sei er dann schwarz geworden. Einfach so. Und dass sein eigentlicher Name Klaus Adolf sei und ihn doch bitte alle „Klaus“ rufen sollen. Der Mann hat Humor. Die Besucher danken es ihm und seiner Musik mit ausgiebigem Tanz und einem langen Applaus.IMG_3454 (Large)Fotos: Enric Boixadós

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In Fashion Munich: Rundholz, Designer

L1180381 (Large)L1180378 (Large) L1180380 (Large) L1180379 (Large)„ich biete ihnen nicht nur mode … ich biete ihnen stil. denn mode ist vergänglich … stil bleibt.“

Maria Sladek von Rundholz

Ein Look, der natürlich wirkt, das Leben zwischen Alltag und Business ausbalanciert – mit einem Sinn für radikale Schnitte und dem Mut, anders zu sein.
Carsten und Lenka Rundholz sind zwei stille, aber erfolgreiche Designer, die 1993 ihre erste Kollektion heraus brachten. Mit ihrem besonderen Gespür für Stoffe und Schnitte, die etwas Neues und Unerwartetes zeigen, entwickelt das Paar seine Kollektionen – stets seiner Philosophie treu bleibend, nicht vergleichbar sein zu wollen.

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Kurz nachgebellt: Immer an Frauchens Seite

L1170754 (Large)IMG_3079 (Large)„Wenn Du mit den Tieren sprichst, werden sie mit Dir sprechen, und Ihr werdet Euch kennenlernen. Wenn Du nicht mit ihnen sprichst, dann werdet Ihr Euch nie kennenlernen. Was Du nicht kennst, wirst Du fürchten. Was Du fürchtest, zerstörst Du.“

Zitat des Häuptling Dan George aus dem Buch „Calming Signals“

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Fotos der Woche – Hundstage

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERACoburg, Juli 2015

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International Dog Day – 26. August 2015

075 Shelter 2 (Large)080 Shelter 2 (Large)International Dog Day serves to help galvanize the public to recognize the number of dogs that need to be rescued each year, and acknowledges family dogs and dogs that work selflessly each day to save lives, keep us safe and bring comfort. We should support all breeds and varieties of dogs and discourage purchasing from unethical backyard breeders and puppy mills; instead, support reputable breeders or adopt from rescue homes.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERATake time to appreciate the love and value that dogs bring to our daily lives, and to do your bit for homeless and abused dogs the world over. From keeping us safe working for the emergency services to supporting people who are blind, deaf or disabled, dogs do a lot for us humans, and this is an opportunity to give something back.

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Five good Reasons to travel to Glasgow

L1170382 (Large)Holidays do not just mean beach, sea and complete relax, but also exploring, culture and the chance to learn something new. Glasgow, an European melting pot, is certainly an ideal place for summer vacation for its live music events, old parks, the imposing red brick and terracotta façade of the former Templeton Carpet Factory, based on the Doge’s Palace in Venice, Glasgow’s tall ship, the Gallery of Modern Art (GoMA), and so on!L1170362 (Large) L1170371 (Large) L1170387 (Large)Don’t forget: 2015 is the Year of Food and Drink in Scotland.

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Gastautorin Julia: Bunter Staub

Ein sehr schöner Beitrag von Julia vom Blog themagnoliablossom, der mich und sicher auch viele von Euch an die Kindheit erinnern. Danke, Julia, fürs Teilen Deiner Erinnerungen.

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Weisst du noch, wie wir im Sommer mit bunter Kreide Herzchen auf den Asphalt gemalt haben? Ganz viele kleine und dann ein ganz großes außen rum. Du von der einen Seite, ich von der anderen. Oben, in der Mitte, dort wo die zwei geschwungenen Linien zusammenlaufen, haben wir uns getroffen. Manchmal haben wir uns sogar den Kopf gestoßen dabei – vor lauter Eifer.

Was haben wir gekichert, waren doch unsere guten Sonntagsklamotten von oben bis unten voll mit buntem Staub. Wir haben Zebrastreifen gemalt und uns ein buntes Pony in den Garten gewünscht. „Wenn wir ganz fest dran glauben, während wir die Samen der Pusteblume gen Himmel hauchen, dann steht morgen nach dem Aufwachen vielleicht eines im Garten. Ziemlich sicher sogar.“

Du warst so klein und deine feinen Haare wogen sich immer ganz sanft im Wind, wenn du unten auf dem Bordstein saßst, in deiner gelben Hose und dem dunkelblauen T-Shirt. Manchmal hast du dir einen kleinen Laden gemalt und selbstgepflückte Blumen verkauft. Für einen Pfennig. Vielleicht auch zwei.  Es war Sommer und roch nach frisch gemähtem Gras. Doch irgendwas lag in der Luft, irgendetwas, das den nahenden Herbst ankündigte. Als Kind denkt man ja, der Sommer sei endlos. Die sechs Wochen Sommerferien kommen dir wie eine Ewigkeit vor. Jeder Tag wie ein Jahr. Das verlernen wir irgendwie mit dem Alter. Da ist dann immer zu wenig Zeit hier, zu wenig Zeit da. Alles muss schnell gehen und keiner hat mehr Zeit. Trotzdem machen alle irgendwas. Immer. Wo geht sie denn hin, die Zeit?

Samstags durften wir manchmal länger aufbleiben und dann kommt dir der Tag noch viel länger vor. Frisch geduscht gab es Abendbrot und es schmeckte besser, wenn man die Stulle in kleine Stücke schnitt und die Rinde ab. Und sowieso schmeckte das Brot des Andern immer besser. Kauend und kichernd saßen wir da. Im Hintergrund lief leise die Sportschau, und wir hielten uns die Bäuche – vor Lachen und dem vielen Eis, das es manchmal noch zum Nachtisch gab.

Weißt du noch, wie ich dir den Kopf gestreichelt habe, bis du endlich eingeschlafen bist? Geträumt haben wir von dem Pony im Garten und Ausritten zum Mond und es war so real, dass wir am nächsten Morgen Muskelkater in den Oberschenkeln hatten vom Reiten.

Weisst du all das noch? Immer, wenn samstags die Sportschau leise im Hintergrund läuft, überkommt mich ein Gefühl von Heimat und ich rieche das Shampoo in deinen weichen Haaren. Ab und an wünsche ich mir die Zeit zurück, in der man sich eine ganze Welt aus Kreide malen kann. Und manchmal, wenn es regnet beobachte ich den bunten Matsch, den die dicken Tropfen in den Gully spülen und frage mich, wo ist sie geblieben, die Zeit?

Fotonachweis

© themagnoliablossom

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Modenschau der 1950er und 60er

DSCF9182 (Large)Hier ist er: Der Original-Look der 1950er und 1960er Jahre. Mit Mode und Lifestyle der Ära Rock ’n‘ Roll bringt die Modenschau der Frankfurterin Angi Henn alias Peggy Sue authentische Outfits auf die Bühne, angefangen bei Original-Petticoats, Blusen und Netzstrümpfen über Handtaschen mit Bambus-Griff bis zu riesigen Orchideen-Haarspangen.DSCF9187 (Large)Die Modenschau fand im Hotel Dolce in Bad Nauheim statt. Das Mitte des 19. Jahrhunderts als Kurhaus errichtete Gebäude mit Spiegelsaal und großem Foyer bot den perfekten Rahmen für die Schau.

DSCF9110 (Large) DSCF9108 (Large)Fotos: Enric Boixadós

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Mount Athos – der Berg der heiligen Mönche

L1170575 (Large)Es ist wie es ist. Von den rund eine Million Besuchern, die jährlich die Chalkidiki-Halbinsel im Norden Griechenlands besuchen, haben nur Männer Zugang zu dem heiligen Berg Athos. Vor rund 1.000 Jahren siedelten sich hier die ersten Mönche an. Und sie waren es, die bestimmten, dass weder Frauen noch weibliche Tiere jemals Zugang zu ihnen haben werden. Und es wird wohl auch so bleiben in der autonomen Klosterrepublik am östlichen Finger der Halbinsel in der Nähe von Thessaloniki. Ein paar schwarzgekleidete bärtige Mönche eilen von der Schiffsanlegestelle in Ouranoupoli in die umliegenden Geschäfte. Hier werden Ikonenbilder verkauft, die von ihnen in Handarbeit erstellt werden – Made in Mount Athos. Begehrt sind sie vor allem bei Russen, Bulgaren, Rumänen und all jenen, die dem orthodoxen Glauben angehören.

Das Gelände des Heiligen Berges ist nur mit dem Schiff zugängig. Wer es auf anderen Wegen betritt, wird verhaftet.

Das Gelände des Heiligen Berges ist nur mit dem Schiff zugängig. Wer es auf anderen Wegen betritt, wird verhaftet.

L1170517 (Large)Aris Tamvakis hat das Geschäft mit den Ikonen vom Vater übernommen. Er zeigt auf die byzantinischen Kunstwerke. „Die goldenen Ikonen beziehen wir direkt von den Mönchen. Sie werden aus Oliven- und Teebaumholz gemacht.“ Die Herstellungsdauer sei dabei ganz unterschiedlich, sie variiere von einer Woche bis zu einem Monat. Die silbernen Ikonen auf dem Regal seien jedoch viel preisgünstiger. „Das ist Fabrikware“, sagt Tamvakis. Allerdings werden die Ikonen, die in Handarbeit in den Klöstern entstehen, von den Gläubigen bevorzugt. Kollege Yannis Antonakis arbeitet schon in zweiter Generation im Laden gegenüber. Nachdem er vier Jahre Kunst und Restauration an der Universität von Thessaloniki studiert hat, sei er auf den Berg gegangen. „Dort oben habe ich Ikonen, aber auch Freskos restauriert.“ Insgesamt gibt es auf dem heiligen Berg 20 Großklöster, davon zwölf mit eigenem Weinanbau und weitere 12 Skiten – Siedlungsformen, die vom Mutterkloster abhängen.

Ikonenhändler Aris Tamvakis: "Die goldenen Meisterwerke beziehen wir direkt von den Mönchen."

Ikonenhändler Aris Tamvakis: „Die goldenen Meisterwerke beziehen wir direkt von den Mönchen.“

Strenges Klosterleben

L1170591 (Large)Rund 2300 Möche leben auf dem Berg nach dem alten julianischen Kalender mit seiner byzantinischen Zeiteinteilung. Streng nach den Regeln des Klosters: Täglich acht Stunden Arbeit, acht Stunden gemeinschaftliches und persönliches Gebet sowie acht Stunden Schlaf. Ihren Lebensstil finanzieren sie hauptsächlich aus der Holzgewinnung und durch die Einnahmen aus ihren Besitztümern. Und vom Wein. Der Kreml in Moskau ist Stammkunde. Die Flasche nicht unter 180 Euro. Präsident Wladimir Putin lässt jedes Jahr liefern, mindestens 2000 Stück. Fünf Jahre lagert der gute Tropfen zuvor im Barrique-Fass, erst dann darf er den Titel „offizieller Kreml-Wein“ sowie das Wappen auf dem Etikett tragen. Auch andere Weine, wie der trockene rote Kormilitsa, der Metochi Chromitsa oder der Agathon, sind erwähnenswert.

An der Anlegestelle des kleinen Ortes wartet Kapitän George Rodokalakis auf die Abfahrt seines Schiffes. Täglich fährt er mit Touristen am Berg entlang. In der Ferne ziehen die Klöster vorbei und ergeben einen ersten Eindruck – auch für Frauen. Einen Sicherheitsabstand von 500 Meter muss das Boot einhalten. Rodokalakis hat einen sehr persönlichen Bezug zum Berg. „Drei Jahre besuchte ich die Mönchsschule Athoniada Akademi. Dann musste ich mich entscheiden, was ich werden möchte“, sagt er heute. Schließlich sei er doch zur See gefahren, der Familie zuliebe. „Obwohl ich das Klosterleben sehr zu schätzen gelernt habe.“ Es war die Sehnsucht nach dem Meer. „Schon mein Vater war Kapitän. Die drei Schiffe habe ich von ihm übernommen“, sagt er stolz. Heute ist er verheiratet, hat zwei Kinder und lebt auf der vorgelagerten Insel Ammouliani als einer von 600 Einwohnern.L1170530 (Large)Die Wirtschaftskrise und das Debakel um den Euro haben auch ihm zugesetzt. Die Schuld gibt er den Politikern, die viele Fehler gemacht hätten. Und den Kreditkarten, mit denen alles so einfach war. „Damit konnte sich doch jeder Häuser und teure Autos leisten. Die Banken haben das Geld gegeben, auch ohne Sicherheiten“, zieht er Fazit. Noch kommen die Touristen. Und das ist gut so. „Ich arbeite viel, mehr als alle anderen. Denn ich will meine Schiffe behalten. Doch hier ist sogar Bürokratie teuer. Für jedes Papier, jedes Dokument muss man zahlen.“ George Rodokalakis schüttelt den Kopf.

Reliquien werden aufs Schiff gebracht

Und dann erzählt er von Putins Ehefrau Ljudmila, die vor drei Jahren auf seinem Schiff war. Und von all den anderen Frauen aus den östlichen Ländern, für die der Berg der Inbegriff der Heiligkeit ist. „Jede Woche einmal kommen Mönche aufs Schiff. Sie bringen Reliquien und zeigen sie den Frauen. In goldenen Urnen transportieren sie Knochen, Finger oder den Kopf eines Heiligen, dazu Myrrhe und Ikonen. So haben auch die Frauen einen kleinen Anteil an dem, was Männer auf dem Berg erwartet.“ Er deutet in die Ferne. „Das ist das Kloster Agia Anna. Es besitzt Reliquien von Jesus Christus – einen Teil seines Dornenkranzes und ein Stück vom Grabtuch.“ Heute leben noch 65 Mönche in den heiligen Mauern. Sie beschäftigen sich mit Malen und Holzschnitzen, Landwirtschaft und Fischfang.L1170585 (Large)

TV-Köchin Jotta Mitsiou-Polychronidou.

TV-Köchin Jotta Mitsiou-Polychronidou.

Viele der Mönche sind sehr alt. „Das liegt an der gesunden Klosterküche“, betont TV-Köchin Jotta Mitsiou-Polychronidou.

Sie schwört auf die frischen Zutaten aus den Gärten der Mönche. „Dazu nur Meeresfrüchte und Fisch, kein Fleisch“, sagt die Tochter griechischer Gastarbeiter. In Bochum geboren hat sie daher einen besonderen Bezug zu Deutschland. Am liebsten kocht sie für deutsche Gäste in verschiedenen Hotels an der Küste, wie dem Alexandros Palace in Ouranoupoli. Und einen Tipp wie man bestes Olivenöl erkennt, hat sie immer parat.

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Wettenberg: Vintage-Markt

L1180159 (Large)Passend zu den Golden Oldies gab es einen Nostalgie-Flohmarkt, wo ich nach Herzenslust herumstöbern konnte. Ein paar Schätze habe ich mit nach Hause genommen! Erinnert Ihr Euch noch an das pastellfarbene Melitta-Kaffeeservice? Oder ans Familien-Telefon mit dem endlosen Kabel? Das man schließlich durch die Wohnung schleifte, um ein ungestörtes Plätzchen zu finden, an dem man mit seinem Liebsten plaudern konnte?L1180162 (Large)

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