Ich bin mit meiner Halloween-Party nicht nur in vielen Magazinen, sondern auch auf Plakaten und Hauswänden. Das hätte ich nie gedacht. Ja, die Paparazzi waren fleißig!!
Und auf welchem Foto gefalle ich Euch am besten?
Euer Gaston.
Ich bin mit meiner Halloween-Party nicht nur in vielen Magazinen, sondern auch auf Plakaten und Hauswänden. Das hätte ich nie gedacht. Ja, die Paparazzi waren fleißig!!
Und auf welchem Foto gefalle ich Euch am besten?
Euer Gaston.
sl4lifestyle ist für den “Liebster Award” nominiert worden. Darüber freue ich mich sehr und bedanke mich ganz herzlich bei Cornelia Lohs von Atterrata – Unterwegs in der Welt. Da ich die Nominierung akzeptiere, muss ich nun elf Fragen beantworten, die mir Cornelia zu den Themen Bloggen und Reisen gestellt hat. Hier nun die Fragen und Antworten.
1. Warum hast Du mit dem Bloggen angefangen?
Bis heute schreibe ich Tagebuch. Schon als kleines Mädchen schrieb ich Geschichten über meine Hamster, die ich dann auf der Kinderseite unserer Lokalzeitung veröffentlichen durfte. So fing alles an. Später habe ich mir meinen Lebenstraum verwirklicht und bin auf Umwegen Journalistin geworden. Und noch viel später kam dann Social Media hinzu und der Wunsch, selbst mit dabei zu sein. Durch einen Abendkurs in unserer Stadtbücherei bin ich schließlich zum Bloggen gekommen. Ich wollte schon immer mal eine eigene Zeitung machen. Deshalb nenne ich meinen Blog auch viel lieber „Web-Magazin“.
2. Was war die verrückteste Reise Deines Lebens?
Ich habe viele verrückte Reisen in meinem Leben gehabt. Als Jugendliche war ich mit dem CVJM auf Zeltlager in Dänemark und Portugal. Für mich sind das nach wie vor unvergessliche Zeiten. Oder die früheren Wochenendzeltlager mit der Jugendgruppe meiner Kirchengemeinde. Später, als Studentin, habe ich sämtliche Semesterferien genutzt, um zu reisen. Mit Vorliebe alleine! Drei Monate Südostasien ganz am Anfang prägten mich vielleicht am meisten.
3. Womit kann man Dir im Hotel eine Freude bereiten?
Mit einer mindestens 60-minütigen Massage und einem kompletten Wellnessbereich. Dazu ein großer Innen- oder Außenpool, denn ich bin süchtig nach Wasser und, vor allem, nach Schwimmen.
4. Wo fühlst Du Dich am wohlsten – am Meer, im Gebirge, in der Wüste oder in der Großstadt und warum?
Eigentlich überall. Ich liebe das Meer, warum, erkläre ich in Frage 3. Ich liebe die Berge, was aber nicht mit einer Leidenschaft für Bergsteigen, sondern mit purem Augenschmaus zusammenhängt. Was gibt es Schöneres als auf verschneite Berghügel zu blicken und der Seele Frieden zu geben. Und für eine Großstadt bin ich immer offen. Denn da gibt es Galerien, Museen und Menschen zu entdecken. Für mich als Lifestyle-Bloggerin ein Muss! In der Wüste war ich noch nicht, stelle mir die Begegnung mit Sand und Dünen aber sehr reizvoll vor.
5. Was war Deine schlimmste Reisepanne?
Als ich mitten in der Nacht auf einer Schlammpiste im Süden Südsudans an der Grenze zum Kongo mit dem 4WD stecken blieb. Oder vom Militär als Spionin verhaftet wurde, damals, Anfang der 1990er in El Salvador.
6. Was ist der größte Luxus, den Du Dir unterwegs gönnst?
Meine Antwort steht schon in Frage drei: Eine Massage, und die am liebsten täglich. Und Taxifahren. Und auch schon mal auf einer Yacht Urlaub machen!
7. Gibt es ein Land, das Du immer wieder bereist?
Es gibt eine Insel. Die nennt sich Sardinien! Dahin reise ich schon seit über 30 Jahren.
8. Wohin würdest Du niemals reisen?
In Länder, in denen ich als Frau nicht respektiert werden würde oder Schwierigkeiten hätte, alleine zu reisen.
9. Welches Land steht als nächstes auf Deiner Liste?
Region würde hier zutreffender sein. Ich möchte nach Rajasthan in Indien. Wegen dem Licht, der Farben und den Palästen.
10. Was ist neben dem Reisen Deine zweitgrößte Leidenschaft?
Schreiben und erzählen. Deshalb bin ich ja auch Journalistin und Bloggerin geworden.
11. Wer oder was macht Dich auf Reisen wütend?
Ungerechtigkeit gegenüber Menschen und Tieren und ganz besonders Tierquälerei. Weil es da um Wesen geht, die keine Stimme haben. Deshalb habe ich auch einen Blog-Partner: Meinen Hund Gaston Vizsla. Dem gebe ich eine Stimme!
Fotos: Enric Boixadós (6), Nicola Mesken (2)
Ich nominiere für den “Liebster Award”:
Sarah von sarahchangesherlife
Anette von annenieannenoufilm
Nicola von Nicola Mesken Photography
Marija von Leben und Schreiben
Sieghilde von Munich Magic Moments
Meine Fragen an Euch:
1. Warum bist Du überhaupt Blogger geworden? Gibt es ein Schlüsselerlebnis?
2. Wie und wo lässt Du Dich am liebsten zum Schreiben inspirieren?
3. Was ist das Ziel Deines Blogs?
4. Verdienst Du Geld mit Deinem Blog?
5. Welche Hobbys außer Bloggen hast Du sonst noch?
6. Dein Lieblings-Haustier?
7. Reist Du lieber mit Partner/Partnerin oder alleine?
8. Welche war Deine schönste Reise?
9. Gibt es eine unvergessliche Begegnung, die Du als Blogger hattest?
10. Welche Fortbewegungsart ist Dir am liebsten?
11. Was bedeutet für Dich Glück?
Und so funktionierts:
Verlinke die Blogs untereinander und bedanke dich bei der Person, die Dich nominiert hat.
Nominiere weitere 5 Blogs, als Voraussetzung gelten weniger als 1.000 Likes auf Facebook.
Stelle 11 neue Fragen zusammen.
Erwähne diese Regeln in Deinem Artikel!
Verständige bitte Nominierer und Nominierte über diesen Artikel.
Psst, ganz ruhig, seid still. Sie kommen. Mit nackten Füßen. Und sie flüstern uns zu. Botschaften von unseren Lieben. Mit denen wir einst glücklich waren, die es nicht mehr gibt, die drüben sind. Dort, jenseits unserer Welt, hinter dem Horizont… Hört, seid leise, ganz leise!
Be quiet, listen. They are coming. And they whisper … They bring us small messages from our beloved ones far away. Up there, somewhere behind the horizon … Be quiet, listen.
„… sondern nur in Beine und Füße!“ Davon zumindest ist Udo Opel, Geschäftsführer der Winzergenossenschaft Glottertal überzeugt. Einst waren es die Studenten, die mit dem Fahrrad aus dem nahen Freiburg kamen. Die Restaurants im Glottertal umwarben sie mit „Studentenschnitzel“ für eine Mark achtzig und dazu das Viertele zu 70 Pfennige. Der Wein war gut und reichlich. Das merkten die Studenten dann auf der Rückfahrt. „Den Rausch erlebten sie bei vollem Bewusstsein“, schmunzelt Opel.
Er selbst sei mit der Flasche groß gezogen worden. Was immer das auch heißen mag: Der Mittfünfziger kennt sich bei Weinen bestens aus. Kein Wunder, den Betrieb leitet er seit einem knappen Vierteljahrhundert. Er deutet auf eine Flasche „Roter Bur“ vom legendären Rotburenhof, dem in früheren Tagen die besten Parzellen des Glottertäler Eichbergs gehörten. Auch heute spiegelt er in Qualität und Geschmack einen Spitzenwein wider.
Zu echten Missverständnissen können übrigens die Bezeichnungen der Glottertäler Weinlagen führen: Während sich die Lage „Roter Bur“ ausschließlich auf dem so genannten Eichberg befindet, bezeichnet die Lage „Eichberg“ alle übrigen Weinberge des Tals. „Bei unseren Weinproben oder bei einer der Wanderungen direkt am Weinberg, zum Beispiel über den 3,5 Kilometer langen Weinlehrpfad, ist für jeden was dabei“, sagt der gelernte Küfer. „Und die sogenannte Genusstour mit dem ‚Roten Bur‘, dem Original-Bauern vom Rotburenhof, ist besonders gefragt.“
Die 7.000 Kunden kommen von nah und fern. „Immer mehr Asiaten sind von unseren Weinen begeistert!“ 40 Prozent der Käufer kommen direkt, an 25 Prozent wird weltweit versandt und der Rest teilt sich auf in Gastronomie und Handel. „Unsere Konkurrenz ist das Ausland, die Weine aus Frankreich, Spanien und Italien. Doch hat es der französische Champagner oft sehr schwer gegen unseren badischen Sekt“, betont der gebürtige Glottertaler. Opels persönlicher Tipp jedoch sei der Rosé-Feinherb, passend zu Salaten, Meeresfrüchten, Lachs und Geflügel.
Fotos: Enric Boixadós
So, nun wurde mein Beitrag in der Huffington Post veröffentlicht, und ich möchte Euch, meine lieben Blog-Leser, meine Gedanken natürlich nicht vorenthalten.
Am kommenden Wochenende ist Allerheiligen, und die Menschen gedenken weltweit ihrer Verstorbenen. Das tun wir Hunde auch. Nur anders. Wir haben keinen speziellen Gedenktag, das brauchen wir auch gar nicht, denn wir haben unsere verlorenen Artgenossen für immer im Herzen. Ich denke zurück an die witzige Angie, den eleganten Kenzo, den gemütlichen Balou und die eigenwillige Senta, mit denen ich durch den Park getobt bin. Sie alle gibt es nicht mehr, sie sind schon längst über die Regenbogenbrücke gegangen. So nennen wir den Weg nach drüben, dahin, wo die Wiesen weit, die Blumen bunt und das Glück unendlich ist.
Heute denke ich an meine Freunde in Rumänien. Vor kurzem war ich in der Stadt unterwegs und habe eine Demonstration von vielen, vielen Menschen gesehen, die sich gegen die Massentötung meiner Streunerfreunde in Rumänien aussprechen. Finde ich toll, wie diese Leute sich einsetzen und das sogar in ganz vielen Städten Europas. Frauchen erklärte mir dann, was geschehen ist.
Vor über einem Jahr wurde in dem südosteuropäischen Land, wo es noch viele Straßenhunde gibt, beschlossen, sie alle zu töten. Auslöser war der Tod eines Kindes, der angeblich durch Streuner getötet wurde. Das stellte sich nun als falsch heraus und das Tötungsgesetz wurde zurückgezogen. Leider hält sich dort keiner dran, meine Kumpel werden immer noch umgebracht, manche direkt und grausam auf der Straße, wo sie entweder erschlagen oder angezündet werden, andere bringen Hundefänger in Auffanglager, wo sie nach mindestens 14 Tagen, in denen sie unversorgt bleiben, getötet werden. Zumindest die, die diese Zeit überlebt haben.
Und wir? Was können wir tun? Geben wir denen eine Stimme, die keine haben!
Euer Gaston.
Mit Andrea Fischer trinke ich einen Almerol-Sprizz. Was das ist, weiß ich nicht! Aber das Getränk schmeckt verführerisch gut. Es ist ihr Geheimrezept, genau wie der Kandelhexle-Tee oder die Kandelhexle-Torte. Nur eines ist sicher: Alle Leckereien werden aus heimischen Produkten hergestellt. Wildkräuter für den Tee und selbst gepflückte Früchte für die Torte! Und für den Almerol-Sprizz? Keine Ahnung!
Auf den Bänken vor der Gummenhütte oberhalb des Glottertals drängen sich die Besucher und genießen die Aussicht auf den Schwarzwald. Wanderer, Mountainbiker, Übernachtungsgäste! Partner Andreas Beha hat viel zu tun in der Küche.
Wir stoßen erneut an. Andrea und ich. Auf die Verwirklichung ihres Traumes! Auf das Heu-Hostel. Ganz in der Nähe stehen die Kühe auf der Weide, sie muhen, ein paar Glöckchen klingeln. Einige der Gäste lehnen mit dem Rücken an den Holzbohlen der Hütte, mit geschlossenen Augen, die letzten Sonnenstrahlen genießend.
Auf dem Kandel, dem Hausberg des Glottertals, haben sich Andrea und Andreas mit ihrem Heu-Hostel ein kleines Paradies geschaffen. Zu Recht stolz sind sie auf die 34 Betten im ehemaligen Kuhstall. Als es im April mit dem Umbau losging, war der Arbeitsaufwand kaum zu schaffen. „Das Anwesen war stark vernachlässigt, und wir haben jede Menge Müll ins Tal geschafft“, sagen die beiden Pächter. Als Hirten ist das Paar auch für rund 80 Kühe zuständig, die den Sommer auf den Weiden verbringen. Die Idee, ein Heu-Hostel zu eröffnen, kam zufällig. „Wir haben hier oben immer viel Besuch und uns oft gefragt, wo wir die Gäste unterbringen können“, schmunzelt Andrea.
Der Gedanke, ein Heu-Hostel zu eröffnen, nahm seinen Anfang. Andreas war gleich begeistert, zumal er als Koch und Bäcker die idealen Voraussetzungen hat. Und Andrea wurde auf einem Bauernhof groß. Die Umsetzung ihres Traumes ist ihnen erst einmal gelungen. „Für nächstes Jahr planen wir eine Desensibilisierung für Heuschnupfen-Patienten. Dazu arbeiten wir mit den Krankenkassen zusammen.“
Viel Glück, Andrea und Andreas!
Winterpause bis 31. März 2015.
Kontakt: Gummenhütte – Fensterliwirt


Andreas Beha im ehemaligen Kuhstall.
Wieder einmal ist es soweit. Gaston ruft zur Party und alle kommen! Noch ist er mit den Vorbereitungen zu dem Halloween-Mega-Ereignis beschäftigt. Eigens dafür hat er neben seiner GASTON BAR einen Weinkeller gemietet. Damit es richtig schön gruselig wird.
Ihr könnt dabei sein! Live und hautnah! Auf Gastons Blog – HIER! Wir berichten am Wochenende!
Und nun ein kleiner Einblick in die Vorbereitungen!
Süßes, sonst gibt`s Saures!!
Euer Gaston.
Fotos: Enric Boixadós
I like my job as a journalist and travel blogger. I would not consider it as the best job in the world, but at least as something similar. I am visiting beautiful places all over the globe and I am writing about it.
I can give advices to my friends and followers and make them happy. That’s what I like. Writing about my adventures and at the same time giving hints to the most hip and trendy places for their next trips. Or to amazing, almost undiscovered destinations, before they are swarming with other tourists all looking for the same one-of-a-kind experience.
Before I used many times Lonely Planet guides to prepare for my trips, nowadays it’s bloggers who provide me with all the information I need (And: It’s always up to date!).
But still: I often have the Lonely Planet in my pocket!
Photo: Nicola Mesken
Fashion types really love the word „Muse“. It must be written somewhere that any serious designer and/or artist must have one of them, but more often a „Muse“ is a woman who simply calls to mind a designer’s preexisting aesthetic. These days, she’s more likely to be an ideal customer (or a branding opportunity) rather than a font of inspiration.
When I was very young I was the muse of an artist. He was a painter and much older than me. I was fascinated by him. He painted me often and we travelled together to many places, most of the time to the Mediterranean countries. Together we had a crazy life, full of adventures and arty people. It was also him who inspired me to become what I am now: An art lover. I loved him. He was a fascinating man at this time. Everybody loved him, especially the women!
I am still in touch with him. I do not love him anymore, but I appreciate his friendship. We see each other from time to time. Not often. And we do talk about the past. It is always kind of a Déjà-vu experience. He was the one who opened me the world into the arts. He is old now, but the fascination for him remains. For ever.