What ever you wanna do

… just do! Happiness is only real once shared. It is a quote but it is telling the truth. This is also the reason because I am writing my Blog. This way, I feel like I can share my journey or some aspects of my life with others to inspire them to also do what they love. Pursue your passion!

SabineWEB-8060Photo: Nicola Mesken

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Neue Reportage: Ebola und kein Ende

Diese Reportage erschien im August/September 2014 in Die Tagespost, über die Katholische Nachrichtenagentur (KNA) und in der Huffington Post Deutschland.

Einige Regierungen reagieren mit drastischen Maßnahmen. Über die psychischen Auswirkungen der Epidemie auf die Menschen in den Nachbarländern.

Mittlerweile grassiert das Ebola-Virus in fünf afrikanischen Staaten: Neben dem Kongo sind dies Liberia, Sierra Leone, Guinea und Nigeria. Insgesamt sind in den vergangenen Monaten nach offiziellen Angaben rund 2.000 Menschen an dem Virus gestorben. Es gibt mehr als 3.000 bestätigte Fälle. Nach Aussage der Weltgesundheitsorganisation liegt mit rund 12.000 die Dunkelziffer viel höher.

Die noch nicht betroffenen Nachbarländer reagieren mit Vorsichtsmaßnahmen.  Aus Furcht vor einer Ausbreitung der Seuche hat die Elfenbeinküste ihre Grenzen zu Guinea und Liberia geschlossen.

Busch-Fleisch auf dem Speisezettel

Leon Zabo lebt in Abidjan, der größten Stadt der Elfenbeinküste. Er berichtet, dass die Regierung Fluggesellschaften verbietet, Menschen aus Ebola-Gebieten einzufliegen. Weiter darf das vielerorts beliebte „Busch-Fleisch“ nicht mehr verzehrt werden, wie beispielsweise Affen, Stachel- und Warzenschweine, Igel, Eichhörnchen und Fledermäuse.  Flughunde oder Fledermäuse könnten ein direkter Träger des tödlichen Virus sein. Doch kontrollieren lässt sich die Jagd nicht. Auch Händeschütteln und Umarmungen sind verboten.

Währenddessen mangelt es in den von Ebola betroffenen Gebieten an Personal für die vielen Kranken. Die Helfer bekommen keine Gefahrenzulage. Hinzu kommt, dass sie von der Gesellschaft und sogar von ihren Familien aus Angst vor Ansteckung gemieden werden. Trotz Masken, Schutzbrillen und -anzügen sind  seit Ausbruch der Seuche schon über 20 Krankenpfleger und –schwestern gestorben, darunter auch einige Ärzte. Ein falscher Griff genügt: Die hohe Arbeitsbelastung in den oftmals nur provisorisch eingerichteten Krankenstationen könne die Konzentration beim Anlegen der Schutzkleidung so beeinflussen, dass die Helfer sich oft selbst dem Virus ungeschützt aussetzen.

„Alle ankommenden Passagiere müssen auf den Flughäfen ihre Körpertemperatur kontrollieren lassen“, sagt Leon Zabo. „Ich selbst habe große Angst, dass die tödliche Epidemie auch unser Land erreichen könnte. Zumal es noch keine erwiesene Heilung gibt“, sagt der 51-jährige Familienvater.

Landesgrenzen sind geschlossen

Im Senegal ist die Situation ähnlich. Die Landesgrenzen zum Nachbarland Guinea sind geschlossen. Schiffen und Flugzeugen aus den betroffenen Ländern wird der Zugang ins Land verweigert. Françoise arbeitet für eine internationale Organisation in der Hauptstadt Dakar. Ihren vollständigen Namen möchte sie nicht nennen. „Zu unserer Kultur zählt das Händeschütteln oder eine kurze Umarmung zur Begrüßung. Ich versuche das nun zu vermeiden, obwohl es mir sehr schwerfällt.“ Wegen der Nähe zu Guinea hat auch sie Angst vor einem Ausbruch der Epidemie. Eine Erkrankung ist im Land bekannt. Ihr Glauben hilft ihr bei der Bewältigung ihrer Ängste. „Gerade in dieser schweren Zeit bete ich viel zu Gott und bitte ihn um ein Wunder, damit wir alle bald zur Normalität zurückkehren können.“

Auch Geoffroy Gantoli aus Benin vertraut auf Gott. „Wir hoffen, dass unser Land von Ebola verschont bleibt.“ Der Agrarexperte ist sich sicher, dass es viele Tote geben würde, da die Bevölkerung auf einen Ausbruch der Seuche nicht vorbereitet ist. „Hinzu kommt, dass die Menschen mit der Gefahr nicht unmittelbar konfrontiert sind und  auch keine Ebola-Patienten sehen. Viele glauben nicht, dass von dem Virus eine so große Gefahr ausgeht oder er überhaupt existiert.“

Geoffroy Gantoli und seine Frau hören regelmäßig die Nachrichten aus den Nachbarländern.

Geoffroy Gantoli und seine Frau hören regelmäßig die Nachrichten aus den Nachbarländern.

Mehr Aufklärung übers Radio

Jose Marie Koussemou ist leitender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Heidenheim. Von1997 bis 2003 hat er in Würzburg Medizin studiert. Auch seine Heimat ist Benin. Regelmäßig besucht der 42-Jährige Familie und Freunde. „Klar habe ich Angst, zurzeit in Westafrika zu sein. Dazu gehört auch mein Land“, sagt er. Die Regierung von Benin würde in vielen Bereichen versagen, keine ausreichenden Informationen geben und die Bevölkerung im Unklaren lassen. „Nach wie vor wird auch in Benin Busch-Fleisch konsumiert. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der Ebola-Virus dadurch übertragen wird“, betont Dr. Koussemou. „Die Menschen werden in absehbarer Zeit ihr Verhalten nicht ändern, weil ihnen die Übertragungswege überhaupt nicht bekannt sind.“

Dr. Jose Marie Koussemou aus Benin macht sich Sorgen um seine Landsleute.

Dr. Jose Marie Koussemou aus Benin macht sich Sorgen um seine Landsleute.

Der Arzt, der von 2002 bis 2003 sein praktisches Jahr in der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg gemacht hat, weiß, wie schwer es ist, Menschen zu erreichen, die nicht lesen und schreiben können. Und davon gibt es immer noch sehr viele in Benin. „Am besten ist die Aufklärung über das Radio. Denn das erreicht die Menschen auch in entlegenen Regionen. Ich habe diesen Wunsch gegenüber den Behörden geäußert. Vor allem müssen die Sendungen in allen Lokalsprachen, die es in Benin gibt, gebracht werden.“ Dr. Koussemou selbst hat in seiner Heimat ein Infoblatt zu Ebola herausgegeben. „Es ist in unserer offiziellen Sprache französisch und mein Verein Oredola e. V. verteilt es.“ Er ergänzt, dass der Verein Oredola  in Kooperation mit deutschen Ärzten entstanden ist und Hilfe bei schwierigen medizinischen Eingriffen vor Ort vermittelt. Geplant ist ein Informationstag zu Ebola für die Bevölkerung in Benin, die der Arzt gemeinsam mit Kollegen vor Ort veranstalten will.

Nachrichten aus dem Nachbarland Nigeria werden auch die beninischen Gesundheitsbehörden aufrütteln und in höchste Alarmbereitschaft versetzen: Mittlerweile gibt es dort Infizierte und erste Tote. Auch hier liegen die Probleme ähnlich wie in den anderen Staaten Westafrikas. Informationen über die Krankheit erreichen längst nicht alle Bevölkerungsschichten. In der Hauptsache werden sie über Radio, Fernsehen oder Plakate weitergegeben. Klar im Vorteil liegt die städtische Bevölkerung, die Zugang zu allen Medien hat, während viele Dorfbewohner mangels medialer Versorgung von jeglicher Information ausgeschlossen sind.

Viele Menschen, die auf dem Land leben, sind von Informationen ausgeschlossen.

Viele Menschen, die auf dem Land leben, sind von Informationen ausgeschlossen.

 

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To live a visual life

Fotokamera„One should really use the camera as though tomorrow you´d be stricken blind. To live a visual life is an enormous undertaking, practically unattainable. I have only touched it, just touched it.“

Dorothea Lange, Photographer

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Gaudi

One of the must experience in a lifetime travel moments: The Gaudi Experience in Barcelona.

Facade of La Sagrada Familia.

Facade of La Sagrada Familia.

Interior of La Sagrada Familia.

Interior of La Sagrada Familia.

Gaudi's lamppost on Plaza Real.

Gaudi’s lamppost on Plaza Real.

Gaudi´s La Pedrera.

Gaudi´s La Pedrera.

 

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Up with the sun

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Near Barcelona. Rise and shine! Up with the sun at 6.30 am.

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Struggles are part of my story

„Sometimes struggles are exactly what we need in life. Giving every opportunity a chance – leave no room for regrets.
It takes courage to change and grow and become who you really are.  Your struggle is part of your story.“

SabineWEB-8012Photo: Nicola Mesken

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Das perfekte Bild

„Ich werde niemals das perfekte Bild schießen. Niemals! ‚Das perfekte Bild‘ würde bedeuten, dass nichts mehr zu tun bleibe. Und das wäre die Hölle für mich.“

Mario Testino

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Neue Reportagen: Als Gastautorin bei Huffington Post Deutschland

Screenshot 2014-09-01 10.32.25Seit letzter Woche bin ich Gastautorin für die Huffington Post Deutschland. Am Wochenende ist mein erster Beitrag erschienen.

Info: Ursprünglich ist die Huffington Post eine US-amerikanische Onlinezeitung. Sie wurde von Arianna Huffington, Kenneth Lerer und Jonah Peretti gegründet und ging am 9. Mai 2005 als Nachrichten- und Nachrichtenkommentarplattform online. 2012 erhielt sie als erste kommerzielle Onlinezeitung einen Pulitzer-Preis.

Seit dem 10. Oktober 2013 gibt es auch eine deutsche Ausgabe, die unter dem Dach des Burda-Verlags erscheint und mit Focus Online kooperiert.

Screenshot 2014-09-01 10.39.18

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Neue Reportage: Burma – ein Land im Umbruch

Diese Reportage erschien am 15. Juli 2014 in der Zeitung Die Tagespost.

1996, zwischen zwei Hausarresten, habe ich Aung San Suu Kyi in ihrem Haus in Rangoon getroffen.

1996, zwischen zwei Hausarresten, habe ich Aung San Suu Kyi in ihrem Haus in Rangun getroffen.

Gespannt werden die nächsten Wahlen 2015 erwartet. Kann Aung San Suu Kyi siegen?

An der Bo Gyoke Road, einer der quirligsten Straßen von Rangun, kaufe ich eine Tasse mit ihrem Porträt. Das Konterfei von Aung San Suu Kyi, der burmesischen Friedensnobelpreisträgerin, ist allgegenwärtig. Auf Taschen, Feuerzeugen und T-Shirts. Noch vor wenigen Jahren wäre diese Art von Propaganda undenkbar gewesen.

Wie in jenem Frühsommer im März 1996 als ich nach Burma reiste. Damals arbeitete ich an verschiedenen Reiseberichten und einem Buch über die Länder des ehemaligen Indochinas. Nach Burma konnte ich nur inkognito einreisen, mein Beruf als Journalistin hätte mir Scherereien wenn nicht sogar Haft eingebracht. Ich schrieb einen Brief an Aung San Suu Kyi, dass ich sie gerne sprechen würde. Sie hatte gerade einen mehrjährigen Hausarrest hinter sich gebracht und stand kurz vor dem nächsten, was wir beide damals noch nicht wussten. Am nächsten Tag läutete in meinem Gästehaus das Telefon und ich bekam den heiß ersehnten Gesprächstermin.

Hoffnungsträgerin für ein marodes Land

Heute pendelt „The Lady“, wie sie von der Bevölkerung bewundernd genannt wird, als Parlamentarierin und Chefin der größten Oppositionspartei zwischen ihrem Wohnort Rangun und der neuen Hauptstadt Naypyidaw. Die zierliche 68-Jährige hat sich in den knapp 20 Jahren kaum verändert. Nach wie vor trägt sie täglich eine frische Blüte im dunklen Haar. In den vielen Jahren ihres Hausarrests ist sie zur Symbolfigur für eine demokratische und zivile Bewegung gegen die Militärjunta geworden. Für viele gilt sie als Hoffnungsträgerin auf eine bessere Zukunft des maroden Landes.

Heute: Die Parteizentrale der NLD in Yangon.

Heute: Die Parteizentrale der NLD in Rangun.

Die aggressiven Politslogans in den Straßen Ranguns sind verschwunden. Vielmehr versucht sich die Stadt durch bunte Reklameschilder für westliche Konsumgüter einen modernen Anstrich zu geben. Vor vier Jahren übernahm Thein Sein, Ex-General und einst größter Widersacher Suu Kyis, die Macht. Seine Reformen in Myanmar, wie die Junta Burma heute nennt, sind allgegenwärtig. Kräne und Bauplätze zeugen vom neuen Boom der Stadt. Unzählige Hotels, Einkaufszentren und schicke Wohnanlagen werden gebaut. Das Verkehrschaos hat einen Namen: Die Marken deutscher und japanischer Automobile. Denn die Importbeschränkung für Autos wurde längst aufgehoben. In der Nähe des Hafens am Hlaing-Fluss soll über kurz oder lang eine Sonderwirtschaftszone entstehen. Für die Tagelöhner und einfachen Arbeiter ist soweit alles beim Alten geblieben. Gerade mal 1,50 Euro verdienen sie am Tag, falls sie überhaupt eine Arbeit finden. Armselige Behausungen, notdürftig aus Strohmatten, Wellblech und Holz zusammen gezimmert, beherbergen viele von ihnen. Sie kommen aus den ärmeren Regionen des Landes, mit der großen Hoffnung, in Rangun viel Geld zu verdienen. Es werden immer mehr, die arbeiten wollen, und die sich stundenlang anstellen, um einen der begehrten Jobs zu ergattern. Wenn es auch nur für einen Tag ist.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERADie Angst, offen zu reden, ist immer noch da. Aber längst nicht mehr so prekär wie früher. Anwälte, Künstler und Oppositionelle sprechen über die miserablen Zustände in ihrem Land, von Landvertreibungen und der vielerorts herrschenden Korruption. Sie sind skeptisch, denn immer noch sei mehr Rechtsstaatlichkeit nicht in Sicht und ungeliebte Journalisten würden nach wie vor verhaftet.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAHetzkampagnen gegen Muslime

„Die buddhistische Regierung gibt uns Moslems keine Jobs“, bringt es ein Taxifahrer auf den Punkt. „Fünf Prozent der Bevölkerung in Burma gehören dem islamischen Glauben an. Sie werden ständig diskriminiert.“

Dramatisch sind die ethnischen Konflikte in vielen Gegenden des Staates. „Spannungen werden von Teilen des Militärs und buddhistischen Kreisen nur noch geschürt“, sagt der Mittdreißiger, der seinen Namen nicht nennen will. Mehrfach haben Hetzparolen in den vergangenen zwei Jahren zu anti-islamischen Pogromen geführt. Im Parlament wurde vor einiger Zeit ein Gesetzentwurf eingebracht, der Ehen zwischen Buddhisten und Muslimen verbieten will. Auch Nichtregierungsorganisationen bekamen den Hass zu spüren, als sie den bedrängten muslimischen Rohingyas im Westen des Landes helfen wollten.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERANur vier Prozent der Einwohner Burmas sind Muslime, davon rund 750.000 Rohingya. Sie leben zum großen Teil in Rakhine an der Grenze zu Bangladesh. Obwohl diese Volksgruppe seit Generationen in Burma lebt, verweigert ihnen die Regierung die Staatsbürgerschaft. Eine eindeutige Position zur Situation der Unterdrückten nimmt Aung San Suu Kyi nicht ein. Denn sie könnte die Unterstützung der gesellschaftlich und politisch sehr einflussreichen Mönche verlieren. Und das könnte die Wahlen negativ beeinflussen.

Außerdem fehlen junge und qualifizierte Kandidaten, die danach politische Ämter übernehmen könnten. Nach vielen Jahren Militärregime ist die demokratische Opposition noch zu geschwächt. Burma hat rund 300 Städte und 65.000 Dörfer und Wahlkreise. Min Nan Thu heißt einer dieser Orte in der Nähe von Bagan. Hier ist Nyo Nyo zuhause. Die 21-Jährige hat ihr Dorf nie verlassen und nur die Grundschule besucht. Das politische Geschehen verfolgt sie trotzdem regelmäßig. „Ich hoffe, Aung San Suu Kyi gewinnt nächstes Jahr die Wahlen und wird unsere Präsidentin. Alle Menschen in meinem Dorf unterstützen die NLD, ihre Partei.“

Die 21-jährige Nyo Nyo hofft auf Aung San Suu Kyi als neue Präsidentin.

Die 21-jährige Nyo Nyo hofft auf Aung San Suu Kyi als neue Präsidentin.

Doch die Verfassung könnte verhindern, dass Suu Kyi jemals Staatsoberhaupt ihres Landes wird. Eine Klausel verbietet Politikern mit ausländischen Familienangehörigen, Präsidentin oder Präsident zu werden. „The Lady“ hat zwei Söhne mit britischer Staatsbürgerschaft.

„Ich möchte reisen. Dazu brauche ich einen Pass, den ich mir im Moment nicht leisten kann. Er kostet 200 Dollar und ist nur vier Jahre gültig. Aber die Zeiten werden besser“, ist Tun Tun überzeugt. Der Taxifahrer spricht hervorragend Englisch. „Jeden Samstag und Sonntag höre ich mir den Unterricht im Radio an, jeweils für eine Stunde.“ Er deutet auf sein T-Shirt und macht das Siegeszeichen. Touristen haben es ihm geschenkt. Es trägt das Porträt von Burmas charismatischer Heldin. Die Shirts werden übrigens auch an der Bo Gyoke Road verkauft.

Buchtipp:

Sabine Ludwig: Unterwegs am Mekong, Iatros Verlag, 10 Euro.

Mekong Cover

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Travelling the world

„I want to make memories all over the world!“

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