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Foto der Woche – The big Blue
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Kurz nachgebellt: My parcel from Holland
It was the same procedure as yesterday. The Postie Man rang again early in the morning. I slept very deep, but, of course, I woke up. Because: Could be something for me! And, indeed, it was. A big letter from Holland. From my Facebook friend Jelle and his Mum Anja. For open that precious jewel I had to wait till the evening. Finally Mum arrived from work. I was so curious I got already a heart stroke. Oh my Dog! Slowly, very slowly, Mum opened the treasure. And, yeah, yeah, yeah, it was a beautiful collar. Handmade and very individual. Fits wonderful to me. Thanks, dear friends in Gouda, I am very happy!
Thank you, Jelle and Anja!
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Verschlagwortet mit collar, Gaston Vizsla, handmade, Holland, magyar vizsla, name tag, Netherlands
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Neue Reportage: Alle Kinder haben Träume
Diese Geschichte erschien am 24. August 2014 im Katholischen Sonntagsblatt: Sobla_Wü_Ritah_0814
Viele Kinder und Jugendliche sind in Krisenländern zuhause und werden täglich mit Bürgerkrieg, Armut und Krankheiten konfrontiert. Später werden sie an die Zeit des Heranwachsens mit unterschiedlichen Gefühlen zurückdenken. Ritah und Isaac aus Uganda in Afrika haben Glück, denn sie wachsen im Kreis ihrer Familie behütet auf.
Ritah Kabuatto ist 12 Jahre alt und wohnt in der Nähe des Kagando-Krankenhauses in der Region Kasese im Südwesten Ugandas. Dort, am Fuße der Rwenzori-Berge, beginnen viele Touristen ihre Expedition zu den Berggorillas.
Ritah besucht die Kagando-Grundschule, ihr Lieblingsfach ist Englisch. Für den täglichen Unterricht muss sie eine Schuluniform tragen. Ihre Klassenlehrerin heißt Beatrice Muttesi. Heute wird das nahe Krankenhaus besucht. Hier arbeitet ihre Mutter als Pflegerin. Das Würzburger Hilfswerk DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe unterstützt die Arbeit des Krankenhauses, in dem viele Menschen untersucht werden, die kein Geld haben, um ihre Behandlung bezahlen zu können. Und das in einer Welt, in der doch eigentlich jeder ein Recht darauf haben sollte, eine ärztliche Versorgung zu bekommen. „Deshalb sind die Patienten froh, dass Menschen aus Deutschland diese Ungerechtigkeit erkennen und sie darin unterstützen, wieder gesund werden zu können“, erklärt die Lehrerin.
Ritah wohnt mit ihren Eltern, drei Schwestern und einem Bruder auf einem Hügel mit Blick auf die gegenüberliegende Bergkette. Sie spielt am liebsten Netzball und ab und an auch noch mit Puppen. Ihre beste Freundin heißt Eva. Ihr Lieblingsessen ist Hühnchen mit Kassava-Brot. Kassava ist eine Feldfrucht, ähnlich wie unsere Kartoffel. Ritahs Mutter macht daraus Brot. Es schmeckt lecker. Später möchte Ritah Bankmanagerin in der Hauptstadt Kampala werden und vorher an der Universität studieren.
Ritahs 12-jähriger Mitschüler Isaac interessiert das Krankenhaus ganz besonders. Denn hier möchte er später einmal als Radiologe arbeiten. Er hat von diesem Beruf gehört, und er fasziniert ihn. Er will unbedingt einmal studieren. Das ist sein Traum. Deshalb lernt er auch fleißig Englisch. Mittlerweile ist das sein Lieblingsfach. „Es fällt mir am leichtesten.“ Er spielt am liebsten Fußball und verehrt den Manchester United-Spieler Robin van Persie. Mit seinen vier Schwestern und einem Bruder lebt er bei den Eltern in der Nähe des Kagando-Krankenhauses. Seine beiden besten Freunde heißen Edwin und Gadson. „Und was isst du am liebsten?“, fragt ihn Ritah. „Reis mit Fleisch!“ Er lacht und macht sich mit Ritah gemeinsam auf den Heimweg. Denn sie beide wohnen oben auf dem Hügel in der gleichen Straße.
Fotos: Enric Boixadós
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Kurz nachgebellt: My parcel from Ireland
Today at 7.30 am the postie man was ringing the bell and brought a huge parcel. I could not believe it, it was for me! From my dear Irish friend Ozkar and his Mum. Because my Mum went to work I had to wait till the evening. I was so curious. And finally I could open it … Look what I got!!

And finally the biggest surprise: A St. Patrick´s Day Hat – Woooof! Love it! And it fits me so well!
Thank you, Ozkar!!
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Escaping for a little while …
Not too often but sometimes I meet like-minded individuals who share the things I like, as my love for animals, my wish to travel, my love to explore the world as a journalist, writer and blogger. But what still irritates me is the amount of people who speak of their dreams of escaping for a certain time reality, but being too afraid to do it and give it a go.
Start where you are. Use what you have. Do what you can. Just go.
Veröffentlicht unter Notabene, Reise, Sabine’s world: A travel diary
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Kurz nachgebellt: Letter from Sharla
Sharla, my lovely friend from Michigan, send me a wonderful letter and a very special present. The letter is about her young puppy Candy, who is one of my 4-legged-friends. I am so touched and happy by that kindness.
But look at it and read!
Thanks Sharla, Thanks, Candy!
Dear Gaston,
we are so thankful for your kind heart. Sending your friends updates and post cards really makes our day! When you picked my girl Candy to send a post card during a difficult stage in her life it really cheered us all up!
She was so excited when we took her to the mailbox and she saw a post card in there for her! Candy has a little thing called bug phobia. She has to wear a shirt all the time or she gets scared that bugs will get her. This was caused by a horse fly attack she received at 4 months old.
Candy is now 6 months old and she is trying to get over her fear daily. She was struggling with this during the time you sent her a post card and it is getting better daily. You were a big part of cheering her up! Thank you for being such a role model to all of us dog parents and to our dogs, and for being a kind hearted and loving soul.
We love you and appreciate all the fun you bring to us! I am Candy’s mom Sharla. I was so touched by your handsome photos and kind heart ways that I decided to make you and your mom a little gift from us here in Michigan.
I hope you enjoy it! This photo of you just melted all our hearts so I decided I had to do something memorable to it for you and mom! I plan to hang it in our doggie bathroom soon along with our dogs photo artwork that I made too!
Thank you for being such an awesome Vizsla and making everyone´s day so filled with sunshine and fun! We look forward to all the good that comes your way because you deserve it. You’re a rare breed and you touch a lot of hearts!
This was made with lots of love and hugs and kisses!
Your Michigan Pals!
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Verschlagwortet mit Dog, letter, magyar vizsla, Michigan, painting, puppy
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Kurz nachgebellt: Gastons Walderlebnisse
Es war ein Tag wie im Märchen! Toben, entdecken, aufspüren auf dem Walderlebnispfad. Das Richtige für mich! Und in einer romantischen Ecke auf Miss Right warten!
Fotos: Enric Boixadós (2)
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Reise nach Liechtenstein
Ich hatte nur ein Wochenende. Verreisen! Nach Liechtenstein? Warum nicht? Außerdem wollte ich schon lange mal wieder eine Freundin sehen, die ich während meiner Hongkong-Zeit kennen gelernt hatte.
Es passte einfach alles: Das Datum, das Wetter und ein bisschen freie Zeit.
Um es gleich mal vorwegzunehmen: Liechtenstein ist ein Fürstentum, also eine Monarchie. Fürst Hans-Adam II. ist das Staatsoberhaupt und gegenüber anderen Staaten der Repräsentant des Landes. Es gibt weltweit nur zwei Fürstentümer: Liechtenstein und Monaco. Letzteres ist aufgrund der illustren Fürstenfamilie nur häufiger in den Schlagzeilen der Boulevardpresse und daher auch viel bekannter.
Die Geschichte des Hauses Liechtenstein reicht weit in das Mittelalter zurück. Die Fürstenfamilie zählt zu den ältesten österreichischen Adelsfamilien. Im Jahre 1136 wird mit Hugo von Liechtenstein erstmals ein Träger dieses Namens in den Urkunden erwähnt. Eine neue Periode der Familiengeschichte wurde 1608 eingeleitet, als Karl von Liechtenstein vom Kaiser die erbliche Fürstenwürde erhielt. Nach der Erlangung der Reichsfürstenwürde war es das Bestreben des Hauses Liechtenstein, ein reichsunmittelbares Territorium zu bekommen. 1699 erwarb Fürst Johann Adam I. die reichsfreie Herrschaft Schellenberg, 1712 kaufte der Fürst die Grafschaft Vaduz dazu.
6 Tatsachen, die man vor der Reise wissen sollte
1. FL lautet die Abkürzung für das Fürstentum, wie man es zum Beispiel auf Autoschildern sieht. Bei internationalen Sportanlässen steht LIE. Im Internet lautet die Endung .li.
2. In Liechtenstein kann man mit Euro und Dollar bezahlen. Die offizielle Währung ist der Schweizer Franken.
3. Man spricht deutsch.
4. Die Hauptstadt ist Vaduz. Liechtenstein ist ein Binnenland und hat weder Flugplatz noch Hafen. Es grenzt an die Schweiz und Österreich. Die größeren Flughäfen in der Nähe sind Zürich und München. Der Alpenstaat hat eine Fläche von nur 160 Quadratkilometer, eine Länge von 24,5 und eine Breite von 12,3 Kilometer.
5. Liechtenstein ist bekannt als stabiler Finanzplatz mit einem hohen Lebensstandard. Im Vergleich zu den Nachbarländern – außer der Schweiz – sind die Preise sehr hoch.
6. Die Einwohner sind gesellig. Von den rund 36.000 Liechtensteinern gehören 45 Prozent einem Verein an.
7 Tipps für die Reise
1. Übernachtung
Hotel und Restaurant Sonnenhof in Vaduz (exklusiv)
Jugendherberge in Vaduz (neu renoviert, gute Lage)
Kloster St. Elisabeth in Schaan, einem Vorort von Vaduz (preisgünstig)
2. Veranstaltungen
Sommer
Life-Festival in Schaan mit internationalen Stars, wie Seal, Sunrise Avenue, Al Jarreau.
Jazz & Blues im Hof in Vaduz (Eintritt kostenlos)
Filmfest in Vaduz
Beach-Volleyball in Vaduz mit bekannten Teams
Winter
Eislaufbahn inmitten der Fußgängerzone
3. Museen in Vaduz
Landesmuseum, das sich auf die Geschichte des Fürstentums spezialisiert.
Kunstmuseum mit Wechselausstellungen und Exponaten aus der Kunstsammlung des Fürsten. Es wurde aus Mitteln privater Geldgeber finanziert und dem Staat 1996 geschenkt.
4. Schloss Vaduz
Der Sitz der Fürstenfamilie ist nicht öffentlich zugänglich. Allerdings wird jährlich am 15. August der Schlosspark geöffnet. Der Fürst zeigt sich volksnah und begrüßt jeden – wer will – mit Handschlag.
5. Wanderungen
Gafadura-Hütte, Brotzeit und Übernachtung, ca. 3 bis 4 Stunden (einfach)
Dreischwestern-Massiv mit Gipfelkreuz (anspruchsvoll)
Fürstensteig (schwierig)
6. Ausflug
Triesenbergs Besiedlung erfolgte im 13. Jahrhundert durch Walliser Bergbauern. Auch heute noch wird in der Gemeinde der Walser Dialekt gesprochen. Das Walsermuseum zeigt einen Überblick über ihre Kultur.
7. Nationalspeise
Unbedingt probieren: Tüarka-Ribel (Maisgericht) und Käsknöpfle (Pasta mit kräftigem Käse). In Liechtenstein gibt es darüber hinaus vier Restaurants, die Gault-Millau 2012 mit hohen Punktzahlen ausgezeichnet hat.
Veröffentlicht unter Liechtenstein, Reise, Sabine’s world: A travel diary
Verschlagwortet mit Fürst Hans-Adam II., Fürstentum, Liechtenstein, Reisetipp, Vaduz
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