Weltgeschichtentag – 20. März 2014

„Schon als Kind habe ich es bemerkt: Wenn du Geschichten erzählst, schenken dir die Leute Zeit. Aber mit diesem Geschenk muss man vorsichtig umgehen. Diese Zeit ist eine wertvolle Sache, die man nie mehr ersetzen kann. Du darfst den Leuten nicht ihre Zeit rauben, um ihnen Langeweile zu geben. Das ist das erste Prinzip: Wenn die Leute dir Zeit schenken, dann gib ihnen etwas zurück! Was könnte das sein? Ein Juwel, eine Weisheit, eine spannende Geschichte, ein Lachen.“

Rafik Schami

L1020582 (Large)Foto: Enric Boixadós

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Von Hunden lernen

„Wir Menschen können abseits der Wissenschaft viel mehr von Hunden lernen:
Vertrauen, Hingabe, Liebe, Mitgefühl, die tiefen Beziehungen, die Hunde miteineander eingehen können.“

Marc Bekoff

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Diary writing

At the end, only memories are remaining …

Ludwig (10) (Medium)

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Den Alltag vergessen

Der Urlaub ist schon längst vergangen. Die Beziehung zu unserem Liebsten ist in der Ferne wieder aufgeblüht, der Alltag war weit weg. Konflikte verschwinden, Gefühle erwachen neu. Doch wie kann unsere Partnerschaft weiterhin davon profitieren? Können wir diese Stimmung auch in den Alltag hinein retten?

Der Urlaub ist in der Tat nicht nur für Körper und Seele eine Wohltat. Auch auf die Liebe wirkt er Wunder. In dieser Zeit akzeptieren wir sogar locker die manchmal wundersamen Marotten unseres Partners – ohne Murren, ohne Widerrede. Wir reden deutlich mehr miteinander als vorher. Und vieles, das man daheim oft schmerzlich vermisst, ist in den Ferien wieder da. Einfach so! Und manche verlieben sich in dieser Zeit in den Partner wieder ganz neu!

Aber ist es überhaupt möglich, das unbeschwerte Urlaubsfeeling mit nach Hause zu nehmen. Einfach in der heimischen Wohnung mal die Klingel abschalten, den Sand vom weißen Strand aufschütten und die Musik aus der Cocktailbar einspielen. Doch da ist der Fernseher, der Sie an Ihre Lieblingssendung erinnert, die Sie nicht verpassen wollen, da ist das schmutzige Geschirr, das darauf wartet, gespült zu werden.

Im Urlaub und auf Reisen gibt es kein Müssen. Man lässt es sich einfach nur gut gehen. Und genau da liegt der Knackpunkt. Auch wenn sie sich noch so fest vornehmen, am Wochenende einfach nur auszuspannen, gibt es immer wieder Dinge, die Sie davon abhalten werden. Sollte ich nicht endlich mal wieder den Dachboden entrümpeln? Oder den Kleiderschrank ausräumen? Wenn Sie dagegen weg sind, erwartet niemand etwas von Ihnen. Der Chef, die Nachbarn und die Verwandten, die sonst etwas von Ihnen wollen, haben dafür Verständnis, dass Sie einfach mal eine Zeit raus wollen.

Und wenn Sie mal wieder etwas nervt, dann versuchen Sie, Ihre Urlaubsgefühle in den Alltag zu retten. Das geht auch im Kleinen: Öfter mal spazieren gehen oder das Schwimmbad besuchen. Einfach auch mal einen festen Tag vereinbaren, an dem man etwas Ungewöhnliches unternimmt, um den Alltag hinter sich zu lassen. Oder denken Sie darüber nach, wohin Sie als nächstes fahren möchten. Vorfreude ist ja auch ein großer und wichtiger Teil des Glücklichseins.

Wie retten Sie Ihr Urlaubsfeeling hinüber in den Alltag?

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

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Freedom

Walking to the local shops without telling anyone. Driving a car. Taking a plane around the world. Riding a bike. Freedom of movement is something we take for granted. For some women in the world, however, this isn’t as easy as it looks.

DSCF8119 (Large)Photo: Enric Boixadós

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Kurz nachgebellt: Karnevalsprinz und -prinzessin 2014

English Translation in blue.

Die Entscheidung ist gefallen. Gaston Vizsla ernennt die neue Karnevalsprinzessin und den neuen Karnevalsprinz 2014.

Hier sind sie:

Lexi Vizsla als „Maria Callas von Texas“ und
Louis Schlappohr à la Bollywood.

Herzlichen Glückwunsch!

Gaston Vizsla proudly presents the Carneval Princess and the Carneval Prince of 2014.

Here they are: Lexi Vizsla as „Maria Callas von Texas“ and Louis Schlappohr à la Bollywood.

Congratulations!

LexiLexi2LouisLouis Schlappohr

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Bitte kein Bild von mir!

In meinem Freundeskreis habe ich mehr Freundinnen, die sich ungern ablichten lassen als die, denen es eine wahre Freude bereitet, fotografiert zu werden. Erinnern wir uns an unsere Kindheit. Da haben wir es doch geliebt, wenn zum Familienfoto gerufen wurde oder wir als süße Wonneproppen für die Ewigkeit festgehalten werden sollten.

Und heute? Die eine Freundin zieht sich die Mütze übers Gesicht, während sich die andere abwendet. Um ja nicht fotografiert zu werden, ergreifen sie drastische Maßnahmen, rennen sogar manchmal weg vom Ort des Geschehens. Was ist passiert zwischen einst und jetzt? Sich nicht schön oder attraktiv genug finden könnte eine der Ursachen sein. Wann sind meine Freundinnen selbst zu ihrem heftigsten Beauty-Kritiker geworden? Und warum?

Frauen untereinander machen meist auch wenig, um das Selbstbewusstsein der Freundin zu heben. Ehrlich gesagt, ich habe bis jetzt nur einmal bewusst erlebt, dass zwei hübsche Frauen zusammen vor dem Spiegel in einer Diskothek standen und darüber sprachen, dass sie heute doch echt gut aussehen. Wir sagen so etwas nicht, selbst wenn wir es für den Bruchteil einer Sekunde so empfinden würden.

Da sind zum Beispiel die Amerikanerinnen ganz anders. Sie lieben es, Komplimente zu machen. Wie oft habe ich das bei meinen USA-Urlauben schon wohltuend genossen, wenn mir eine vollkommen unbekannte Person ein Kompliment gemacht hat. Übers Aussehen, die Kleidung, den Stil – was es ist, ist eigentlich ganz egal. Der zentrale Moment liegt auf diesem einen wunderschönen und unvergesslichen Augenblick.

Lassen Sie sich gerne fotografieren? Diskutieren Sie mit über das Für und Wider persönlicher Erinnerungsfotos.

Sie ist eine Ausnahme, die sich gern fotografieren lässt: Meine Freundin K.

Sie ist eine Ausnahme, die sich gern fotografieren lässt: Meine Freundin K.

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Protestmarsch gegen Massentötungen in Rumänien

L1140238 (Large)Mehrere Hundert Tierschützer protestierten am Samstag in Würzburg  gegen die Massentötungen von Straßenhunden in Rumänien. Der Protestzug formierte sich am Hauptbahnhof und zog zum Marktplatz, wo es eine große Kundgebung gab. Die Tierfreunde, die aus ganz Unterfranken angereist waren, demonstrierten dagegen, dass im EU-Land Rumänien seit Monaten herrenlose Hunde auf teilweise bestialische Art eingefangen und getötet werden. Die Tierfreunde machten darauf aufmerksam, dass die Tierquälerei auch mit deutschen Steuergeldern unterstützt wird. Menschen protestierten in weltweit über 60 Städten!

L1140230 (Large)Hintergrund:

Am 25.09.2013 hat das rumänische Verfassungsgericht ein Euthanasiegesetz bestätigt und damit den kaltblütigen Mord an 2,5 Millionen Straßenhunden in Rumänien beschlossen.

Die Hunde werden vom hysterischen Mopp auf Rumäniens Straßen auf die schlimmste Art und Weise getötet. Die Hunde werden lebendig auf der Straße angezündet, erschlagen, erhängt, erschossen und – als neuer Volkssport – auch absichtlich mit dem Auto überfahren. Der rumänische TV-Mann Radu Banciu ruft beim Kanal “b1tv“ dazu auf, die Hunde lebendig zu häuten und jedem Bürger dafür 250 Lei (60 Euro) zu zahlen. Rumänische Amtsveterinäre töten die Hunde sogar qualvoll mit Frostschutzmittel. Damit dürfte klar sein, dass die rumänische Version von „Euthanasie“ wenig mit der humanen Variante zu tun hat.

L1140246 (Large)Hintergrund des Massenmordes an Hunden ist ein höchst kriminelles und lukratives Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden, mit dem Dog Hunter, Kommunen und Bürgermeister in Rumänien Millionen Euros machen. Bis zu 250 Euro pro Hund werden von Kommunen an Tierheime für die Unterbringung gezahlt.

L1140231 (Large)Auf der anderen Seite erhalten genau diese Kommunen hohe EU-Subventionen, die mit unseren Steuergeldern finanziert werden. Und mit den dann freien Mitteln wird der Hundemord finanziert. Man sucht per Ausschreibung das günstigste Tierheim, wo die Tiere nach Ankunft oft gleich ermordet werden oder verhungern. Dies verursacht null Kosten und bringt 100 Prozent Profit. Somit ist dies ist ein lukratives Geschäft, was man sich nicht verderben lassen will.

L1140233 (Large)Zahlreiche Tierschutzorganisationen leisten seit Jahren hervorragende Arbeit in Rumänien und haben mehrere 100.000 Tiere kastriert. In den Projekt-Städten konnte die Population der Tiere dadurch nachweislich auf humane und effektive Weise gesenkt werden.

L1140228 (Large)Das stört jedoch das einträgliche Geschäft der korrupten Hundemörder. Im Zeitraum zwischen 2004 bis 2009 wurden unfassbare 10 Millionen Straßenhunde in Rumänien getötet. Und trotzdem sind die Straßen immer noch voll. „Neuter & Release“ sowie die Adoption sind die einzig sinnvolle Lösung im Umgang mit Straßentieren.

DSCF1494 (Large)Im Fall des im September tot aufgefundenen vierjährigen Jungen, der als Anlass für die Massenhysterie in Rumänien gegen Hunde inszeniert wurde, stellte sich mittlerweile heraus, dass dieser vermutlich NICHT von Straßenhunden getötet wurde.

L1140253 (Large)L1140251 (Large) L1140250 (Large) L1140248 (Large) L1140245 (Large) L1140244 (Large) L1140241 (Large) L1140240 (Large) L1140239 (Large) L1140237 (Large) L1140236 (Large) L1140234 (Large) L1140229 (Large) L1140226 (Large) L1140225 (Large) DSCF1551 (Large) S0161594 (Large) S0211608 (Large)

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Kurz nachgebellt: Der Tag danach!

The day after my party. Some impressions of my guests.

Islay hat einen Kater./Islay's hangover.

Islay hat einen Kater./Islay’s hangover.

Merlin hat Kopfweh./Merlin got headache.

Merlin hat Kopfweh./Merlin got headache.

Die Gäste aus Texas hatten einen langen Flug./After a long flight: The guests from Texas.

Die Gäste aus Texas hatten einen langen Flug./After a long flight: The guests from Texas.

Golden Boy Liam hört nun seine Lieblingssongs./Finally Golden Boy Liam can listen to what he want.

Golden Boy Liam hört nun seine Lieblingssongs./Finally Golden Boy Liam can listen to what he want.

Paul träumt von seinen Partyflirts./Paul dreams of his sweet romance at the party.

Paul träumt von seinen Partyflirts./Paul dreams of his sweet romance at the party.

Motte erholt sich von den 5 Gläsern Schampus./5 glasses of champagne were too many for Motte.

Motte erholt sich von den 5 Gläsern Schampus./5 glasses of champagne were too many for Motte.

Mina, von der Burlesketänzerin zur Jetsetterin./Mina, once Burlesque dancer and now Jetset girl.

Mina, von der Burlesketänzerin zur Jetsetterin./Mina, once Burlesque dancer and now Jetset girl.

Danke für Euren Besuch!

Thanks for your visit!

Euer/Yours, Gaston Vizsla.

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Prayers

With „Prayers“ I will end my travel stories on Burma. I hope you enjoyed them. Thanks for following me to a different and distant world.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAMyanmar, or Burma as the nation has been known throughout history, is one of the major countries following Theravada Buddhism. It is the most religious Buddhist country in terms of the proportion of monks in the population and proportion of income spent on religion. Theravada Buddhism is practiced in conjunction with Nat worship, which involves the placation of spirits who can intercede in worldly affairs.

With regard to the daily routines as Buddhists in Myanmar, there are two most popular practices: Merit-making and Vipassana (insight meditation). The Vipassana path, which has gained ground since the early 1900s, is a form of insight meditation believed to lead to enlightenment. The history of Buddhism in Burma probably extends more than two thousand years.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAAll those pictures I took at Shwedagon Paya in the capital Yangon.

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