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Wolke
Ein Wochenende auf dem Land/Teil 1
Veröffentlicht unter Glücksbote, Reise, Sabine’s world: A travel diary, Tierschutz
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Foto der Woche – Herbst
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Trend des Tages – 9. November 2013
Veröffentlicht unter Tierschutz, Trend des Tages
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Südsudan, Uganda/Teil4
Abflug Juba/Südsudan. Ankunft Entebbe/Uganda. Nach dem Flughafen im Südsudan ist dieser hier der reinste Luxus. Fahrer Leo vom DAHW-Länderbüro holt uns ab. In der Tat, es gibt hier geteerte Straßen, sogar ganz schön viele. Und auch das Preisniveau ist erheblich niedriger als im Nachbarland. So schön, so gut.
Am nächsten Tag fahren wir mit DAHW-Länderrepräsentant Olaf Hirschmann ins Krankenhaus von Nyenga im Zentrum des Landes. Bis auf das Verkehrschaos in der Hauptstadt Kampala geht es zügig voran. Wenige Schlaglöcher, keine Schlammpisten, was für eine Erholung. Der Empfang der Franziskanerschwestern ist überaus herzlich.
Der Traum vom eigenen Restaurant
Die Ordensschwestern vom St. Francis-Krankenhaus sind stolz. Sie können auf eine über 80-jährige Erfolgsgeschichte ihres Krankenhauses zurückblicken. Alles begann mit der irischen Nonne Mary Kevin Kearney, die an der Stelle des heutigen Krankenhauses eine Zuflucht für Leprakranke errichtete. In den Hütten lebten damals die Kranken bis sie starben und wurden – so gut es ging – versorgt. Medikamente zur Behandlung gab es kaum, zumindest nicht in einem Land wie Uganda.
Nach vielen Gesprächen mit Ärzten, Pflegern und Patienten bleibt mir eine Geschichte besonders in Erinnerung. Die von Prossy, einer jungen Leprapatientin. Noch neun Monate muss sie im Krankenhaus bleiben. Erst dann wird sie geheilt sein. Die junge Frau hat Zukunftspläne. Am liebsten würde sie ein kleines Restaurant eröffnen. Dann könnte sie jeden Tag das traditionelle Gericht Pilau kochen, wie sie es schon jetzt für die Patienten tut und sich ein kleines Einkommen verdient. „Viele sagen, mein Pilau ist das Beste, was sie je gegessen haben.“ Prossy lacht. Ihre kleine Tochter hängt an ihrem Rockzipfel, während sie den Inhalt des Topfes rührt. Schon jetzt stehen ihre Kunden Schlange.
Vom Erfolg eines eigenen Restaurants ist Prossy überzeugt. Denn kochen kann sie.
Nach einem rührenden Abschied mit großartigem Geschenk – einem Hut aus leichter Baumrinde und ein traditionelles Musikinstrument – fahren wir ins Hotel und fallen bald in tiefen Schlaf.
Ein wahrer Meister
Am nächsten Tag besuchen wir das Krankenhaus in Buluba, rund eine Stunde Fahrzeit entfernt. Hier treffen wir auf Dr. Joseph Kawuma, der für die DAHW als medizinischer Berater in Uganda arbeitet. Er ist einer der bekanntesten Lepra-Spezialisten des Landes. Gerade ist er von einer Konferenz in Brüssel zurückgekommen. Er ist viel unterwegs, doch versucht bei den Aufenthalten in der Heimat so viele seiner Patienten wie möglich zu sehen. Als Berater für die Weltgesundheitsorganisation hat er sich auch international einen Ruf gemacht. Heute ist er auf Stippvisite nach Buluba gekommen, um dem dortigen Krankenhaus einen Besuch abzustatten. Es sind auch Erinnerungen, die ihn immer wieder gerne herkommen lassen. Denn einst, als junger Arzt, hat er den klinischen Teil geleitet.
Unser Weg führt uns auch zu Lawrence Angatei, der eine Institution in Buluba ist. Jeder kennt ihn und die Leprapatienten bewundern ihn. Denn er verschafft ihnen Mobilität und Schmerzminderung. Der Mittfünfziger macht orthopädische Schuhe und Beinprothesen für Leprapatienten. Und darin ist er ein wahrer Meister.
Lawrence selbst nennt es einen Ruf, den er in frühen Jahren von Gott bekommen hätte. Er spürte, seine Bestimmung sei, für Leprakranke da zu sein. Gerade hatte er die Schule abgeschlossen. „Ich ging bei den Missionaren zur Schule und war schon als kleiner Junge sehr katholisch geprägt“, erinnert er sich. „Ich sah die nackten Füße der Kranken und wusste, was ich wollte.“
Lawrence lebt seinen Beruf und er beeindruckt mit seinem Fachwissen. Neben dem Orthopädie-Schuhmeister haben wir viele andere kennengelernt – Patienten und Gesundheitspersonal gleichermaßen. Es wird ein langer Tag mit vielen Gesprächen und zahlreichen Fotos, denn wenn man die Menschen vorher fragt und auf unseren Besuch vorbereitet, lassen sie sich gerne fotografieren.
Begegnungen, die bleiben
Gemeinsam mit DAHW-Repräsentanten Olaf Hirschmann fahren wir den ganzen Tag hinunter in den Südwesten des Landes. Feuchte Nebelschwaden legen sich über das Kagando-Krankenhaus im Südwesten Ugandas. Es wird auch von der DAHW unterstützt. Die Grenze zum Kongo ist nur ein paar Kilometer entfernt, und in der Ferne ragen die Rwenzori-Berge in die Höhe. Die Gipfel sind in dichten Nebel getaucht. Dort leben sie, die berühmten Berggorillas. Für Touristen gehört diese Region zu den interessantesten des Landes.
Die Woche vergeht wie im Flug, und plötzlich sitzen wir wieder im Flugzeug nach Deutschland, dem Herbst entgegen. Waren wir nun Tage oder Monate in Afrika? Das Zeitgefühl geht so leicht abhanden in diesen Ländern mit all ihren Geschichten und Schicksalen. Ich erinnere mich an Schwester Veronika, an den Leprapatienten Sebestino, oder an den kleinen Vicent, dessen Gesicht von der Lepra entstellt ist. Und einmal mehr bin ich zuversichtlich. Denn es gibt Menschen, die helfen wollen und helfen können. Und genau die werden von denen gebraucht, die entweder längst aufgegeben oder vergessen wurden.
Fotos: Enric Boixadós
Veröffentlicht unter Reise, Sabine’s world: A travel diary, South Sudan, Uganda
Verschlagwortet mit Krankenhaus, Leprakranke, Leprapatient Vicent, Uganda
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Wolfgang Joop: Ein Happy End gibt es nicht
Es gab Zeiten, da wollte jede Frau ein Stück Joop tragen. Nächstes Jahr feiert einer der bekanntesten deutschen Designer seinen 70. Geburtstag. Erinnern wir uns an die frühen 1980er, als auf Werbebannern ein neues Gesicht auftauchte. Ein perfektes Männergesicht in Schwarzweiß. Es entsprach so voll und ganz dem Zeitgeist und dem Schönheitsideal dieser Epoche. Der Träger war Wolfgang Joop, Designer und Allroundtalent, schon damals innovativ und außergewöhnlich.
Trotz allem – sein Weg war voller Ängste und Selbstzweifel, erzählt er in seiner jetzt erschienen Biografie Undressed. Aus einem Leben mit mir, das es als Buch und als Audiofassung gibt.
Im Alter von 11 Jahren verließ er das heimische Bornstedt bei Potsdam und zog mit den Eltern nach Braunschweig. Dort kam er ins Internat, doch für „gute Kleidung hatten wir kein Geld.“ Die glücklichsten Zeiten seiner Kindheit erlebte das Einzelkind in den Schulferien bei Tante Ulla in Bornstedt. „Meine Lieblingsbeschäftigung als Kind war Zeichnen“, erinnert er sich. Das sollte auch fortan sein Leben bestimmen. Heirat, zwei Kinder, ein bürgerliches Leben als Familienvater und Moderedakteur.
Doch Wolfgang Joop ist ein Getriebener, der am liebsten den Alltag hinter sich lässt. Schon damals. Das gelingt ihm mit einer eigenen Pelzkollektion im Jahr 1978. Heute dagegen will er sich nicht auf Pelzdesigner reduzieren lassen. „Das riecht zu sehr nach Massenmord“, sagte er in einem Interview. Modedesigner ist sein Thema, denn „in der schnelllebigen Zeit wollte ich was machen, wo die Aura anhält.“
Er beginnt, sich auf den „Suchtfaktor Mode““ einzulassen. 1982 gründete er die Firma JOOP. Nach Stationen in Hamburg und New York kehrte er nach der Wende in seine Heimatstadt Potsdam zurück. Später wird er die Firma verkaufen und damit viel Geld verdienen, das ihm nicht nur einen Jetset-Lebensstil ermöglicht, sondern auch die Sehnsucht nach Heimat erfüllt. Er renoviert sein Elternhaus in Bornstedt und kauft sich eine Jugenstilvilla in Postdam als Sitz für seine neue Firma „Wunderkind“.
Und dann die Geschichte mit dem Bild. Während eines New York-Aufenthaltes fotografierte ihn Herb Ritts. Eher aus einem Zufall heraus, doch das Bild wird richtig gut. „Werb doch mal mit deinem Gesicht“, rät ihn der bekannte Modefotograf. Gesagt, getan. Quasi über Nacht wurden Bild und Produkt zur Legende.
„Ich mag, dass Joop sich treu bleibt“, sagt Christiane Arp, Chefredateurin der deutschen VOGUE. Doch Wolfgang Joop bleibt ein Getriebener – trotz seines Erfolges. „Die Euphorie ist nur kurz, dann muss man wieder von neuem anfangen. Das ist der Suchtfaktor bei der Mode. Du glaubst immer, dass es dir beim nächsten Mal besser gelingt, weil es diesmal nicht gelungen ist.“
In seiner neuen Kollektion ist Joop in die 1980er Jahre zurückgekehrt. Models mit glossy lipstick, toupierten Haaren und Kleider in schillernden Farben laufen über die Catwalks der internationalen Fashion Shows in Paris, London, Berlin und New York.
Dazwischen besucht der Designer gerne Second Hand-Läden. „Solange ich atme, atme ich auch Mode“, sagt er. Auf der Suche nach Vintage und neuen Inspirationen. Hier sammelt er Kleider aus allen Jahrzehnten. Trotz der eiligen Modewelt, der Begegnungen mit internationalen Fashionistas bleibt Wolfgang Joop sachlich, fast desillusioniert: „Ein Happy End existiert für mich nicht. Wann ist ein Ende schon glücklich? Das gibt es nicht. Ich bin verliebt in den Anfang.“
Fotos: ®privat (Aus dem Buch: “Undressed. Aus einem Leben mit mir.“)
Im Gespräch mit Rebecca Casati erinnert sich Wolfgang Joop an Erfolge und Niederlagen, denkt über Mode und Kunst nach, über Frauen und Männer, und verrät seine Wünsche, Träume und Ängste. „Glaub nicht, dass das Glück bei dir bleibt, wenn du es nicht unterhältst: In der Mythologie ist es eine Frau auf rollender Goldkugel. Mit all den Dingen, die ich tue, versuche ich, das Glück so zu unterhalten, dass es einen Moment länger bleibt.“
Wolfgang Joop. Mit Rebecca Casati: Undressed. Aus einem Leben mit mir, 224 Seiten, gebunden, 19,99 Euro.
Hörbuch: 2 CDs, 155 Minuten; Sprecher: Wolfgang Joop, 19,99 Euro.
Ihr könnt Undressed. Aus einem Leben mit mir als Hörbuch gewinnen und eintauchen in das Leben des Modedesigners mit all seinen Facetten und Schilderungen der unterschiedlichsten Stilepochen.
Werdet ein Fan von sl4lifestyle auf Facebook oder folgt meinem Blog sl4lifestyle und erzählt bis 24. November 2013, in welcher Form Ihr dem Produkt oder dem Menschen Joop zum ersten Mal begegnet seid.
Veröffentlicht unter Literatur, Mode
Verschlagwortet mit Modedesigner, Modefotograf, New York, wolfgang joop
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Neue Reportage: Im Feldlazarett von Masar-e Sharif
„Es kann vorkommen, dass afghanische Patienten voller Angst den Rauchmelder an der Decke anstarren, weil sie nicht wissen, was das ist.“
Sanitätssoldatin Sherina Y.
Veröffentlicht unter Afghanistan, Reportagen
Verschlagwortet mit Feldlazarett Masar-e Sharif Afghanistan Bundeswehr Operation Auf Leben und Tod, Nürnberger Nachrichten
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Mein Leben
„Das Beste an meinem Leben ist, dass ich nicht die geringste Ahnung habe, was ich in einem Jahr mache. Ich weiß es nicht, und ich will es auch gar nicht wissen. Ich werde es noch früh genug erfahren!“
Veröffentlicht unter Notabene
Verschlagwortet mit Mein Leben Was kommt Zukunft ein Jahr
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Aids or Hunger
„Aids may kill me in months or years.
But hunger will kill me and my family tomorrow.“
Woman in Africa
Veröffentlicht unter Notabene, Reise, Sabine’s world: A travel diary
Verschlagwortet mit Enric Boixadós, Women Woman Africa Aids Hunger
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Südsudan/Teil 3
Yei
Mit dem Geländewagen fahren wir nach Yei auf einer holprigen aufgeweichten Piste. Dort besuchen wir die Schwestern der Steyler Missionare – Veronika, Isabella und Bene, deren Arbeit von der DAHW gefördert wird.
Wir übernachten in Rundhütten, den so genannten Tukuls, auf dem idyllischen Gelände der Diözese. Die Schwestern widmen sich voller Hingabe den Leprakranken. „Schon als kleines Kind war ich in meiner indonesischen Heimat von Leprakranken umgeben“, erzählt Schwester Isabella. „Für mich war schon damals klar, dass ich für diese Menschen da sein will.“ Schwester Isabella ist Krankenschwester, Schwester Veronika Ärztin und Schwester Bene Sozialarbeiterin.
Zu Fuß durch den Busch
Nach einem Gespräch mit dem Bischof am nächsten Morgen fahren wir nach Lasu, nur 12 Kilometer von der kongolesischen Grenze entfernt. Von dort aus weiter in den Busch. Die Schwestern kennen die Gegend gut, denn da sind die Menschen, die Hilfe brauchen. Nach ein paar Kilometern geht es nicht mehr weiter. Das Gras wird immer dichter. Ein mehrstündiger Fußmarsch ist nun angesagt. Francis und Daniel, die beiden Gesundheitsarbeiter, laufen voran, wir im Schlepptau hinterher. Die Wege werden immer schmaler und schließlich fast unpassierbar.
Nach über einer Stunde erreichen wir die paar Rundhütten, in denen Sebestinos Familie lebt. Der 83-Jährige sieht nicht mehr gut, doch als wir ankommen, strahlt er: „Ich bin glücklich, dass ihr mich besucht.“
Der hochgewachsene Mann ist vom Schicksal gezeichnet. Lepra hat er während des Bürgerkrieges bekommen. Nachdem er in seiner krisengeschüttelten Heimat keinen Zugang zur Behandlung fand, flüchtete er in den nahen Kongo. Dort wurde die Lepra geheilt, doch die Verstümmelungen an den Beinen blieben. Heute bilden sich an den Unterschenkeln große Geschwüre und offene Wunden. Francis und Schwester Veronika kommen regelmäßig hierher und behandeln die Wunden. In der silbernen Metallbox, die aussieht wie eine Hutschachtel, sind alle nötigen Medikamente und Verbände vorhanden. „Wir müssen jedes Mal den Verband erneuern. Die Wunde sieht schlimm aus“, ergänzt Francis. Schwester Veronika schaut auf die offene Stelle. „Vielleicht wäre Amputation besser?“, schlägt sie vor. Doch Sebestino schüttelt den Kopf, das will er auf keinen Fall.
Wir laufen eine weitere Stunde zu den nächsten Kranken. Wieder ein paar Rundhütten mitten im Busch. Diesmal ist fast die ganze Familie von der Lepra gezeichnet, nur das Familienoberhaupt ist gesund. Schnell werden für uns ein paar klapprige Bambusstühle organisiert, dann sitzen wir mit der ganzen Familie in einem großen Halbkreis beisammen.
Auf einem Baumstamm den Fluss überqueren
Die Behandlung muss schnell gehen. Ein Blick in den Himmel sagt uns, dass es bald dunkel wird. Und bevor die Nacht hereinbricht müssen wir zurück am Auto sein. Ein zweistündiger Marsch steht uns noch bevor. Diesmal muss auf einem glitschigen Baumstamm ein Fluss überquert werden. Die einzigen, die das mit Bravour können, sind Francis und Daniel. Sie reichen uns die Hände und geben uns Halt, denn wie tief der Fluss ist, können wir nach dem heftigen Regenguss vorher nicht abschätzen. Alles geht gut, keiner stürzt in die Fluten, und erleichtert erreichen wir den Wagen.
Fahrer John wartet schon und lacht, als er unsere schmutzigen Schuhe und Hosen sieht. Doch auch ihn wird es heute noch treffen! Denn auf der knapp zweistündigen Rückfahrt zur Diözese in Yei bleiben wir zweimal im dichten Schlamm stecken. Die vom Regen aufgeweichte Piste ist unerbittlich. Doch John meistert die Situation mithilfe eines kongolesischen LKW-Fahrers, dessen Fahrzeug sich hoffnungslos im roten Schlamm festgefahren hat. Wir im Wageninneren bereiten uns schon seelisch darauf vor, in den Matsch zu steigen und schieben zu helfen. Doch das bleibt uns Gottseidank erspart, denn mit Hilfe von Grasbüscheln und Erde, die aufgeschaufelt werden, bringt John den Wagen wieder voran. Wir kommen gut in der Diözese an und freuen uns über das Abendessen, das Schwester Bene schon auf den Tisch gezaubert hat. Wahrscheinlich hat Schwester Veronikas Gebet, dass sie vor der Rückfahrt in den Himmel geschickt hat, Wunder bewirkt.
Und nun sitzen wir in der Abfertigungshalle des kleinen internationalen Flughafens von Juba. Der Flug nach Entebbe/Uganda geht in einer Stunde. Wir freuen uns auf die nächsten Herausforderungen in einem neuen Land. Und die lassen nicht lange auf sich warten! Denn die Liste der Projektbesuche in Uganda verspricht jede Menge neuer Eindrücke.
Veröffentlicht unter Reise, Sabine’s world: A travel diary, South Sudan
Verschlagwortet mit Francis und Daniel, Heimat von Leprakranken, idyllischen Gelände der Diözese, Schwester Isabella, Schwestern, Steyler Missionare Südsudan Entwicklungshilfe, Veronika
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Neue Reportage: Als Seelsorger in Afghanistan
„Sterben, Tod und Verletzungen, ich bin bei ihnen und stehe ihnen bei.“
Pater Patrick über seinen Dienst für die Soldaten in Masar-e Sahrif
Veröffentlicht unter Afghanistan, Reportagen
Verschlagwortet mit Afghanistan, Seelsorger Masar-e Sharif Pater Soldaten
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