Der neueste Gastronomie-Trend: Pop-up-Restaurants

Was ist das denn? Restaurants, die nur für kurze Zeit geöffnet haben. Eine geeignete Location suchen und sie dann für einen Abend ausleihen oder buchen. Sich drei bis vier Gänge überlegen, Weine, Bier und Musik zusammenstellen. Spannend wird es dann beim Essen: Verstehen sich die Leute, die gemeinsam am Tisch sitzen, ist genügend Service vorhanden? Einen Tag hier kochen, einen Tag da, so wird`s nicht langweilig. Und wie erfährt man vom neuesten Pop-up? Einfach ein paar Wochen vorher Menü und Preise auf Facebook posten und abwarten. Die Gäste erfahren erst nach der Anmeldung die Adresse. Übrigens: Kann jede/jeder machen!

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Über das Leben

„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“

Søren Kierkegaard (1813-1855)

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Kurz nachgebellt: Die Nase vorn!

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAAlso, gestern waren Frauchen und ich eingeladen. Und sie hatte mal wieder einen neuen Hut auf. Der gefiel mir sogar. Wie Ihr wisst, habe ich in Sachen Trends die Nase vorn. „Gaston, was meinst du“, fragte sie mich. Und ich wuffte kurz zurück, dann wusste sie, dass für mich alles okay ist.

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Karls kultige Sprüche

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„Denke pink – aber trage es nicht.“

„Ich finde Tattoos schrecklich. Es ist, als wenn man die ganze Zeit in einem Pucci-Dress leben würde.“

„Als Kind wollte ich Bäcker werden. Aber meine Mutter verbot es mir: Kommt nicht in Frage. Macht dick.“

„Sehe ich aus wie jemand, der Kochen kann? Ich kann eine Dose Cola Light aufmachen, und damit hat sich das.“

„Wer Jogginghosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“

„Wie man nachts gut schläft, hat mir meine Mutter schon als Kind beigebracht: Die ganze Welt muss einem egal sein. Dann schläft man sehr gut.“

„Ich finde, wenn ich jemandem keinen Privatjet wert bin, muss ich auch nicht hin zu ihm. Da bleibe ich lieber zu Hause und lese ein Buch, tue etwas oder tue gar nichts. Denn auch nichts tun ist etwas sehr, sehr Beschäftigendes.“

„Am Fließband stehen, das ist Arbeit. Was ich mache, ist Freizeitgestaltung mit beruflichem Hintergrund.“

„Wer heute als schön gilt, wird morgen kaum noch zum Putzen bestellt.“

 

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Fotos der Woche – Sehnsucht nach Masuren

Ich habe immer wieder von dem so genannten Heimwehtourismus nach Masuren gehört, konnte mir darunter nicht viel vorstellen. Bis ich selbst Ostpreußen bereist und all die Landschaften gesehen habe. Bilder, an die ich mich erinnern werde, weil sie schön sind, so unglaublich schön.

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Foto der Woche – Einst und jetzt

P1160058 (Large)Hermannstadt (Sibiu), Rumänien, Juli 2013

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Nie wieder Pelz

„Anfang der achtziger Jahre sah ich eine Dokumentation über das Töten von Tieren für die Pelzindustrie, seitdem trage ich keine Pelze mehr und werde sie nie wieder tragen.“

Veruschka
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Japan: Women pay to have men

Kisses are forbidden!

Kisses are forbidden!

It is a new trend in Japan. Women can hire boyfriends or “Cuddle partners” to sleep with them, but sex is strictly off limits.

It started in Tokyo in 2011, after a divorced woman, who has trouble sleeping at night, discovered that simply lying next to a man brought her a peaceful sleep. So, she started a business which rents young men to lonely sleepless women.

The trend caught on like fire. The non-sexual rent-a-date service for men has been around for some time, but the one for women, known as Soinye-Ya, is believed to be the first.

Women select a partner from a gallery of handsome young men and then pay the company to deliver the guy for a peaceful nights keep. Prices range from 287 Euro for the seven-hour-standard plan to 457 Euro for 12 hours. Services include sleeping in the man’s arms, escort for a date, helping with simple cleaning tasks and pampering you.

The agreement forbids sex, touching of genitals or reaching under his clothes, showering together, kissing or other intimate contact, secret filming or anything that could sexually arouse the man.

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Vernissage am Sonntag: Champagner und Kunst

L1130777 (Large)„Ich trinke nur Champagner, wenn ich glücklich bin.
Und natürlich, wenn ich traurig bin.
Manchmal trinke ich Champagner, wenn ich allein bin.
In Gesellschaft, finde ich, ist Champagner ein Muss.
Wenn ich keinen Hunger habe, vertreibe ich mir damit die Zeit, und ich trinke ihn, wenn ich Hunger habe.
Dazwischen rühre ich ihn nicht an – außer, ich habe Durst.“

Lily Bollinger

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Neue Reportage: Die Angst als stetiger Begleiter

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERADie Gedanken der Soldaten im kargen Norden Afghanistans reduzieren sich auf das Wesentliche: Die Familie, den Partner, den Freund oder die Freundin. Und die Angst, dass nach einer Rückkehr nichts mehr so ist wie vorher. Zwar wissen die meisten Soldaten, auf was sie sich einlassen, wenn sie nach Afghanistan gehen. Doch jeder von ihnen kommt anders nach Hause zurück und jeder, der einmal hier war, überdenkt sein Leben neu.

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