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Wolke
Trend des Tages – 13. Juli 2013
Veröffentlicht unter Trend des Tages
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Fotos der Woche – Landleben
Veröffentlicht unter Foto der Woche, Romania
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Heimat V
„Am Tage, da ich meinen Pass verlor, entdeckte ich mit achtundfünfzig Jahren, dass man mit seiner Heimat mehr verliert als einen Fleck umgrenzter Erde.“
Veröffentlicht unter Notabene
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Kurz nachgebellt: Pauken, pauken, pauken
… für die nächsten Prüfungen! Ein wenig Chillen ist aber auch drin, hier am Schwarzen Meer in Vama Veche, Rumänien.
Drückt mir die Daumen!
Euer Gaston.
Veröffentlicht unter Kurz nachgebellt, Romania
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Kurz nachgebellt: Mein neuer Job
Viele von Euch wissen es schon! Ich habe einen neuen Job. Als Scout in den Karpaten, Rumänien. Aber nur, wenn ich die Ausbildung erfolgreich abschließe. Und das ist gar nicht mal so einfach, wie Ihr Euch sicher vorstellen könnt. Das heißt also, pauken, pauken und nochmals pauken. Und heute habe ich den ersten Teil schon bestanden. Bootstour durchs Donau-Delta, und Flora und Fauna bestimmen. Es ist mir geglückt. Freut Euch einfach mit mir!
Euer Gaston Vizsla!
Veröffentlicht unter Kurz nachgebellt, Romania
Verschlagwortet mit donau delta, erster teil, flora und fauna, vizsla
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Kurz nachgebellt: Gaston fragt nach!
Veröffentlicht unter Kurz nachgebellt
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Südosteuropa/Teil1/Ungarn
Hajdúszoboszló
Hungarospa – nein, das ist nicht die berühmte Formel 1-Strecke, wo ich mich im Moment befinde. Vielmehr ist es das größte Badeparadies Europas, gelegen im ostungarischen Hajdúszoboszló. Denn wir sind auf Reisen! Diesmal nach Südosteuropa, genauer nach Rumänien. Und dieser unaussprechliche Ort Hajdúszoboszló (nicht zu verwechseln mit dem noch komplizierteren Ortsnamen „Hódmezővásárhelykutasipuszta“ aus dem Film „Ich denke oft an Piroschka“) liegt nun mal genau auf der Strecke nach Rumänien. Und nach über 1.000 Kilometer mit dem Auto haben wir uns eine Pause verdient. Genauer gesagt: Zwei Tage Relaxen!
Ich kenne Hajdúszoboszló nur aus den Reiseprospekten der Urlaubsanbieter. Die Badekur wirkt nachweislich besonders bei folgenden Erkrankungen: Chronische Gelenkentzündungen, Degeneration der Gelenke, Entzündung der Wirbelsäule, Nervenschmerzen, Nachbehandlung bei Lähmungen infolge von Gehirnverletzungen, Muskelerkrankungen, Knochenbrüchen, Arteriosklerose, Unfruchtbarkeit und Hautkrankheiten.
So weit, so gut! Nachdem ich meines Wissens unter keiner dieser Krankheiten leide, genieße ich einfach einen Nachmittag im Spa bei 36 Grad Wassertemperatur.

Das angepriesene „flüssige Gold“ enthält Jod und verschiedene Mineralien. Sie geben dem Wasser eine bräunliche Färbung. Na gut, das
Verweilen im Thermalwasser hilft mir, die Seele baumeln zu lassen. Außerdem denke ich mir, wie nett es doch ist, mit Badegästen aus der Ukraine, Rumänien und Russland gemeinsam zu entspannen und
das Becken zu teilen.
Denn obwohl ich mal ein bisschen Russisch gelernt habe, verstehe ich nichts. Die englische Sprache ist hier kaum vertreten. Ich finde es spannend, mal unter Menschen zu sein, deren Herkunft ich überhaupt nicht zuordnen kann.

Ansonsten gleicht besagtes Hajdúszoboszló einem Jahrmarkt oder eher dem spanischen Lloret de Mar im Miniaturformat. Souvenirs, Restaurants, Eisläden, startende Flugzeuge älteren Baujahres (habe nicht herausbekommen, wo die herkommen) und laute Musik bringen einem nach der Entspannung im Thermalwasser schnell in die Gegenwart zurück. Ansonsten passiert hier nicht viel.
Außer, dass unserem Hund Gaston, dem sogenannten Magyar Vizsla – einem ungarischen Jagdhund – bewundernde Blicke zugeworfen werden. Und genau dafür hat der Vierbeiner seine Visitenkarten. Am Abend hat er auf Facebook gleich drei „Freunde“ mehr! Soviel nur zu meinem vierbeinigen Begleiter, der ganz schnell das Eis bricht, wenn uns die normale Verständigung nicht weiterhilft!
Veröffentlicht unter Reise, Sabine’s world: A travel diary
Verschlagwortet mit lloret de mar, relaxen, souvenirs, spa, Ukraine
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Heimat III
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Guest Author Gwynneth Anderson: Writer’s need
Contest judges, agents, editors, readers – writers get lots of constructive and not so constructive feedback on our work. But – it’s part of the job.
Veröffentlicht unter Autoren zu Gast/Guest Authors
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