Istanbul burning – news from a friend

Dear Sabine,
I really can’t decide what to write. There’s so much going on here. There’s so much police violence, there’s so much black propaganda here. People are taken under custody at will. People are taken away even from their houses, for what they have written on the internet, on social media. What I am writing to you at the moment probably will be read by the police, before you read it. They use cannon balls containing poisonous water. They use it even to the hospitals. They attack and destroy tiny medical stations. People escape to hotels in a hurry to save their lives but police force attacks the hotels too and use some kind of gas (I am almost sure it’s not simple tear gas) inside the hotels. They shoot at the houses with gas bombs. Volunteer doctors are taken under custody too. Investigation is on the run for the volunteering doctors. Patients are pulled away from stretchers for detention. While these are happening, the PM is relentlessly lying, making propaganda, accusing resisting people. He is forcing religious sensitivity of people to provoke them against the resisters. Millions are on the streets every evening, every night in various cities but the mainstream press (a part of government propaganda) ignores all of these.
To summarise, we are not safe at home, on the streets or at the hospitals. Although there’s extreme violence, brutality going on in every way, we are still resisting and will keep on resisting in a peaceful manner. Although they threaten us, hurt us, injure us, kill us; we will hurt no one, not intentionally.
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Weniger Fleischkonsum hilft armen Ländern

Wieder einmal wird Deutschland von einem Fleischskandal erschüttert. Diesmal rückt der Schlachthof in Coburg ins Licht der Öffentlichkeit. Gammelfleisch, Verbrauchertäuschung, Gefährdung der Gesundheit lauten die Schlagwörter. Wie gut haben es da die Vegetarier und Veganer, denke ich mir! In der Tat, ein Umdenken ist angesagt. Es wird Zeit, sich selbst und die Tiere zu schützen, indem man verantwortungsvoller handelt und ab und an mal nachfragt. Bevor Meldungen wie diese in die Schlagzeilen geraten.

Schon 20 Prozent weniger Fleischkonsum in den Industrieländern hätte spürbare Auswirkungen auf die Agrarpreise und die Ernährungssicherung armer Menschen in Entwicklungsländern. Laut einer aktuellen Studie der Universitäten Hohenheim und Göttingen wären 60 Prozent der Deutschen zu einer Einschränkung ihres Fleischkonsums bereit. Ihre Motivations-Faktoren sind aber hauptsächlich Überlegungen zur eigenen Gesundheit und zum Tierschutz.

Verbesserung der Ernährungssituation

Tatsächlich wäre der reduzierte Fleischkonsum in Industrieländer auch für Ressourcenschutz, Klimawandel und die Sicherung der Welternährung vorteilhaft, so die Autoren der Studie, die im Auftrag der Edmund Rehwinkel-Stiftung durchgeführt wurde. „Eine Verringerung des Fleischkonsums in Industrieländern um 20 Prozent würde zu einer spürbaren Verbesserung der Ernährungssituation in Entwicklungsländern führen“, fasst Professor Harald Grethe von der Universität Hohenheim die Kernaussage der aktuellen Studie zum Fleischkonsum zusammen.

Erstellt wurde sie von einem interdisziplinären Forscherteam der Universitäten Hohenheim (Lehrstuhl für Agrar- und Ernährungspolitik) und Göttingen (Lehrstuhl Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte, Professor Achim Spiller) im Auftrag der Edmund Rehwinkel-Stiftung. Dabei nutzten die Forscher erstmals die umfangreichen Ernährungsdaten der Bevölkerung Deutschlands aus der Nationalen Verzehrsstudie II und verwendeten sie für eine komplexe Computersimulation, um die Auswirkungen eines reduzierten Fleischverzehrs zu berechnen.

Bereitschaft, Fleischkonsum einzuschränken

„Aus den Daten lässt sich herausarbeiten, dass knapp 60 Prozent der Bevölkerung eine Bereitschaft zeigt, ihren Fleischkonsum längerfristig einzuschränken“, so Spiller. „Dabei handelt es sich um Personen, die ein größeres Bewusstsein für die problematischen Begleiterscheinungen eines hohen Fleischkonsums zeigen.“

Den größten Einfluss auf die Höhe des Fleischkonsums habe die Bewertung des Gesundheitswertes von Fleisch und Fleischprodukten: „Personen, die Fleisch als ungesund einschätzen, essen bereits jetzt weniger Fleisch und sind auch eher bereit, den Konsum noch weiter zu reduzieren“. Etwas abgeschwächt träfe dies auch auf die Einstellung zum Tierschutz zu. Insgesamt halten die Forscher eine mengenmäßige Reduktion des Fleischverzehrs von rund 20 Prozent für plausibel – unter der Voraussetzung, dass effektive Informations- und Gesundheitskampagnen stattfinden.

Dabei untersuchten die Wissenschaftler auch, welche Auswirkungen eine solche Verringerung des Fleischverzehrs auf den Konsum weiterer Lebensmittel hat. Überraschenderweise zeigte sich, dass bei einem verringerten Konsum von Fleisch auch viele andere Lebensmittel in geringerem Maß verzehrt werden. „Menschen, die sich für eine fleischarme Lebensweise entscheiden, ernähren sich oftmals insgesamt kalorienärmer“, sagt Spiller. Beispielsweise ginge eine Verringerung der Fleischnachfrage um 20 Prozent gleichzeitig mit einem Rückgang der Milchnachfrage um 6 Prozent und einem Rückgang der Kartoffel- und Weizennachfrage um 2 Prozent einher.

Auswirkungen auf arme Länder

In einem zweiten Schritt berechneten die Forscher anhand eines Computermodells, welche Auswirkungen der reduzierte Fleischkonsum in reichen Ländern auf die Ernährungssituation armer Länder hätte. Dabei nahmen sie stark vereinfachend an, dass sich die Umfrageergebnisse aus Deutschland auf die anderen Industrieländer übertragen lassen. „Die Ergebnisse der Modellanalyse zeigen, dass sich ein Rückgang des Fleischkonsums spürbar auf die globalen Preise für Nahrungsmittel auswirkt. Von diesen Preisänderungen könnten insbesondere ärmere Bevölkerungsschichten in Entwicklungsländern profitieren, die einen überproportional großen Anteil ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben“, fasst Grethe zusammen.

Allerdings gäbe es auch eine Reihe von Anpassungseffekten, die die positiven Auswirkungen eines geringeren Fleischkonsums in Industrieländern wieder einschränkten. „Wenn Fleisch durch den Nachfragerückgang in den Industrieländern günstiger wird, essen Verbraucher in den Entwicklungsländern durch die niedrigeren Preise mehr Fleisch“, so Grethe. Dies kompensiere insgesamt rund die Hälfte des positiven Effektes. Insgesamt seien Auswirkungen aber dennoch positiv: „In der Summe ergeben sich aber immerhin noch globale Preisrückgänge für Fleisch von etwa 9 Prozent und Rückgänge der Getreidepreise von bis zu 3 Prozent.“

Kühe leben lassen!

Kühe leben lassen!

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Istanbul: Taksim Square Part II

"The revolution is my girl friend!"

„The revolution is my girl friend!“

"Wir von der kurdischen Partei unterstützen die Bewegung. Es ist das erste Mal, dass Türken gegen das Regime auf die Straße gehen."

„Wir von der kurdischen Partei unterstützen die Bewegung. Es ist das erste Mal, dass Türken gegen das Regime auf die Straße gehen.“

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Pnar: "We want communication and everything can be solved."

Pnar: „We want communication and everything can be solved.“

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Duygu: "We want liberation, not a religious system!"

Duygu: „We want liberation, not a religious system!“

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Cafer: "The people want freedom!"

Cafer: „The people want freedom!“

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Dr. Ece: "I owe my children a brighter future. Therefore I am here."

Dr. Ece: „I owe my children a brighter future. Therefore I am here.“

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Mert, questioned by Azerbaijan news reporters: "The Turkish media is here for many days, but it doesn't report."

Mert, questioned by Azerbaijan news reporters: „The Turkish media is here for many days, but it doesn’t report.“

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Emre: "We believe in democracy but our president does not!"

Emre: „We believe in democracy but our president does not!“

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Gastautor David Wonschewski: Ein Abschiedsbrief

David_Wonschewski (Medium)David Wonschewski, Jahrgang 1977, wuchs im Münsterland auf und war über zehn Jahre als Musikjournalist für Radio, Print & Online tätig. Er gestaltete das musikalische Programm landesweiter Privatsender und führte Interviews mit Musikgrößen wie Cliff Richard, Joe Cocker, Paul Young, Bananarama, Pet Shop Boys, Kim Wilde, Sandra, Chris DeBurgh, Reinhard Mey, Bloc Party und Maximo Park.

Sein von der Internationalen Thomas Bernhard Gesellschaft empfohlener Roman “Schwarzer Frost” ist Ende 2012 erschienen und hat ihm erste Vergleiche mit Autorengrößen wie David Foster Wallace, Bret Easton Ellis oder eben Thomas Bernhard einbringen können.

Foto: Peter Droll

aus „Schwarzer Frost“:

Mein lieber Manuel,

nun, wo die Sonne meine kleine Dachgeschosswohnung erhellt und der Schnee vor meinen Fenstern zu einer weiß glitzernden Perlenkette wird, finde ich endlich Kraft dir diesen Brief zu schreiben. So unverfroren viel Zeit ist durch uns hindurchgesickert seit wir zuletzt beisammensaßen, uns umarmten. Uns küssten. So viele Monate, Jahre sind vergangen – ungenutzt und ungelebt.

Erinnerst du dich noch? Wir saßen. Und redeten. Und um uns herum zog die Zeit ihre Kreise. Immer rings um uns herum  – und doch so gänzlich unbemerkt von dir und mir. Nie haben wir die Zeit gespürt, Manuel. Nie.

So viel ist geschehen seitdem, mein Lieber. Und doch so wenig. Denn du, du bist fortgerannt. Während ich immer nur hier geblieben bin. Ja, das alte Menschenspiel: Einer muss gehen, einer bleibt zurück.

Du warst der, der gegangen ist, Manuel. Doch als du gingst, hast du mich nicht einfach verlassen. Denn du gingst und nahmst unsere Sommer mit dir. Und mit diesen Sommern die Ausgelassenheit und das Lachen jener Tage. Unserer Tage. Und mir, der ich immer hier geblieben bin, hast du lediglich die Winter gelassen.

Ja, vielleicht hätte ich dir viel früher davon erzählen sollen, vielleicht wäre es nur „freundschaftlich“ gewesen dir von der Leere zu berichten, die du hinterlassen hast. Damals. Als du gingst. Und dann einfach nicht mehr zurückkamst.

Doch verdammt, du wirktest so glücklich auf jener Photographie, die du mir zugesendet hast, kaum dass du angekommen warst in Juan-les-Pins. Erinnerst du dich wenigstens noch an diese Photographie, Manuel, mein Lieber? Braungebrannt stehst du dort, der Wind legt sich über dein Haar, dieses wundervolle Haar, das ich immer so geliebt habe. Und das du scheinbar hattest wachsen lassen just von jenem Moment an, an dem du dich entschieden hattest mich hinter dir zu lassen. Und direkt hinter deinem weichen Gesicht erstreckt sich das weite blaue Meer. Schau dir nur das Wasser an! hast du damals auf die Rückseite der Photographie geschrieben. Nur diese eine Zeile, Manuel. Nur diese eine verdammte Zeile.

Doch doch, ich hab’s versucht, wirklich versucht. Habe versucht mir das Wasser anzuschauen auf deiner Photographie. Aber es ist mir nie gelungen, bin ich doch immer nur hängen geblieben in den Zügen deines schönen Gesichts. Und dann eines Tages bist du mir vor den Augen verschwommen, Manuel. Als wärest du direkt vor meinen Augen ins Wasser gehüpft, so verschwommen bist du mir.

Weggeschwommen bist du mir. Und einfach nicht mehr aufgetaucht.

Einer ist immer der Matrose, Manuel. Sticht in See. Während ein anderer allein an Land zurückbleibt. Und wartet. Und wartet.

Hättest du mich gefragt, ich wäre mit dir gegangen damals. Ein Zucken deiner großen braunen Augen hätte ausgereicht und ich hätte alles stehen und liegen lassen hier. Hättest du mich gefragt, alle meine Winter hätte ich abgestreift, nur um dich und deine Sommer begleiten zu dürfen. Doch du hast mich nie gefragt. Sondern immer nur gelacht.

Dass einer wie ich nicht geschaffen ist für ein südfranzösisches Leben, hast du gesagt. Und dass an keinem Strand der Welt Platz wäre für all diese so tief in mir wohnende Schwere. Und vielleicht hast du sogar recht gehabt, Manuel. Männer sollten keine kurzen Hosen tragen habe ich immer zu dir gesagt. Menschen aber schon! hast du immer geantwortet, lachend.

Und dann, inmitten deines herrlichen Lachens, bist du gegangen. Einfach so. Du öffnetest die Tür, gingst hinaus, kamst nie wieder. Und hier bei mir brach dieser tiefste aller tiefen Winter aus, stülpte sich über mich, machte mich starr und sprachlos.

Nein. Ich mag dir nicht davon erzählen wie und wo ich die vergangenen Jahre verbracht habe. Doch ich möchte dir davon erzählen, dass ich in diesem März meine Fenster aufgerissen habe. Oh Gott, du hättest mich sehen sollen, ich, wirklich ich, habe sie aufgerissen, weit, ganz weit! Habe dort an meinen Fenstern gestanden, geatmet, gelächelt, geblinzelt und habe hinunter geschaut auf die Straße, die Menschen beobachtet. Habe nicht angewidert weggesehen wie früher, sondern habe geschaut, Manuel, richtig hingesehen, alles begierig in mich aufgesogen! Den Drang der Bewegung habe ich erspürt und auf meinen Lippen das Licht geschmeckt. Salz auf unserer Haut, Manuel. Salz auf unserer Haut. Du hättest mich sehen sollen.

Du hättest mich sehen sollen.

Uns bleibt keine Zeit mehr für Lügen, Manuel. Meine tiefen Winter, sie sind noch immer bei mir. Natürlich sind sie das. Und auch das Üble, das Schlimme und das Schwere, das ich so lange und so hingebungsvoll hier bei mir gebunkert habe bis du eines Tages gar keine andere Wahl mehr hattest als ans Meer zu fliehen, auch das ist noch immer hier. Es steht direkt neben mir, während ich dir diese Zeilen schreibe.

Doch alles das hat begonnen mich zu langweilen. Möchtest du mir das glauben, Manuel? Jene düsteren und depressiven Momente, die dich so oft erschrocken haben, während ich immer nur kopfüber hineingesprungen und begeistert hindurchgetaucht bin, so wie du in das weite blaue Meer hinter dir gesprungen bist – sie bedeuten mir nichts mehr, öden mich nur noch an.

Ich werde alt, Manuel. Endlich werde ich alt!

Ich weiß nicht, ob mein Brief dich jemals erreichen wird, ob du noch unter jener Adresse zu finden bist. Und so du noch immer dort bist, ob du mir antworten, diesen Brief überhaupt lesen wirst. Doch wenn du ihn liest, so bitte ich dich: Gehe jetzt sofort hinunter zum Strand für mich. Und fülle ein wenig von deinem Sand in eine kleine Flasche. Doch nimm dir Zeit dafür, Manuel, ich bitte dich. Lass die Körner einzeln durch den glasigen Hals hinab rieseln. Langsam, ganz langsam.

Unsere Zeit vergeht, Manuel. Sie kreist noch immer um uns herum, in wilden Bahnen. Aber ich spüre bereits wie sie ihr Interesse an uns verliert. Lange wird es dich nicht mehr geben. Du weißt es. Und auch ich weiß es, habe es erfahren, auf verschlungenen Wegen ist die Nachricht über deine schwere Erkrankung zu mir gedrungen. Mein Winter wird bald enden, ich kann sie schon sehen, die Wärme, sie kommt direkt auf mich zu. Und betrachte ich deine alte Photographie, so taucht auch dein verschwommenes Gesicht wieder auf, immer klarer und deutlicher wird es mir. Doch dein Winter, der beginnt gerade erst. Ich weiß, dass Du die vielen Schläuche und Kanülen nicht tragen wirst. Und auch die vielen Tabletten, du gottverdammter Sommer-Idiot in deinen blöden kurzen Hosen, du wirst sie einfach nicht nehmen! Denn dafür ist dir das Meer zu blau dort unten, der Wind zu frisch, der Himmel zu weit. Und dein Körper noch immer zu schön.

Und vermutlich hast du wieder einmal recht. Denn du besitzt keinen solchen Kanülen-Körper wie ich. Du bist nicht geboren worden Leid zu bündeln, Qual zu ertragen. Und so wirst du sie schon bald von dir reißen, diese vielen seltsamen Schläuche, wie durch ein Gestrüpp wirst du dich durch sie hindurchkämpfen. Und sie ins Meer werfen.

Du wirst gehen, Manuel. Und ich werde zurückbleiben. Wie immer. Für immer.

Gehe hinunter zum Strand für mich. Und fülle mir eine Flasche mit Sand. Aber langsam, Manuel. Ganz langsam. Geliebter.

David Wonschewski: Schwarzer Frost, 238 Seiten, 13,50 Euro. Auch als E-Book erhältlich (8,49 Euro).

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Das Huhn als Augenschmaus

… und nicht als Gaumenschmaus!
Barber_Huhn (Medium)Hinreißend das Federkleid, tiefrot der Kamm, die Haltung vorbildlich. Die Rede ist vom Huhn. Der Hühnerexperte Joseph Barber räumt auf mit der Idee vom „Dummen Huhn“. Denn das Buch setzt die Qualitäten seiner Hauptdarsteller ästhetisch perfekt in Szene und vermittelt Grundlegendes aus der Welt des Federviehs.

Gackernd und scharrend gehören Hühner seit Jahrtausenden zum Alltag des Menschen. Grund genug, einen genaueren Blick auf den Hühner-Alltag zu werfen. Welche Aufgabe haben zum Beispiel die so charakteristischen roten Kehllappen und der Kamm? Wann und warum sind Hähne aggressiv? Was hat es mit der Hackordnung der Hühnerschar auf sich, und wie ist es um die Intelligenz der Tiere bestellt.

Ob „Seidenhuhn“ oder „Paduaner“ – in detaillierten Rassepoträts zeigt sich die Vielfalt der Hühnerwelt. Der Band lässt keine Frage zum genauso nützlichen wie beliebten Haustier offen. Eine Hommage an unser Federvieh!

Joseph Barber: Das Huhn. Geschichte, Biologie, Rassen, 224 Seiten, 29,90 Euro.

Wollt Ihr das Buch gewinnen? Dann werdet ein Fan von sl4lifestyle auf Facebook oder folgt meinem Blog sl4lifestyle und erzählt bis 21. Juni 2013, warum Ihr ein „Hühner-Fan“ seid!

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Buchtipp für Kids: Loupios Abenteuer

Wie Franziskus und Loupio den Wolf zähmen_druck_kl (Medium)Der Waisenjunge Loupio lebt in der Zeit der Ritter und Barden und zieht als Musikant durch die Lande, um so sein täglich Brot zu verdienen. An der Seite seines besten Freundes Franz von Assisi besteht er unzählige Abenteuer und macht viele wertvolle Erfahrungen. Begleitet wird er dabei immer von Bruder Wolf, der ihn beschützt, seit Franzikus ihn für ihn zähmte. So zeigt Loupio unter anderem einem blinden Mann, wie schön das Leben ist, er trifft auf tapfere Kreuzritter, löst knifflige Rätsel und macht sich auf die Suche nach drei geheimnisvollen Perlen.
Wenn Ihr Comics liebt, seid Ihr hier richtig!

Jean-François Kieffer: Loupios Abenteuer: Wie Franziskus und Loupio den Wolf zähmen, 40 Seiten, 12,99 Euro.

Wollt Ihr das Buch gewinnen? Dann beantwortet bis 21. Juni 2013 folgende Frage:

Welches ist Euer Lieblingstier?


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Istanbul: Heavy Police Forces

Police in riot gear waiting for their orders. Near the presidential office and Dolmabahçe-Palace.

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Istanbul: Road Blocks

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Kurz nachgebellt: Für den Gezi-Park in Istanbul

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Ich finde es sehr beeindruckend, was dieser junge Demonstrant am Taksin-Platz in Istanbul sagt: „Ich bin hier und protestiere gegen die Abholzung der Bäume. Wo sonst soll ich mit meinem Hund spazieren gehen als in diesem Park? Denn wir leben ganz in der Nähe. Wir – Menschen und Hunde – brauchen ein Stückchen Natur inmitten der Betonwüste, um uns wohlzufühlen.“

 

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Istanbul: Taksim Square, Part I

Some of you I met during my days in Istanbul, could talk with you and listen to you. Thanks a lot for telling me so many things. I announced that I will post some pictures. Let’s start with Part I. In the next days I will publish more. Please feel free to comment here or at Facebook. I appreciate it.
Good luck to all of you.

Sabine

Protesters are coming from the ferry boat walking to Taksim Square.

Protesters are coming from the ferry boat walking to Taksim Square.

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„The first time Kurds and Turkish people go together to the streets to protest. The protest unifies two people and that is great!“

Baran

Our people want freedom and the right to speak.“

Cafer

„First it was all about the trees. Now the protest spreads to many cities.“

Mert

„They cannot attack us, we are too many. We don’t give up and we will win.“

P1140863 (Medium)Kagan

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