Fotos der Woche – Die verwunschene Welt von Ta Prohm

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Ta Prohm, Kambodscha, Januar 2013

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Karl Lagerfeld über den Tod

„Der Tod bedeutet, von dem Traum aufzuwachen, der das Leben ist.“

Karl Lagerfeld
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Von Schuld und Verantwortung

Sie sind hoch aggressiv, misstrauen Menschen und haben allen Grund dazu:
40 Schimpansen, die im Versuchslabor eines österreichischen Pharmakonzerns mit HIV- und Hepatitisviren infiziert wurden.

In einem früheren Safaripark am äußersten Ende Österreichs, mitten im Wald, leben 40 Schimpansen aus einem ehemaligen Versuchslabor des Pharmakonzerns Immuno. Sie werden von vier Pflegerinnen betreut, von denen zwei bereits im Labor gearbeitet hatten. Illegal aus  Sierra Leone/Westafrika nach Österreich importiert, waren die Affen seit den 1980er Jahren mit HIV infiziert und jahrelang in völliger Isolation in Gitterkäfigen gehalten worden, die kaum größer als sie selbst waren. Als Versuchstiere „im Dienste der Menschheit“ sollten sie der Suche nach einem Impfstoff gegen Aids dienen. Im Jahr 2000 hatte der Pharmakonzern die Versuche als gescheitert erklärt. Doch wohin mit den mittlerweile hochgradig traumatisierten Großaffen? In ihrem Kinofilm „Unter Menschen“ dokumentieren die Regisseure Claus Strigel und Christian Rost die beklemmende, aber auch anrührende Geschichte ihrer Rettung.

Ein Dokumentarfilm über das Schicksal von Menschenaffen, die wieder aufgepäppelt werden, nachdem sie als Testobjekte einer Pharmafirma ausgedient haben. „Unter Menschen“ ist ein bewegender, beklemmender Film, der Fragen nach Verantwortung und Wiedergutmachung stellt, aber auch wunderschöne Momente enthält. Primaten, das wird deutlich, sind dem Menschen sehr nah. Die jahrelange Gefängnishaltung hat psychische Wracks aus ihnen gemacht. Doch mit der Hilfe Renate Foidls, Leiterin des Gut Aiderbichl Affen-Refugiums, und ihrer Kolleginnen gibt es Hoffnung für sie.

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Foto der Woche – Bei Saatchi

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Foto: Enric Boixadós

Kunst bei Saatchi

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Mut zu Neuem: Sternla im Retro-Chic

Ich bin überzeugte Weintrinkerin, für Bier hatte ich noch nie viel übrig. Bis ich vor einigen Wochen das erste Mal am Sternla-Radler der Würzburger Hofbräu, der Brauerei meiner Heimatstadt, nippte. Die Flasche hatte mich neugierig gemacht. Bauchig, schickes Retro-Design, ein Hingucker – mit dem Geschmack von echtem Zitronensaft. O-Würzburger Radler frontal Etikett  u 003

Das überzeugte mich schließlich als passendes Angebot für meine Frühlingsparty. Denn meine Freundinnen sind in der Mehrzahl Biertrinkerinnen. Sternla-Radler und Sternla-Bier kamen zuhause in den Kühlschrank.
Sternla_Org_20x05_Frosch_5_4c (Medium)Den nostalgischen Look mit dem Braustern fanden die Mädels cool. Die Radler-Fraktion meiner Freundinnen überzeugte nicht nur der fruchtige Geschmack sondern auch der niedrige Alkoholgehalt von 2,5 Prozent, der auch noch am Tag danach den morgendlichen Jogginglauf ermöglicht. Und die, die später abgeholt wurden, gönnten sich noch das eine oder andere Sternla-Bier, das mit 4,9 Prozent Alkohol weder die Stimmung noch die Sinne trübte.
ZI_Glas Würzburger Spezial frontal Durchlicht TR2  002P1120997 (Medium)Meine Party war ein Erfolg. Die angebotenen Weine blieben, bis auf zwei Gläser, unangetastet.

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The rule of a Lady

„Never love anybody who treats you like you´re ordinary.“

Oscar Wilde
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Kurz nachgebellt: Dreharbeiten mit Gaston # 3

IMG_9644 (Large)Huch, bin ich jetzt erschrocken!

Foto: Enric Boixadós

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Foto der Woche – Let´s rock!

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Windsor, England, März 2013

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Drachenmädchen

„Wenn Du es lange genug durchhältst, kannst Du eines Tages Dein Haupt erheben.“

Als Karateka hat mich der Film „Drachenmädchen“ ganz besonders interessiert Er erzählt die Geschichte dreier Mädchen aus der Kampfschule Shaolin Tagou, die in der zentralchinesischen Provinz Henan liegt. Mit 26.000 Schülern ist sie die größte Kung-Fu-Schule Chinas. Sie befindet sich direkt neben dem Shaolin Tempel, dem Ursprungstempel des Kung Fu. Rund 1.000 Kilometer von ihren Eltern entfernt, kämpfen sich Xin Chenxi (9) und Chen Xi (15) in der Masse der anderen Mädchen und Jungen durch einen Alltag, der von Disziplin, Regeln und täglichem harten Training geprägt ist.

Chance Kung Fu

Doch Kung Fu ist zugleich auch ihre Chance. Sie wissen, wofür sie so hart trainieren: Eines Tages wollen sie zu Chinas Kung-Fu-Elite gehören. Je besser sie ihre Kampftechniken beherrschen, desto größer ist ihre Chance, aus ihrer ärmlichen Herkunft ein lebenswertes Leben zu machen. Huang Luolan (17) konnte dem Drill an der Schule nicht standhalten. Sie ist zurück nach Shanghai geflüchtet. Irgendwie verständlich. Kinder, die ihre Eltern nicht mehr als ein- oder zweimal im Jahr – wenn überhaupt – sehen und ihre Traurigkeit nicht zeigen dürfen, tun mir leid.

Als eines der Mädchen nach einem Wettbewerb ihrem Vater telefonisch mitteilt, sie habe den zweiten Platz gemacht, kommt die ernüchternde Antwort: „Warum nicht den ersten?“ Im Vergleich zu Kindern in Deutschland führen die Mädchen an der Kung-Fu-Schule ein extrem hartes, leistungsorientiertes Leben. Aber tief in sich haben sie die gleichen Träume wie alle Kinder überall auf der Welt. Und die kann ihnen keiner nehmen.

Sehnsucht nach Geborgenheit

Der Dokumentarfilm von Ingo Westmeier beschreibt nicht nur die Faszination Kung Fu, eine Sportart, die durch eine Kombination aus Kraft, Ausdauer, visueller Schönheit und Perfektion weltweit begeistert, sondern geht einen Schritt weiter. Der Film über Chinas größte Kung-Fu-Schule mit spektakulären Bildern ist trotz schwieriger Drehbedingungen zu einem intimen und berührenden Einblick in das Seelenleben dreier Schülerinnen geworden. Fern von Seelenstriptease zeigt er die Zerrissenheit der Mädchen zwischen den extrem hohen Anforderungen des Trainings und der Sehnsucht nach Geborgenheit und ihren Familien.

Die Mädchen geben alles, um die besten Kung-Fu-Kämpferinnen ihres Landes zu werden und in Zukunft ihre Eltern ernähren und ein besseres Leben als diese führen zu können. Interviews mit den Trainern der Mädchen, dem Leiter der Schule und mit Shi Yan Zhuang, einer Koryphäe des Shaolin Kung Fu und zugleich einer der führenden Köpfe des benachbarten Shaolin-Tempels, der als die Ursprungsstätte der chinesischen Kampfkunst gilt, ergänzen die Dokumentation.

Trailer:

Quelle: YouTube

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Tiere im Krieg

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Ein beeindruckendes Monument habe ich in London in der Nähe des Hyde Parks entdeckt. Es ist all den Tieren gewidmet, die im Krieg getötet wurden.

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