Von Schuld und Verantwortung

Sie sind hoch aggressiv, misstrauen Menschen und haben allen Grund dazu:
40 Schimpansen, die im Versuchslabor eines österreichischen Pharmakonzerns mit HIV- und Hepatitisviren infiziert wurden.

In einem früheren Safaripark am äußersten Ende Österreichs, mitten im Wald, leben 40 Schimpansen aus einem ehemaligen Versuchslabor des Pharmakonzerns Immuno. Sie werden von vier Pflegerinnen betreut, von denen zwei bereits im Labor gearbeitet hatten. Illegal aus  Sierra Leone/Westafrika nach Österreich importiert, waren die Affen seit den 1980er Jahren mit HIV infiziert und jahrelang in völliger Isolation in Gitterkäfigen gehalten worden, die kaum größer als sie selbst waren. Als Versuchstiere „im Dienste der Menschheit“ sollten sie der Suche nach einem Impfstoff gegen Aids dienen. Im Jahr 2000 hatte der Pharmakonzern die Versuche als gescheitert erklärt. Doch wohin mit den mittlerweile hochgradig traumatisierten Großaffen? In ihrem Kinofilm „Unter Menschen“ dokumentieren die Regisseure Claus Strigel und Christian Rost die beklemmende, aber auch anrührende Geschichte ihrer Rettung.

Ein Dokumentarfilm über das Schicksal von Menschenaffen, die wieder aufgepäppelt werden, nachdem sie als Testobjekte einer Pharmafirma ausgedient haben. „Unter Menschen“ ist ein bewegender, beklemmender Film, der Fragen nach Verantwortung und Wiedergutmachung stellt, aber auch wunderschöne Momente enthält. Primaten, das wird deutlich, sind dem Menschen sehr nah. Die jahrelange Gefängnishaltung hat psychische Wracks aus ihnen gemacht. Doch mit der Hilfe Renate Foidls, Leiterin des Gut Aiderbichl Affen-Refugiums, und ihrer Kolleginnen gibt es Hoffnung für sie.

Veröffentlicht unter Charity, Filme, Tierschutz | Verschlagwortet mit | 5 Kommentare

Foto der Woche – Bei Saatchi

IMG_7999 (Large)London, April 2013

Foto: Enric Boixadós

Kunst bei Saatchi

Veröffentlicht unter Foto der Woche, Reise, Sabine’s world: A travel diary | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Mut zu Neuem: Sternla im Retro-Chic

Ich bin überzeugte Weintrinkerin, für Bier hatte ich noch nie viel übrig. Bis ich vor einigen Wochen das erste Mal am Sternla-Radler der Würzburger Hofbräu, der Brauerei meiner Heimatstadt, nippte. Die Flasche hatte mich neugierig gemacht. Bauchig, schickes Retro-Design, ein Hingucker – mit dem Geschmack von echtem Zitronensaft. O-Würzburger Radler frontal Etikett  u 003

Das überzeugte mich schließlich als passendes Angebot für meine Frühlingsparty. Denn meine Freundinnen sind in der Mehrzahl Biertrinkerinnen. Sternla-Radler und Sternla-Bier kamen zuhause in den Kühlschrank.
Sternla_Org_20x05_Frosch_5_4c (Medium)Den nostalgischen Look mit dem Braustern fanden die Mädels cool. Die Radler-Fraktion meiner Freundinnen überzeugte nicht nur der fruchtige Geschmack sondern auch der niedrige Alkoholgehalt von 2,5 Prozent, der auch noch am Tag danach den morgendlichen Jogginglauf ermöglicht. Und die, die später abgeholt wurden, gönnten sich noch das eine oder andere Sternla-Bier, das mit 4,9 Prozent Alkohol weder die Stimmung noch die Sinne trübte.
ZI_Glas Würzburger Spezial frontal Durchlicht TR2  002P1120997 (Medium)Meine Party war ein Erfolg. Die angebotenen Weine blieben, bis auf zwei Gläser, unangetastet.

Veröffentlicht unter Aktuelles, Glücksbote, sl4lifestyle empfiehlt ... | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

The rule of a Lady

„Never love anybody who treats you like you´re ordinary.“

Oscar Wilde
P1140220 (Medium)

Veröffentlicht unter Notabene | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Kurz nachgebellt: Dreharbeiten mit Gaston # 3

IMG_9644 (Large)Huch, bin ich jetzt erschrocken!

Foto: Enric Boixadós

Veröffentlicht unter Kurz nachgebellt | Hinterlasse einen Kommentar

Foto der Woche – Let´s rock!

P1130649 (Large)
Windsor, England, März 2013

Veröffentlicht unter Foto der Woche | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Drachenmädchen

„Wenn Du es lange genug durchhältst, kannst Du eines Tages Dein Haupt erheben.“

Als Karateka hat mich der Film „Drachenmädchen“ ganz besonders interessiert Er erzählt die Geschichte dreier Mädchen aus der Kampfschule Shaolin Tagou, die in der zentralchinesischen Provinz Henan liegt. Mit 26.000 Schülern ist sie die größte Kung-Fu-Schule Chinas. Sie befindet sich direkt neben dem Shaolin Tempel, dem Ursprungstempel des Kung Fu. Rund 1.000 Kilometer von ihren Eltern entfernt, kämpfen sich Xin Chenxi (9) und Chen Xi (15) in der Masse der anderen Mädchen und Jungen durch einen Alltag, der von Disziplin, Regeln und täglichem harten Training geprägt ist.

Chance Kung Fu

Doch Kung Fu ist zugleich auch ihre Chance. Sie wissen, wofür sie so hart trainieren: Eines Tages wollen sie zu Chinas Kung-Fu-Elite gehören. Je besser sie ihre Kampftechniken beherrschen, desto größer ist ihre Chance, aus ihrer ärmlichen Herkunft ein lebenswertes Leben zu machen. Huang Luolan (17) konnte dem Drill an der Schule nicht standhalten. Sie ist zurück nach Shanghai geflüchtet. Irgendwie verständlich. Kinder, die ihre Eltern nicht mehr als ein- oder zweimal im Jahr – wenn überhaupt – sehen und ihre Traurigkeit nicht zeigen dürfen, tun mir leid.

Als eines der Mädchen nach einem Wettbewerb ihrem Vater telefonisch mitteilt, sie habe den zweiten Platz gemacht, kommt die ernüchternde Antwort: „Warum nicht den ersten?“ Im Vergleich zu Kindern in Deutschland führen die Mädchen an der Kung-Fu-Schule ein extrem hartes, leistungsorientiertes Leben. Aber tief in sich haben sie die gleichen Träume wie alle Kinder überall auf der Welt. Und die kann ihnen keiner nehmen.

Sehnsucht nach Geborgenheit

Der Dokumentarfilm von Ingo Westmeier beschreibt nicht nur die Faszination Kung Fu, eine Sportart, die durch eine Kombination aus Kraft, Ausdauer, visueller Schönheit und Perfektion weltweit begeistert, sondern geht einen Schritt weiter. Der Film über Chinas größte Kung-Fu-Schule mit spektakulären Bildern ist trotz schwieriger Drehbedingungen zu einem intimen und berührenden Einblick in das Seelenleben dreier Schülerinnen geworden. Fern von Seelenstriptease zeigt er die Zerrissenheit der Mädchen zwischen den extrem hohen Anforderungen des Trainings und der Sehnsucht nach Geborgenheit und ihren Familien.

Die Mädchen geben alles, um die besten Kung-Fu-Kämpferinnen ihres Landes zu werden und in Zukunft ihre Eltern ernähren und ein besseres Leben als diese führen zu können. Interviews mit den Trainern der Mädchen, dem Leiter der Schule und mit Shi Yan Zhuang, einer Koryphäe des Shaolin Kung Fu und zugleich einer der führenden Köpfe des benachbarten Shaolin-Tempels, der als die Ursprungsstätte der chinesischen Kampfkunst gilt, ergänzen die Dokumentation.

Trailer:

Quelle: YouTube

Veröffentlicht unter Filme | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Tiere im Krieg

P1130591 (Large)
Ein beeindruckendes Monument habe ich in London in der Nähe des Hyde Parks entdeckt. Es ist all den Tieren gewidmet, die im Krieg getötet wurden.

P1130595 (Medium) P1130594 (Medium) P1130593 (Medium) P1130592 (Medium)

P1130596 (Large)

Veröffentlicht unter Reise, Sabine’s world: A travel diary, Straßentiere, Tierschutz | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Viel Wert auf Nachhaltigkeit

Gehen wir doch mal zu Kupsch. Dieser Satz gehört zu meiner Kindheit. In den Lebensmittelmärkten in Würzburg und Umgebung gab es alles, was das Herz begehrte. Und wenn ich damals an der Hand meiner Mutter oder Oma durch die langen Reihen wanderte und nicht quengelte, gab es dann ein Eis extra für mich. 5.1Und von der Frau an der Wursttheke bekam ich bei jedem Besuch ein Stückchen Gelbwurst. Man kannte sich, redete sich mit Namen an und tauschte die eine oder andere Alltagsgeschichte aus. All diese Erinnerungen wurden für mich wieder lebendig bei einem Besuch im Kupsch-Markt letzte Woche. Auf Einladung einer Frauengruppe, die sich mit gesunder Ernährung und Lebensweise beschäftigt, kam ich dazu.

Geheimsache Paprika

Marktleiter Peter Braeutigam begrüßte uns am Obst- und Gemüsestand mit den Worten, dass fünf kleine Portionen Obst oder Gemüse am Tag optimal für den menschlichen Organismus sind. Die schmackhaften Apfelschnitze, die für uns auslagen, überzeugten! Als reinste Vitaminbombe pries er die rote Paprika an, mit rund 400 mg Vitamin C. Dagegen werden die gelben und grünen Paprika auf die hinteren Plätze verwiesen. Was gut schmeckt ist der Kopfsalat. „Aber das ist schon alles, denn der hat keinerlei Nährstoffe“, sagt der sympathische Marktleiter. Doch in Verbindung mit Tomaten und Karotten ist auch er gesund. „Unsere Produkte kommen aus der Region, vom fränkischen Bauern direkt vom Acker“, betont Braeutigam.
P1130940 (Medium)Regional bedeute für ihn nicht weiter weg als 30 Kilometer. Wir leben nun mal hier und sollten das Umfeld unterstützen.“ Und wer Kirschen oder Himbeeren am Heiligabend essen möchte, muss halt nicht-regional einkaufen.“

Handbürste als Kochutensil

Wie es sich denn mit Paprika aus Spanien oder Marokko verhalte, fragt eine Mittvierzigerin. „Am besten mit einer Handbürste schrubben, denn dort wird viel mehr gespritzt als bei uns“, rät Braeutigam. Die Gruppe erfährt, dass neuerdings Marokko wie die Niederlande auch einen großen Teil des Obst- und Gemüsemarktes abschöpfen. „Wir fördern den Markt durch unser Verhalten. Zu jeder Jahreszeit wollen wir alle Waren bekommen.“ Braeutigam liebt Lebensmittel und spricht gerne über sie. Er gibt Tipps, kein überlagertes Obst zu kaufen und den Spargel an den Schnittstellen genau zu betrachten. „Wenn sie hell sind, ist er frisch. Das gleiche gilt auch bei Obst, das noch Blättchen trägt.“ Eine Kundin erkundigt sich nach dem Biosiegel und erfährt, dass die europäische Gesetzgebung Richtlinien festlegt. Erst wenn die erfüllt sind, darf eine Ware das Biosiegel tragen. Braeutigam zeigt auf das neue Logo mit Sternen. „Nur das gilt, darauf kann man sich verlassen.“ Natürlich kostet es Geld, ein Biosiegel für seine Waren zu beantragen, doch „heute ist es nicht mehr unerschwinglich“.

P1130948 (Medium)

Überraschung Tiefkühlkost

Es überrascht einige der Frauen, dass Braeutigam auf Tiefkühlkost schwört. „Spinat hat zum Beispiel tiefgekühlt mehr Vitamine als frische Blätter. Das gleiche gilt für Erbsen.“ Dann verrät Peter Braeutigam seine Leidenschaft: Das Kochen. Und Fernseherfahrung hat er auch, zum Beispiel in der Kochshow des Regionalsenders TV Touring.

Weiter geht’s zum Öl-Regal.P1130936 (Medium) Drei Öle sollte jeder Haushalt mindestens haben. Zum einen ein ganz normales Sonnenblumenöl, dann noch Raps- und Olivenöl, bevorzugt kaltgepresst. Zum Braten und Erhitzen sollte nur raffiniertes Öl verwendet werden. „Achten Sie auf die Omega 3-Fettsäure, die ist cholesterinsenkend“, rät der Fachmann. Und auch seinen persönlichen Geheimtipp zeigt Braeutigam, als er die Flasche Jordan-Olivenöl in die Hand nimmt. „Den Produzenten kenne ich persönlich. Er ist in die Welt gezogen, um seinen Traum zu verwirklichen.“ In der Tat, der Deutsche lebt jetzt auf der griechischen Insel Lesbos und hat mit einer Ölmühle seinen Lebenstraum verwirklicht. Außerdem sei das günstige Olivenöl von Edeka empfehlenswert. Und fürs Anbraten von Schnitzel nimmt Kochexperte Braeutigam nur Butterschmalz.

Fleisch auf hohem Niveau

Fleisch mit gutem Gewissen anbieten gehört zu seinem Prinzip. „Wenn wir Fleisch verkaufen, dann auf hohem Niveau.“ Hauptproduzent für Kupsch ist die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall. In Zukunft möchte der Marktleiter Bustouren für Kunden anbieten. „Sie sollen sehen, dass hier Schweine und andere Tiere mehr Freilauffläche haben als woanders. Also den Erzeuger direkt vor Ort erleben.“ So transparent wie möglich will Braeutigam mit seinen Produkten umgehen. „Lieber ein paar Euro mehr zahlen, um ehrliches Fleisch zu bekommen. Denn die Lebewesen, die wir essen, sollen es auch gut haben“, lautet seine Devise.

P1130947 (Medium)Dann gibt er noch einen Tipp für den Mineralwasserkonsum: Das Gut und Günstig Natürliche Mineralwasser hat alle Mineralstoffe, einschließlich der Hydrogencarbonate, die Magensäurebeschwerden lindern können. Als krasser Gegensatz daneben eine Halbliterflasche Cola, vor der 22 Stück Würfelzucker liegen. Der Wink mit dem Zaunpfahl sozusagen, wenn‘s halt nicht so gut schmecken würde!

P1130945 (Medium)Für alle, die mehr vom Kochexperten Braeutigam erfahren möchten, hier sein Spezialrezept „Lammlachse mit Walnusskruste und Bratkartoffeln“ zum Nachkochen.

http://www.tvtouring.de/mediathek/video/27-oster-hauptspeise-lammlachse-mit-walnusskruste-und-bratkartoffeln/#.UYot9MquqW8

Und hier geht’s zur Kochbuch-Verlosung: Grüner kochen!

Veröffentlicht unter Aktuelles, Glücksbote, sl4lifestyle empfiehlt ... | Verschlagwortet mit , , , | 3 Kommentare

My short love affair with London

collage
March/April 2013

P1130534 (Medium)

P1130535 (Medium)

London

In London again after many years. I was eager coming back in this buzzling and unbelievable town. Just for some days – better than nothing. London remains the thrilling place I knew from long time ago. Also, after some tough years that saw its status as an international fashion centre drop, the city is now back at the heart of the fashion universe, boasting a new firmament of young stars who have caught the collective eye of the fashion pack.
P1130612 (Medium) P1130577 (Medium) P1130740 (Medium) P1130570 (Medium)
The influence of London´s designers continues to spread well beyond the capital. The “British Fashion Pack” still work at, or run, the major Continental fashion houses such as Chanel, Givenchy and Chloé. A trend that has come out of London over the past couple of years is the celebrity lines being sold in bargain chains. Karl Lagerfeld and Stella McCartney have designed lines for H&M, Kate Moss and Beth Ditto for Top Shop, and Lily Allen for New Look, each one generating huge excitement.
P1130590 (Medium) P1130614 (Medium)

Sex and drugs and Rock’n Roll

I think London fashion has always been about street wear and as a result London is definitely exciting on a global scale and nobody with an interest in street fashion will be disappointed by what they find here. But there is much more. For example, Soho, has its own history of Sex and drugs and Rock’n Roll. Here Jimi Hendrix, the Rolling Stones and Pink Floyd did their early gigs at the legendary Marquee Club, which used to be on Wardour Street. Soho had long been known for its seediness but when the hundreds of prostitutes who served the Square Mile were forced off the streets and into shop windows, it became the city’s red-light-district full of drinking clubs. Gay liberation soon followed, and by the 1980s Soho was the hub of London’s gay scene, as it remains today. The neighbourhood has a real sense of community, best absorbed on a weekend morning when Soho is at its most villagelike.

I did not miss the so called Guard Mounting, the changing of the guards in front of the royal homes. The old guard comes off duty to be replaced by the new guard and I gaped at the bright uniforms and bearskin hats of shouting and marching soldiers for just over half an hour.
P1130573 (Medium) P1130576 (Medium) P1130582 (Medium)

Back to London downtown. The tiny backstreets and ancient churches are today confronted with skyscrapers and office blocks. The famous St. Paul’s Cathedral is a must for all visitors, same as the Tower of London and the iconic Tower Bridge. The Tower of London was first on my list of London’s sights. But with more than two million visitors a year, this place was so crowded that I decided to stay outside.
P1130618 (Medium) P1130617 (Medium) P1130743 (Medium) P1130608 (Medium) P1130603 (Medium) P1130585 (Medium) P1130571 (Medium) P1130570 (Medium) P1130562 (Medium) P1130561 (Medium) P1130556 (Medium)

Vintage and Saatchi

I went on to Hyde Park, passing Speaker’s corner which is the only place in Britain where demonstrators can assemble without police permission. Speaker’s corner has a long history: It was frequented by Karl Marx, Vladimir Lenin and George Orwell.
P1130598 (Medium) P1130597 (Medium)

Back shopping again. I visited some Vintage shops. London is famous for it. The city’s love affair with vintage apparel seems to be a lasting one. When you are lucky you find Vintage designer pieces from Chanel, Dior, Miu Miu, Vivienne Westwood and other odd bits and pieces from the 1920s to the 1980s. What for a pity, I had no time to stroll around for many hours, so I missed the really good things offered in the extravagant shops.
P1130559 (Medium) P1130611 (Medium)

There is still so much to see in and around London. Next time I will go for the flea markets, as Greenwich Market, Clocktower Market and Portobello Road Market.

One of my personal London highlights was my visit at Saatchi Gallery. The place provides an innovative forum for contemporary art, presenting work by largely unseen young artists or by international artists whose work has been rarely or never exhibited in the UK. Therefore the gallery also operates as a springboard for artists to launch their careers. Just great!
P1130739 (Large)

Another great thing was meeting my friends Tania and Caroline, who are living in London. We didn´t see in years and we had lots to talk.

Meeting the Royals at Windsor
P1130685 (Large)
No, I did not! Even when the Queen was there for the mess at St. George’s Chapel. British monarchs have inhabited Windsor Castle for more than 900 years. Today it is well known to be the Queen’s favourite residence and the place she calls home. A disastrous fire here in 1992 nearly wiped out this incredible piece of English cultural heritage. A 37 million £ restoration followed, completed in 1998.
P1130647 (Medium) P1130645 (Medium) P1130644 (Medium) P1130642 (Medium) P1130633 (Medium)
Windsor town hit the spotlight in 2005 when Prince Charles and Camilla Parker-Bowles were married in a civil ceremony (shocking!) in Windsor’s Guildhall. The Queen did not attend the wedding.

P1130650 (Medium) P1130649 (Medium) P1130648 (Medium)

Starting out as a wooden castle erected in 1070 by William the Conqueror, and rebuilt in stone in 1165 is easily accessible from London. But it is not the only attraction in the area.
P1130652 (Medium) P1130628 (Medium)

Eton, the school of the rich and famous

Across the River Thames lies Eton College, the famous school of the rich and famous. It educates over 1.300 pupils, aged between 13 to 18 years and was founded in 1440 by King Henry VI.
P1130666 (Medium) P1130670 (Medium) P1130674 (Medium) P1130662 (Medium)

Eton is one of nine English independent schools, commonly referred to as „public schools“. Following the public school tradition, Eton is a full boarding school, which means all pupils live at the school. The place has a long list of distinguished former pupils, as British Prime Minister David Cameron as well as generations of British and foreign aristocracy and members of the royal family, the most recent being Prince William and his brother Prince Harry.
P1130654 (Medium) P1130656 (Medium) P1130684 (Medium)

Eton has traditionally been referred to as „the chief nurse of England’s statesmen“, and has been described as the most famous public school in the world.

„No other school can claim to have sent forth such a cohort of distinguished figures to make their mark on the world.“

Historian of Eton
P1130678 (Large)
After that trip I needed indeed some quiet days at home!

Veröffentlicht unter Reise, Sabine’s world: A travel diary | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar