Wuff, Ratespiel! Sie sind größer als ich und machen Muuuuhhh!
Gewinnen könnt Ihr einen Nachmittag mit mir!
Euer Gaston.
Wuff, Ratespiel! Sie sind größer als ich und machen Muuuuhhh!
Gewinnen könnt Ihr einen Nachmittag mit mir!
Euer Gaston.
„Frauen werden immer noch dazu erzogen, passiv zu sein, weil sie sonst angeblich für Männer nicht erotisch sind. Wenn eine Frau die Initiative ergreift und sich gezielt jemanden aussucht, mit dem sie Sex hat – dann sagen mir Leute, das sei männliches Verhalten.“
Ja, ich mag eigentlich die Kleinen, obwohl sie die größten Nervtöter sein können. Aber Vierbeiner, die Kinder mögen, sind bei den Zweibeinern die Stars. Ich tu mal so als ob!
Wuff, Euer Gaston.
„Der Krieg ist noch lange nicht vorbei“, sagt der katholische Priester. „Es gibt zu viele Armeeposten. Wenn wir nach Einbruch der Dunkelheit nach Jaffna wollen, werden wir von Soldaten durchsucht. Immer noch. Wir sind keine freien Menschen.“
http://www.kna-bild.de/Reportagen/2013/482-Wir-sind-keine-freien-Menschen.html
„Über Musik sprechen geht nicht, das wäre das Gleiche als würde man über Sex sprechen. Man kann darüber nicht sprechen, man muss es erleben.“
Ich war ja das erste Mal auf Urlaub in der Schweiz. War schon irgendwie komisch, kann ich Euch sagen. Zwar kam viel Neues auf mich zu, aber auch viel Unheimliches. Ich habe dann wirklich auch einige Mutproben bestanden, einfach weil ich es wollte, um Frauchen zu zeigen, dass ich weder Angst vor tiefen Schluchten noch vor dem Wassersprudel hatte. Sie hat mich dann auch gelobt, aber ich habe so getan, als ob die neuen Dinge die Natürlichsten der Welt für mich sind. Hat funktioniert, haaaa, wuff, wuff. Aber – seht selbst!
Euer Gaston!
Geht es Ihnen auch so? Pflichten, Pflichten, Pflichten – und immer kommen neue hinzu. Die Steuererklärung ausfüllen, Angebote für die Kunden schreiben oder den Rasen mähen. Unangenehme Sachen. Wie gehen Sie damit um? Ertappen Sie sich auch dabei, dass Sie angesichts all dieser Pflichten lieber einen Schrank aufräumen, am PC sitzen oder stundenlang telefonieren, statt Ihre eigentliche Aufgabe anzupacken.
Laut Umfrage geben etwa die Hälfte der Deutschen zu, lästige Dinge oft bis zum letzten Moment aufzuschieben. Faulheit ist das nicht, sondern lediglich ein Trick. Denn wenn sie die eine leidige Sache hinauszögern, erledigen Sie dafür eine andere, die ebenfalls liegen geblieben ist. Ist gar nicht mal so schlimm, falls Sie am Ende alle Termine erfüllen. Zeitdruck kann sogar motivieren. Einige Menschen brauchen ihn, um ihre Höchstform zu erreichen.
„Aktive Aufschieber“ werden sie von Psychologen genannt. Sie beenden zwar, was Sie anfangen, aber immer erst auf den letzten Drücker. Bedenklich wird das Aufschieben, wenn Sie sich dadurch selbst im Weg stehen. Im schlimmsten Fall kann Zaudern alles zerstören: Die Karriere, die Familie, die Gesundheit und den kompletten Lebensplan. Die meisten Menschen, denen ihre Aufschieberei missfällt, können selbst für eine bessere Umsetzung sorgen. Machen Sie eine innere Bestandsaufnahme. Erkennen Sie, warum Sie bestimmte Aufgaben vermeiden wollen. Die Motive sind selten offensichtlich. Psychologen sehen in diesem Verhalten oft eine heimliche Angst oder die Furcht, als Versager zu gelten, wenn es mit dem Traumjob nicht klappt. Klar, dann vielleicht lieber doch nicht bewerben.
Setzen Sie sich Ziele, die Sie in kleinen Etappen erreichen können. Führen Sie Buch über Ihre Gedanken und Ideen, um Fortschritte und Rückschläge besser zu erkennen. Damit schaffen Sie sich den nötigen Überblick. Und wenn Sie Ihr Ziel geschafft haben: Belohnung nicht vergessen.
Wie überwinden Sie Ihren inneren Schweinehund? Verraten Sie Ihre Tricks doch hier im Blog!
Jetzt bin ich aber mal gespannt, mit welchem Hut ich am besten aussehe! Freue mich auf Eure Meinungen!