Definition Cyber Love

Cyber Love – most people don’t know anything about that. .A guy „meets“ a girl in a chatting room; they find out that they have so much in common. And from all the chatting and meeting online, all of a sudden they discover that they cannot sleep anymore without saying good night to their Cyber Lovers.

Unknown

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Romy Schneider – Idol und Legende

Ausstellung in Bonn:

Romy Schneider

5. April bis 24. Juni 2012

Absolut sehenswert!

Zum 30. Mal jährt sich 2012 der Todestag von Romy Schneider, die als deutscher Weltstar in die Filmgeschichte eingegangen ist. Die Bundeskunsthalle in Bonn ehrt die Schauspielerin mit einer Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek, Berlin, und Akouna, Paris. Die Ausstellung widmet sich dem umfangreichen Werk Romy Schneiders, das durch ein hohes Maß an Professionalität und ihren Aufstieg zu einem der größten Stars des französischen Kinos geprägt ist. Originalkostüme, unbekannte Fotografien, Plakate, Dokumente, Filmausschnitte und persönliche Gegenstände aus dem Nachlass der Schauspielerin dokumentieren nicht nur eine internationale Karriere, sondern drei Dekaden europäischer Filmgeschichte.

Romy – Idol und Legende

Romy Schneider, am 23. September 1938 als Tochter des Schauspielerpaars Wolf Albach-Retty und Magda Schneider geboren, war die ideale Inkarnation eines unschuldigen Teenagers: frisch, munter, naiv und ein wenig kokett. Mit den in den Jahren 1955 bis 1957 entstandenen drei Sissi-Filmen des österreichischen Regie-Routiniers Ernst Marischka wurde dieses Image Romy Schneiders etabliert und bis zum Ende der Dekade häufig gefordert. Die Sissi-Trilogie wurde in alle europäischen und einige außereuropäische Länder exportiert und zählt mit rund 25 Millionen Zuschauern bis heute zu den kommerziell erfolgreichsten deutschsprachigen Filmen aller Zeiten. Für das nationale und internationale Publikum verschmolz die Darstellerin mit ihrer Rolle. Sie konnte sich vor Filmangeboten kaum retten, steckte aber fest in der Schublade „unschuldiger Teenager“.

Dass die Schauspielerin bereits Ende der fünfziger Jahre öffentlich wiederholt andere Ansprüche formulierte, wurde von Produzenten und ihrem Millionenpublikum überhört. Eine vierte Sissi-Folge war bereits geplant, aber Romy Schneider stand nicht mehr zur Verfügung, sondern ging 1958 nach Paris, um mit Alain Delon Christine zu drehen und – zum Entsetzen der meisten Deutschen – auch eine private Beziehung einzugehen. 1962 sorgte Romy Schneider als sich prostituierende Ehefrau in dem von Luchino Visconti inszenierten Teil des Episoden-Films Boccaccio ‘70 für noch größere Entrüstung in der bundesdeutschen Heimat, während sie international erstmals als ernsthafte Schauspielerin wahrgenommen wurde. Auf die französisch-deutsch-italienische Kafka-Adaption Le Procès (Der Prozeß, 1962) unter der Regie von Orson Welles folgten Engagements in England, den USA und wiederum in Frankreich, wo sie sich 1968 mit La Piscine (Der Swimmingpool), erneut als Partnerin Alain Delons, endgültig auch als französische Schauspielerin durchsetzte.

Anfang der siebziger Jahre ließ sich Romy Schneider dauerhaft in Frankreich nieder und erarbeitete sich besonders in den Filmen Claude Sautets, mit dem sie zwischen 1969 (Les Choses de la Vie/Die Dinge des Lebens) und 1978 (Une Histoire Simple/Eine einfache Geschichte) fünfmal zusammenarbeitete, ein neues Rollenbild: Sie spielte moderne, selbstbewusste Frauen, die sich und andere in emotionale Verwirrung stürzen. Immer wieder beschäftigten sich ihre französischen Filme auch mit der nationalsozialistischen deutschen Vergangenheit, die im eigenen Land damals weniger thematisiert wurde, so Le Train (Le Train – Nur ein Hauch von Glück, 1973), Le Vieux Fusil (Das alte Gewehr, 1975) oder auch ihr letzter Film La passante du Sans-Souci (Die Spaziergängerin von Sans-Souci, 1982).

Am 29. Mai 1982 starb Romy Schneider in Paris. Bis heute zählt sie zu den Weltstars des Kinos und wird von Millionen Fans in aller Welt verehrt.

Mit freundlicher Genehmigung: Bundeskunsthalle Bonn

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Kurz nachgebellt: Frühjahrsmüdigkeit …

… und das kurz vor Sommeranfang! Geht’s Euch auch so?

Foto: Anita Karner

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Kurz nachgebellt: Straßenhunde in der Ukraine

Auch daran sollten wir denken, wenn wir Fußball gucken. Sogenannte Säuberungsaktionen haben in der Ukraine anlässlich der EM schon Tausende von Straßenhunden – meinen Kumpels – das Leben gekostet. Sie werden gefangen, in fahrende Krematorien gezwängt und dort qualvoll vergiftet oder bei lebendigem Leibe verbrannt.

http://www.peta.de/petermaffay

http://www.peta.de/ukraine

Euer trauriger Gaston.

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Kurz nachgebellt: 2:1

TOOOR!

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Ralf Böcker, Jazz-Saxofonist

Seit 10 Jahren tourt Ralf Böcker mit seiner Blues-Band „Hot House“ durch Deutschland und die Schweiz. Mit dabei sind Pianist Gregor Kilian und Drummer Matthias Friedel. Die Hamburger Musiker versprechen grooviges Entertainment auf Blues-Festivals, privaten Partys, Ausstellungen, Eröffnungen, Jazz-Festivals. Vielseitig und flexibel ist auch ihr Stil: Country-Blues, der unverwechselbare Boogie der Chicagoer Rent-House-Partys der 1930er Jahre, Shuffle amerikanischer Songs und Jazz diverser Couleur.

http://www.hothousehamburg.de

12 Fragen – 12 Antworten

Ihr ultimatives Gute-Laune-Lied?

„Je ne veux pas travailler!“ von Pink Martini.

Ihr Lieblingsbuch?

„Hölderlin“ von Peter Härtling.

Ihr Lieblingsfilm?

„The Big Lebowski“.

Ihre Lieblingsküche?

La cuisine provence (ohne Fleisch und Fisch).

Ihr Lieblingsreiseziel?

Die Halbinsel Holnis/Ostsee.

Ihr Haustier?

Bitte nicht!

Park oder Prärie – Welcher Freizeittyp sind Sie?

Prärie, immer draußen!

Ihr erstes Auto?

B-Kadett, der Legendäre in rot.

Mit wem würden Sie gerne eine Spritztour machen?

Mit meiner Familie.

Was haben Sie immer dabei?

Instinkt, Kompass, Messer.

Hätten Sie einen Wunsch frei, so wäre dieser …?

… der Wunsch, nicht zu meinen, sich einen Wunsch erfüllen zu müssen, um besser leben zu können.

Ihr Lebensmotto?

Carpe diem.

Fotos: Magenta Music, Enric Boixadós

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Kurz nachgebellt: Meine Münchner Geschichte

Ist sie nicht süß?! Mein Münchner Flirt vom Wochenende. Eine fesche Zweibeinerin! Da kann man doch nicht nein bellen.

Und so geht’s weiter: https://sl4lifestyle.wordpress.com/2012/07/26/kurz-nachgebellt-na-sowas/

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Der Sinn von Freundschaften

Müssen Freundschaften ein Leben lang halten? Manche Menschen belastet diese Vorstellung, denn Leben bedeutet immer auch Veränderung und die kann zwei Menschen in unterschiedliche Richtungen führen. Auch wenn man sich nicht offiziell voneinander trennt, ist es keine Schande, Beziehungen einfach auslaufen zu lassen. Denn wer versucht, mit allen Freunden und Bekannten ein Leben lang Kontakt zu halten, kann irgendwann keinem mehr die nötige Aufmerksamkeit schenken. Es sei denn, er verzichtet von vornherein auf neue Kontakte und damit natürlich auch auf interessante Begegnungen.

Wie zum Beispiel Audrey Hepburn, die im Film „Charade“ ihrem Verehrer Gary Grant mitteilt: „Ich muss Ihnen sagen, ich kenne bereits furchtbar viele Leute, und bevor nicht einer von ihnen stirbt, habe ich wenig Bedarf für neue.“

Doch manchmal können auch Freundschaften in die Jahre kommen. Plötzlich nervt es nur noch, wenn die ehemals so gute Freundin ausschließlich von sich spricht und nie fragt, wie es einem selbst geht. Dann kann es passieren, dass man nach einem gemeinsamen Abend ein Gefühl der Enttäuschung mit nach Hause nimmt. Nicht ein- oder zweimal, sondern so oft, dass man sich nicht mehr erinnert, wie die guten Abende mit der Vertrauten waren.

Oder die Beziehung, die eingeschlafen ist. Liebe und Zufriedenheit sind auf der Strecke geblieben, während man mit dem Alltag beschäftigt war. Sollten aus ehemaligen Liebenden stattdessen nicht besser Freunde für die Zukunft oder auf Lebenszeit werden? Einfach auch mal sagen können „Es ist vorbei!“ fällt doch so schwer.

Eine kleine oder große Trennung und der damit verbundene Neuanfang – egal ob Liebe oder Freundschaft dahinter steht – bedeuten erst einmal unsicheres Terrain, möglicherweise schmerzhafte Erfahrungen und immer auch etwas Bedrohliches. Doch können wir überhaupt neue Wege gehen, wenn wir nicht risikobereit sind? Angst oder Anspannung gehören zum Leben einfach dazu. Und wir spüren im Normalfall, wann es Zeit zum Aufhören oder Trennen ist. Nur erfordert es viel Mut, die Reise ins Ungewisse auch tatsächlich anzutreten.

Haben Sie eine beste Freundin/einen besten Freund? Diskutieren Sie mit. Hier im Blog!

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Afrikafestival KENAKO in Berlin

Allen, denen das Würzburger Africa Festival gefallen hat, ein Tipp:

Afrikafestivals KENAKO vom 8.-10. Juni 2012 auf dem Alexanderplatz in Berlin

http://www.kenako-festival.de/festival

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Lous Dassen, Jazz-Sängerin

1967 begann ich meine Gesangslaufbahn in Düsseldorf. Rock, Pop, Jazz, Rhythm & Blues – mit breitem Repertoire und namhaften Band-Begleitungen tourte ich durch Europa. Galas, Funk und Fernsehen machten mich bekannt und als „Frau Dr. Jazz“ wurde ich berühmt.
Ich trat mit und neben Mr. Acker Bilk, Pasadena Roof Orchestra, Charly Antolini, Oscar Klein, Romano Mussolini, Ken Colyer, Monty Sunshine, Bob Haggat, Marty Grosz und nahezu allen internationalen Jazzgrößen auf. Ebenso mit der Bigband von Paul Kuhn, Willy Ketzer, Hugo Strasser, Bill Ramsey, Donna Hightower, Nancy Wilson, Tony Christie und Howard Carpendale. Neben Gastspielauftritten war ich mit meiner eigenen Band „Lous &The Groovies“ ebenso unterwegs wie als Leadsängerin des Orchesters „Five & Six“.
Von Anfang an eng verbunden mit dem heute legendären Dr. Jazz in Düsseldorf, übernahm ich diesen Club der internationalen Jazz-Szene. Keine Jazz-Formation von Weltformat und Qualität, die nicht im Dr. Jazz zu Gast war. Dabei bin ich selbst auch immer mit gesanglich „eingestiegen“. 40 Jahre im Jazz-Business liegen hinter mir. Heute, inzwischen ohne mein legendäres Dr. Jazz, ist und bleibt Musik – der Jazz – mein Leben.

http://www.lous-dassen.de

12 Fragen – 12 Antworten

Ihr ultimatives Gute-Laune-Lied?

„Nobody Knows You, When You`re Down And Out“ von Jimmy Cox.

Ihr Lieblingsbuch?

„Liebe. Macht.Leben.Tot.“ von Jochen Böhm.

Ihr Lieblingsfilm?

„The Intouchables“.

Ihre Lieblingsküche?

Italienisch.

Ihr Lieblingsreiseziel?

Nach Hause. Ich war schon so viel unterwegs!

Ihr Haustier?

JANOSCH, ein Jack Russell Parson.

Park oder Prärie – Welcher Freizeittyp sind Sie?

Prärie.

Ihr erstes Auto?

VW Käfer.

Mit wem würden Sie gerne eine Spritztour machen?

Mit Fats Domino.

Was haben Sie immer dabei?

Meinen Hund.

Hätten Sie einen Wunsch frei, so wäre dieser …?

Nur Gesundheit, denn die kann man nicht kaufen!

Ihr Lebensmotto?

Versuche nicht, Dinge zu ändern, die Du nicht ändern kannst, sondern ändere lieber die, die Du ändern kannst!

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