19. Dezember

„Für Jesus war kein Platz in der Herberge. Aber dort, wo er ist, entsteht Herberge für die Menschen.“

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Weihnachten gestern und heute

Ich frage mich oft, ob Weihnachten früher tatsächlich schöner war. Wenn ich in den Tagen davor die Menschen beobachte, wie sie eilen und hasten, stellt sich mir diese Frage jedes Jahr aufs Neue.

Als wir Kinder waren gab es noch keine Berge von Geschenken zum Weihnachtsfest. Mutter nähte der Puppe ein neues Kleid oder das Stofftier wurde zum Teddy-Doktor geschickt. Der Holzroller bekam eine andere Farbe und ins Puppenhaus kamen neue Tapeten und Teppiche. Die Puppenstube war überhaupt etwas ganz besonderes für mich, denn sie wurde immer nur zum Weihnachtsfest aufgebaut. Bis Mitte Januar durfte ich damit spielen, dann kam sie wieder auf den Dachboden und ruhte dort, bis das Christkind sie erneut brachte. Am Heiligabend kam unsere Familie zusammen, einschließlich der Großeltern. Als Opa starb, fehlte etwas und Weihnachten war nicht mehr ganz so schön wie früher.

Der Baum wurde von Mutter und Oma am Nachmittag geschmückt. Ab da durfte ich mich nur noch im Kinderzimmer oder in der Küche aufhalten. Das Wohnzimmer war für mich bis nach dem Besuch der Kinderweihnacht verschlossen. Voller Spannung wartete ich anschließend auf das Läuten des Weihnachtsglöckchens. Wie festlich die Stube aussah. Der Baum strahlte im Lichterglanz. Damals hatten wir noch echte Kerzen. Das führte dazu, dass wir strikt angewiesen wurden, die Stube nie unbeaufsichtigt zu lassen. Jedes Jahr trugen die Kugeln eine andere Farbe. Mal war der Tannenbaum rot, mal weiß, mal dunkellila geschmückt. Und dazu natürlich Silber-Lametta; ich nannte die dünnen Fäden „Engelhaar“.

Das sind meine Erinnerungen an damals. Nein, ich habe keine Antwort darauf, ob es früher besser oder schlechter war. Es war eben anders. Auch heute gehört Weihnachten noch zu meinen Lieblingsfesten: Ich mag die Stimmung in den erleuchteten Gassen, den Duft von Glühwein und gebackenen Plätzchen und natürlich Schnee, falls er uns mal am Weihnachtsabend beglückt. Schon lange lasse ich mich von der Hektik der Menschen nicht mehr anstecken, sondern versuche, für mich Ruhe, Besinnung und Frieden zu finden. Was gibt es Schöneres, als mit sich im Einklang zu sein und der inneren Stimme lauschen zu dürfen.

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George Clooney: Ein Herz für Tiere

Der bekannte Schauspieler hat dem US-Magazin „Esquire“ verrraten, wie er vor eineinhalb Jahren zu seinem Cocker-Spaniel-Mischling „Einstein“ kam. Er habe den kleinen Vierbeiner auf der Website eines Tierheims entdeckt. Bekommen sollte er den Hund aber nur, wenn der ihm Sympathie entgegenbringe würde. Auf die erste Begegnung bereitete sich Clooney deshalb mit Bedacht vor. „Ich bin schnell in die Küche gegangen, wo noch diese Truthahn-Hackbällchen lagen, und habe meine Schuhe komplett damit eingerieben.“ Einstein lag ihm sofort zu Füßen!

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18. Dezember

„Wer wachsam ist, der erlebt jeden Augenblick bewusst, der ist in jedem Augenblick lebendig.“

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17. Dezember

„Wir müssen wie Maria werden, um Weihnachten als Fest der Geburt Christi in uns feiern zu können.“

 

 

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16. Dezember

„Die Sehnsucht, die der Adventsstern in uns weckt, lädt uns ein, uns auf diese Welt einzulassen und uns mit ihr auszusöhnen.“

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15. Dezember

„Ein Kind ist die Verheißung eines neuen Anfangs, dass wir in Berührung kommen mit dem ursprünglichen und unverfälschten Bild, das Gott sich von jedem von uns gemacht hat.“

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Prima Klima

„Gelegentlich redet man sich ein, schöne Tage oder Nächte seien nur deswegen so schön, weil sie wie schöne Frauen wahrgenommen werden wollen, während sie doch genauso gleichgültig wie diese über einen hinwegsehen.“

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14. Dezember

„Wenn mein Herz voller Hoffnung ist für die Menschen, dann werde ich anders mit ihnen umgehen.“

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13. Dezember

„Gehe behutsam um mit allem, was du in die Hand nimmst. Jetzt im Augenblick kommt Jesus zu dir.“

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