12. Dezember

„Wenn Jesus eintritt in mein Herz, dann berührt er die Freude in der Tiefe meines Herzens, damit sie meinen Leib und meine Seele durchdringe.“

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11. Dezember

„Ein Bild für das gelingende Leben ist der Adventskranz. Der Kranz wurde in der Antike dem Sieger auf den Kopf gesetzt. Er zeigt, dass unser Leben gelingen wird.“

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„The Look“ – eine Filmempfehlung

Charlotte Rampling: Tabubrecherin, Stilikone, Weltstar und mutige Avantgardistin. Sie war das Chelsea Girl im Swinging London der 1960er. Visconti holte sie für „Die Verdammten“ nach Italien. Ihre Rolle in Liliana Cavanis „Der Nachtportier“ löste eine weltweite Tabudebatte aus. Sie inspirierte Helmut Newton zu seiner ersten Aktfototgrafie. In New York verkörperte sie für Woody Allen die perfekte Frau, in Hollywood stand sie mit Paul Newman vor der Kamera.

Oft als „Objekt der Begierde“ inszeniert, ist sie in „The Look“ das Subjekt des Films. Der Blick gehört ihr. In neun Kapiteln und Begegnungen mit Weggefährten und Vertrauten, wie Peter Lindbergh, Paul Auster, Jürgen Teller oder ihrem Sohn, dem Regisseur Barnaby Southcombe, lotet Charlotte Rampling Themen wie Alter, Schönheit, Tabu, Begehren, Tod und Liebe aus. Gedanken, Gespräche, Filme, Orte und Situationen verdichten sich jenseits aller anekdotischer Rückschau zum vielschichtigen, spannenden, im besten Sinn selbstbewussten Porträt einer charismatischen Frau und Schauspielerin: „The Look“ wird zu einem Blick aufs Leben selbst.

http://www.thelook-derfilm.de/#cannes

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Das schönste Geschenk

Was schenkt man einem Freund, der schon alles hat? Kater Mooch macht sich auf die Suche nach dem perfekten Geschenk für seinen Freund Earl und kommt auf eine geniale Idee. Eine berührende Geschichte über das Schenken an sich und über Freundschaft im besonderen.

Patrick McDonnell: Das schönste Geschenk, 54 Seiten, 9,95 Euro.

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Literaturnobelpreisträger Le Clézio als Gastkurator im Louvre

Gustave Le Clézio schätzt man vor allem als kosmopolitischen Autor und Weltbürger. Ein literarisches Meisterstück ist sein Roman „Der Afrikaner“. Für sein Gesamtwerk erhielt er 2008 den Literaturnobelpreis. Nun wurde er besonders geehrt. Für den Pariser Louvre durfte er einen Veranstaltungszyklus organisieren, dessen Thema er selbst gewählt hat: „Les musées sont des mondes“ – „Museen sind Welten“. Das Herzstück der Reihe mit Vorträgen, Konzerten und Diskussionen ist ein Saal mit Exponaten. Hier hat der 71-Jährige alles versammelt, was sein Universum ausmacht. Dabei liegt der Fokus auf Haiti, Afrika, Mexiko und Vanuatu. Doch es geht auch um sein Statement „Ici on parle d´art, là on parle d´artisanat“, also um die Auseinandersetzung mit Kunst und Handwerk. Was gehört wozu? Zeiten und Orte treten in Dialog – über Kolonialismus und Globalisierung, über Aberglaube und Religion.

Hörtipp: Gustave Le Clézio: Der Afrikaner, gesprochen von Michael Krüger.

Download: http://www.randomhouse.de/search/searchresult.jsp?ssit=qus&pat=clezio&pub=70000&x=7&y=12

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Das Leben leben

„Nach dem Tod gibt´s nichts mehr, deswegen will ich bis dahin jede Sekunde schön leben!“

Rolf Eden, Berliner Playboy

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Freunde fürs Leben

Ratten helfen ihren Artgenossen sobald sie in Gefahr sind. Das berichten US-Wissenschaftler der Fachzeitschrift „Science“. Die Forscher hielten Laborratten paarweise in Käfigen, damit sich die Tiere aneinander gewöhnten. Anschließend wurde ein Nager in einen durchsichtigen Behälter innerhalb eines größeren Testkäfigs gesperrt. Die übrigen Ratten reagierten mit Unruhe auf die Gefangenschaft ihres Gefährten. Nach einigen Versuchen lernten die freien Nager, die Gefängnistür zu öffnen. Sie halfen ihrem Freund hinaus, öffneten jedoch nie die Tür für Stoffmäuse oder andere Gegenstände.

Selbst wenn die Tiere die Wahl hatten, entweder ihren Gefährten zu befreien oder mit demselben Trick einen Behälter mit Schokolade zu öffnen, wählten sie sehr oft die Befreiung.

Sind Tiere vielleicht doch die besseren Menschen?!

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10. Dezember

„Schütze dich selbst vor der Hetze, die um dich herum ist.“

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9. Dezember

„Wenn Christus eintritt in unser Leben, dann beginnt die Wüste zu blühen.“

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Besinnung im Advent

„Einfach mal alle Gedanken beiseite schieben, die Stille auf sich wirken lassen. Das warme Licht der brennenden Kerzen in sich aufnehmen. Erinnerungen zulassen, für einen Moment wieder frei sein, Kind sein, nur für einen Moment.“

Anonym

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