It is a fascinating world out there

Climb the steps between the carpet shops on Qalat Street, and at the top you will be greeted by the big entrance gate to the Erbil Citadel. Old Erbil is not confined to the walls of the citadel both rather it is a high citadel and was a place for living. It is almost 25 to 32 meters higher than its surrounding areas.

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Houses inside the citadel walls are organized in an oval same and along 430 meters of lengths and 340 meters wide covering an area of around 102.000 square meters. The place is believed to be the world’s ancient one still inhabited.

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The earliest evidence about the citadel goes back to the 5th millennium B.C. Inside the high walls of the citadel there are three districts: Saray, Takya and Topkhana. People lived in Saray were from notable families. Takya was named after the dervishes who live there and Topkhana was housing families of the Craftsmen and farmers. Until 2008, around Hundreds of families used to live on the citadel. At present the place is in renovation process to preserve it as an archeological site.

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Whenever you are in Erbil have a stroll around this fascinating place.

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Journey to Erbil, Iraq

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I was for a reportage journey in Erbil, Iraq. After work I ventured out to the center of the city and enjoyed the lively street scene at the place of the Citadel. Here I had some tea and watched people and vendors passing by. In the nearby bazaar I got some typical oriental sweets. Delicious! I talked to the people and when they got to know that I am German they were very enthusiastic about my nationality.

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Qaysari bazaar is a type of covered bazaar typical of Kurdistan and Iraq. In Erbil it is just south of the citadel in the center of town. The Qaysari is entered through numerous alleys.

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Once inside, visitors walk through a maze of narrow paths between the shops, underneath a roof of corrugated metal. Most alleys feature an unique product that is sold by a majority of the vendors in that location. The northeast corner of the Qaysari contains a north-south alley offering honey and dairy products, such as yoghurt and cheeses.

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I guess I was the only tourist in town. Erbil is Kurdistan and gets controlled by the Kurdish Peshmerga and military police. The front line where the fights are is 140 Kilometers away. I considered the town of Erbil as a safe place. Just outside of it there is another world and I wouldn’t recommend anybody to leave the city.

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Schon mal beim Lesen Gänsehaut gehabt?

Die Gewalt der Dunkelheit von Michael Koryta

Letztes Wochenende hatte ich Lust auf einen Krimi. Besser gesagt auf einen Thriller. Und als mir Stephen Kings Zitat „Dieses Buch ist ein Killer!“ auffiel, war mir klar: Das ist er! Ich habe ihn mir als E-Book herunter geladen. Und die letzten schönen Tage dieser Woche im Schwimmbad verbracht. Mit meinem neuen Thriller. Echt gut war’s. Kann ich Euch für dieses Wochenende nur empfehlen. Den lest Ihr in einem Rutsch durch. Gänsehaut-Feeling pur!

Und um das geht es: Mark Novak steht im Mittelpunkt, denn er ist ein effektiver Ermittler. Hart, schnell, unbeugsam. Er arbeitet für die Organisation Innocence Incorporated, die unschuldig zum Tode Verurteilte vertritt. Doch seit seine Frau erschossen wurde, sucht Novak nach ihrem Mörder. Als er zur Gefahr wird, schickt man ihn in die gnadenlose Kälte von Garrison, Indiana. Vor zehn Jahren ist dort eine junge Frau in einem gigantischen Höhlensystem verschwunden. Ein Retter konnte ihren Leichnam bergen – und gilt seitdem als Hauptverdächtiger. Doch es gibt keine Beweise. Der Jagdinstinkt erwacht in Novak: Um Erlösung zu erlangen, muss er die Wahrheit finden – die Wahrheit, die in der kalten Dunkelheit der Höhlen liegt.

Hier könnt Ihr das Buch gleich bestellen!

Michael Koryta: Die Gewalt der Dunkelheit, 544 Seiten, 9,99 Euro, als E-Book 8,99 Euro.

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Katzenliebhaber, oder?

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„Die Menschheit lässt sich grob in zwei Gruppen einteilen:
In Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte.“

Francesco Petrarca

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Ein letzter Sommergruß

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… bevor der Herbst endgültig Einzug hält!

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Fußnoten einer Leidenschaft

Rechtfertigung einer letzten Neuanschaffung oder Bekenntnisse eines Füller-Junkies

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Von Gastautorin Anne Henrich

Meinen alten Fujitsu Siemens Laptop habe ich in Äthiopien gelassen, nachdem die Festplatte endgültig ihren Geist aufgegeben hatte. Außer, dass es mich unglaublich genervt hat, dass das Ende der Festplatte so überraschend kam, habe ich dem Gehäuse keine Träne nachgeweint. Ein Kollege nahm sich des Gehäuses an und konnte mit entsprechenden Transplantationen der Innereien das Gerät noch weiterverwenden.

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Inzwischen steht das Lenovo-Nachfolgemodell kurz vor seinem Harakiri. Ich fühle das. In letzter Zeit startet er immer langsamer und kann manche Aktionen gar nicht mehr zu Ende bringen. Ich warte ergeben ab, bis es auch bei ihm soweit sein wird. Dann brauche ich wieder einen netten Kollegen, dem ich meinen Intimschrott anvertrauen kann. Weil: Wegwerfen geht zum Einen aus ökologischen Gründen nicht, zum Anderen: was weiss denn ich, ob nicht irgendein technisch versierter Voyeur sich ausgerechnet an meinem alten Lenovo vergeht und alles was man gemeinhin als „sensibel“ und „gläsern“ bezeichnet – zerdeppert, enthüllt und zerbricht?!?

Nein, nein, da bleib ich lieber bei dem Kollegen (den es noch auszuspähen gilt).

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Warum ich das eigentlich schreibe?

Es gibt eine wärmere Seite, eine analogere, eine, wo ich sehr sensibel, ja geradezu zartfühlend werde und ALLES tun würde, um mein Schreibgerät zu kurieren, zu reparieren oder (im schlimmsten Falle, da es eine Trennung auf Zeit wäre!) einzuschicken. Niemals würde ich es unsachkundigen Händen anvertrauen, ja es zeigt sich gerade darin WER mir nahesteht und es in die Hand nehmen darf – bevor es jetzt unanständig wird:

Es geht um meine Sammlung an Füllern, die zwar noch verschwindend klein ist, aber bereits so bezaubernd, dass sie – anders als ein grün-silber-schwarz strukturiertes Etwas aus Platinen und Dingen, deren Namen ich nicht weiß, mir über Jahre ans Herz gewachsen ist.

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Von links nach rechts: Montblanc, Waterman, Faber Castell, Visconti.

Es gibt Füller, wie meinen Waterman hemisphere, die mich seit Beginn des Studiums begleiten, und solche wie den Visconti Homo Sapiens, die mein Herz im Sturm erobert haben (sehr zu Lasten meines Geldbeutels – bringt es solch ein Gerät doch fast schon auf den Preis eines dieser kurzlebigen elektronischen Laptops).

Was ihnen allen gemeinsam ist: Sie machen mir Freude – allein schon ihre Gestalt ist eine manifeste Einladung  sich einzureihen in die gedachten und realen Gestalten der Schreibzunft und sich der Imagination hinzugeben, diese Reihe ein kleines bisschen fortzuführen (naja – mehr oder weniger, aber immerhin …). Albert Einstein hatte sowohl einen Waterman 22, als auch einen Pelikan 100 N. Bestimmt lag es an den Füllern, dass er auf die Formel kam. Mich hat der Waterman ja auch immerhin durchs Studium gebracht.

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James Bond benutzt in „Octopussy“  einen 146 Le grand solitaire Montblanc-Füller, um die Welt zu retten. Mit einem Parker Duofold und einem Parker 51 wurde angeblich am 7. Mai 1945 der Friedensvertrag  unterzeichnet. Irgendwie fehlen solche Assoziationen bei Laptops. Es wäre natürlich  – völlig unabhängig vom Schreibgerät – trotzdem wunderbar, wenn Friedensverträge – ob nun mit Füller oder mit Laptop – unterzeichnet würden.

Aber eigentlich ist dieser Text ja gewissermaßen als Besänftigung meines schlechten Gewissens gedacht, und ich wollte der Frage nachgehen, ob sich ein kleines Vermögen lohnt, um sich einen Visconti Homo Sapiens Bronze in Oversize anzuschaffen. Man kann ja schließlich mitnichten mit ihm ins Internet, Bilder speichern oder Filme gucken.

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Und trotzdem habe ich ihn mir angeschafft – als die Konstellation von Geldbeutelinhalt und Angebot günstig stand. Regulär liegt der Preis für dieses Modell bei ca. 600 Euro; ich habe meinen neu über Ebay bezogen, für Zweidrittel des Preises. Mich sprach das Material sowohl visuell, als auch haptisch an – wer dieses Modell einmal in der Hand gehalten hat, weiß wovon ich rede.

Das Material ist leicht porös und saugstark – das heißt, Tinte sollte nach dem Auftanken schnell abgewischt werden. Trotzdem  fühlt sich die Oberfläche warm wie Hartgummi an. Visconti weist auf seiner Homepage darauf hin, dass sich der dunkelgraue Ton aufhellen kann, ist der Füller über längere Zeit dem Licht ausgesetzt. Ich habe davon noch nichts bemerkt und schreibe nicht immer nachts. Die umlaufenden Bronzeelemente hingegen, die laufen relativ schnell an.

Als ich den Füller aus seiner Plastikschachtel befreite (warum muss Visconti bei dem Preis auf Plastik zurückgreifen?), meinte ich auch eine leichte Gumminote zu riechen; die kam nicht von ungefähr, schließlich punktet dieser Füller damit, aus der Lava des Ätna gefertigt worden und in geheimer Rezeptur mit Kunstharz verschmolzen zu sein.

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Visconti zielt dabei nicht etwa auf tolkiensche Assoziationen eines Mt Doom ab, sondern möchte sich an die Anfänge der Kultur begeben (nicht ganz so monolithisch weit wie in „2001: A space Odyseey“ – aber doch in diese Richtung), genauer der Schriftkultur. Dem Erscheinen des Homo Sapiens, das mit der Bronzezeit zusammenfällt – und da haben wir auch schon die Erklärung, wie Visconti angeblich auf den Materialmix von Lava-Kunstharz-Bronze gekommen ist.

Nun weiß ich wirklich nicht, ob es diese Erklärung ist, die das Material für mich so unwiderstehlich macht.

Übrigens, was den alten Lenovo angeht: Ich habe mich jetzt doch für den Hammer und den Elektroschrottplatz entschieden – der Kollege war im Urlaub!

Im Teil 2 erfahrt Ihr, was für ein Lebensgefühl dahinter steckt, mit Füller auf Papier zu schreiben! „Und zwar nur Gehaltvolles“, sagt Autorin Anne Henrich! In einer Woche geht es weiter. Bis nächsten Montag!

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Mutterliebe

5.1

Meine Mutter hat mir vorgelebt, dass eine Frau unabhängig sein und auf eigenen Beinen stehen kann. Sehr wohl sogar. Das hat mich mein Leben lang begleitet und selbst sehr selbstsicher gemacht.

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August 26, 2017 – National Dog Day (USA)

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Hi Friends, remember! Today our US-Friends celebrate the National Dog Day. I have lots of fur friends over there. And what is the most important for me? My Lexi! She is my fiancée for a very long time now, and she lives currently in Las Vegas. I won’t meet her anymore but in my heart she lives forever.

I like to dedicate this day to our fur friends all over the world who never had such luck as Lexi and me. Just give them a short memory.

With Love!

Yours Gaston

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Warum nicht mal ein Huhn als Haustier?

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Direkt nach der Geburt entscheidet der Mensch über ihr Schicksal: Entweder droht die Vergasung, die Mast oder der Missbrauch als Brutmaschinen in engen, dunklen und überfüllten Käfigen. Würden wir die Sprache der Hühner verstehen, so würden sie uns fragen: Warum?

In Deutschland werden derzeit über 39 Millionen Hühner zum Zweck der Eierproduktion gehalten. Die Eierindustrie kennt die Antwort, denn für sie gehört das Quälen von Hühnern zum Prinzip der Gewinnmaximierung.

Die europäische Eierindustrie vernichtet jährlich rund 50 Millionen männliche Küken, indem sie die Tiere kurz nach ihrer Geburt vergast oder schreddert! Der Grund dafür: Männliche Küken gelten als „unwirtschaftlich“, da sie keine Eier legen und zu langsam Fleisch ansetzen. Laut Tierschutzgesetz ist das strafbar, für die Eierindustrie jedoch bisher ohne Konsequenzen.

Der Verbraucher glaubt, mit dem Griff zu vermeintlich artgerecht produzierten „Bio-Eiern“ aus „Bodenhaltung“ den Schaden für die Hühner zu begrenzen. Was er jedoch meist nicht weiß, wenn er im nächsten Regal zu Produkten wie Nudeln, Keksen oder Fertiggerichten greift: In all diesen Produkten sind Eier aus tierquälerischer Käfighaltung verarbeitet.

Und dabei sind Legehennen neugierige, lernfähige und intelligente Vögel, die bevorzugt in kleinen Gruppen von 5 bis 20 Hennen und einem Hahn leben. In Freiheit verbringen sie viel Zeit mit dem Erkunden der Umgebung und dem Aufspüren ihrer vielfältigen Nahrung.

Wie hier auf dem Hof meiner Freundin. Es sind ihre Haustiere. An all das musste ich dabei denken.

Eines der schwarzen Küken ist übrigens männlich und als Haustier abzugeben.

Hat jemand von Euch Interesse an dem noch jungen Hahn? Ihm würde eine schöne Wiese bestimmt gut gefallen. Ihr müsst ihn nur abholen. Bei Interesse einfach mal melden. Aber denkt daran, in Wohngebieten ist das Halten von Hähnen nicht erlaubt!

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Frauen und Mädchen: Wehrt Euch!

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„Unser Weg erfordert Mut. Doch am Ende teilen wir ein Glück.“

Waris Dirie

Immer noch ein Thema und aktueller denn je. Migranten bringen auch ihre Traditionen mit nach Europa und vielerorts gehört die Beschneidung leider immer noch dazu. Besonders in den muslimischen und archaischen Kulturen Afrikas. Ich habe in Benin, Westafrika, gelebt und selbst Frauen kennengelernt, die davon betroffen waren und immer noch sind. Frauen wie Ntailan Lolkoki. Frauen, die nicht so mutig waren, um darüber zu schreiben, zu erzählen oder dagegen zu rebellieren. Umso mutiger ist dieses Buch nun!

Ntailan wuchs in einem Dorf in der Nähe von Barsaloi im Norden Kenias auf. Mit zwölf Jahren wurde sie nach den Traditionen ihres Stammes beschnitten. Die Massai Ntlaian fühlt sich seitdem fremd in ihrem Körper. Als sie in Nairobi einen jungen Mann kennenlernt, folgt sie ihm nach Deutschland. Sie heiraten, die Ehe scheitert jedoch, denn Sex ist und bleibt ein Albtraum für sie.

Nach der Trennung flüchtet Ntailan sich in die Glitzerwelt der Reichen, doch in ihrem Herzen ist es dunkel. Sie bleibt eine Fremde in ihrem Körper, ohne Gefühl für sich selbst. Ängste und Depressionen verfolgen sie, bis sie durch Waris Dirie von der Möglichkeit einer Rückoperation hört. Ntailan wagt den Schritt und spürt erstmals das Glück einer Frau. Strahlend vor neuer Lebensfreude, entdeckt sie ihre Kreativität und beginnt ein Leben, in dem sie endlich Erfüllung findet.

Heute lebt die Künstlerin in Berlin und engagiert sich u.a. für das Desert Flower Center, gegen Gewalt an Frauen und gegen Beschneidung.

Schon am Wochenende könnt Ihr es lesen. Einfach auf die Links klicken und bestellen!

Ntailan Lolkok: Flügel für den Schmetterling, 272 Seiten, 16,99 Euro, E-Book: 14,99 Euro.

 

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