Zwei Frauen und der Flow

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Anja Rübner bezeichnet sich selbst als Nomadin. Gelebt und gearbeitet hat sie in den USA, in Japan und in der Schweiz. Das hat der Beruf als promovierte Chemikerin und Patentanwältin mit sich gebracht.

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Nun lebt und arbeitet sie in Wien und hat sich ganz nebenbei einen Traum erfüllt: Sie gibt Yogaunterricht und veranstaltet Retreats. Sozusagen aus Leidenschaft und als Ausgleich zu ihrem anstrengenden Beruf in der Pharmabranche.

IMG_0692 (Large)Durch ihren internationalen Lifestyle hat sie auch jede Menge Freunde, die sich quer über unseren Planeten tummeln. Wie zum Beispiel Fiona Shukri, eine Amerikanerin mit Wohnsitz in Kabul, Afghanistan. Beide verbindet genau diese eine Passion, nämlich Yoga. Die beiden Frauen haben sich vor 4 Jahren während eines Yoga-Retreats kennengelernt und wurden Freundinnen. Aus dieser Symbiose entstand schließlich ihre Idee: Inspiring Flow und gemeinsame Yoga-Stunden! Ein schöner Beweis, dass nichts unmöglich ist“, sagt Anja. Fiona ist für verschiedene Nichtregierungsorgani-sationen tätig und jettet – genau wie Anja – um den Globus.

„Yoga ist dabei eine tolle Art, mal runterzukommen und sich eine Auszeit zu nehmen“, ergänzt sie. Dabei orientiert sie sich an den Erfahrungen von Fiona, die schon seit Jahren Yoga-Lehrerin ist.

IMG_1439 (Large)Anjas Leidenschaft gehört dem Yinyassa Yoga; eine Yin Yoga-Ausbildung absolviert sie gerade. Sport ist eh die Leidenschaft der gebürtigen Bremerin. Früher war es Kunstturnen, später Gewichte-Training, dann schwimmen und laufen. Und jetzt geht sie ab und an zum Tauchen. Vor 8 Jahren besuchte sie erstmals Kurse in Yoga. „Wow, das war es. Damals während eines Retreats in Nordspanien fing alles an“, schwärmt die 51-Jährige. „Da habe ich Feuer gefangen.“ Jetzt brauche sie einfach auch den mentalen Ausgleich durch Yoga. Denn die indische Philosophie hilft ihr auch im Job, nach Lösungsansätzen zu suchen, abzuschalten und auch mal loszulassen. „In stressigen Situationen kann Yoga durchaus mein Leben ordnen.“

Ihr erstes gemeinsames Retreat halten Anja und Fiona nun vom 3. bis 10. Juni in der Toskana. Nicht zu kurz kommen wird die regionale Küche, denn lukullisch soll es auch werden. Unbedingt!

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Wer Lust auf Bella Italia in Verbindung mit Körper, Geist und Seele hat: Schnell anmelden für das Retreat in Camaiore nahe Luca. Und sich selbst mal einen Flow gönnen!

Wer in Wien lebt und Yoga mal ausprobieren möchte: Anja Rübner gibt auch Privatstunden und richtet sich dabei ganz nach ihren Kunden, egal, ob sie Rückenprobleme haben oder einfach mehr Lust auf körperliche Flexibilität. „Ich passe mich da ganz individuell an“, sagt die Deutsche.

Seid Ihr neugierig geworden? Dann schaut einfach mal bei Anja und Fiona vorbei!

Anja: www.inspiringflow.at
Fiona: www.shukriyoga.com

Das ist keine bezahlte Anzeige. Ich bin mit Anja befreundet und schätze ihren Yoga-Stil. Deshalb empfehle ich sie hier. Meine Meinung ist dabei wie immer meine eigene.

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Die Weisheit des Schmetterlings

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„Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling.
Sonnenschein, Freiheit und eine Blume gehören auch dazu.“

Hans Christian Andersen (1805 – 1875)

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Die Aufnahmen machte sl4lifestyle im Tropical Forest des Otago Museums in Dunedin, Neuseeland.

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French ist angesagt

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Ich kenne Inès de la Fressange noch als Model aus den 1980ern. Sie hatte damals regelmäßige Gastauftritte in der VOGUE und der Elle. Ihr Stil hat mir gut gefallen. Darüberhinaus war sie Lagerfelds bevorzugtes Chanel-Model. Nicht zu übertrieben, klassisch, sportlich und ein wenig außergewöhnlich. Vor ein paar Jahren habe ich mir dann auch mal ihren Style-Guide gekauft und ab und an darin geschmökert und mich inspirieren lassen. Nun ist ihr neues Buch erschienen, eine Gemeinschaftsarbeit mit Sophie Gachet, einer Modejournalistin der französischen Elle.s-38-39 (Large)

Vom Mädchenabend mit den besten Freundinnen über ein romantisches Date bis zur perfekten Business- und Abendgarderobe – Inès de la Fressange zeigt mal wieder den perfekten Stil einer Pariserin für alle Gelegenheiten und hilft bei der leidigen Frage: Was ziehe ich heute nur an?s-44-45 (Large)

Immer natürlich und gleichzeitig chic lässt sich der typische Pariser Stil auch ohne große Labels leicht kombinieren. Die Modeikone zeigt eine Garderobe aus zeitlosen und einfachen Basics, die sich zu großen Teilen garantiert schon im eigenen Kleiderschrank befinden und in immer neuen Kombinationen einfach stylish aussehen. Das ist ja das Beste daran: Man hat die Sachen eh schon zu Hause und bekommt neue Ideen, sie unterschiedlich anzuziehen.s-16-17 (Large)

Zu jedem Look präsentieren Fotos die einzelnen Teile im Detail und dazu das perfekte Ergebnis. Dazu gibt es Tipps, welche modischen Kniffe zu empfehlen sind oder doch eher vermieden werden sollten – gern auch mal mit einem Augenzwinkern! Ein praktisches Ideenbuch, das Euch zeigt, wie Ihr Euch jeden Tag in Eurer Kleidung wohlfühlen könnt.

Inès de la Fressange, Sophie Gachet: Was ziehe ich heute an? Pariser ChicEinfach perfekt für jeden Anlass, 160 Seiten mit 150 farbigen Abbildungen, 24,95 Euro.

Wie sieht Euer perfekter Look aus? Jeans mit T-Shirt oder doch etwas Eleganteres?

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Stewart Island – The end of the World

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It is the end of the world. Definitely. And it is beautiful. I felt in love with this remote place at the Southern end of New Zealand’s South Island. Being there is a special experience for everybody. It is a glimpse into a simpler, slower lifestyle, in rhythm with the sea and the tides, attuned to the natural world of bush and beach. The ferry crossing from Bluff  to Halfmoon Bay takes about one hour and can be really rough. We stayed in the friendly Hilltop Backpacker’s (Owner Gary picks you up by car from the ferry). From the hostel which is located on a hill you have a fantastic view.

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In 2002 the very qualities that make this island a great place to treasure were recognized in the formation of the Rakiura National Park, comprising 85 percent of the island’s 1.570 square kilometres. The locals value the island’s special qualities: Its clear, clean waters, the lush rainforest, sweeping sands, flora and fauna and the unspoiled natural beauty. There you can enjoy the land and seascapes, the wildlife, go for lots of interesting walks, you can boat, fish, dive, kayak or just relax. Visit doggie Lola at the Bunkhouse Theatre and enjoy a drink at the Bar of the iconic South Sea Hotel right on the waterfront.

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The Maori name of Stewart Island is Rakiura. Early in the 19th century explorers, sealers, missionaries, miners and settlers from all corners of the world made their mark on the island. Marriage with local Maori women created strong family and cultural links to Rakiura.

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Sawmillers, boat builders and fishermen followed. The island’s population grew, stabilised and settled, mainly around the edges of Paterson Inlet and the heads of Halfmoon and Horseshoe Bays, and in short-lived ventures at Port William, Port Pegasus and Maori Beach.

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In the 1920’s new arrivals came from Norway as part of the Rosshavet whaling enterprise. Those who chose to stay permanently added another thread to the interesting tapestry of nationalities living on Stewart Island.

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Today the island has a population of 400 people. Fishing, aquaculture, tourism and conservation are their main pursuits. This affirms the natural attributes of the island’s qualities which first attracted Maori and Europeans to its shores.

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Don’t miss Stewart Island on your New Zealand trip. Dive into another world and let the past come alive!

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Postkarten sind der Hit

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Ich habe nicht mehr daran geglaubt. Jetzt sind sie endlich eingetroffen. Meine Fiji-Postkarten, die ich vor über einem Monat in der Südsee aufgegeben habe. Immer mehr WhatsApp und Mails von den glücklichen Adressaten treffen ein. Unglaublich, wie viel Freude man mit dem Verschicken von Postkarte bereiten kann. Nicht jedem, das ist klar. Doch ich kenne ein paar eingefleischte Sammlerinnen und Sammler, die ich auf meiner Postkarten-To-Do-Liste habe. Und immer bekomme ich begeisterte Rückmeldungen.

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Ich mache das gerne, denn ich bereite Menschen eine Freude. Und manchmal ist es so einfach, das zu tun. Das ist es mir wert in diesem hektischen und schnellen Leben. Oft kenne ich die Personen nicht mal persönlich, dafür aber ihre Hobbys, Passionen und Leidenschaften. Das Leben kann so einfach sein.

Klar, Postkarten und Briefmarken kosten Geld. Manchmal nicht wenig. Zum Beispiel in Neuseeland. Da ist man pro frankierter Karte gut und gern schon mal bei umgerechnet 2,30 Euro. Aber das ist mir nicht wichtig. Was zählt ist die Freude, die ich damit auslöse.

Übrigens, ich selbst bin keine Postkarten-Sammlerin. So ist mir die Gegenseitigkeit dabei auch nicht wichtig. Ab und an werde ich von den „Beschenkten“ auf einen Kaffee eingeladen oder der Gutschein eines Lieblingsshops flattert mir ins Haus. Ein schönes Gefühl, dieses Menschsein, diese Nächstenliebe, auch wenn das vielleicht altmodisch klingt. Aber mir ist es jede Postkarte wert, die ich schrieb oder noch schreiben werde.

Denkt dran, dass es eigentlich ganz einfach ist, Freude zu geben und zu empfangen. Es geht doch nur darum, auf Kleinigkeiten zu achten, denn genau diese winzigen Dinge sind es, die dann ganz schnell zu einem großen Ganzen werden können.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen und inspirierenden Frühling.

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Ab nach Honduras

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Ich hätte Lust, wieder zu verreisen. Schuld daran ist Daniel, der mir gestern seinen neuesten Reiseführer Honduras in die Hände drückte. „Da musst Du unbedingt hin“, bemerkte er nur. Ich war ja mal dort, aber das ist schon ewig her, nämlich zu der Zeit, als ich in USA studierte und mir während der Uni-Ferien Mittelamerika anguckte. Und Daniel hat die letzten Jahre als Diplomat vor Ort verbracht. Seine Recherchen sind also wirklich authentisch, genau und manchmal auch ganz schön amüsant.

Vor allem denke ich an Tegucigalpa, diese Hauptstadt mit dem unaussprechlichen Namen. Daniel hat mir wieder Appetit gemacht: Wegen der Maya-Mythologie in Copán (hat mich schon damals begeistert!), den Dorfschönheiten (haha!), dem Höhlenland (ja, es gibt tatsächlich 2.700 Höhlen in Honduras), wegen der Semana Santa, also der Osterwoche, die vor Ort besonders stimmungsvoll ist, Comayagua als koloniales Kleinod und noch vielem mehr.

Und er erzählt von dem Fußballkrieg zwischen Honduras und El Salvador und von den Karibik- und Pazifikstränden. Denn das Land hat nämlich beide zu bieten. Ach ja! Und was ich ganz klasse finde: Daniel nimmt Euch an der Hand, wenn Ihr noch keinen blassen Schimmer von dem Land habt. Auf den letzten Seiten des Buches hat er eine tolle Reiseroute für 2 bis 3 Wochen ausgearbeitet. Also jetzt hätte ich richtig Lust darauf: Nach Honduras zu reisen. Mal sehen, wie schnell sich das umsetzen lässt.

Daniel A. Kempken: Schlaglichter Honduras, 188 Seiten, 13,50 Euro.

Wer von Euch war denn schon mal in Mittelamerika? Und wie hat es Euch gefallen?

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New Zealand’s North Island Travel Tips

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I definitely can’t say, which I prefer: The North or the South Island of New Zealand.

sl4lifestyle as New Zealands North Island Travel Blog gives you tips for visiting both places. But first it starts with the north and the best places there.

New Zealand North Island Travel Route

Auckland – Bay of Islands – Cape Reinga – Coromandel Peninsula – Rotorua – Lake Taupo – Wellington – Napier – Waitomo Caves.

We needed for this Travel Route about 4 weeks.

New Zealand North Island vacation rentals

To go on a trip you best need a vehicle, either a camper or a car. We traveled with a Hyundai from Go Rentals. Since we could not manage the rental car back home, we booked after arrival in Auckland at its city office. They are also located at Auckland Airport, Auckland Penrose and in Wellington. We decided to book at a national enterprise because often they have better rates. Just check it out and compare.

Do you prefer the North or the South Island? Why?

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Seele und Körper im Einklang – aber wie?

Naturalista

Alles begann mit einem Imbisswagen, den Bloggerin Xochi Balfour gemeinsam mit ihrem Mann in England betrieb. Erschöpft stellte sie bald fest, dass ihr Leben so nicht weitergehen kann und schrieb sich für das Studium der naturheilkundlichen Ernährungswissenschaften ein.

Nun hat sie ein Buch geschrieben – der Weg zu einem gesunden und ausgeglichenen Leben. Es geht Euch doch bestimmt auch so? Manchmal hat man einfach Sehnsucht nach einem natürlichen, ruhigen Lebensstil. Ich denke, das geht uns allen so. Mal zur Ruhe kommen und Seele und Körper in Einklang zu bringen. Für Xochi war es wichtig, ein gesundes Leben im Einklang mit der Natur zu führen.

So ist auch ihr Blog The Naturalista entstanden und jetzt das gleichnamige Kochbuch. Darin zeigt sie, wie man in unserer sich immer schneller drehenden Welt mit gesunden, gluten- und laktosefreien, teils vegetarischen Rezepten, natürlichen und selbst hergestellten Schönheitskuren und einfachen Techniken für mehr Achtsamkeit zu sich selbst finden kann. Sogar ohne eine Woche Auszeit zu nehmen!

Xochi Balfour: Naturalista. Wohlfühlrezepte für Körper und Geist, 256 Seiten, 200 farbige Abbildungen, gebunden, 24,95 Euro.

Was macht Ihr, wenn Ihr Euch zunehmend gestresst fühlt? Ich bin gespannt auf Eure Antworten. Bei mir hilft fast immer, schwimmen zu gehen!

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April 4, 2017: Stray Animals Day

DSCF7545 (Large)Today, April 4, 2017 is the day to give special attention to the 600.000.000 stray animals in the world.

Dogs and cats should have a home. But stray dogs and stray cats don’t. They lead poor and miserable lives on the streets. They are often illfed, suffer from extreme heat or cold, and suffer from diseases. Even more often, they’re being chased around by hostile and violent people.

But we can do something. Today is the day to show compassion, care and act for all stray animals worldwide. Get into action for them all over our planet. Help me spread the word. Tell, tweet, link, recommend, post, blog, like and share my special cause with all your friends. Show it to the world:

We do care!

I encourage people all over the world to organize local charity, educational, and fundraising events today on April 4. Thanks, Folks.

Yours, Gaston from Cloud 9.

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High Tea in Hongkong

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thumb_P3040095_1024Es ist ein Muss. Finde ich! Für jeden Hongkong-Besucher. Zum ersten Mal habe ich mich zum High Tea vor 20 Jahren verabredet. Natürlich in der stilvollen Lobby des Peninsula-Hotels in Kowloon. Damals hatte ich in Hongkong, als es noch unter britischer Herrschaft war, für eine Weile gelebt. Dieses für mich besondere Ereignis habe ich nicht vergessen. Als ich jetzt – nach langer Zeit – zum ersten Mal wieder Hongkong besuchte, war der Abstecher ins Peninsula klar. Vieles hat sich verändert, seit China 1997 die Metropole am Perlfluss übernommen hat. Die High Tea-Zeremonie jedoch nicht!

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Der Tee ist ein Traum. Während gängige Tees zerriebene Teeblätter aufweisen, bestehen die Peninsula-Teesorten aus ganzen Teeblättern. Lediglich zwei Prozent der feinsten Blättchen eines Teestrauches finden für diese Tees Verwendung.

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Dazu wird mit den führenden Teeproduzenten in Indien und China eng zusammen gearbeitet. Von den Einkäufern wird die Qualität der Tees sorgfältig geprüft und gekostet. Dann erst werden die erlesenen Teesorten für die Peninsula-Kollektion gemeinsam mit einem Tea-Master ausgewählt.

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Doch wie entstand eigentlich High Tea? Der Afternoon Tea hat eine lange Tradition: Als Begründerin der Zeremonie gilt die Herzogin von Bedford, die im frühen 19. Jahrhundert erstmals die Londoner Gesellschaft zum nachmittäglichen Tee bat und damit einen schicken, höchst modernen Lifestyle-Trend lancierte. Anfang 1840 wurden in den neuen Londoner Teegärten Vauxhall und Marylebone zum Tee hauchdünne, mit Gurkenscheiben belegte Brote und Biskuitkuchen serviert. In den späten viktorianischen Jahren etablierte sich der Afternoon Tea als eine eigene Mahlzeit mit charakteristischen Speisen wie schmackhafte Sandwiches, warmer Teekuchen, Muffins, Scones und englisches Teegebäck. Der Afternoon Tea entwickelte sich zu einem festen Bestandteil des kultivierten englischen Lebensstils, zum gesellschaftlichen Happening und schließlich zur kultigen Tradition.

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High Tea in der Lobby des Peninsula gibt es täglich von 14 Uhr bis 18 Uhr.

sl4lifestyle wurde vom Hotel Peninsula zum High Tea eingeladen. Meine Meinung dazu ist wie immer meine eigene.

Fotos: Enric Boixadós

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