Da Mariella: Gnocchi di Patate

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FROM ITALY WITH LOVE

Scoprite come preparare gli gnocchi di patate, dal sapore delicato e perfetti per qualsiasi condimento.

Un piatto tipico delle tavole italiane, gli gnocchi di patate fatti in casa sono un must dei pranzi della domenica. Si possono condire con tutto cio’ che piu’ piace…sugo di pomodoro, ragù, pesto… non c’è limite alla fantasia ed il loro gusto inconfondibile riporta sempre indietro nel tempo.

La ricetta originale degli gnocchi, come quella della nonna, è semplicissima e a base di patate, farina, uova e sale. Per prepararli non ci vuole nemmeno molto tempo: una mezz’ora è più che sufficiente.

Io poi li ho conditi semplicemente con burro e salvia.

Cosa aspettate? Provateli subito!

Ingredienti (Large)

Ingredienti

INGREDIENTI PER 4 PERSONE:

Patate farinose kg 1

Farina bianca tipo 00 gr 300

Uovo intero 1

Sale un cucchiaino raso da caffè

Per il condimento:

Burro gr 50

Salvia 10 foglie circa

Parmigiano Reggiano qb

PREPARAZIONE:

Per preparare gli gnocchi cominciate lessando le patate: in una pentola capiente sistemate le patate e coprite con abbondante acqua fredda. Dal momento in cui l’acqua sarà a bollore contate circa 30-40 minuti, a seconda della loro grandezza, facendo la prova della forchetta: se i rebbi entrano senza difficoltà potrete scolarle e sbucciarle.

In alternativa si possono cuocere anche a vapore dopo averle sbucciate e tagliate a pezzettoni (Foto 1).

Finchè sono calde passatele con lo schiacciapatate in una terrina (Foto 2).

Unite l’uovo intero (Foto 3).

Aggiungete la farina setacciata ed un pizzico di sale fino (Foto 4).

Impastate bene dapprima con un cucchiaio (Foto 5) e poi con le mani fino a formare una palla morbida ma compatta (Foto 6).

Sulla spianatoia infarinata formate dei filoncini spessi 2 – 3 cm che taglierete in tocchetti (Foto 7).

Per dare la classica forma agli gnocchi aiutatevi con il retro di una grattugia facendo scivolare lo gnocco imprimendo una leggerissima pressione in modo da creare una piccola fossetta ideale per raccogliere il sugo (Foto 8).

Mano a mano che preparate gli gnocchi di patate sistemateli su un vassoio con un canovaccio leggermente infarinato oppure su un vassoio di cartone (Foto 9).

Per la cottura versateli in acqua bollente e salata, non appena saliranno a galla gli gnocchi saranno cotti e quindi pronti per essere scolati e conditi.

Per condire gli gnocchi sciogliete in una padella il burro e lasciate rosolare per 2 minuta la salvia (Foto 10).

Unite il condimento agli gnocchi lessati (Foto 11), spolverate con il parmigiano reggiano e Buon Appetito!

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Blickwechsel auf das Leben

DSCF8794 (Large)Ich habe einen wundervollen handgeschriebenen Brief von meiner Freundin aus Amerika bekommen. Diese zwei Sätze sind mir dabei besonders im Bewusstsein geblieben:

„It is interesting how our views on life change. I have started to be afraid that I won’t have time to read all the books I want to read and learn all the things I want to learn before I die …“

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Heidelberger Geschichten

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Die Heidelberger Journalistin Cornelia Lohs vor ihrem Lieblingscafé, dem „Moro“.

Reiseführer über Heidelberg gibt es viele. Eigentlich ja. Aber eben auch nicht. Die Reisejournalistin Cornelia Lohs hat mit ihren Porträts eine ganz neue Perspektive auf die Stadt geschaffen. Dabei geht es um Menschen, die etwas zu sagen haben, die etwas gemacht haben oder die etwas tun wollen. Eines bringt die Personen zusammen: Das Außergewöhnliche.

Heidelberg (Large)Wusstet Ihr zum Beispiel, dass das „Wirtshaus zum Seppl“ Filmkulisse für die „Heidelberger Romanze“ von 1951 war? Ja, genau, mit Lilo Pulver und O. W. Fischer! Oder dass für eine Opernsängerin aus Japan der Klosterhof vom Stift Neuberg der ideale Ort für einen Spaziergang ist (der ist auch wirklich schön!)? Und dass der „Heidelberger Zuckerladen“ fast alles für den süßen Gaumen bietet?

Von all diesen Dingen und von noch viel mehr erzählen die Menschen dieser Stadt. Hautnah, authentisch, spannend. Daneben gibt es auch immer wieder Ausflüge in die Historie der Stadt: Zum Beispiel wurde Reichspräsident Friedrich Ebert in der Pfaffengasse geboren, Fräulein Rahel Straus war eine der ersten Frauen, die in Heidelberg studieren durften und Liselotte von der Pfalz erblickte im Heidelberger Schloss das Licht der Welt.

Neugierig geworden? Es gibt noch viele andere wundersame Geschichten in dem Buch! Und die Autorin und Reise-Bloggerin sorgt mit ihren Anekdoten immer wieder für Überraschungen. Auf ihre kommenden Reiseführer darf man gespannt sein …

Cornelia Lohs: Heidelberg. Porträt einer Stadt, 185 Seiten, 14,99 Euro.

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Facebook-Philosophie

FB

„Das, woran ich mehr als alles andere glaube, ist, dass es gut ist, Menschen miteinander zu verbinden – es kann das Beste in Menschen und Gesellschaft hervorbringen. Das ist es, was ich immer wollte.“

Mark Zuckerberg

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Bist auch du fair zu Tieren?

Gute Idee!

Avatar von genocampogeno

eine nominierung für den „liebster award“ kann jeder erhalten,
aber noch niemand bekam diesen award auch verliehen.


nur blogger, die auf ihrem blog als verantwortungsvolle tierfreunde zu erkennen sind und ihre lieben vierbeiner auch fair und mit respekt behandeln,
bekommen den „fair zu pfoten award“ verliehen.

was für tiere leben bei dir, oder um welche tiere kümmerst du dich?
wie hast du die tiere bekommen, oder woher kommen die tiere?
bist du veganer oder vegetarier?

verleihe auch du den „fair zu pfoten award“ an faire tierfreunde, die du kennst.
alle meine tiere sind freunde für’s leben

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Straßenhunde in Indien

IMG_3723 (Large)Auch in Indien sind mir wieder jede Menge Straßenhunde begegnet. Es gibt nur sehr wenige lokale Tierschutzorganisationen, die sich um sie kümmern oder sie beschützen. Sie sind meist sich selbst überlassen. Ich habe ein paar von ihnen fotografiert, um ihnen eine Lobby und eine Stimme zu geben. Die Bilder sind in Delhi, Nordindien entstanden.

Seit Ende Februar operiert, behandelt und impft ein Tierärzteteam von VIER PFOTEN hunderte Straßenhunde in Chennai, dem früheren Madras. Leider eben nur im südlichen Indien. Außerdem schulen die Mitarbeiter lokale Tierärzte im Umgang mit der in Indien weit verbreiteten Virusinfektion Tollwut, die von Hunden übertragen wird.

Seit 2009 unterstützt VIER PFOTEN mit halbjährlichen Nothilfe-Einsätzen die indische Partnerorganisation Blue Cross of India, die in der Millionenstadt Chennai ein Tierheim mit einer Klinik für notleidende Tiere unterhält. Der nächste Einsatz in Indien wird im Mai 2016 stattfinden. Indien hat die weltweit größte Zahl an Streunertieren. Schätzungen zufolge leben rund 25 Millionen herrenlose Hunde im Land. Diese ernähren sich hauptsächlich von Müll. Viele sind verletzt oder leiden an Krankheiten.

„Normalerweise behandeln wir alle Arten von Streunertieren, wenn wir in Chennai sind, also auch Katzen, Ziegen oder Kühe. Aber diesmal haben wir so viele leidende Hunde, dass wir uns ganz ihnen widmen müssen. Wir haben rund 50 Hunde pro Tag auf dem Behandlungstisch, die dringend medizinische Hilfe brauchen. Viele haben Räude, Bisswunden, Krebserkrankungen oder sind im Straßenverkehr verunglückt.“

Dr. Anca Tomescu, Tierärztin und Leiterin des internationalen VIER PFOTEN Streunerhilfe-Teams

Die Straßenhunde von Varanasi. Hier!

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Budapest : Die Große Markthalle

OLYMPUS DIGITAL CAMERA(see English version below)

Die Große Markthalle (Nagy Vásárcsarnok) ist der wichtigste Markt von Budapest. Marktstände verteilen sich auf zwei Etagen. Doch die Geschäfte spielen sich hauptsächlich im Erdgeschoss ab. Knoblauchgirlanden, Paprika, frische Früchte, Gemüse, Würste, Käse – hier finden wir alles, was das Schlemmerherz begehrt. In der oberen Etage gibt es Touristensouvenirs, viele davon sind sehr kitschig.

Darunter sind aber auch schöne und landesübliche Stickereien, ein paar bestickte Hippie-Blusen mit Puszta-Flair und Spitzenarbeiten. Die Halle sollte ursprünglich Mitte des Jahres 1896 eröffnet werden, aber zehn Tage davor wütete ein Feuer im Gebäude und zerstörte so viel, dass man sie erst im Februar 1897 eröffnen konnte. Während des Kommunismus verfiel die Halle, wurde aber in den 1990er Jahren restauriert – auch ihr mit Zsolnay-Fliesen geschmücktes Dach und die gelb-terrakottafarbene Fassade erstrahlen wieder in alter Pracht.

Viel Spaß beim Entdecken!OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

The Great Market Hall (Nagycsarnok) built in 1897 is the most beautiful of all Budapest market halls.

And the market is not only great in its size, but is also great in other aspects. Most importantly the market is also central, no wonder it is also called the Central Market Hall, for both of its location (5 minutes walk from the city center), and the volume of trade taking place here on a daily basis.

If you love fresh goods, people watching, shopping, or just sightseeing you will love the Great Market Hall. No matter if the sun shines or if it rains, the Great Market Hall is a great option. You can get all sorts of goods on the 2 floors: fruits, vegetables, dairy products, salamis, pickles, fresh fish, Hungarian paprika, Tokaj wines, various souvenirs, and even home style meals, or Hungarian snacks like Langos at the upper floor food stands and eateries.

Have a lovely stroll around!

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Schminken! Ja oder Nein?

OLYMPUS DIGITAL CAMERANein, es ist kein Aprilscherz sondern weitaus mehr: Einfach ein interessantes Thema: Make-up. Brauchen wir Schminke oder nicht? Da sind auch die Männer gefragt. Reden wir mal darüber. Ich kenne kaum Männer, die sagen, eine Frau sei schöner, wenn sie geschminkt ist. Dabei seien doch besonders Sommersprossen attraktiv. Und die zu überschminken sei purer Frevel.

Frauen schminken sich, weil sie es mögen. Oder tun sie es, um Männern zu gefallen? Ich kenne Freundinnen, die ungeschminkt nie aus dem Haus gehen würden. Ich gehöre nicht dazu.

Was meint Ihr zum Thema? Wie gesagt, auch die Männer sind heute gefragt!

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Über das Alter

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA„Alter ist wie jeder Tag im Leben. Entweder Du akzeptierst ihn oder nicht.“

Charlotte Rampling

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Lebewesen mit einer eigenen Geschichte

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA„Für mich sind Tiere Lebewesen mit Gefühlen, mit einer eigenen Geschichte, mit einer Seele. Da konnte ich Fleisch irgendwann nicht mehr essen.“

Heike Makatsch

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