Life’s sweet caress

DSCF4084 (Large)„How ever long your stay on this small planet lasts, and whatever happens during it, the most important thing is that – from time to time – you feel life’s sweet caress.“

Jean-Baptiste Charbonneau, Avis de passage (1957)

Veröffentlicht unter Notabene | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar

Back from Pakistan

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Driving on Karakorum Highway, Northern Pakistan.

Coming back from my trip to Pakistan. I worked 13 days in a row and often up to 14 hours daily. I collected a lot of stories, got to know many lives, had interesting encounters and touching moments. Had to be always surrounded by people, was never on my own due to the very difficult situation in the country. And I do love very much being on my own!!

I always had to be alert and the colleagues and my team too. Not only because of the political side but also being at risk for kidnapping which happens in Pakistan every day. But I trusted my people and that was good. I was never afraid. Everything went smooth. Now at the end I just look at all the work, the departures, the landings and the long and exhausting road trips with a big smile …

The team around me did a great and wonderful job! Have a nice weekend wherever you are!

More stories will follow. In German and English!KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Veröffentlicht unter Asia, Pakistan | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Eine Hommage an handgeschriebene Briefe

Donate-download (Large)Während ich in Indien war habe ich nicht nur meine Liebe für das Schreiben von Postkarten neu entwickelt sondern auch jene für handgeschriebene Briefe. Und diese habe ich an meine Freundinnen in USA und Kanada geschrieben. Denn: Es ist doch schön, im Briefkasten wieder mal einen Brief vorzufinden, auf dem eine echte Briefmarkte klebt!

Eine leidenschaftliche Hommage an das Briefeschreiben legt die spanische Autorin Ángeles Doñate mit ihrem ersten Roman vor. In dem kleinen spanischen Ort Porvenir zieht der Winter mit einer schlechten Nachricht ein: Das über hundert Jahre alte Postamt soll geschlossen werden. Eine Hiobsbotschaft für Sara, die rothaarige Postbotin und alleinerziehende Mutter, die nun nach Madrid versetzt werden soll. Und eine Katastrophe für die achtzigjährige Rosa, die in der sympathischen Frau und ihren drei kleinen Kindern eine Familie gefunden hat.

Doch dann hat die alte Dame eine Idee, die alles vielleicht noch retten könnte: Sie schreibt einen Brief, der ihr schon seit Jahrzehnten auf der Seele brennt, und eröffnet damit einen Reigen außergewöhnlicher Briefe, die alle auf dem Postamt von Porvenir landen. An ihrem vierzigsten Geburtstag erhält die vollkommen überraschte Sara neununddreißig Briefe mit Zitaten aus den schönsten Liebesbriefen der Weltliteratur. Der vierzigste Brief aber ist von dem Mann, der sie heimlich liebt …

Ángeles Doñate: Der schönste Grund, Briefe zu schreiben, 420 Seiten, 20 Euro

 

 

Veröffentlicht unter Literatur | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Retroschick mit der Olympus PEN

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAKurzprofil Olympus PEN E-PL7

  • 16 Megapixel
  • ISO 100 – 25.600
  • integriertes Wi-Fi
  • klappbares Touch-Display
  • ca. 400 Gramm
  • ab 350 Euro

Ich war auf meiner Reportagereise in Pakistan wie immer mit zwei Kameras unterwegs. Diesmal habe ich mich als Zweitkamera für die handliche und schicke Olympus PEN E-PL7 im Retrolook entschieden. Gehört habe ich schon länger von ihr, zum Beispiel, dass sie „die ultimative Kamera für Fashion-Blogger“ sei. Hörte sich gut an.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Ich wollte sie einfach mal in meinen Themenbereichen ausprobieren. Und tatsächlich: Top-Bilder auf Knopfdruck. Und obwohl ich keine Selfies mache, kann sie diese aber recht gut. Dafür wird lediglich das LCD nach unten geklappt und schon haben sich die Fotografen für die Porträtserie oder das Video im Blick. Die Kamera lässt sich auch über das Smartphone auslösen.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERABegeistert war ich von den 15 Art-Filtern und den kreativen Effekten. Damit kann man schon mal ganz besondere Bilder zaubern. Und wer möchte, kann die PEN mit anderen Objektiven ausstatten. Dafür stehen mehr als 65 Modelle zur Verfügung. Und ein Hingucker ist sie auch. Ich hatte das weiße Modell im Retro-Look mit dem Objektiv 14-42 und dem passenden weißen Trageriemen.

Und hier ein paar Art-Filter-Fotos mit meiner Freundin Vivian in Istanbul, die sich als Model zur Verfügung stellte.

Mit Dank an Olympus für die Testkamera, die ich während meiner Reportagereise nach Pakistan und Istanbul ausprobieren konnte.

Veröffentlicht unter Asia, Pakistan, Reise, Sabine’s world: A travel diary, sl4lifestyle empfiehlt ... | Verschlagwortet mit , , , , , | 2 Kommentare

Kathakali Make-up und Kostüme

L1200336 (Large)L1200367 (Large)(see English version below)

Das Schminken und Kostümieren der Darsteller dieser südindischen Tanzform nimmt oft mehrere Stunden in Anspruch. Die Materialien sind alle lokal erhältlich. Die einzelnen Figuren erkennt man an ihrem Make-up. Ich war schon vor der Aufführung vor Ort und konnte der Schminkzeremonie beiwohnen. Und ich lernte die Darsteller kennen: Maneesh, Manohar und Vinayan.L1200333 (Large)

The makeup is very elaborate. It is so elaborate that it is more like a mask than makeup in the usual sense. The materials that comprise the makeup is all locally available. The white is made from rice flour; the red is made from Vermilion (a red earth such as cinnabar). The black is made from soot. The colours are not merely decoration, but are also a means of portraying characters. For instance, red on the feet is used to symbolise evil character and evil intent. I was there some hours before the show and could look at the make-up procedure. And I got to know the artists: Maneesh, Manohar und Vinayan.

Each character is instantly recognisable by their characteristic make-up and costume.The extraordinary costumes and make-up serve to raise the participants above the level of mere mortals, so that they may transport the audience to a world of wonders.

 Kathakali (Large)

Veröffentlicht unter India, Musik, Reise, Sabine’s world: A travel diary | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Der Jain-Tempel von Ranakpur

IMG_4137 (Large)„Ich verzeihe allen Lebewesen, mögen alle Lebewesen mir vergeben, alle Seelen sind meine Freunde, in mir existiert keine Feindseligkeit.“ (Jain-Zitat)IMG_4199 (Large)

Er gehört zu den schönsten Tempeln Nordindiens. Die Anlage von Ranakpur in Rajasthan. Sie ist dem Jainismus geweiht. Diese besondere Religionsform aus dem 6. Jahrhundert vor Christus entstand einst als Reformbewegung gegen die Strenge des Brahmanismus. Die meisten ihrer 4,5 Millionen Anhänger leben in Nordindien. Anders als beispielsweise der Buddhismus konnte sich diese Religion außerhalb ihres Ursprungslandes nicht ausbreiten. Ihre Anhänger, die Jains, sind meist Akademiker oder Geschäftsleute und zählen zu den Wohlhabendsten des Landes. Das erklärt auch, warum Jain-Tempel oft aus Marmor und sonst irgendwelchen teuren Materialien bestehen und viel prachtvoller als andere Tempel sind. Das oberste Gebot der Jain-Gläubigen ist die Einhaltung und die Toleranz jeglichen Lebens. Einige von ihnen tragen einen Mundschutz, um nicht aus Versehen ein Insekt zu verschlucken.

Alle Lebens- und Arbeitsbereiche der Jains sind von ihrem Glauben betroffen. Einige essen nichts aus der Erde, da beim Herausziehen Insekten getötet werden könnten. Ihr Glaube verbietet ihnen gleichwohl, in der Landwirtschaft oder beim Militär zu arbeiten, wo das Tötungsverbot missachtet wird. Gemäß ihrer Askese bewahren sie ihren Wohlstand für ihre Heiligtümer auf, da persönlicher Konsum – so gut es geht – vermieden werden soll.

Veröffentlicht unter India, Reise, Sabine’s world: A travel diary | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 5 Kommentare

Laughing with the stars

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERABeing lost in your mind and your ego is exactly like swimming in a fish bowl inside an ocean. When you finally come out of that fish bowl you realize all the freedom you already have and you can’t help but tilt your head back and laugh with the stars.

Veröffentlicht unter Notabene | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

Heilige Kühe oder was?

IMG_4937 (Large)Sie sind überall. In Indien gehören sie zum Straßenbild. Und immer auf der Suche nach Fressbarem. Im Norden sind sie mir besonders aufgefallen. Ihr trauriges Bild, stehend in Abfallhaufen, auf Mülldeponien, auf den Strassen, dabei wiederkäuend, oftmals mit Plastiktüten, Plastikflaschen im Maul, um etwas in den Bauch zu kriegen.IMG_4936 (Large)

Gegen den Hunger, gegen den Durst. Kühe werden akzeptiert, man tut ihnen nichts, man hilft ihnen aber auch nicht. Oder nur ganz selten. Sie müssen sehen, wie sie zurechtkommen. Mitarbeiter von Animal Aid Unlimited Foundation sprechen von den vielen sterbenden Tieren, auf den Strassen, in den schmalen Gassen, oder außerhalb der großen Städte. Mit dem Bauch voller Müll, voller Plastik, unverdaubaren Gegenständen, die ihnen den langsamen aber qualvollen Tod bescheren.

IMG_4939 (Large)

Eine kritische Annäherung dazu gibt es in der neuen Ausgabe des Reise Know How-Verlages: Indien. Der Süden, Seite 712: Die heilige Kuh – geschlagene Heilige.

 

Veröffentlicht unter India, Reise, Sabine’s world: A travel diary, Straßentiere, Tierschutz | Verschlagwortet mit , , , , , | 4 Kommentare

Dreaming Big

sabine-9636 (Large)Just thinking! Why not set goals that are potentially too big to achieve? The world is our Oyster and we really never know if this is our year to achieve something we never dreamed of.

Just let’s make big plans and big dreams and we will find ourselves striving for them 100% more than if we set goals that are obviously within our reach. And that should be good enough for all of us. But if we have never set those goals, we would never strive hard enough to make any significant change. Hard work always pays off!

Let’s try it out!

Photo: Nicola Mesken

Veröffentlicht unter Glücksbote | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Mal was anderes: Christliche Literatur

neue vorlagen01Kirchisch für normale Menschen

Was genau bedeutet „Dreifaltigkeit“? Und wie war das noch mal mit dem „ewigen Leben“? Pater Reinhard Körner erklärt auf unterhaltsame und leicht zugängliche Art und Weise in seinem Büchlein „Kirchisch für normale Menschen“ die wichtigsten Begriffe des Glaubens. Dass dabei nicht nur kirchenferne, sondern auch auf den einen oder anderen Christenmenschen spannende Erkenntnisse warten, wird dabei rasch deutlich. So ergänzt ein umfangreiches Wörterverzeichnis den ausführlich erläuterten „Grundwortschatz“. In diesem wird zum Beispiel über die Ursprünge des Wortes „Halleluja“ informiert oder darüber, was die Vorsilbe „Kar-“ bedeutet. Humorvolle Cartoons christlicher Karikaturisten wie Gerhard Mester, Thomas Plaßmann und Tiki Küstenmacher illustrieren die Übersetzungen und zeigen: Zum Glauben gehört nicht nur die Sprache, sondern auch eine heitere und optimistische Lebenseinstellung.

Reinhard Körner : Kirchisch für normale Menschen, 176 Seiten, 7,95 Euro

Lydia, der erste Christ in Europa war eine Frauneue vorlagen01

Philippi, im 1. Jahrhundert n. Chr.: „Eine Frau namens Lydia“, Purpurhändlerin, so heißt es in der Apostelgeschichte 16, 11-15, ließ sich mit ihren Hausgenossinnen vom Apostel Paulus taufen. Um diese biblische Überlieferung herum webt der Autor und Religionspädagoge Josef F. Spiegel die farbige, mitreißend erzählte Lebensgeschichte dieser Frau, die als erste europäische Christin verehrt wird. Mit Lydia ist nicht der Vorname der Frau gemeint, sondern eine Herkunftsbezeichnung. Die biblische Lydia, ursprünglich aus Thyatira in Lydien stammend, wird im Roman vom Autor Evodia genannt und fasziniert als vierfache Mutter, Philosophin, Unternehmerin und Suchende. Spiegel gelingt eine facettenreiche Beschreibung der Menschen im antiken Mazedonien zwischen hellenistischer, römischer und jüdischer Kultur. Vor dem geistigen Auge der Leserinnen und Leser, so das Anliegen des Autors, wird die junge Hausgemeinde rund um die selbstbewusste und gebildete Purpurhändlerin lebendig.

Josef F. Spiegel: Lydia – Purpurhändlerin in Philippi. Ein biblischer Frauenroman, 280 Seiten, 9,95 Euro

Maria Magdalena. Ein biblischer Romanneue vorlagen01

Zerbrochene Träume, Asche, Trauer und Wut. Brennende Rache ist es, die Maria von Magdala antreibt. Nachdem die Römer ihren Mann und ihre Kinder töteten und ihr Heim zerstörten macht sich die Tuchhändlerin auf, Gerechtigkeit für sich und ihre Familie zu suchen. Sie wendet sich ab, von ihrer Vergangenheit und ihrem Glauben, lässt sich auf fremde Götter ein und versinkt in Sünde und Verzweiflung. Ihr Leben nimmt eine einschneidende Wendung, als sie auf Jeschua trifft: „Ich wusste nicht, wer er war, aber dass er kein gewöhnlicher Mensch war, das sah ich sofort. Sein Blick ruhte voll Liebe auf mir: ‚Frau deine Sünden sind dir vergeben.'“, beschreibt Autorin Angela Hunt diese erste Begegnung. Die US-Theologin kennt sich mit den biblischen Geschichten bestens aus und konstruiert ihre Erzählung packend und authentisch anhand der vorhandenen Quellen zum Leben von Maria Magdalena. Die Autorin von über 100 Romanen und mit mehr als 4 Millionen verkauften Büchern versteht es, die Zeit Jesu lebendig werden zu lassen. Ein faszinierendes Frauenporträt zu einer der wohl geheimnisvollsten Frauengestalten der Bibel.

Angela Hunt: Maria Magdalena. Ein biblischer Roman, 416 Seiten, 16,95 Euro.

Katharina von Siena – Das Leben einer außergewöhnlichen Frauneue vorlagen01

Silberne Baumkronen, die sich in der heißen Sommerluft wiegen, der aromatische Duft der Zitrusfrüchte und Zypressen, die den Wegesrand säumen: Die Toskana im 14. Jahrhundert. Die Autorin entführt in die faszinierende Welt des Mittelalters und lässt miterleben, wie Katharina vom eigenwilligen Mädchen zu einer mutigen Frau heranwächst. Als 24. Kind des wohlhabenden Tuchfärbers Benincasa wird das quirlige Mädchen von allen ins Herz geschlossen. Umso schwerer wiegt Katharinas Entscheidung sich gegen den Widerstand ihrer Familie für ein Leben für Gott zu entscheiden. Aufopferungsvoll hilft Katharina Armen und Ausgestoßenen, pflegt Kranke und steht Verurteilten bei. Dabei scheut sie auch nicht, sich mutig gegen die Mächtigen ihrer Zeit aufzulehnen. Als Katharina einmal ohne ihre Kutte aufgegriffen wird, da sie diese einem frierenden Bettler geschenkt hatte, und dafür vor Gericht gestellt wird, entgegnet sie: „Es ist besser, mich ohne Mantel zu finden als ohne Liebe.“
Mit psychologischem Feingefühl porträtiert Eleonore Dehnerdt eine außergewöhnliche Frau, die mit ihrem Mut, ihrer Warmherzigkeit und ihrem Glauben noch heute ein Vorbild ist.

Eleonore Dehnerdt: Katharina von Siena, 232 Seiten, 12,95 Euro.

Die Schönheit des Glaubens: Kirchen, Klöster, Kathedralen im Porträtneue vorlagen01

Sie sind wahre Kunstwerke zur Ehre Gottes: Kirchen, Klöster und Kathedralen drücken den tiefen Glauben der Menschen in allen Epochen aus. Egal ob die zum Himmel strebenden Kirchenräume der Gotik, die opulente Pracht des Barock oder die elegante Schlichtheit der Moderne: Der immerwährende Kalender „Orte der Stille, Orte des Glaubens“ macht die Vielfalt und Anmut von sakralen Bauwerken erlebbar. Tag für Tag stellt er in faszinierenden Farbfotografien und informativen Texten Gotteshäuser in Österreich, Deutschland und der Schweiz vor. Bekannte Kirchen, wie etwa das Ulmer Münster, das Kloster Weltenburg oder die Dresdner Frauenkirche finden sich in dem modern gestalteten Kalender genauso wie noch unbekannte Bauwerke, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.
Das Layout und ein ausführliches Register vereinfachen die gezielte Suche nach ausgewählten Kirchen und Klöstern, wodurch der Kalender auch als Nachschlagwerk dienen kann.

Die schönsten Kirchen, Klöster, Kathedralen, 752 Seiten, 19,95 Euro.

 

Veröffentlicht unter Literatur, sl4lifestyle empfiehlt ... | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar