„Inmitten der maßlosen und grauenhaften Bilder, die ich erlebe, ist dieser Gedanke der Rückkehr in die Heimat wie ein strahlendes Licht im Dunkel. Mach Dir keine Sorgen, ich werde es überleben.“
Diese Zeilen schrieb der deutsche Maler Franz Marc in einem Brief an seine Frau am Morgen des 4. März 1916. Am Nachmittag war er tot.

Die Stadt in Lothringen mit ihren 19 Festungen, 19 Infanteriewerken und einem großen Straßennetz war zwar von 1914 bis 1918 umkämpft. Berühmt wurde sie aber für die als „Hölle von Verdun“ bezeichnete Schlacht, bei der sich deutsche und französische Soldaten zehn Monate lang in einem erbitterten Stellungskrieg bekämpften. Da Deutschland eine groß angelegte Offensive der alliierten Streitkräfte befürchtete und informiert war über den schlechten Zustand der französischen Verteidigungsstellungen, erwartete man sich in Verdun einen schnellen Sieg, der die Weltöffentlichkeit beeindrucken sollte.

Am 21. Februar 1916 startete die Großoffensive. Es war der Auftakt zu einer vernichtenden Schlacht, bei der rund 60 Millionen Granaten zum Einsatz kamen. Insgesamt gab es über 300.000 Tote und 400.000 Verletzte auf beiden Seiten. Zwar konnten die Deutschen vier Monate lang in Richtung Verdun vorrücken, aber der Widerstand der Franzosen zwang die Angreifer in einen Zermürbungskrieg, der auf beiden Seiten gleich hohe Verluste verursachte. Der deutsche Plan scheiterte.

Am Schlachtfeld von Verdun war ich im Jahr 2012. Mein Hund Gaston begleitete mich.


Immer noch und voller nostalgischer Sehnsucht erinnere ich mich an die zwei Tage, die ich mit einem 




Ich habe mir in Varkala einen Kathakali-Tanz angesehen. Es war nicht das erste Mal, da ich bereits in den 1990er Jahren in Südindien war und damals meine erste Begegnung mit dieser wohl berühmtesten Kunstform Keralas hatte. Sehr authentisch war das diesmal nicht, denn er fand in einer Art Kleintheater in einem Hinterhof statt.




„Jede Reise hat ihre eigene Geschichte.“
„Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund der Einsamkeit.“




















Es hat mir mal wieder richtig Freude bereitet, die Geschichte der Fotografin Amory Clay zu lesen. Ich hatte es diesmal als Urlaubslektüre in Indien dabei. Es geht dabei um das Leben und die Lieben einer starken Frau, deren Schicksal tief in die Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts führt. Das Ergebnis ist ein schillerndes Porträt, das Realität und Fiktion auf kunstvolle Weise miteinander verwebt, und einige der zentralen gesellschaftlichen Brennpunkte der vergangenen einhundert Jahre erhellt.



Ayurveda treatments, serenity, the sound of the endless waves touching the shore and the popular Varkala beach nearby, that’s what 


„I like to travel light. When I see people in airports with a lot of luggage, I always think, they also have quite a lot of emotional baggage.“
