
Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.
Francis Bacon

Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.
Francis Bacon

„Behind every animal stands an Indian soul who cares about it.“
Stefanie Kaiser-Sicks
One of the most touching moments during my travel around Rajasthan was the visit of the Animal Aid Unlimited Foundation in Udaipur. In 2002 it was founded by the former Seattle based family Erika, Jim and Claire Abrams Myers. Their mission is to rescue and treat street animals of Udaipur who have become ill or injured, and through their rescue inspire a community to protect and defend the lives of all animals.

There are not only street dogs and –cats but also donkeys, cows, calfs and pigs. The blind ones, the paralyzed ones, the ones with heavy injuries can stay on the farm forever. Even they who have to die can do this here in peace. The farm serves also as a hospice for dying cows or donkeys. Cows which ate plastic garbage or suffer from road accidents, the hopeless cases can spend here their last days or weeks of life.



Dogs who suffer from skin deseases get cured as well as dogs with paralized extremities find love and peace at the farm. There are about 50 staff members who work day by day as well as volunteers from all over the world.

Stefanie Kaiser-Sicks is one of them. The woman from Berlin spends every year 4 weeks of her holidays in animal projects around the globe. Through Facebook she came in touch with Animal Aid Unlimited in Rajasthan. „What I do really love at this project is the variety of animals, because they also treat cows, pigs and donkeys“, says the 41 year old Vegan lab technician.




She shows me the calfs. „They just got taken away from the mother and ended up alone at the street.“ The Abrams Myers family and its staff are also taking care of them. „Daily we get calls from people who talk about an injured or helpless animal in their neighbourhood.“ And the Animal Aid Unlimited Team drives there with their animal ambulance cars and gets them.
„Behind every animal stands an Indian soul who cares about it“, said Stefanie. „To know this fact makes me happy.“ Because the telephone calls are coming from residents who care about their street animals.
„We get street dogs in terrible conditions with wounds full of worms or bad skin. Actually, that is not the main problem but their terrible weak condition.“ Stefanie shows me some of the skinny dogs. „After only a few weeks of treatment here they are healty again. It is just incredible how quick they recover.“
After their treatments the staff bring them back to the streets again. „Those are community dogs and we let them where we found them. Even if it is sometimes heartbreaking to let them go.“ At the moment there are about 400 animals at the sanctuary.
But that’s the only way to treat new cases which are coming almost daily. Founder Jim joins us and walks us to the two dying cows who are lying on mats and are covered with blankets. „In the night it gets really cold here“, says Jim and adds that the big cow has an open leg fracture too. „We can’t do anything for them anymore, their bellies are full of plastics which they ate in the streets. Here they can die in peace and with some hugs and cuddles from our staff and the volunteers.“




He gets some water in his hand and opens the mouth of the cows. One starts to lick, the other one just looks with open wide eyes when the drops are running into its mouth.
„For me this work is very rewarding“, says Stefanie who owns 2 dogs back home in Berlin. „My favourites are the calves. I start my day with them“, she smiles.
See Videos on You Tube. Check here! And there are much more. Check the web!
Also you can help! Check for voluntary work and donations:
E-Mail: info@AnimalAidUnlimited.com
USA: Animal Aid Unlimited is a tax-exempt charity.
India: Animal Aid Charitable Trust is registered as 35Dev Udai2007.
Photos: Enric Boixadós
Ich freue ich mich! Meine Biografie im neuen Würzburger Stadtbuch 2016!
Author Roland Schwerdhöfer wrote about my life in the new Wuerzburger Stadtbuch!
Das Buch gibt es hier!
Es gibt sie: Hunderte, Tausende, Abertausende von Straßenhunden in Indien. Tierschutzorganisation, die sich kümmern, gibt es vor Ort kaum oder gar keine. Sie sind auf sich gestellt, sie werden von der Bevölkerung geduldet und zumeist ignoriert.



Offene Gewalt oder Aggressionen gegen sie habe ich keine gesehen. Was mich erstaunt hat ist ihre Sozialisierung. Sie gehören zum Stadtbild wie die Menschen. Sie sind friedlich gegenüber anderen Straßenhunden und gegenüber Menschen, aber auch ängstlich und vorsichtig. Sie verhalten sich im Straßenverkehr überaus geschickt. Überfahrene Tiere habe ich im Vergleich zur Anzahl derer, die es gibt, wenige gesehen. Die Straßentiere sind schlau.

Klar, auch Welpen leben auf der Straße. Sie werden oft überfahren. Das bricht mir fast das Herz. Das ist der Lauf der Dinge. Leider! Einmal habe ich auf einer Schnellstraße einen ganz jungen Hund gesehen. Tot! Er wurde überfahren. Sein Bruder oder seine Schwester rannte in Richtung des Kadavers. Ganz schnell, so schnell es eben die kurzen Beine hergaben. Und sehr zielstrebig! Ein siebter Sinn? Vielleicht! Was aus ihr oder ihm geworden ist – keine Ahnung!
Dieses Bild lässt mich bis heute nicht los. Wie dieser Welpe rennt und rennt, inmitten der dreispurigen Schnellstraße, und vielleicht nie bei dem toten Spielgefährten ankommen wird.
Das sind Eindrücke, die sich ins Gedächtnis brennen, die man nicht mehr vergisst.
Den Straßenhunden von Varanasi widme ich diese Fotostrecke.

Liebe sl4lifestyle-Leserinnen und -Leser,
ich bin aus Indien zurück und es war abenteuerlich, meist schön (nicht immer!), aufregend und zugleich auch sehr anstrengend. Alle, die Indien kennen, werden diese Worte verstehen!
Diesmal war es keine Arbeitsreise, sondern es waren Ferien. Einfach mal Ferien! Geschrieben habe ich trotzdem, und die, die mich kennen, wissen, dass es „ohne“ nicht geht.
Ich habe viele Geschichten und Fotos mitgebracht. Mal mehr, mal weniger spektakuläre. Einige von ihnen möchte ich Euch in den kommenden Wochen und Monaten gerne vorstellen.
Diesmal war ich im Bundesstaat Rajasthan, vor allem wegen dem bekannten Pushkar-Fest mit den vielen Kamelen, die aus der Wüste kommen und verkauft werden. Doch nicht nur das habe ich erlebt, sondern auch sehr viel Paradoxes und Erstaunliches.
Und außerdem habe ich mir zwei große Wünsche erfüllt: Einen Blick aufs Taj Mahal werfen und die Spiritualität von Varanasi erleben.
Eine Freundin hat mir vor meiner Reise folgende Zeilen geschrieben:
„Bitte denke an mich, wenn Ihr:
– in Jaipur im wunderschönen Arya Niwas-Garten beim Frühstücken sitzt,
– in Varanasi die tiefe Gläubigkeit der Menschen im Goldenen Tempel erlebt und an einer Aarti am Gangesufer teilnehmt,
– in Bundi die atemberaubenden Wandmalereien im Palast anschaut, und Euch an den Affenhorden vorbei den Weg hoch zum Fort „erkämpft“,
– im Rattentempel eine weiße Ratte sucht und findet, die Glück bringt,
– in Agra eine Pause in einem der wunderbaren Terrassencafés einlegt, mit Blick aufs Taj Mahal,
– in Pushkar die Mela-Atmosphäre erlebt, z.B. den hochemotionalen Moment, wenn der See von Lichtern umkränzt ist und Ihr eine Puja am See erlebt, oder besser noch, mitmacht, und die Atmosphäre im einzigen Brahma-Tempel Indiens spürt.“
Ihre Vorschläge habe ich so gut es ging befolgt. Auch darüber werde ich berichten. Ich bin noch gar nicht richtig angekommen, sobald ich mich hier wieder heimisch fühle, fange ich an, Euch von der Reise zu erzählen.
Hier: Auf sl4lifestyle!
Bis dahin!
Eure Sabine
„Es ist immer so, dass ich über die Seele schreiben will, und dann kommt mir das Leben dazwischen.“
Virginia Woolf
Wenn Ihr ein Schaf auf seinem Rücken in der Landschaft liegen seht, dann zögert nicht und kommt dem Tier zu Hilfe.
Wie? Packt es fest an der Wolle und zieht es auf seine Beine oder, wenn das nicht gelingt, warnt den nächsten Bauern. Warum muss man reagieren? Schafe, die auf ihrem Rücken liegen, kommen selten von selber wieder auf die Beine.
Sie können innerhalb weniger Stunden sterben, da ihr Stoffwechsel zum Erliegen kommt. Steht das Schaf wieder auf den Beinen und pinkelt es kurze Zeit später? Dann hat es seinen unbeabsichtigten Stunt gut überstanden. Der Schäfer wird Euch dankbar sein.
Fotos: Enric Boixadós
„Mut ist der Preis, den das Leben verlangt, wenn es Frieden mit dir schließen soll.“
Amelia Earhart
US-amerikanische Flugpionierin
Suppen haben ihr verstaubtes Image längst hinter sich. Suppen-Bars und -Restaurants boomen nicht nur in der kalten Jahreszeit. Low-Carb-Suppen ohne kohlenhydratreiche Zutaten wie Mehl oder Kartoffeln sind unendlich vielfältig, lassen sich leicht vorbereiten, sättigen gut und sind superlecker sowie kalorienarm. Ob heiß oder kalt, ob als Vorspeise, Hauptgericht oder Nachtisch: Dieser Ratgeber schickt Euch auf eine kulinarische Reise durch die wunderbare Welt der Suppen. Bon Voyage.
Manuela Oehninger Suter: Low-Carb Suppen, 67 Seiten, 7,99 Euro
sl4lifestyle verlost ein Exemplar. Schreibt dazu in den Kommentaren, welche Eure Lieblingssuppe ist!