Happy Birthday, Alain Delon!

Ich traf Alain Delon Mitte der 1990er Jahre in Paris.

Ich traf Alain Delon Mitte der 1990er Jahre in Paris.

Unterkühlt, eiskalt, wortkarg, undurchdringlich und schön: Das war Alain Delon, als er jung war. Er war der Superstar des Film Noir in den 1960er Jahren. Verletzlich und unantastbar wird Delon zum Schwarm einer ganzen Generation. Eine Amour fou mit Romy Schneider fütterte die Schlagzeilen der internationalen Presse. Romy über Delon: „Er hat mich zur Frau geformt. Vor ihm war nichts.“

Beziehungen zur Unterwelt, ein ungeklärter Mord, Waffengeschäfte, die Fremdenlegion – all das sind die dunklen Seiten Delons.

Heute, am 8. November 2015, feiert Alain Delon seinen 80. Geburtstag. Der frühere „eiskalte Engel“ ist noch immer ein Mythos.

„Ich wünsche mir, so geliebt zu werden, wie ich mich selbst liebe.“

Delon über Delon

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Kurz nachgebellt: Meine erste Pressereise

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAIch war im Urlaub. Und zwar auf der holländischen Insel Texel. Zum ersten Mal. Ich hatte ja schon viel von dem Land gehört: Flache Landschaften zum Herumtoben, lange Strände zum Flirten mit Hundemädels und Restaurants, wo Vierbeiner willkommen sind .Und außerdem Hotels, in denen Überraschungen für uns bereit liegen. Ich dachte immer, es seien nur Gerüchte. Aber die Sache sei ernst, bellte man mir.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAIch wollte es selber auschecken. Da ich immer noch nicht alleine reisen darf, mussten Frauchen und Herrchen mit. Sie fanden das sogar ganz gut. Ich hoffte nur, dass ich auch ein wenig Zeit für mich und die anderen Hundekumpels haben würde. Denn die sollten auch vor Ort sein. Also, Party war angesagt! Hoffentlich!

Rüden interessieren mich ja weniger, dafür umso mehr die angekündigten Hundemädels mit klingenden Namen wie Grindel, Suri, Ginger, und, und, und. Ludwig, Mika, Mailo und Dayo waren als Rüden dabei, doch die ignorierte ich so gut es eben ging.

Schon die Überfahrt auf der Fähre war aufregend. Unter und neben mir fibrierte alles, und hier schnupperte ich zum ersten Mal Seeluft. Im Hotel Prins Hendrik in Oosterend kamen wir bei Dunkelheit an. Mich erwartete auf dem Zimmer ein leckeres Betthupferl! Nein, nicht was Ihr jetzt denkt! Sondern eine Kaustange, die mir das Einschlafen erleichterte. Ich war doch so aufgeregt!DSCF0335 (Large)

Am nächsten Morgen war ich draußen. Natur pur. Ein paar Schritte von der Unterkunft entfernt liegt schon das Wattenmeer mit einem langen Damm, auf dem ich mit Frauchen spazieren ging. Dann ging’s ans Meer, also an die Nordsee. Und hier lernte ich das Rudel kennen. Wie schon gebellt, die Mädels waren reizend, zu den Jungs hielt ich lieber gehörigen Abstand. Manche von denen waren noch größer als ich! Puh, Respekt!

Einer der bekanntesten Hundetrainer Hollands, Jos Oosting, war dabei und machte sich ein Bild von unserer bunten Truppe. Ich hörte auch, wie er mit Herrchen sprach. Da ging es um Leinenführigkeit und Gewitterangst. Ich glaube, die haben über mich gesprochen. Denn das sind genau meine Schwachpunkte. Ich tat aber so, als hörte ich nicht zu und liess meine Schlappohren lieber von der frischen Seeluft streicheln.

Zwischendurch machten wir Rast in idyllischen Strandpavillons, wie Paal 28 oder Kaap Noord, zum Essen. Ich konnte es kaum glauben, denn überall im Restaurant standen für uns Wassernäpfe bereit. Wie aufmerksam! Und keiner von dem Personal verdrehte die Augen, wenn es mal ein wenig lauter zuging unter uns. Auch im Hotel war das so. „Ich glaube, die mögen uns hier.“ Texel sei eine hundefreundliche Insel, hörte ich Frauchen sagen. Aha, endlich hat man uns Vierbeiner als Touris der Zukunft erkannt! Die langen Strandwanderungen haben mich dann richtig ausgepowert, und ich schlief wie ein Engel.

Eine Nacht verbrachte ich mit Frauchen und Herrchen im Grandhotel Opduin. Inklusive weiter Dünen und ein langer Strand zum Wandern vor der Türe. Ich war mit dem ganzen Rudel unterwegs: Rauhhaar- wie Zwergdackel, Deutsch Drahthaar, Rhodesian Ridgebacks, Huskys, Mischlinge in allen Farben und Variationen, Labbies und Goldies! Wir alle trabten am Strand entlang. Mit sentimentalen Eroberungen hielt ich mich jedoch zurück. Das hatte ich Frauchen vorher versprechen müssen.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAAnschließend stand eine Fahrradtour an. Denn: Alle Holländer fahren Rad. So musste ich auch ran. Doch nicht mit mir. Frauchen verfrachtete mich in einen Anhänger, Nee, das war nichts für mich. Ich streikte. Schließlich gab sie nach und holte mich wieder raus. Zum Glück! Und was dann kam, gefiel mir auch nicht besonders. Eine Waschanlage für Hunde im Ferienpark De Krim. Waschen und Föhnen, je nach Gusto gibt es verschiedene Programme. Ich ließ es über mich ergehen. War auch nicht so schlimm wie ich dachte. Frauchen wollte einen sauberen Hund mit ins Hotel nehmen. Und sauber war ich nach dieser Waschstraße!KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAAls wir aufs Zimmer zurückkamen, gab es eine Willkommensüberraschung: Ein großes weiches Kissen für mich allein und einen leckeren Kauknochen. Mit folgender Notiz: „Für Monsieur Gaston Vizsla!“ Ahhhh, das ging doch runter wie Champagner!IMG_2250 (Large)Ich schlief wie ein junger Gott, und am nächsten Tag überraschte mich Frauchen mit einer langen Wanderung durch die Dünen.

Und noch ein kleiner Hinweis: An den meisten Stränden dürfen wir Vierbeiner ohne Leine laufen. Und in den Dünen auch! Nur in Naturschutzgebieten und in der Nähe von Weidetieren müssen wir angeleint werden.

Fotos: Enric Boixadós

Gaston Vizsla war zu dieser Pressereise vom Tourismusbüro Texel eingeladen. Doch seine Meinung ist wie immer seine eigene. Frauchen und Herrchen durften ihn begleiten.

Der Beitrag wurde in der Huffington Post Deutschland am 4. November 2015 veröffentlicht.

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Kurz nachgebellt: In Brüssel

L1180620 (Large)Was für eine tolle Stadt. Obwohl ich mich anstrengte, lernte ich doch kein Brüsseler Doggie-Mädel kennen. Wahrscheinlich weil ich meinen Hut nicht aufsetzen durfte. Denn Frauchen sagte, dass sie mit mir eine Stadtrundfahrt in einem offenen Doppeldecker-Bus machen möchte und ein Hut nur hinderlich wäre. Also gut!

hop on hop offDen ganzen Nachmittag kurvten wir auf dem offenen Oberdeck des roten Hop on-/Hop off-Busses durch die Gegend. Manchmal saß ich auf Frauchens Schoß und sie zeigte mir ein paar hübsche Hundedamen, die auf den Boulevards promenierten. Aber ich glaube, die waren ziemlich eingebildet. Ich bellte und keine blickte zu mir hoch. Dafür genoss ich den Fahrtwind, der leicht bis heftig meine Schlappohren streichelte. Nach über einer Stunde wurde ich müde und legte mich unter den Sitz. Auch gut! Brüssel so zu erleben war schon eine tolle Sache.

Bis bald wieder. Mit neuen Abenteuern!

Euer Gaston. Bustour 2Bustour 1

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Mary Quant and Hippie Times

The great bunch of international students back in the 1980s in Albany. Dianne is the woman in the back on the left hand side.

The great bunch of international students back in the 1980s in Albany. Dianne is the woman in the back on the left hand side.

Do you remember my Post on my favorite blue shirt? Dianne, the former owner of it, wrote me some lovely words, full of memories and affection.

Hi Sabine,

what a treat!  You are the Life Style Go-To-Gal.  Inge, your photographer, captures
you.  The shirt shows you off.  But you look good in anything.

I remember our time spent at SUNYA and your apartment on Central Avenue, Albany with all the „international“ students.  I liked that you guys had a rice cooker which was used every day – that is a testimony to you truly being an international bunch.

Looking back further – when I spent time in Iran and India and then settled in Montreal.  I met Ron Welton who had a fabulous way with fashion.  He was always in my closet and thought „your blue shirt“ (the indigo-blue shirt) was the prize.  I saved it for you
because, as he would say, it shows you off.  You and Ron would have been great friends, and, I think, you seeing his art work (which is a self-portrait) would agree.  He has a flair.

Di5The girls in the photos were my roommates at the University of Maryland when we were getting our bachelor’s degree long, long time ago.  This was before „hippies“ – we were wearing Mary Quant and sweater-skirt sets.  Then we graduated . . .

I found these old pictures of us – dressed as Hippies back in the day.  Anne and John are on a trek in Nepal, Marlene is modelling hip-hugger, bell bottoms, and me – Bill Lirange drew me at some Peace Corps apartment in Tehran.

Love, Dianne

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Auf eigenen Füßen stehen – eine berufstätige Frau in Afghanistan

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERASie liebt ihren Job bei einer afghanischen Partnerorganisation der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V. Und vor allem: Sie darf arbeiten. Ihr Mann unterstützt sie. Er ermutigt sie sogar, ein zusätzliches Studium zu absolvieren. Das hätte sie nicht erwartet. Afghanische Männer sind nicht so. Ihr Mann, ein selbständiger Buchhalter, denkt modern, fast westlich. Und darauf ist Fatima S. stolz. Auch wenn sie ihn am Anfang, vor der durch die Familien organisierte Hochzeit, nicht geliebt hatte. Doch das war für Fatima, die die Traditionen ihres Landes respektiert, in Ordnung. Die Liebe kam nach der Hochzeit. Jetzt wird sie um diesen Ehemann sogar beneidet, von ihren Freundinnen, ihren Kolleginnen.

Denn ihr Leben ist in Afghanistan nicht nur keine Selbstverständlichkeit, es ist sogar etwas Besonderes. Ihre Augen strahlen, als sie erzählt, dass sie jeden Morgen um 3 Uhr aufsteht, das Frühstück für ihren Mann und ihre Kinder zubereitet. Dann kommt schon ein Fahrer und bringt sie in die Uni zum Frühmorgenkurs. Sie studiert Finanzwesen an einer der Universitäten von Kabul. Zusammen mit neun Studentinnen und 51 Studenten. An vier Tagen in der Woche, von 5.30 bis 7.30 Uhr. In einem Jahr wird sie ihren Bachelor in der Hand halten, endlich, ihr Diplom. Dann hat es sich gelohnt, das frühe Aufstehen, das viele Lernen neben dem Beruf, dem Haushalt, der Kindererziehung.

Nach dem Unterricht bringt sie der Fahrer ins Büro zu ihrer eigentlichen Arbeit, zu ihrem Broterwerb. So früh als Frau alleine auf den Straßen der afghanischen Hauptstadt wäre undenkbar. „Viel zu gefährlich“, winkt die 35-Jährige ab. Ein Großteil ihres Gehaltes geht für den Fahrer drauf, aber das ist es ihr verständlicherweise wert.

Buchhaltung und Mathe waren schon in der Schule ihre Lieblingsfächer. Die Flucht vor den Mujaheddin, den Gotteskriegern in ihrem Heimatland, führten sie und ihre Familie nach Pakistan. Dort erzählten Bekannte ihrem Vater von einer Sekretärinnenstelle bei einer Hilfsorganisation in Kabul, die für Frauen geeignet sei. Genau das war der Job für Fatima. Sie setzte sich durch, stellte sich vor und bekam den Job.

Sie begann mit allen möglichen Bürotätigkeiten, guckte aber der Buchhalterin immer sehr interessiert über die Schulter. Als diese sich für ein besseres Leben im Iran entschied und Job und Kabul verließ, war Fatima die perfekte Nachfolgerin. Damit erfüllte sie sich auch eine Herzensangelegenheit. „Ich habe so viel Elend gesehen, so viele benachteiligte Frauen, vor allem in den entlegenen Regionen meines Landes, ohne ausreichende Nahrung, ohne Bildung, krank und verarmt. Da wurde mir bewusst, wie sehr meine Hilfe benötigt wird.“ Und bei der etablierten Hilfsorganisation fühlte sie sich auch gleich wohl. „Eine interessante Arbeit mit guter Bezahlung, dazu die Tatsache, helfen zu können und sich selbst durch eine Uniausbildung voranzubringen, was will ich mehr?“, strahlt sie.

Doch es gibt auch Wehmut in ihren Erzählungen: „Das Leben in Pakistan war schön und sicher, vor allem, da ich als Mädchen in die Schule gehen und später Englisch unterrichten konnte. In Kabul dagegen werden wir täglich mit Terror und Krieg konfrontiert, nichts ist mehr sicher, seit einem halben Jahr laufe ich nur noch mit einem langen Mantel herum. Die Taliban hassen alle, die mit Ausländern kooperieren. Ich habe Angst.“

Über ihren größten Wunsch muss Fatima nicht lange nachdenken: „Ich möchte professionell arbeiten können, auf eigenen Füßen stehen, mein erlerntes Wissen weitergeben und andere Frauen ermutigen, es mir gleichzutun. Denn Frauen werden am meisten von allen ignoriert.“

Wenn sie genug vom Krieg, den Explosionen, Bomben und Anschlägen hat, hilft ihr die Musik: „Wenn ich Lieder höre, geht es mir gut. Die Nachrichten dagegen mit all dem täglichen Elend will ich gar nicht hören.“ Dann wendet sie sich wieder ihrem Excel-Programm zu. Die angefangene Liste muss ergänzt und beendet werden.

(Fatima ist ein Alias-Name. Kurz nachdem ich das Interview geführt hatte, wurde ihr Cousin von Taliban-Milizen ermordet. Er hatte für eine ausländische Nichtregierungsorganisation gearbeitet, was ihm schließlich zum Verhängnis wurde.)

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Trend des Tages – 3. November 2015 (Weltmännertag)

L1180569 (Large)Oh, das hätte ich fast vergessen. Feiern wir doch heute mal das starke Geschlecht! Freuen wir uns einfach daran, dass wir sie haben! Hoch sollen sie leben …

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10 Tipps plus 3 für eine Woche auf Texel

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA1. Frühe Vogelwanderung vom Vogelinformationszentrum Texel in De Cocksdorp mit besonderen Wattvögel. Reservierung bei De Verrekieker (Telefon: ­0031(0)222 316249)

2. Besuch der Texelschen Bierbrauerei. Information und Anmeldung: 0031(0)222320325DSCF0484 (Large) DSCF0483 (Large)

3. Bauerntiere bei der Schäferei Texel (Pontweg 77, Den Burg, geöffnet täglich von 11 bis 16 Uhr): Lämmer und Ziegen streicheln, Bekanntschaft mit einem 5-beinigen Schaf machen, junge Küken aus der Nähe sehen, Enten, Gänse und Hühner beobachten und darüber hinaus unterschiedliche Schafrassen kennenlernen.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

4. Workshop Pralinen herstellen. Bei der Chocolaterie Texel könnt Ihr Eure Pralinen selbst machen und natürlich auch probieren. Die guten Stücke könnt Ihr im Anschluss des Workshops mit nach Hause nehmen.

5. Planwagenfahrt, 3 Stunden. Information und Reservierung bei Nikadel in De Koog (Telefon: 0031(0)6-20097793)

6. Exkursion durch die salzigen Priele der Slufter. Es ist das einzige Gebiet in Holland, in das das Meer seit jeher ungehindert einströmen kann. Bei einem Nordwest-Sturm mit Windstärke 9 oder mehr wird De Slufter überflutet. Es ist ein Salzwiesengebiet mit sich ständig verändernden Prielen und Dünen sowie vielen Vögeln und Pflanzen, die Salzwasser vertragen. Reservierung über Ecomare (Telefon: 0222-317741)

7. Dünenpark von Ecomare. 2 Wanderrouten mit Bildungsstätten für Kinder, die die Kleinen ermuntern, Tiere nachzuahmen.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

8. Besuch von Ecomare, der Aufzuchtstation von Robben, Seehunden und Wattvögeln.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

9. Besuch des Käsebauernhofes Wezenspyk. Bauer Anton stellt den Produktionsprozess von Kuh-, Ziegen- und Schafkäse vor. Verwöhnt Euch mal mit leckeren Käsestücken zum Probieren und erfahrt mehr über den World Cheese Award 2014, mit dem ein Schafskäse ausgezeichnet wurde.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

10. Besucht das Strandgutmuseum Flora und erfahrt, was über die Jahre alles an Texels Stränden angeschwemmt wurde.

3 spezielle Tipps für Hundebesitzer:

11. Radfahren mit Hund. Hier könnt Ihr Fahrräder mit Hundeanhänger oder Hundekörbe ausleihen. (Fahrradverleih Van der Linde, De Koog)KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

12. Und für die Schnellwäsche Eures viebeinigen Lieblings zwischendurch gibt es die Hunde-Waschstrasse im Ferienpark De Krim in De Cocksdorp. Waschen und Föhnen für den feschen Hund. Es können verschiedene Waschprogramme gebucht werden. 1 Minute = 1 Euro.KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

13. Hundefreundliche UnterkunftKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Prins Hendrik Hotel
Grandhotel Opduinen

Weitere Infos hier!

Fotos: Enric Boixadós

Das Team von sl4lifestyle wurde zu der Pressereise vom Tourismusverband Texel eingeladen. Unsere Meinung ist aber wie immer unsere eigene.

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Kurz nachgebellt: Meine erste Pressereise

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAHey Leute, Ihr dürft gespannt sein. Bald mehr von meiner Reise auf die holländische Insel Texel. Dabei waren ganz viele Hunde-Reporter!

Euer Gaston

Folks, stay tuned! Soon more about my first doggie press trip to the Dutch island of Texel. We were many 4-legs correspondents!

Yours, Gaston

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Lisbon: Monument to the Discoveries

L1180895 (Large)My first trip to Lisbon was long ago, sometime at the end of the 1970s. All I remembered was the wonderful Monument to the Discoveries. Exactly that was for me the byword of Lisbon, not much else. And this year I came again. Of course, for me it was clear where I started my Sightseeing tour.L1180909 (Large) L1180897 (Large)The Monument to the Discoveries represents a three-sailed ship ready to depart, with sculptures of important historical figures such as King Manuel I carrying an armillary sphere, poet Camões holding verses from The Lusiads, Vasco da Gama, Magellan, Cabral, and several other notable Portuguese explorers, crusaders, monks, cartographers, and cosmographers, following Prince Henry the Navigator at the prow holding a small vessel. The only female is queen Felipa of Lancaster, mother of Henry the Navigator, the brain of the discoveries.L1180900 (Large)An elevator leads me to the rooftop which offers great panoramas over the city and the river.L1180906 (Large) L1180907 (Large) L1180905 (Large)The Monument to the Discoveries was originally built for the 1940 World Exhibition. It celebrated the achievements of explorers during the Age of Discoveries and the creation of Portugal’s empire. The monument was only built as a temporary structure and it was demolished a couple of years after the closure of the exhibition.L1180898 (Large)The fifty meters tall monument, shaped like a ship’s prow, stands at the marina in Belém, the starting point for many of Portugal’s explorers. This is where in 1497 Vasco da Gama embarked on his voyage to India and in 1493 a storm forced Christopher Columbus to anchor here on his way back to Spain after his discovery of the Americas.

At the foot of the Monument to the Discoveries is a giant marble wind rose embedded in the pavement. A map of the world at the center of the wind rose charts the Portuguese explorations. The map shows the most important dates in the history of the discoveries and ships mark the locations where Portuguese explorers first set foot on land.L1180904 (Large)The monument we see today is an exact replica of the original one. It was built in 1960 on the occasion of the 500th anniversary of Henry the Navigator’s death. Henry the Navigator was a driving force behind the overseas exploration and he financed many of the expeditions.

Do not miss it when you make your way to Lisbon.

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Mal wieder Postkarten schreiben – warum nicht?

P1080216 (Large)Ich betrachte sie als Geschenk. Heute mehr noch wie früher: Die Postkarte. Zu verdanken habe ich dieses Glücksgefühl dem geheimen Postrat Heinrich von Stephan (1831 – 1897). Der schlug im Jahr 1865 vor, Postkarten ohne Umschlag zu verschicken. Im amerikanischen Philadelphia hat sich schon vier Jahre zuvor John P. Carlton die Postkarte urheberrechtlich schützen lassen.

L1180846 (Large)Im Jahr 1904 kostete die Postkarte in Deutschland noch 7,5 Pfennig Porto, im Jahr 1920 schon 30 Pfennig. Das war vielen zu teuer und die Postkarte wurde bald vom Telefon verdrängt. Heute, 145 Jahre später, gibt es immer mehr Sammler von Postkarten. Übers Internet und Sammlerbörsen erfährt die alte Ansichtskarte eine ganz neue Wertschätzung. Zum Beispiel gibt es Postcrossing. In Zeiten von Facebook und Co. betrachten wir die handgeschriebene Karte mehr und mehr als kleine Kostbarkeit denn als bloßes Kommunikationsmittel.

Heute gilt die Postkarte noch immer als Feriengruß Nummer 1: Damit versenden 62 Prozent der Urlauber ihre Grüße und nur 15 Prozent schreiben sie als SMS. Soziale Netzwerke werden nur von 3 Prozent als Übermittler von Ferienbotschaften genutzt.

Ansichtskarten sind nicht altmodisch. Von wegen! Handgeschriebenes ist einfach in! Und James Blunt singt sogar ein Lied darüber.

Postcrossing

Postcrossing ist eine Community, die sich online gegründet hat. Wenn Ihr jemandem eine Postkarte schreibt, kriegt Ihr von irgendjemand anderem aus der Welt eine Postkarte zurückgeschickt. Wenn Ihr neu auf dem Portal seid, bekommt Ihr maximal 5 Adressen.

Schreibt Ihr Postkarten? Warum? Warum nicht?

Als Herbstüberraschung verschickt sl4lifestyle an Euch 10 Postkarten aus Würzburg. Hinterlasst einfach in den Kommentaren Euren Wunsch nach einer Postkarte und schreibt Eure Adresse direkt an sl@sabine-ludwig.com. Die ersten zehn Antworten gewinnen!

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