„One’s destination is never a place, but rather a new way of looking at things.“
Henry Miller
Ich verreise. Nur übers Wochenende. Was soll ich mitnehmen? Wie immer ist das die große Frage. Möglichst das Richtige, und nicht zu viel! Wie oft landen Sachen in meinem Koffer, bei denen ich schon im Voraus weiß, dass ich sie nicht anziehen werde. Oder vielleicht doch!
Auf alle Fälle machen riesige Gepäckstücke keinen Sinn, zum einen, weil ich sie selbst tragen muss – auch Rollenkoffer muss man mal heben! – und weil es immer Klamotten darin gibt, die ich ungetragen, dafür aber vollkommen zerknittert, wieder mit zurückbringe. Ist das ein Frauenproblem? Ich hoffe, dass ich nicht die Einzige bin, der es so ergeht.
Euch allen wünsche ich ein schönes erstes Sommer-Wochenende, zumindest kalendarisch betrachtet. Es wird wieder einer dieser Sommer werden, von dem ich auch noch im Winter zehren kann. Wie jedes Jahr!
Denn diese drei bis vier Monate brachten bis jetzt immer Überraschungen, die ich nie erahnt und erwartet hätte. Deshalb liebe ich diese Zeit so, denn auch diesmal wird es wieder so sein.
Ich werde Euch dann im Herbst darüber berichten!
I take myself back in time and travel again the Highway I-10. Short time after I passed the outskirts of El Paso I see large cattle ranches with thousands of cows on wide farm areas. Then I am leaving I-10 for heading north into New Mexico on I-25.
Mit diesem Bild hat Gaston einen Preis von doggish-hundetraining gewonnen:
Eine Tüte mit Leckerli!
Kann man da widerstehen?!
Danke!
There are those nights in which I find it hard to fall asleep, because my mind can’t stop.
Nights in which I still feel like I’m dreaming and my life looks more incredible than ever. Nights in which I’m proud for having believed in myself, and for always having around people who could really understand my vision.
I dream of a world in which age and social status are not important anymore, but ability and creativity are.