Diary writing

At the end, only memories are remaining …

Ludwig (10) (Medium)

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Den Alltag vergessen

Der Urlaub ist schon längst vergangen. Die Beziehung zu unserem Liebsten ist in der Ferne wieder aufgeblüht, der Alltag war weit weg. Konflikte verschwinden, Gefühle erwachen neu. Doch wie kann unsere Partnerschaft weiterhin davon profitieren? Können wir diese Stimmung auch in den Alltag hinein retten?

Der Urlaub ist in der Tat nicht nur für Körper und Seele eine Wohltat. Auch auf die Liebe wirkt er Wunder. In dieser Zeit akzeptieren wir sogar locker die manchmal wundersamen Marotten unseres Partners – ohne Murren, ohne Widerrede. Wir reden deutlich mehr miteinander als vorher. Und vieles, das man daheim oft schmerzlich vermisst, ist in den Ferien wieder da. Einfach so! Und manche verlieben sich in dieser Zeit in den Partner wieder ganz neu!

Aber ist es überhaupt möglich, das unbeschwerte Urlaubsfeeling mit nach Hause zu nehmen. Einfach in der heimischen Wohnung mal die Klingel abschalten, den Sand vom weißen Strand aufschütten und die Musik aus der Cocktailbar einspielen. Doch da ist der Fernseher, der Sie an Ihre Lieblingssendung erinnert, die Sie nicht verpassen wollen, da ist das schmutzige Geschirr, das darauf wartet, gespült zu werden.

Im Urlaub und auf Reisen gibt es kein Müssen. Man lässt es sich einfach nur gut gehen. Und genau da liegt der Knackpunkt. Auch wenn sie sich noch so fest vornehmen, am Wochenende einfach nur auszuspannen, gibt es immer wieder Dinge, die Sie davon abhalten werden. Sollte ich nicht endlich mal wieder den Dachboden entrümpeln? Oder den Kleiderschrank ausräumen? Wenn Sie dagegen weg sind, erwartet niemand etwas von Ihnen. Der Chef, die Nachbarn und die Verwandten, die sonst etwas von Ihnen wollen, haben dafür Verständnis, dass Sie einfach mal eine Zeit raus wollen.

Und wenn Sie mal wieder etwas nervt, dann versuchen Sie, Ihre Urlaubsgefühle in den Alltag zu retten. Das geht auch im Kleinen: Öfter mal spazieren gehen oder das Schwimmbad besuchen. Einfach auch mal einen festen Tag vereinbaren, an dem man etwas Ungewöhnliches unternimmt, um den Alltag hinter sich zu lassen. Oder denken Sie darüber nach, wohin Sie als nächstes fahren möchten. Vorfreude ist ja auch ein großer und wichtiger Teil des Glücklichseins.

Wie retten Sie Ihr Urlaubsfeeling hinüber in den Alltag?

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Freedom

Walking to the local shops without telling anyone. Driving a car. Taking a plane around the world. Riding a bike. Freedom of movement is something we take for granted. For some women in the world, however, this isn’t as easy as it looks.

DSCF8119 (Large)Photo: Enric Boixadós

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Kurz nachgebellt: Karnevalsprinz und -prinzessin 2014

English Translation in blue.

Die Entscheidung ist gefallen. Gaston Vizsla ernennt die neue Karnevalsprinzessin und den neuen Karnevalsprinz 2014.

Hier sind sie:

Lexi Vizsla als „Maria Callas von Texas“ und
Louis Schlappohr à la Bollywood.

Herzlichen Glückwunsch!

Gaston Vizsla proudly presents the Carneval Princess and the Carneval Prince of 2014.

Here they are: Lexi Vizsla as „Maria Callas von Texas“ and Louis Schlappohr à la Bollywood.

Congratulations!

LexiLexi2LouisLouis Schlappohr

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Bitte kein Bild von mir!

In meinem Freundeskreis habe ich mehr Freundinnen, die sich ungern ablichten lassen als die, denen es eine wahre Freude bereitet, fotografiert zu werden. Erinnern wir uns an unsere Kindheit. Da haben wir es doch geliebt, wenn zum Familienfoto gerufen wurde oder wir als süße Wonneproppen für die Ewigkeit festgehalten werden sollten.

Und heute? Die eine Freundin zieht sich die Mütze übers Gesicht, während sich die andere abwendet. Um ja nicht fotografiert zu werden, ergreifen sie drastische Maßnahmen, rennen sogar manchmal weg vom Ort des Geschehens. Was ist passiert zwischen einst und jetzt? Sich nicht schön oder attraktiv genug finden könnte eine der Ursachen sein. Wann sind meine Freundinnen selbst zu ihrem heftigsten Beauty-Kritiker geworden? Und warum?

Frauen untereinander machen meist auch wenig, um das Selbstbewusstsein der Freundin zu heben. Ehrlich gesagt, ich habe bis jetzt nur einmal bewusst erlebt, dass zwei hübsche Frauen zusammen vor dem Spiegel in einer Diskothek standen und darüber sprachen, dass sie heute doch echt gut aussehen. Wir sagen so etwas nicht, selbst wenn wir es für den Bruchteil einer Sekunde so empfinden würden.

Da sind zum Beispiel die Amerikanerinnen ganz anders. Sie lieben es, Komplimente zu machen. Wie oft habe ich das bei meinen USA-Urlauben schon wohltuend genossen, wenn mir eine vollkommen unbekannte Person ein Kompliment gemacht hat. Übers Aussehen, die Kleidung, den Stil – was es ist, ist eigentlich ganz egal. Der zentrale Moment liegt auf diesem einen wunderschönen und unvergesslichen Augenblick.

Lassen Sie sich gerne fotografieren? Diskutieren Sie mit über das Für und Wider persönlicher Erinnerungsfotos.

Sie ist eine Ausnahme, die sich gern fotografieren lässt: Meine Freundin K.

Sie ist eine Ausnahme, die sich gern fotografieren lässt: Meine Freundin K.

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Protestmarsch gegen Massentötungen in Rumänien

L1140238 (Large)Mehrere Hundert Tierschützer protestierten am Samstag in Würzburg  gegen die Massentötungen von Straßenhunden in Rumänien. Der Protestzug formierte sich am Hauptbahnhof und zog zum Marktplatz, wo es eine große Kundgebung gab. Die Tierfreunde, die aus ganz Unterfranken angereist waren, demonstrierten dagegen, dass im EU-Land Rumänien seit Monaten herrenlose Hunde auf teilweise bestialische Art eingefangen und getötet werden. Die Tierfreunde machten darauf aufmerksam, dass die Tierquälerei auch mit deutschen Steuergeldern unterstützt wird. Menschen protestierten in weltweit über 60 Städten!

L1140230 (Large)Hintergrund:

Am 25.09.2013 hat das rumänische Verfassungsgericht ein Euthanasiegesetz bestätigt und damit den kaltblütigen Mord an 2,5 Millionen Straßenhunden in Rumänien beschlossen.

Die Hunde werden vom hysterischen Mopp auf Rumäniens Straßen auf die schlimmste Art und Weise getötet. Die Hunde werden lebendig auf der Straße angezündet, erschlagen, erhängt, erschossen und – als neuer Volkssport – auch absichtlich mit dem Auto überfahren. Der rumänische TV-Mann Radu Banciu ruft beim Kanal “b1tv“ dazu auf, die Hunde lebendig zu häuten und jedem Bürger dafür 250 Lei (60 Euro) zu zahlen. Rumänische Amtsveterinäre töten die Hunde sogar qualvoll mit Frostschutzmittel. Damit dürfte klar sein, dass die rumänische Version von „Euthanasie“ wenig mit der humanen Variante zu tun hat.

L1140246 (Large)Hintergrund des Massenmordes an Hunden ist ein höchst kriminelles und lukratives Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden, mit dem Dog Hunter, Kommunen und Bürgermeister in Rumänien Millionen Euros machen. Bis zu 250 Euro pro Hund werden von Kommunen an Tierheime für die Unterbringung gezahlt.

L1140231 (Large)Auf der anderen Seite erhalten genau diese Kommunen hohe EU-Subventionen, die mit unseren Steuergeldern finanziert werden. Und mit den dann freien Mitteln wird der Hundemord finanziert. Man sucht per Ausschreibung das günstigste Tierheim, wo die Tiere nach Ankunft oft gleich ermordet werden oder verhungern. Dies verursacht null Kosten und bringt 100 Prozent Profit. Somit ist dies ist ein lukratives Geschäft, was man sich nicht verderben lassen will.

L1140233 (Large)Zahlreiche Tierschutzorganisationen leisten seit Jahren hervorragende Arbeit in Rumänien und haben mehrere 100.000 Tiere kastriert. In den Projekt-Städten konnte die Population der Tiere dadurch nachweislich auf humane und effektive Weise gesenkt werden.

L1140228 (Large)Das stört jedoch das einträgliche Geschäft der korrupten Hundemörder. Im Zeitraum zwischen 2004 bis 2009 wurden unfassbare 10 Millionen Straßenhunde in Rumänien getötet. Und trotzdem sind die Straßen immer noch voll. „Neuter & Release“ sowie die Adoption sind die einzig sinnvolle Lösung im Umgang mit Straßentieren.

DSCF1494 (Large)Im Fall des im September tot aufgefundenen vierjährigen Jungen, der als Anlass für die Massenhysterie in Rumänien gegen Hunde inszeniert wurde, stellte sich mittlerweile heraus, dass dieser vermutlich NICHT von Straßenhunden getötet wurde.

L1140253 (Large)L1140251 (Large) L1140250 (Large) L1140248 (Large) L1140245 (Large) L1140244 (Large) L1140241 (Large) L1140240 (Large) L1140239 (Large) L1140237 (Large) L1140236 (Large) L1140234 (Large) L1140229 (Large) L1140226 (Large) L1140225 (Large) DSCF1551 (Large) S0161594 (Large) S0211608 (Large)

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Kurz nachgebellt: Der Tag danach!

The day after my party. Some impressions of my guests.

Islay hat einen Kater./Islay's hangover.

Islay hat einen Kater./Islay’s hangover.

Merlin hat Kopfweh./Merlin got headache.

Merlin hat Kopfweh./Merlin got headache.

Die Gäste aus Texas hatten einen langen Flug./After a long flight: The guests from Texas.

Die Gäste aus Texas hatten einen langen Flug./After a long flight: The guests from Texas.

Golden Boy Liam hört nun seine Lieblingssongs./Finally Golden Boy Liam can listen to what he want.

Golden Boy Liam hört nun seine Lieblingssongs./Finally Golden Boy Liam can listen to what he want.

Paul träumt von seinen Partyflirts./Paul dreams of his sweet romance at the party.

Paul träumt von seinen Partyflirts./Paul dreams of his sweet romance at the party.

Motte erholt sich von den 5 Gläsern Schampus./5 glasses of champagne were too many for Motte.

Motte erholt sich von den 5 Gläsern Schampus./5 glasses of champagne were too many for Motte.

Mina, von der Burlesketänzerin zur Jetsetterin./Mina, once Burlesque dancer and now Jetset girl.

Mina, von der Burlesketänzerin zur Jetsetterin./Mina, once Burlesque dancer and now Jetset girl.

Danke für Euren Besuch!

Thanks for your visit!

Euer/Yours, Gaston Vizsla.

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Prayers

With „Prayers“ I will end my travel stories on Burma. I hope you enjoyed them. Thanks for following me to a different and distant world.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAMyanmar, or Burma as the nation has been known throughout history, is one of the major countries following Theravada Buddhism. It is the most religious Buddhist country in terms of the proportion of monks in the population and proportion of income spent on religion. Theravada Buddhism is practiced in conjunction with Nat worship, which involves the placation of spirits who can intercede in worldly affairs.

With regard to the daily routines as Buddhists in Myanmar, there are two most popular practices: Merit-making and Vipassana (insight meditation). The Vipassana path, which has gained ground since the early 1900s, is a form of insight meditation believed to lead to enlightenment. The history of Buddhism in Burma probably extends more than two thousand years.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAAll those pictures I took at Shwedagon Paya in the capital Yangon.

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Kurz nachgebellt: Meine Karnevalsparty

Wir sind in den Nachrichten!/Yeah, we made it in the news!

Wir sind in den Nachrichten!/Yeah, we made it in the news!

English translation below in blue.

Es war eine Karnevalsparty der Superlative am Faschingsdienstag in der GASTON BAR. Meine besten Freunde sind gekommen. Golden Boy Liam war der perfekte Discjockey. Er konnte sich nur nicht von dem Ohrwurm „Hound Dog“ von Elvis Presley trennen und spielte es ein paar Mal zu viel.

Perfekter DJ: Golden Boy Liam.

Perfekter DJ: Golden Boy Liam.

Besonders die Mädels wollten lieber Salsa hören oder auf Rumba tanzen. Einige haben zu tief ins Glas geschaut, wie Louis Schlappohr, der nach ein paar Runden Hundebier und Champagner schon am Boden lag. Er war aber auch ziemlich müde hier angekommen, nachdem es Probleme mit dem Limou-Service gab und er sich letztendlich ein Taxi nehmen musste.

Louis hatte ein Glas zuviel./Louis had a glass too much!

Louis hatte ein Glas zuviel./Louis had a glass too much!

Er kam bereits müde an./He arrived already very tired.

Er kam bereits müde an./He arrived already very tired.

Geehrt fühlten wir uns auch von dem Besuch der Paparazzi, die Fotos schossen und einige von uns interviewten. Sie brachten dann unsere Story als Breaking News und mich als Cover in der britischen VOGUE.

Die neueste Ausgabe der VOGUE mit mir als Titelbild./My picture as VOGUE title.

Die neueste Ausgabe der VOGUE mit mir als Titelbild./My picture as VOGUE title.

Paul verbellte sich und gab zu, dass er heute inkognito hier sei. Zwischen Mina, Motte und Darling Stella gab es ein wenig Zickenkrieg. Motte hat sich dann an einen Ecktisch zurück verzogen und insgesamt 5 Gläser Schampus gekippt. Einer der wenigen, die nüchtern blieben, war ich: Gaston Vizsla. Kein Wunder, ich stand die ganze Zeit hinter der Bar und habe den Nachschub organisiert. Alles in allem, die Party war megacool und sehr harmonisch, denn potentielle Störenfriede sind vorher eingeschlafen.

Für Nachschub sorgen./The Barkeeper.

Für Nachschub sorgen./The Barkeeper.

Karnevalsparty in der GASTON BAR./Carnival Party at GASTON BAR.

Karnevalsparty in der GASTON BAR./Carnival Party at GASTON BAR.

Paul inkognito als Golfer./Paul, the golf player.

Paul inkognito als Golfer./Paul, the golf player.

Stella, auf den Spuren von Käpt'n Jack Sparrow./Stella as a Pirate of the Caribbean.

Stella, auf den Spuren von Käpt’n Jack Sparrow./Stella as a Pirate of the Caribbean.

Motte als Braut./Motte as bride.

Motte als Braut./Motte as bride.

Lexi, unsere Texanerin./Lexi, the star of Texas.

Lexi, unsere Texanerin./Lexi, the star of Texas.

Elegante Daisy./Elegant Daisy.

Elegante Daisy./Elegant Daisy.

Louis Schlappohr à la Bollywood.

Louis Schlappohr à la Bollywood.

Patch Border, der auch nüchtern blieb, sich seiner Vorbildfunktion als Rettungshund voll bewusst, mokierte sich etwas über das wenige Fressen, das angeboten wurde. Aber ich konnte mich schließlich nicht um alles kümmern. Sehr bemüht, allen rechtzeitig zu servieren, war mein Personal, Kellner Chadwick und Kellnerin Sophia. Ein eingespieltes Team.

Highlander Patch Border.

Highlander Patch Border.

Patch Borders Schwester als österreich-ungarische Adelsdame./Patch Border's sister Bobo as an aristocrat.

Patch Borders Schwester als österreich-ungarische Adelsdame./Patch Border’s sister Bobo as an aristocrat.

Sherlock Kenzo Homes, der aus dem Regenbogenland herüberkam./Kenzo crossed the rainbow bridge to visit us.

Sherlock Kenzo Homes, der aus dem Regenbogenland herüberkam./Kenzo crossed the rainbow bridge to visit us.

Engel Rufus begleitete Kenzo zur Party./ Angel Rufus accompanied Kenzo.

Engel Rufus begleitete Kenzo zur Party./ Angel Rufus accompanied Kenzo.

Unumstrittener Höhepunkt war der Burlesque-Tanz meiner Italienerin Mina, der unvergessliche Opernauftritt von meinem Schatz Lexi Vizsla, auch genannt „Maria Callas von Texas“ sowie Gitarrist Hank Vizsla, erst mit einem Soloauftritt und dann mit Background-Sängern, zu denen Binky Short gehörte. Binky hatte eine weitere Funktion als Hanks Leibwächter übernommen.

Burleske-Tänzerin Mina./Burlesque Dancer Mina.

Burleske-Tänzerin Mina./Burlesque Dancer Mina.

Mina beim Flirten./Mina liked to flirt!

Mina beim Flirten./Mina liked to flirt!

Gitarrist Hank aus England./Famous British guitarrist Hank.

Gitarrist Hank aus England./Famous British guitarrist Hank.

Bitte Ruhe!/Quiet please!

Bitte Ruhe!/Quiet please!

Es geht los!/Let's rock!

Es geht los!/Let’s rock!

Hanks Sänger und Leibwächter Binky Short./Background singer and Bodyguard Binky Short.

Hanks Sänger und Leibwächter Binky Short./Background singer and Bodyguard Binky Short.

Lexi, die "Maria Callas von Texas"./Singer Lexi on stage.

Lexi, die „Maria Callas von Texas“./Singer Lexi on stage.

Selbstverständlich ließ ich die von weither Angereisten vom Flughafen abholen. Für was hat die GASTON BAR einen Limou-Service. Die reizende Engländerin Charlie überzeugte nach Hanks einzigartigen Bühnenauftritt mit einem frivolen Auftritt, mit dem sie auch die schläfrigsten Gesellen noch einmal auf die Tanzfläche riss.

Die charmante Charlie aus England./Charming British girl Charlie.

Die charmante Charlie aus England./Charming British girl Charlie.

Unser Menschenkind: Josh kam als Fuchs./Human kid Josh as Fox.

Unser Menschenkind: Josh kam als Fuchs./Human kid Josh as Fox.

Merlin als Schotte./Merlin, the Scotsman.

Merlin als Schotte./Merlin, the Scotsman.

Edler Golden Boy Liam./Elegant Golden Boy Liam.

Edler Golden Boy Liam./Elegant Golden Boy Liam.

Dandy Rufus.

Dandy Rufus.

Gemeinsam mit Stella, ein tolles Mädchen, richtig unverwüstlich, nippte ich schließlich an meinem Abschiedstrunk, einem Gläschen Bollinger. Dabei sah mir Stella tief in die Augen. Fast wurde ich schwach, vor allem, als ich meine Liebsten sah: Motte, Mina, Lexi und Daisy, die entweder vollkommen erschöpft bzw. trunken ein Nickerchen machten. Zum Glück bekamen meine Verehrerinnen diesen Blick von Stella, der mir galt, nicht mit.

Mein fantastisches Personal Chadwick und Sophia./Thanks to my waiters Chadwick and Sophia. You did a great job!

Mein fantastisches Personal Chadwick und Sophia./Thanks to my waiters Chadwick and Sophia. You did a great job!

Beer

Alles geht einmal zu Ende, so auch dieser schöne und unvergessliche Abend. Pünktlich brachte mein Fahrer die Herrschaften zum internationalen Flughafen nach Frankfurt und nun werden die Weitgereisten sicher schon an Bord ihrer Jets träumend in die Heimat reisen.

Mein neuer Limou-Service!/My new service for the guests!

Mein neuer Limou-Service!/My new service for the guests!

On the way home: Golden Boy Liam got a ticket. He drove too fast./Golden Boy Liam, der leider einen Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens bekam!

On the way home: Golden Boy Liam got a ticket. He drove too fast./Golden Boy Liam, der leider einen Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens bekam!

Danke Freunde. Bis zum nächsten Mal. In der BAR GASTON. Love you all.

Euer Gaston Vizsla.

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What for a great Carneval Party we had in my GASTON BAR. Almost all of my friends came. Golden Boy Liam was a perfect DJ, he only played his favorite song “Hound Dog“ by Elvis Presley too often. The doggie girls liked to listen to Salsa or to dance to Rumba.

Wyatt, der Bruder von Lexi und Daisy verspätete sich./Wyatt, the brother of Lexi and Daisy came a bit late.

Wyatt, der Bruder von Lexi und Daisy verspätete sich./Wyatt, the brother of Lexi and Daisy came a bit late.

Wuff, Mina!/Wooof, Mina, our Italian darling.

Wuff, Mina!/Wooof, Mina, our Italian darling.

Some of my friends took to many drinks, after two hours Louis Schlappohr was lying on the floor.  My limousine service picked up some  of the guests from Frankfurt Airport. We felt honored by the visit of the paparazzi. Next day they reported about the party as Breaking News.

Wieder in der Zeitung./Again in the magazines.

Wieder in der Zeitung./Again in the magazines.

Mina, Motte and Darling Stella had some discussions – I believe I was the topic. Motte was sitting later alone at a table in the far corner, had in total 5 glasses of Champagne. At the end only I stayed sober. Had to, because I was responsible for the steady delivery of drinks. Sorry, also Patch Border stayed sober. He had his responsibility as a rescue dog.

But, the party was fantastic and all the doggies, who could have been fighting were falling asleep.  Great job did my staff: Chadwick and Sophia. Thanks. The first highlight was on Midnight: My Italian friend Mina gave her Burlesque dance, Lexi Vizsla, the “Maria Callas of Texas” was singing “La Traviata” and my friend Hank Vizsla was the best guitar player ever. Binky Short accompanied him with his voice. Binky was also Hank’s Bodyguard.

Louis in einem anderen Kostüm./Louis changed often.

Louis in einem anderen Kostüm./Louis changed often.

After Hank’s show the English girl Charlie convinced the audience with a touching Mardi Gras dance. I discovered that Bobo had a little affair with Pan. Only with Stella I had my farewell drink. All the others were sleeping already on the floor or under some tables. Nobody saw it, but Stella gave me a very deep look! I was happy! Also that beautiful evening came to an end. The driver brought the guests again to the airport and now hopefully they all are happily in the planes, dreaming of my party.

Thanks friends. See you all again. Soon. In GASTON BAR. Love you all!

Yours, Gaston Vizsla.

No comment./No comment.

No comment./No comment.

Meine Gäste danach. Mit meinen Hüten!/My guests after you left. With my hats!

Meine Gäste danach. Mit meinen Hüten!/My guests after you left. With my hats!

Special thanks to the friends of Gaston for the pictures and designs.

Wer ist die Karnevalsprinzessin 2014/der Karnevalsprinz 2014??

Who is the Carneval Queen 2014/Carneval Prince 2014??

Bitte abstimmen!/Please vote!

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Yangon: The Strand

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I love old traditional hotels. It is a hobby of mine to stay, if it is affordable. Still my favourite one is the Mount Lavinia in Colombo/Sri Lanka. And on my long list of hotels around the world I still plan to visit was the Strand in Yangon on top. It is a relic of the same colonial-era legacy as the Oriental in Bangkok, the Raffles in Singapore and the Eastern & Oriental in Georgetown.

Opened in 1901 by the Sarkies Brothers, the hotel in its early years hosted the writers Rudyard Kipling, George Orwell and Somerset Maugham. During World War II, the Strand was used to house Japanese troops. Burmese nationals were not allowed to stay in the hotel until 1945. And in its darkest period, from 1962 to 1989, the hotel was owned and managed by the Burmese government.

The latest incarnation of the Strand dates to 1995. It’s very much a luxury affair, with heaps of charm and history – even the bathroom fixtures are vintage. In the lovely colonial bar I enjoyed a delicious Whisky Sour.

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