Meditation

„Nur durch Konzentration, indem du alles Äußere draußen lässt, die Geräusche, das Vogelgezwitscher, Leidenschaften und Enttäuschungen … wenn du das alles draußen lässt, draußen, draußen … bleibt schließlich nur noch diese Leere, wenn du so willst, und die bist du.“

Tiziano Terzani

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Kurz nachgebellt: Meine Faschingskostüme auf einen Blick

Lady Boy!

Lady Boy!

Altweiberfasching!

Altweiberfasching!

Giacomo Casanova!

Giacomo Casanova!

Chinese!

Chinese!

Drag Queen!

Drag Queen!

Ganz Dame!

Ganz Dame!

Man beachte das Strumpfband!

Man beachte das Strumpfband!

Cavaliere di Venezia!

Cavaliere di Venezia!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Carnevale di Venezia

Die Melancholie des Karnevals in Venedig. Schon immer wollte ich dieses Spektakel einmal selbst erleben. Und die Verzauberung dieser Stadt spüren, die Dichter und Schriftsteller schon seit ewigen Zeiten so beeindruckend beschreiben. Einmal im Leben in einer anderen Zeit, in einem anderen Jahrhundert sein, wenn auch nur für einen kurzen Moment. Das kann man nur in Venedig, zu Zeiten des Karnevals.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAAuf dem Markusplatz geben sich Schauspieler und Komödianten die Ehre. Ein Harlekin, dicht gefolgt von einer Rokokodame, drängt vorbei, um kurz darauf im Dunst von Chiffon, Brokat und Tüll wieder zu verschwinden. Eine Contessa im schwarzen Federkleid enthüllt ihr Antlitz, nur um es gleich wieder hinter einem goldenen Fächer zu verbergen.

Gleich daneben stehen Nadia und Marco in ihrem aufwendigen goldenen Blumenkostüm. Gekonnt posieren sie an einer Säule und genießen das Blitzlichtgewitter der Fotografen. Einmal im Leben ein Star sein, für viele ist das die Verwirklichung eines Traumes. Und hier in Venedig können sie ihn leben, an zwei, drei Tagen im Jahr. Nadia hat sich diesen Tag herbeigesehnt. Das Kostüm hat sie sich selbst ausgedacht und nach ihrer Anleitung schneidern lassen. Einmal im Mittelpunkt stehen, mit dem für sie schönsten Kostüm der Welt. Für Nadia ist dieser Wunsch wahr geworden.

Giacomo Casanova

Giacomo Casanova

Der venezianische Karneval ist das älteste Narrentheater der Welt. Seit 1094 wird – inklusive einer fast zweihundertjährigen Pause – die Lagunenstadt einmal im Jahr zur Bühne für einen farbenprächtigen Mummenschanz. Der Ausbau der Stellung Venedigs als Stadt der Seefahrer im Mittelalter schuf die Voraussetzungen dafür. Seine wirtschaftliche und politische Machtposition zog viele Menschen aus fernen Ländern an. Exotische Karnevalsbräuche verschmolzen mit den venezianischen. So kamen alle Arten von Trachten und reich geschmückte Gewänder in die Stadt.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERADie Anfangsphasen des Karnevals prägte ein derber und teilweise sogar exzessiver Charakter. Mord und Totschlag waren an der Tagesordnung. Im Laufe der Zeit erst entwickelte sich daraus das prunkvolle Fest der Reichen und Kaufleute, das seine Blütezeit im Spätbarock und Rokoko erlebte.

Mit dem Einmarsch Napoleons endete das traditionsreiche Karnevalsspektakel, das in der ganzen Welt Beachtung fand. Da die Besatzungsmacht keinerlei Menschenansammlungen duldete, fielen alle öffentlichen Großveranstaltungen aus. Den Karneval, der einst wegen seines Glanzes und Prunkes berühmt war, gab es nicht mehr.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERANach fast zweihundertjährigem Tiefschlaf erblühte er 1979 wieder zum Leben. Künstler wie Maler, Bildhauer und Theaterleute waren es, die ihn auferstehen ließen, um das Fest der Masken zu feiern. Mit einem ganzen Katalog karnevalistischer Veranstaltungen begleiten Theater, Kinos und Galerien den bunten Reigen.

Der Carnevale di Venezia gehört längst nicht mehr nur den Venezianern. Er ist zu einer Touristenattraktion geworden. Und so drängen sich denn auch an den drei Haupttagen von Karnevalssonntag bis Faschingsdienstag, dem Martedi Grasso, die Menschen in den engen Gassen.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAFür Kostüme aus dem 17. Jahrhundert haben sich Giada und Paulo entschieden.

Für Kostüme aus dem 17. Jahrhundert haben sich Giada und Paulo entschieden.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAModedesignerin Ruth und ihr Mann John kommen fast jedes Jahr nach Venedig, um am Kostümwettbewerb teilzunehmen.

Modedesignerin Ruth und ihr Mann John kommen fast jedes Jahr nach Venedig, um am Kostümwettbewerb teilzunehmen.
"Wir fühlen uns wie im Märchen", sagt Alessandra. Sie und ihr Freund sind extra aus Cagliari auf Sardinien angereist.

„Wir fühlen uns wie im Märchen“, sagt Alessandra. Sie und ihr Freund sind extra aus Cagliari auf Sardinien angereist.

Es wird Abend. Die Dämmerung lässt Nebelschwaden von den Kanälen aufsteigen und hüllt den Markusplatz in eine eigenartig mystische Stimmung. Masken und Kostüme tauchen im Dunst auf, setzten sich in Szene und verschwinden wieder. Figuren aus der Commedia dell’ Arte schmiegen sich ebenso an den kalten Stein der Säulen wie elegante Damen, die den Wind nonchalant mit ihren Chiffontüchern spielen lassen. In der Dunkelheit ein bizarres Schauspiel, das mit der Wirklichkeit nicht mehr viel gemein hat. Pierrots und Träumer leben ihre Tristesse aus, schwelgen in sehnsüchtiger Bewunderung für eine unbekannte Adelige aus der Renaissancezeit.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERABei Einbruch der Nacht findet die Pracht ihre Vollendung. Ein paar Unermüdliche beenden die Rolle ihres Lebens erst in den frühen Morgenstunden.

Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Luftschlangen dümpeln im brackigen Wasser der Kanäle, vergessene Konfettischnipsel zieren den grauen Asphalt der Gassen. In Plastiksäcken verpackt, auf kleine Lastkähne verladen, treiben die Reste des Karnevals ihrem Ende entgegen: Der Mülldeponie. In den Schränken allerdings träumen all die Masken und prächtigen Gewänder von rauschenden Festen und Verehrerscharen, beim Carnevale im nächsten Jahr.

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Das Jetzt

„Es gibt nur eine einzige wirkliche Gegenwart: Das Jetzt.
Alles andere ist die Hoffnung oder Erinnerung.“

Maximilian Schell

Das Jetzt

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Being alone

Traveling by myself. The thought of being alone can bring about memories touched with lonely sadness, while thoughts of being surrounded by others can bring memories of joy. But solitude, like all things, truly depends on the way you look at it.

I absolutely love being alone. Some of the best times I’ve had are ones where I’ve been in no one else’s company but my own. I enjoy hanging out with myself at home, and I equally love going shopping alone.

Traveling alone. All you need is a few free days, and you can go anywhere. Go somewhere you’ve never been before. Pack up some things, map out your route and just go

sabine-9732 (Large)Foto: Nicola Mesken

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Gastautorin Sylvia Raßloff: Buchbesprechung zu „Timbuktu“

Ich habe kürzlich Sylvia Raßloff eines meiner Lieblingsbücher empfohlen. „Timbuktu“ von Paul Auster. Ich freue mich nun sehr, zu erfahren, wie eine Tierpsychologin über das Buch denkt. Danke, Sylvia!

„Ob wir arm sind oder reich, jung oder alt, gesund, krank oder behindert. Sie lieben uns, wie wir sind … und alles, was sie sich dafür wünschen, ist ein Mensch, der mit ihnen zusammen ist, der sie als gleichwertig behandelt. Sie wollen immer bei uns sein, würden uns niemals verlassen, egal, wie widrig die Umstände sind! Und das alles, für den Menschen, der wir nun mal sind und für den sie sich einmal entschieden haben. Sie tun es für die Liebe, die sie erhalten. Für diese Partnerschaft. Für uns! Auch, wenn uns alle verlassen haben, wenn es kalt ist, wenn es kein weiches Lager gibt und wir ihnen nicht regelmäßig etwas zu essen geben können. Sie bleiben bei uns“

L1140221 (Large)Zwei einsame Wanderer in der dunklen Nacht! Ein Mann und sein Hund. Die sich gegenseitig wärmen, sich beschützen und Geborgenheit geben, Gesprächspartner sind. Von Angesicht zu Angesicht. Keiner besser, als der andere. Keiner der Herr und keiner der Diener. Leidensgenossen. Freudensgenossen. Verbunden. Sie brauchen keine Leine! Man sieht sie oft. Heimatlose. Obdachlose. Wanderer zwischen den Welten. Mit Hund! Warum? Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, wieviel Trost, Nähe, Liebe und Vertrauen sie geben können, dass manch einer ihre Gesellschaft der der Menschen vorzieht.

Mr. Bones und Willy sind Solche. Schon seit über 7 Jahren streifen sie gemeinsam um die Häuser. Es ist nicht immer leicht. Doch Mr. Bones kann sich gar kein anderes Leben vorstellen. Es ist gut, wie es ist. Wer weiß, was der nächste Tag bringen wird. Sie haben nichts, aber sie haben sich und das ist was ganz Großes! Sie haben schon viel zusammen erlebt, gesehen und durchgestanden. Willy ist ein Verrückter, ein Versager, ein Gestrandeter zwischen den Welten. Und er ist Mr. Bones Herrchen.

Wenn Willy mit Mr. Bones redet, redet er nicht wie mit einem Hund. Nur, dass Mr. Bones nicht reden kann, aber er versteht alles, weil Willy praktisch immer redet und ihm die Antworten gleich mit von den Lippen abliest. Und wenn sie dann zusammen einschlafen, Mr. Bones ganz eng an Willys Bauch geschmiegt und seine Hand auf Mr. Bones Kopf ruht, das gleichmäßige Schnarchen beginnt, diese vertraute Musik, ohne die Mr. Bones noch nie in seinem Leben eingeschlafen ist, dann ist er glücklich, auch wenn er seit 2 Tagen nichts richtiges mehr gegessen hat. Dann ist die Welt in Ordnung.

Und das wäre sie noch, wenn, ja, wenn nicht was dazwischen gekommen wäre. Wenn Willy nicht krank geworden wäre. Wenn Willy nicht irgendwann angefangen hätte, davon zu reden, dass Mr. Bones auf sich aufpassen muss, welche Gefahren überall lauern und dass er Hundefänger und Chinarestaurants meiden soll. Wenn Willy sich nicht irgendwann einfach auf den Bürgersteig gesetzt und nicht mehr aufgestanden wäre, weil die Kraft nicht mehr reichte. Wenn Mr. Bones es nicht schon lange gespürt hätte, dass er nie mehr aufstehen würde …

Plötzlich war er allein auf der Welt und die Trauer übermächtig! Nach kurzer Zeit lief er genauso durch die Gegend, wie die anderen verlassenen Hunde, die er früher bemitleidet hatte. Verhärmte Gestalten, geduckt, den Schwanz zwischen den Beinen, auf der Flucht. Nach ein paar herben Enttäuschungen auf der Suche nach einem Menschen, dem er vertrauen kann, war ihm irgendwann alles egal. Im Traum konnte er Willy sehen und mit ihm reden und das Land der Erinnerung bot nicht nur Trauer, sondern auch Trost, wie er feststellte. Willy sagte, er solle kämpfen, so, wie seine Mutter und viele andere gekämpft hatten, er dürfe nicht aufgeben!

Und da war sie plötzlich da, wie aus dem Nichts, die große Verheißung auf ein neues Leben, auf Menschen mit Herz, die ihn lieben würden. Eine Familie, ein Garten. Die Welt der besseren Wohngegenden, der Einfamilienhäuser, der grünen Rasen. Doch was ist 2 x täglich eine gut gefüllte Futterschüssel und ein Rasen, der auf die Reichweite einer Schnur zwischen zwei Bäumen begrenzt ist? Was ist die Sicherheit, eine Familie zu haben, wenn man draußen in der Hundehütte liegt und wegen der Hundehaare nur heimlich ins Haus darf, wenn der Hausherr nicht zuhause ist? Was ist das Betteln eines Mädchens, diesen Hund haben zu dürfen, das dann wegen Schule, Sport- und Klavierunterricht nur 2 x am Tag Zeit hat, nach ihm zu schauen? Was ist ein gepflegtes Fell, wenn der Familienurlaub ohne ihn stattfindet, gegen die Liebe und die Nähe, die ein Hund so sehr braucht? Wenn er nicht dazugehört?

Mr. Bones entscheidet sich letztendlich für die Freiheit, mit letzter Kraft, für einen Tanz zwischen den Autos auf einer vielbefahrenen Straße, und für Timbuktu, das Land, wo Willy jetzt ist!

Paul Auster: Timbuktu, 190 Seiten, 7,99 Euro.

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Mystical Capital Yangon

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAYangon, cosmopolitan city of Myanmar, still maintains its colonial charm with wide, tree-lined avenues, tranquil lakes and gracious turn-of-the-century architecture. The magnificent Shwedagon Pagoda dominates the city. Here it was where I found my inner peace. Walking around for hours before and after sunset was a real treat. I observed the scenery, the monks, the novices and the wonderful smell of all the incense which gave the place a holy spirit.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAAt street level Yangon is a great place for hunting out a variety of exotic arts and crafts. For many hours I wandered around the National Museum, fascinated by all the exhibits on four floors. Some evenings I was eating at Chinatown which was located near my hotel. It comes alive with pungent aromas and delicious street food.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAAnd last but not least: I was riding the local circular train which takes you from Yangon Railway station in a 3 hours loop all around the suburbs. And besides, here you can discover the real rural life in areas, where tourists usually never go.
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Gastautorin Caroline Waggershauser: Szenen einer Ehe

Bunny (sie): Liebling? Visi (er): Hmmmmm?

Bunny (sie): Liebling?
Visi (er): Hmmmmm?

Bunny: Liebst du mich? Visi: Aber klar doch!!!

Bunny: Liebst du mich?
Visi: Aber klar doch!!!

Bunny: Und was liebst du an mir am meisten? Visi: Alles. Ich liebe einfach alles an dir und so wie du bist.

Bunny: Und was liebst du an mir am meisten?
Visi: Alles. Ich liebe einfach alles an dir. Bleib so, wie du bist.

Bunny: Und meine Ohren? Findest du sie nicht zu lang? Visi: Aber nein, mein Kleines. Ich liebe deine süßen Zuckeröhrchen.

Bunny: Und meine Ohren? Findest du sie nicht zu lang?
Visi: Aber nein, mein Kleines. Ich liebe deine süßen Zuckeröhrchen.

Bunny: Ich sollte sie mir vielleicht kürzen lassen. So bräuchtest du dich meiner nicht zu schämen. Dann sähe ich fast aus wie eine Katze. Visi: Liebes. Ich schäme mich deiner nicht. Du bist 'ne tolle Frau. Die Frau meiner Träume.

Bunny: Ich sollte sie mir vielleicht kürzen lassen. So bräuchtest du dich meiner nicht zu schämen. Dann sähe ich fast aus wie eine Katze.
Visi: Liebes. Ich schäme mich deiner nicht. Du bist ’ne tolle Frau. Die Frau meiner Träume.

Bunny: Und du liebst mich trotz meiner langen Ohren? Visi: Schatz! Glaub' mir. Ich liebe deine langen Ohren. Ich liebe einfach alles an dir.

Bunny: Und du liebst mich trotz meiner langen Ohren?
Visi: Schatz! Glaub‘ mir. Ich liebe deine langen Ohren. Ich liebe einfach alles an dir.

Bunny: Ich weiss nicht ... Visi (entnervt): Kann diese Frau nicht einfach mal die Klappe halten, die Siesta in der warmen Wintersonne genießen und mich in Ruhe die Fussballübertragung Schalke 04 : Atletico Madrid schauen lassen?

Bunny: Ich weiß‘ nicht …
Visi (entnervt): Kann diese Frau nicht einfach mal die Klappe halten, die Siesta in der warmen Wintersonne genießen und mich in Ruhe die Fußballübertragung Schalke 04 : Atletico Madrid schauen lassen?

Text und Fotos: Caroline Waggershauser

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Kurz nachgebellt: GASTON BAR wieder eröffnet

Meine Bar ist wieder geöffnet!

Meine Bar ist wieder geöffnet!

Wuff, war das ein Wochenende! Aber es hat sich gelohnt. Meine GASTON BAR ist wieder geöffnet.

Kommt einfach mal vorbei, Vier- wie auch Zweibeiner! Dann lernen wir uns kennen, denn ich stehe meistens selbst am Tresen. Gerne hole ich Euch mit meiner neuen Stretch-Limousine ab. Hier ein paar Eindrücke von der Eröffnung und von der Arbeit danach. Und natürlich von meinen Freundinnen und Freunden, die da waren und auch von denen, die schmerzlich vermisst wurden.

Mein neuer Limou-Service!

Mein neuer Limou-Service!

Der Tag danach!

Aufräumarbeiten!

Aufräumarbeiten!

Noch mal nach dem Rechten sehen!

Noch mal nach dem Rechten sehen!

Einfach nur müde!

Einfach nur müde!

Meine Freunde, die da waren:

Golden Boy Liam, der leider einen Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens bekam!

Golden Boy Liam, der leider einen Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens bekam!

Der ewige Dandy Louis Schlappohr!

Der ewige Dandy Louis Schlappohr!

Paul, den die Müdigkeit überkam (ich glaube, er hatte Liebeskummer!)!!

Paul, den die Müdigkeit überkam (ich glaube, er hatte Liebeskummer!)!!

Wir 3 Kumpels! Unten rechts seht Ihr auch noch Pan, ein richtiges Schlitzohr!

Wir 3 Kumpels! Unten rechts seht Ihr auch noch Pan, ein richtiges Schlitzohr!

Natürlich war auch der ein oder andere Paparazzo da. Am nächsten Tag hatten wir wirklich gute Presse. Seitdem geht es in der GASTON BAR nur noch mit Reservierung!

Natürlich war auch der ein oder andere Paparazzo da. Am nächsten Tag hatten wir wirklich gute Presse. Seitdem geht es in der GASTON BAR nur noch mit Reservierung!

Schmerzlich vermisst wurden unsere Doggie-Girls …

Mina, die klassische Italienerin, aus Padua!

Mina, die klassische Italienerin, aus Padua!

Lexi aus meinem Sehnsuchtsland Texas!

Lexi aus meinem Sehnsuchtsland Texas!

Darling Motte aus Düsseldorf!

Darling Motte aus Düsseldorf!

Und natürlich Kumpel Hank aus England, der leider zeitgleich einen Rock-Auftritt hatte.

Und natürlich Kumpel Hank aus England, der leider zeitgleich einen Rock-Auftritt hatte.

… und viele andere, die ich gerne wiedergesehen hätte!

Bis zum nächsten Mal!

Euer Gaston Vizsla.

Dank an Gastons Freunde für die Bereitstellung der Fotos.

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Erinnerungen …

P1140818 (Large)„Beim Schreiben habe ich mich in das Südfrankreich der späten 70er zurückgeträumt. In die Zeit, in der die Rolling Stones in Villefranche-sur-Mer ihr legendäres Album „Exile on Main St.“ aufgenommen haben. Damals fühlten sich alle so frei, nichts schien unmöglich zu sein. Es gab überhaupt keine Grenzen.“

 

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