Trend des Tages – 30. Juli 2013

P1160152 (Large)Es gibt Tierschutzgruppen in Rumänien. Dieses Plakat habe ich im rumänischen Temeswar (Timișoara) entdeckt. Darauf stehen Termine und Orte – etwa einmal monatlich, wo ausgesetzte und aufgelesene Straßenhunde angeboten werden, sie zu adoptieren. „Nimm mich mit! Hier ist meine Leine!“, soll das Bild aussagen. Menschen, die einen Hund wollen, haben dort die Möglichkeit, sich ihr Lieblingstier auszusuchen und mitzunehmen. Gratis!

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Südosteuropa/Teil 5/Rumänien

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Siebenbürgen

Kronstadt (Brasov)

Die letzten Urlaubstage verbringen wir in Siebenbürgen. Wir fühlen uns wie im Märchen.P1150906 (Large)

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Siebenbürgen erinnert an Dornröschenland, ans tiefste Mittelalter mit den vielen Kirchenburgen und natürlich an Graf Dracula.

Kirchenburg Tartlau (Prejmer)

Kirchenburg Tartlau (Prejmer)

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Zuhause bei Dracula in Törzburg (Bran)

Zuhause bei Dracula in Törzburg (Bran)

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Schässburg (Sighisoara)

Letzterer soll hier im idyllischen Ort Schässburg (Sighisoara) circa 1431 geboren worden sein. Natürlich nicht er persönlich, sondern sein Vorbild, Fürst Vlad Tepes, auch Der Pfähler oder Der Grausame genannt. Er war es nämlich, der den Schriftsteller Bram Stoker zu seiner Dracula-Figur inspirierte. Die beeindruckende Törzburg in Bran bei Kronstadt (Brasov) diente Fürst Vlad als Domizil, wenn er in der Gegend war. Heute lebt die Burg vom Dracula-Mythos.

Draculas Geburtshaus in Schässburg (Sighisoara)

Draculas Geburtshaus in Schässburg (Sighisoara)

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Fast in jedem Städtchen gibt es eine deutsche Schule. Die Schüler haben gerade ihr Abitur hinter sich und drücken sich an den Fenstern die Nasen platt, denn die Noten werden öffentlich ausgehängt.
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Hermannstadt (Sibiu)

Lügenbrücke

Lügenbrücke

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Einst waren es deutsche Ritter und Bauern, die sich ab dem 12. Jahrhundert hier niederließen. Heute leben die meisten Nachfahren bereits wieder in Deutschland, aber die deutsche Sprache und Kultur wird immer noch hoch gehalten. Siebenbürgen, das ist lebendiger mittelalterlicher Puppenstuben-Charme. Bin froh, das erlebt zu haben.

Wien im Kleinformat

Letzte Station ist das malerische Städtchen Temeswar (Timisoara). Kaum zu glauben, der Ort besitzt einige Superlativen: Hier wurde die elektrische Straßenbeleuchtung erfunden, hier fuhr die erste Straßenbahn und hier begann die Revolte 1989, die schließlich zum Untergang Ceausescus führte. Ich treffe mich mit Delia, einer jungen Rumänin, die ich über ein paar Ecken kennengelernt habe. Durch sie erfahren wir viel über die Geschichte der Stadt und außerdem vom Alltag in einem Land, das für den Tourismus noch immer ein weißer Fleck auf der Landkarte ist.

Und was das leibliche Wohl angeht: Es gibt hervorragende Weine, gutes Bier und für den, der’s mag, eine deftige Küche. Ganz besonders mag ich das vegetarische Nationalgericht: Maisbrei, gekocht in Sauerrahm, mit Käse. Mit ein wenig Know-How, weniger Korruption, besseren Straßen kann Rumänien das Urlaubsziel der Zukunft werden. Denn das größte Potenzial hat es dazu: Eine unschlagbar schöne Landschaft und eine gastfreundliche Bevölkerung, die sich noch ganz persönlich Zeit für ihre fremden Gäste nimmt.

Saluti din Romania!

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Kurz nachgebellt: Art Dog

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Kurz nachgebellt: Meine SCOUT-Medaille

Ihr habt sicher schon alle mitgefiebert? Jetzt, wo ich die Prüfungen bestanden habe, erhielt ich gestern endlich meine Urkunde als geprüfter SCOUT in Form einer Medaille, wuff! Und Frauchen hat mich endlich vom Trainingslager abgeholt. Wir sind auf dem Weg nach Hause. Ich freue mich schon auf die heimischen Wiesen und Felder und darauf, all meine zwei- und vierbeinigen Kumpels wiederzusehen!

Euch allen ein schönes Wochenende!

Euer glücklicher Gaston.

Hier ist es nun, das gute Stück: Meine SCOUT-Medaille! Bin sooo stolz!

Hier ist es nun, das gute Stück: Meine SCOUT-Medaille! Bin sooo stolz!

Frauchen holt mich endlich aus dem Trainingslager ab!

Frauchen holt mich endlich aus dem Trainingslager ab!

 

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Südosteuropa/Teil 4/Rumänien

collageJuli 2013

Bukarest

P1150889 (Large)Diktatur, Ceaușescu, Größenwahn, Armut – das waren die Attribute, die mich bis jetzt mit Rumäniens Hauptstadt verbanden. Vor knapp 25 Jahren fanden hier Ereignisse statt, die sich für immer in die rumänische Geschichte einbrannten. Nach 1989 war Rumänien das wirtschaftliche Schlusslicht in Europa.

In Bukarest liegen Welten eng nebeneinander: Armselige Plattenbauten in den Vororten, prunkvolle Gebäude im Zentrum, eine aufstrebende Jugend, die es mal besser haben will als ihre Eltern und viele Alte, die mit ihrer kargen Rente kaum die Stromkosten bezahlen können.
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P1150837 (Large)Bukarest war einst das Königreich des Diktators Nicolae Ceaușescu, den Titan der Titanen, das Genie der Karpaten, wie er sich gerne nennen ließ. Das Kind armer Bauern entwickelte sich zum brutalsten Diktator, den das Land jemals gesehen hatte. Seine gefürchtete Geheimpolizei Securitate verstärkte den Terror nur noch. Als Ceaușescu sich in den Kopf setzte, alle Verpflichtungen des hochverschuldeten Landes in den 1980er Jahren zu bezahlen, begannen die schlimmsten Hungerjahre, die die Bevölkerung je erlebt hatte.
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Ceaușescu hielt hier auf dem Balkon im Dezember 1989 seine letzte Rede. Dann flohen er und seine Frau mit einem Hubschrauber.

Ceaușescu hielt hier auf dem Balkon im Dezember 1989 seine letzte Rede. Dann flohen er und seine Frau mit einem Hubschrauber.

1989 kam es zum blutigen Straßenkampf mit vielen Toten. Auch im übrigen Ostblock begannen die Mauern zu fallen. Das Volk hatte genug. „Nieder mit Ceaușescu“, skandierte es im ganzen Land. Der Diktator versprach im Dezember 1989 Lohnerhöhungen, doch das Volk glaubte ihm nicht mehr. Er und seine Frau Elena flohen im Hubschrauber nach dieser Rede, nicht wissend, dass der Pilot längst mit den Aufständischen im Bunde war. Das Ehepaar wurde verhaftet und am 25. Dezember 1989 trotz internationaler Kritik nach einem Schnellverfahren hingerichtet. Heute erinnern nur noch zwei schlichte Gräber auf einem abgelegenen Friedhof an das Schreckensregime.

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Der Größenwahn eines Diktators

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAHeute zeugt der Parlamentspalast vom Größenwahn des einstigen Diktators. Mehrere Stadtviertel wurden platt gemacht und Tausende von Menschen umgesiedelt. 700 Architekten und 20.000 Arbeiter haben fünf Jahre lang rund um die Uhr am Gebäude gearbeitet. 3.000 Zimmer, 60 Korridore, 64 Empfangssäle, Marmor, Kronleuchter und handgearbeitete Teppiche zeugen vom Wahnsinn einer Epoche. 3,5 Milliarden Dollar an Baukosten verschlang der Palast und verstärkte das Elend der Bevölkerung. Niemand will heute mehr etwas von dem einstigen Machthaber wissen oder gar von ihm reden. So hat jedes Volk wohl seine ganz eigene Vergangenheitsbewältigung. Das beste Beispiel dafür ist Rumänien!
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Wir logieren in der Villa Zorba, haben ein großes und modernes Appartement und den Pool direkt vor der Tür. Abends sorgt dann Masseur Robertino für die wohlige Entspannung. Eine Stunde Behandlung des gelernten Physiotherapeuten verscheucht die Blessuren des Tages auf einen Schlag. Und natürlich, der Preis ist unschlagbar. Bukarest bleibt mir in guter Erinnerung.

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Kurz nachgebellt: Psychotherapie

Endlich mal wieder richtig austoben können, ohne ständig unter dem Blick der Zweibeiner zu stehen. Ahhh, sich mal so richtig gehen lassen – das tut gut! Wuff!

Euer Gaston.

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Eine Hommage an die Kampfkunst

Für mich als Karateka ein Muss. Und das zu Recht. Denn der neue Film des chinesischen Regisseurs Wong Kar-Wai ist ein Kunstepos, eine Augenweide. Wieder mal, denn von Kar-Wais Filmen ist man nichts anderes gewohnt. Seine Super Slow Motion, ein Handkantenschlag, ein splitterndes Geländer, das Geräusch brechender Knochen bis hin zu perfekten Tritten und Schlägen. Bezeichnen wir den Film als einen melancholischen und stark stilisierten Martial Arts-Bilderreigen und als Hommage an die Kampfkunst. Das Epos erzählt das Leben des chinesischen Kampfkünstlers Yip Man, der als Mentor von Bruce Lee gilt.

Gezeigt erstmals im Februar 2013 als Eröffnungsfilm der Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Der Film lief dort außer Konkurrenz, da Wong Kar-Wai auch der Jurypräsident des Festivals war.

China 1936: Der aus dem Süden Chinas stammende Kung Fu-Meister Ip Man (Tony Leung) trifft in seinem Heimatort Foshan erstmals auf Gong Er (Zhang Ziyi), eine Kung Fu-Meisterin aus dem Norden des Landes. Gong Ers Vater Gong Baosen (Wang Qingxiang), ein sehr bekannter Großmeister, ist ebenfalls dort. Dieser soll in Foshan mit einer Zeremonie im berühmten Bordell Gold Pavillon als Kämpfer verabschiedet werden. In einem letzten Kampf will Baosen noch einmal gegen einen Jüngeren antreten. Die Wahl fällt auf den bisher unbesiegten Ip Man, der auch diesen Kampf für sich entscheidet. Gong Er leidet sehr unter der Niederlage ihres Vaters und fordert den Sieger direkt zum Duell heraus. Beim gemeinsamen Kampf erwachen die Gefühle füreinander, die beiden Kontrahenten verlieben sich. Doch dann bricht der Krieg aus und China droht in eine Nord- und Südhälfte auseinanderzubrechen. Das Paar wird getrennt und sieht sich erst viele Jahre später wieder. Gong arbeitet als Ärztin, während Ip Man eine Kampfschule leitet. Und einer seiner Schüler trägt den Namen Bruce Lee …

Dabei wie in fast allen Filmen Kar-Wais sind der ewig schöne Tony Leung  und  Zhang Ziyi als melancholische und bezaubernde Frauenfigur in den Hauptrollen.

Quelle: YouTube

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Kurz nachgebellt: Belohnung

P1150799 (Medium)Das gab’s zur Belohnung für meine bestandene SCOUT-Prüfung: Für Frauchen einen Caipi und für mich frisches Quellwasser, mhhhhh …

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Kurz nachgebellt: Endlich – geprüfter SCOUT!

Der dritte Teil meiner Prüfung war am leichtesten. Hier ging es um Geschichte und den richtigen Umgang mit Touristen. Also Geduld zeigen mit Groß und Klein, was mir am schwersten fiel, sowie ein höfliches und korrektes Auftreten, das mir ja bereits in die Wiege gelegt wurde. Dazu dem Dracula-Mythos mit einem lachenden Ausdruck begegnen und sich nicht ins Bockshorn jagen lassen. Bestanden! Nun bin ich geprüfter SCOUT und kann endlich meine Kröten selbst verdienen. Und in zwei Jahren darf ich, wenn ich will, die nächste Etappe angehen: RANGER werden! Mal sehen!

Euer glücklicher und staatlich geprüfter Gaston.

Ortskenntnisse beherrschen!

Ortskenntnisse beherrschen!

Kaffee-Qualitätskontrolle!

Kaffee-Qualitätskontrolle!

Kinder-Scooter fahren können!

Kinder-Scooter fahren können!

Wissen, wo's lang geht!

Wissen, wo’s lang geht!

Badeschlappen bewachen!

Badeschlappen bewachen!

Regeln beachten!

Regeln beachten!

So zu tun, als ob man Touristenattraktionen gut findet!

So zu tun, als ob man Touristenattraktionen gut findet!

Ältere Fans umschmeicheln!

Ältere Fans umschmeicheln!

Nervenstärke bei jungen Fans!

Nervenstärke bei jungen Fans!

Nicht vergessen, ich selbst zu bleiben!

Nicht vergessen, sich selbst treu zu bleiben!

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Gastautorin Hildegard Lewandowsky: Die Tausendfüßler

Foto am 31-05-2013 um 16.39Hildegard Lewandowsky wurde 1934 in Berlin geboren und hat dort den größten Teil ihres Lebens verbracht. „Das allein ist schon eine Garantie für viel Humor, ohne den man hier ja ganz schön blass aussieht“, sagt sie. „Ich habe nun endlich mal Zeit dazu, das zu tun, was mir Spaß macht. Schreiben – Gedichte und Kurzgeschichten. Und die sind nicht mal in meinem Kopf entstanden, sondern haben für gewöhnlich einen realen Hintergrund. Deshalb sind sie wahrscheinlich ziemlich ulkig.“

DES EINEN LEID IST DES ANDEREN FREUD

Zwei Tausendfüßler wanderten
durch einen großen Wald.
Es regnete seit Tagen schon
und war empfindlich kalt.

Der Adolar schritt kräftig aus,
hoffte auf besseres Wetter.
Der andere jammert unentwegt.
Denn Waldemar, sein Vetter

beschwerte sich seit Stunden
wehleidig, müd und matt,
weil er an einer Menge Füßen
inzwischen große Blasen hat.

„Geh‘ du voraus, ich bleib zurück“,
sagt Waldemar, der Vetter.
„Das ist ja auch total verrückt,
ein Marsch bei diesem Wetter!“

„Mach was du willst“ sagt Adolar
und läßt den Jammerlappen stehen.
„Ich habe keine Lust zu warten.
Du mußt alleine weitergehen.“

Da saß der arme Waldemar
ganz traurig unter einem Steine.
Er gab sich voll dem Kummer hin
und zählte seine kranken Beine.

Im Sauseschritt kam eine Spinne
und suchte Schutz vor Wind und Regen.
„Hier ist es wirklich ziemlich eng;
man kann sich beinah nicht bewegen.“

„Ich brauch den Platz“, sagt Waldemar.
„Du kannst doch unterm Pilz dort sitzen.
Ich muß die wehen Füße strecken.
Der Pilz wird dich vor Regen schützen!“

Die Spinne sah die schlimmen Füße,
und Waldemar tat ihr sehr leid.
„Nun heul nicht rum. Ich werd dir helfen.
Wir ham‘ ja noch ne Menge Zeit!“

Die Spinne wob mit zarten Fäden
um jeden Fuß ihm einen Schuh.
Vorher hat sie noch drauf gespuckt.
Der Schmerz gab also deshalb Ruh‘.

Und als die Sonne wieder strahlte,
marschiert der Waldemar fürbaß.
Am Wegrand hilflos fand er Adolar
ermattet, müde, bleich und blaß.

„Ach lieber Vetter, hilf mir doch“,
so jammert nun der forsche Adolar.
„Das tut mir aber wirklich leid.
Ruh‘ dich nur aus!“ sagt Waldemar.

„Du mußt mir helfen. Glaube mir,
denn mir zu helfen, das ist deine Pflicht!“
So jammert herzerweichend Adolar,
doch Waldemar stört dieses nicht.

„Ich helfe dir mit einem guten Rat.
Üb in Geduld dich, lass das klagen.
Du wirst dich ganz bestimmt erholen.
Eine Frage nur von wen‘gen Tagen.

Und auf der Jagd nach den Rekorden
stürmst du dann wieder querfeldein.
Der ganze Schmerz ist schnell vergessen.
Ein Samariter wirst DU nicht geworden sein.“

Tausendfüßler Waldemar hat wehe Füße!

Tausendfüßler Waldemar hat wehe Füße!

Foto: H. Lewandowsky

 

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