Mit ein paar Kilos weniger in den Sommer

Der Sommer kann kommen – denn es gibt einen Weg zum Superbody:
„Bella Figura“ am Strand, im Schwimmbad oder sonst wo? Dann mal los!

M.O.B.I.L.I.S. light ist ein alternatives Programm für leichtere Schwergewichte mit einem BMI zwischen 25 und 29,9, die keine behandlungsbedürftigen Risikofaktoren oder Erkrankungen haben. Über drei Monate hinweg erhalten die Teilnehmer ein angeleitetes Ausdauertraining und Strategien für eine ausgewogene und gesunde Ernährung.
www.mobilis-light.de

Das langfristige Abnehmprogramm richtet sich an stark übergewichtige Erwachsene, die bereit sind, ihren Lebensstil engagiert und dauerhaft zu verändern. Das nicht kommerzielle Jahresprogramm hilft Abnehmwilligen mit einem BMI zwischen 30 und 40 auf die Sprünge; mit alltagstauglichen Ernährungstipps, viel Bewegung, praktischem Verhaltenstraining und umfassender medizinischer Betreuung.
www.mobilis-programm.de

http://www.bmi-rechner.net/

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Tischmanieren bei Doggies

Fast wie im richtigen Leben – echt cool!

http://www.youtube.com/watch_popup?v=EVwlMVYqMu4&vq=medium#t=125

Video: YouTube

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Einmal im Leben sollte man …

… Karate machen und sich über den nächsten Gürtel freuen.

 

 

 

 

 

http://www.kikentai-veitshoechheim.de/karate.html

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Die Welt nicht mit den Augen sehen

Die französische Journalistin Sophie Massieu reist mit ihrem Hund Pongo um die Welt. Doch das, was sie ihren Zuschauern auf ihrer 40 Etappen umfassenden Tour zeigt, kann sie selbst nicht sehen. Denn Sophie Massieu ist blind. Durch sie können auch wir lernen, die Welt „mit anderen Augen“ zu sehen. Fazit: Sehenswert!

http://videos.arte.tv/de/do_search/videos/suche?q=was+du+nicht+siehst

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Lust auf Schreiben?

Bestimmt hast Du gestern zum „Welttag des Buches“ was zum Schmökern geschenkt bekommen! Sich hinter einem Buch zu verkriechen und in eine fremde Welt einzutauchen ist eine super Sache, oder? Doch hast Du nicht mal Lust, selbst was zu schreiben? So schwer ist das gar nicht!

Das brauchst Du dafür: Eine Idee, Stift und Zettel oder einen Computer oder ein kleines leeres Buch. Und so geht’s: Jeder hat beim Schreiben seine eigene Methode – deswegen ist das Wichtigste, dass Du es einfach ausprobierst. Leg Dich auf das Thema fest! Das heißt, entscheide Dich für eine Richtung. Soll es ein Krimi werden oder etwas richtig Lustiges? Denk dir einen Helden aus. Eine Figur wird in Deiner Geschichte bestimmt die Hauptrolle spielen. Wie alt ist sie? Was macht sie in der Freizeit? Welche Macken hat sie und wie sieht sie aus? Leg einfach mal einen Steckbrief an. Mach Dir Notizen zum Verlauf der Geschichte. Jede Geschichte hat einen Anfang, einen Mittelteil und einen Schluss. Wenn man sich daran hält, ist das Schreiben viel leichter. Und wenn Du noch mal an einer Stelle festhängst, lass Dich nicht unterkriegen! Schreib einfach am nächsten Tag weiter. Vor allem: Teste Deine Geschichte an Freunden oder Geschwistern. Vielleicht haben sie noch gute Ideen!

Wenn Du Lust hast, veröffentliche Deine Geschichte im Internet. Zum Beispiel in der Online-Zeitung der „Blinden Kuh“ oder auf der Seite „Kidsville“. Viel Spaß!

www.kids-e-zine.de
http://www.kidsville.de

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Thema Jogging: 10 Motivationstipps

1. Arzt fragen: Wenn Sie über 40 sind und erstmals mit dem Laufen beginnen möchten, sollten Sie sich vor dem Start das OK vom Hausarzt holen.

2. Ziele setzen: Sie wollen zwei Kilo abnehmen? Zehn Kilometer am Stück schaffen oder viermal pro Woche laufen? Ein messbares Ziel motiviert! Setzen Sie sich mehrere kleine Ziele, dann ist der Erfolg garantiert.

3. Über Ziele reden: Erzählen Sie Familie und Freunden von Ihren Zielen, dann fällt es Ihnen viel schwerer, eine Einheit ausfallen zu lassen.

4. Laufeinheiten planen: Geben Sie Ihrem Training einen festen Platz im Terminkalender! Wichtige Verabredungen hält man eher ein.

5. Qualität der Ausrüstung: Kaufen Sie Ihre Laufschuhe im Fachgeschäft und lassen Sie sich beraten. Entscheiden Sie nach Gefühl.

6. Laufsachen rechtzeitig bereitlegen: Legen Sie Ihre Sachen bereits einen Tag früher bereit, dann bleibt am Trainingstag keine Gelegenheit zum Zögern.

7. Abwechslungsreich trainieren: Verabreden Sie sich mit Freunden oder schließen Sie sich einem Lauftreff an. Mit einem MP3-Player und der Lieblingsmusik im Ohr läuft es sich leichter. Und wenn man öfter neue Laufstrecken ausprobiert, bleibt es spannend.

8. Die richtige Sichtweise: Betrachten Sie jede Laufeinheit als Zeit für sich selbst und als Investition in Ihre Gesundheit.

9. Laufen, ohne zu schnaufen: Laufen Sie nur so schnell, wie es Spaß macht. Eine Unterhaltung sollte noch möglich sein. Für Anfänger ist eine Mischung aus Laufen und Gehen ideal.

10. Belohnen Sie sich: Das Erreichen kleiner Ziele kann man zum Beispiel mit einem neuen Laufshirt oder einem tollen Abendessen feiern.

www.laufen.de

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Gaston ist Kult

Ab Mai hat er bei sl4lifestyle seine eigene Kolumne. Sein Name: Gaston Vizsla. Ein Vierbeiner von Welt, der nichts mehr liebt, als auf Reisen zu gehen. Ein Hund, der seine Meinung bellt.

Die neue Kolumne für Tierfreunde, Hundeliebhaber, Weltenbummler und Trendsetter. Hier im Blog. Bald!

Wollen Sie Gaston schon jetzt kennenlernen?

Meet me on Facebook:

www.facebook.com/GastonVizsla

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Modetrends und mehr

Gestern hip, heute flopp. Klamotten und mehr – darüber kann jeder von uns ein Lied singen. Das Lieblingsstück von gestern ist heute zum Ladenhüter verkommen. Kaum ein Bereich des Lebens ist so schnelllebig wie die Mode. Klar, wir kennen diese Déjà- vu-Erlebnisse. Farben und Schnitte aus vergangenen Jahrzehnten tauchen immer wieder auf. NJ Stevenson lässt in ihrem Band die verschiedenen Epochen wieder aufleben, vom Viktorianischen Zeitalter über die Swinging Sixties bis hin zur Retrowelle der 1990er Jahre. Dazu stellt sie Designer wie Vivienne Westwood, Coco Chanel oder Yves Saint Laurent vor, verdeutlicht aber ebenso den Einfluss von Theater, Film, Musik, Tanz und Sport auf Trends und das Verständnis von Mode.

Stevenson stellt in jedem Zeitfenster ein besonders wichtiges Kleidungsstück oder Accessoire vor: So stehen etwa die weite Marlene-Hose, das Kleine Schwarze oder der Bowler exemplarisch für ihre jeweilige Zeit. Eine fesselnde Zeitreise durch die letzten zwei Jahrhunderte. Immer im Blick dabei die Grundlagen von Haute Couture, Konfektion und Streetstyle.

NJ Stevenson: „Die Geschichte der Mode. Stile, Trends und Stars“, 288 Seiten, 39,90 Euro.

Info zur Autorin: NJ Stevenson arbeitet seit 14 Jahren als Journalistin und Stylistin in der Modeindustrie. Zuvor hat sie das Londoner College of Fashion besucht, sich im Bereich Vintage spezialisiert und ein MA in Fashion Curation gemacht. Sie hat außerdem als „Mädchen für alles“ für die Modedesignerin Katherine Hammett gearbeitet und unterrichtet heute auch an der University of Arts in London im Bereich Styling and Fashion in Film.

 

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Radfahren: Beliebtester Sport in Deutschland

Die 10 beliebtesten Sportarten der Deutschen:

  1. Radfahren: 27,1 Prozent
  2. Gymnastik/Aerobic: 14,1 Prozent
  3. Schwimmen: 10,8 Prozent
  4. Kraft-/Fitnesstraining: 9,1 Prozent
  5. Joggen: 9,0 Prozent
  6. Nordic Walking: 6,7 Prozent
  7. Wintersport: 3,2 Prozent
  8. Mannschaftssport: 2,8 Prozent
  9. Tennis/Badminton: 2,3 Prozent
  10. Fußball: 1,9 Prozent

Und welcher Sporttyp sind Sie?

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Frühling

Was rauschet, was rieselt, was rinnet so schnell?
Was blitzt in der Sonne? Was schimmert so hell?
Und als ich so fragte, da murmelt der Bach:
„Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach!“

Was knospet, was keimet, was duftet so lind?
Was grünet so fröhlich? Was flüstert im Wind?
Und als ich so fragte, da rauscht es im Hain:
„Der Frühling, der Frühling, der Frühling zieht ein!“

Was klingelt, was klaget, was flötet so klar?
Was jauchzet, was jubelt so wunderbar?
Und als ich so fragte, die Nachtigall schlug:
„Der Frühling, der Frühling!“ – Da wusst’ ich genug!

 Heinrich Seidel (1842-1906)

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