Präsident Obama besucht SUNY Albany

… meine ehemalige Uni in Upstate New York. Great!!

President Obama at UAlbany Applauds CNSE as National Model

The very first visit of President Obama to the College of Nanoscale Science and Engineering May 8 was a proud and historic day for all of us at the University at Albany. We were greatly honored by the presence of our president at CNSE’s Albany NanoTech Complex, where he acknowledged the many contributions being made to the manufacture of high-tech products and to the U.S. economy.
To commemorate the day, CNSE has posted on its Web site a number of pictures of President Obama taken during his brief visit. I invite you to view these photographic highlights of the presidential visit, which focused national attention on our University and on CNSE.

Link to Photo Gallery:

http://cnse.albany.edu/Newsroom/MediaCenter/PhotoGalleries/2012PhotoGalleries/PresidentObamavisitsCNSE.aspx

I know you are as proud as I am that the President of the United States has recognized CNSE, the University at Albany and the work of Dr. Alain Kaloyeros for promoting high-tech advancements and strengthening the economy. Our success would not be possible without your continued interest and support, and I thank you for both.

Sincerely,

Fardin Sanai
Vice President for University Development

Pictures from my visit to SUNY Albany in 2010. Back to the roots, back where everything began …

Fotos: sl

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Silvia Boorsma-Böhm, bildende Künstlerin

Silvia Boorsma-Böhm  ist in Würzburg/Deutschland geboren und lebt in Rheinfelden/Schweiz. Neben ihrer freischaffenden Tätigkeit als bildende Künstlerin liebt sie die Arbeit mit Menschen und geht diversen pädagogisch-therapeutischen, gestalterischen und beratenden Tätigkeiten nach.

„Meist ist es die haptische Struktur eines Materials und bestimmte Farbtonalitäten, die Resonanz in mir wecken und mich zum Gestalten anregen.
Die sinnliche Qualität von unterschiedlichsten Papieren, Leinwand, collageartig geschichteten Malgründen, Faltungen, Stoffen, verwittertem Holz und Fundstücken aller Art zieht meine Aufmerksamkeit auf sich und tritt in unmittelbaren Dialog mit mir; dazu kommen Pigmente, Tuschen, Acrylfarben und Kreiden als mein bevorzugtes Arbeitsmaterial.
In meiner Arbeit kann es einen Hang zur Körperlichkeit geben, Körperformen als Ausdruck des sinnlich Konkreten, des Be-greif-baren. Der Ausdruck des weiblichen Körpers, der sich als Torso, als Hauthemd, als Gewand, als Stuhl, als Gestalt zeigen kann, oder als Mieder, als Seelenhaut, als Blüte.
Die bewohnte Form als Lebensraum. Ein Thema, das mich seit vielen Jahren begleitet, sind Stühle. Der Werkzyklus ’40 Stühle, ein Tagebuch‘, der im Jahr 2005 mit 40 Kleinleinwänden seinen Anfang nahm, ist auch heute noch nicht beendet.
Die Sehnsucht nach dem, was über das hinausgeht, was ich schon kenne, lässt mich weitergehen. Die Sehnsucht nach dem Einfachen im Komplexen, nach Spannungsfeldern, die sich ausloten, nach dem, was es erst gibt, wenn es geschaffen ist.“

Silvia Boorsma-Böhm

12 Fragen – 12 Antworten

Ihr ultimatives Gute-Laune-Lied?

„Englishman in New York“ von Sting.

Ihr Lieblingsbuch?

„Nachtzug nach Lissabon“ von Pascal Mercier.

Ihr Lieblingsfilm?

„Intouchable“ („Ziemlich beste Freunde“) von Olivier Nakache & Eric Toledano.

Ihre Lieblingsküche?

Thailändisch, Ayurvedisch, Italienisch …  – da gibt es viel Feines!

Ihr Lieblingsreiseziel?

Das Tessin, – und Strandkörbe am Meer!

Ihr Haustier?

Eine rote Katze und ein freundlicher Hund (beides noch in Gedanken …).

Park oder Prärie – Welcher Freizeittyp sind Sie?

Beides: Gärten und Wüste, Berg und See, Meer und Wald: Natur nährt mich aufs wunderbarste!

Ihr erstes Auto?

Ein Ford Fiesta.

Mit wem würden Sie gerne eine Spritztour machen?

…. das kann ich wirklich nur spontan entscheiden…

Was haben Sie immer dabei?

Was zu schreiben, – oft ein Buch und meist einen schönen Schal.

Hätten Sie einen Wunsch frei, so wäre dieser …?

An meinem Lebensort das Meer in Sichtweite und Menschen in Spürnähe.

Ihr Lebensmotto?

Just be yourself!

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App-Tipps – Mai 2012

ADAC CAMPING- UND STELLPLATZFÜHRER 2012. Mehr als 5.400 Campingplätze und gut 3.700 Stellplätze sind in der App erfasst. Damit können Sie sich  jederzeit über die komplette Ausstattung einer Anlange und deren Bewertung informieren. Sie erfahren etwa, ob der Platz über Strand oder WLAN verfügt, können nach Wunschmerkmalen fahnden oder über die Volltextsuche Ihren Lieblingsplatz finden. Die Google-Karte zeigt außerdem Plätze in Ihrer Umgebung sowie in jeder Gegend Europas an, die Ihren Vorstellungen entsprechen.
Preis bis 31.5.: 4,99 Euro, dann 7,99 Euro. Plattform: iPad, iPod touch, iPhone.

SPORT. Die App des Deutschen Fußball-Bundes hat ihr Angebot jetzt um ein EM-Special mit Spielplänen und Tabellen erweitert. Außerdem wurde der Videokanal DFB-TV integriert.
Preis: gratis. Plattform: iPad.

ZDBOX. Die App vereint sieben kleine Helfer in einer einzigen Anwendung – u. a. Akkustand-Anzeige, Datenverkehrs-Zähler, Task-Manager und ein Tool zum Deinstallieren von Apps.
Preis: gratis. Plattform: Android.

LAFERS REZEPTE. Genuss pur: 70 Rezepte mit Bildern, Zutatenliste, Kochanleitung und Küchenuhr. Der Clou: Ein Portionsrechner – jedes Rezept ist anpassbar, für zwei oder vier Personen. Zusätzlich verrät der Star-Koch in kurzen Videos weitere Tipps und Tricks.
Preis: 2,39 Euro. Plattform: iPad, iPod touch, iPhone.

TEMPLE RUN. Jetzt auch bei Android: Tolles Jump-n´-Run-Game, das schon Apple-Fans süchtig machte. Mit der einfachen Steuerung flieht man vor wilden Affen, weicht Hindernissen aus und sammelt unterwegs Münzen ein.
Preis: gratis. Plattform: Android-Smartphone, iPhone, iPod touch.

QR-LESEGERÄT. Die Gratis-App ermöglicht das einfache Einlesen und Erstellen von QR-Codes. Diese schwarz-weiß gesprenkelten Quadrate werden immer häufiger benutzt, um Produktinfos schnell auf mobile Endgeräte zu senden.
Preis: gratis. Plattform: iPad, iPod touch, iPhone.

ANGRY BIRDS SPACE. Es geht um streitbare Piepmätze, fiese Ferkel und geklaute Eier. Spaßig wie eh und je!
Preis: 0,79 Euro. Plattform: iPad, iPod touch, iPhone, Android.

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Kultgegenstände

Was ist Ihr Lieblingsstück? Dabei meine ich weder einen Film noch eine Theateraufführung, sondern ein Konsumgut jeglicher Art! Es kann das neueste iPhone sein, der schnittige Ferrari oder die Lieblingshose von Lagerfeld und Co. Fast immer ist es mit Marken-Fetischismus verbunden. Denn Marken bedeuten mehr als bloße Gütesiegel. Es geht nicht mehr nur um den Gebrauchswert eines Gutes, sondern um seinen Symbolwert. Der lädt ihn auf, der macht ihn erst recht „in“. Unsere Beziehung zu Waren hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Sie haben in unserem Bewusstsein einen hohen Stellenwert erhalten, der sich oftmals stark von ihrer noch so trivialen Bedeutung unterscheidet.

Geht es Ihnen auch so, dass Sie an Ihren Kultgegenständen hängen? Sie niemals hergeben würden? Kritikern mögen diese Produkte als billig produzierte Nutzgegenstände erscheinen, doch für Sie sind sie viel mehr: Sie prägen Ihr Leben.

Klar, diese Güter werden nicht erstrangig für Lebensunterhalt und Protzerei angefertigt. Ihre Funktion ist vielmehr die, Ihnen als Individuum ein sinnhaft strukturiertes und sinnlich erfahrbares Universum zu schaffen und dieses auch nach außen zu kommunizieren. Die symbolisch getragene Marke hat dabei zwei Richtungen. Zum einen geht es um die innere Einstellung, wer Sie selbst denn sind, zum anderen dringt es nach außen, hin zur Frage, wie man Sie denn überhaupt sieht oder wahrnimmt. Mittels zeichenbeladener Konsumgüter definieren Sie Ihre Identität und kommunizieren diese nach außen.

Nehmen wir doch einfach mal die Marke Apple. Sie assoziiert Fortschritt, Stil und Individualismus. Doch ihre Symbolwirkung funktioniert nur, weil sie von Apple-Nutzern angenommen und weitergeführt wird. So wird ein Gut zum Kultgegenstand. Wer sich mit Apple-Produkten ausstattet, der will sich und anderen zeigen, dass er visionär denkt, nämlich anders als die anderen. Oder nehmen wir die Automarke Mini. Britische Ikonen, wie der Schauspieler Peter Sellers, die Beatles oder Mr. Bean, waren in Filmen mit dem Wagen zu sehen. Oder Model Twiggy, das sich einst im Mini durch „Swinging London“ chauffieren ließ. Markenartikel sind Teil unserer Wirklichkeit. Und an welchem Kultgegenstand hängt Ihr Herz?

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Oldtimer-Grand-Prix Nürburgring

… vom 10. – 12. August 2012. Schon mal vormerken!

 

 

http://www.avd.de/ogpracing/home.html

http://www.avd.de/ogpracing/english/index.html

 

 

Fotos: sl

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Tübingen: atelier zweisam – klein aber fein

Immer auf der Suche nach dem Besonderen habe ich in der Tübinger Altstadt einen außergewöhnlichen Laden entdeckt. Das atelier zweisam macht „eure zukünftigen habseligkeiten“ wie Taschen, Mäppchen, Postkarten, Tafeln und Schnickschnack. Das Spezielle daran ist das Material: Luftmatratze, Fahrradschlauch, Zeltplane, Papier und Pappe, Farbe und Schnipsel.

Am besten selbst entdecken!

http://www.atelier-zweisam.de

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Diagnose Burnout

Meiner Freundin geht es nicht gut. Schon lange nicht mehr. Zwar sei ihre Welt morgens für ein paar Stunden noch in Ordnung, doch anschließend ginge plötzlich gar nichts mehr. Diagnose: „Burnout“. Was bedeutet das wirklich? Für das Modewort gibt es unterschiedliche Begriffe, wie psychische Störung, Erschöpfungssyndrom oder Depression. Die seelische Gefühlswelt ist aus dem Gleichgewicht geraten. Beim Burnout-Syndrom geht es meist nur um einen bestimmten Lebensbereich. Ursache ist oft übermäßiger Druck und Stress von außen, wie die Überforderung am Arbeitsplatz. Die „Schuld“ wird meist anderen oder sich selbst gegeben.

Die Diagnose Burnout ist gesellschaftlich akzeptabel. Depression dagegen haftet immer noch der Makel des persönlichen Versagens an. Meine Freundin sagt, sie leide an einem Burnout-Syndrom. „Wie?“, frage ich, denn sie arbeitet schon lange nicht mehr regelmäßig. Fachleute wenden sich energisch dagegen, dass Depressionen oder depressive Störungen immer häufiger mit dem Begriff des Burnout umschrieben, also salonfähig gemacht werden. Bei der inneren Seelenqual handelt es sich meist um eine ausgewachsene Depression. Bei dieser doch eher „leisen“ Erkrankung wird die Schwere und Häufigkeit unterschätzt. Wenn wie bei meiner Freundin Traurigkeit ohne Grund über Wochen anhält und einfach nichts mehr Freude macht, sollte man nicht leiden, sondern sich behandeln lassen. Denn Depressionen sind in der Regel gut behandelbar. Meiner Freundin habe ich geraten, sich endlich untersuchen zu lassen und möglicherweise mit einer Therapie zu beginnen.

18 Prozent der deutschen Bevölkerung erkranken einmal im Leben an einer Depression. Dabei sind Frauen bis zu zweimal häufiger betroffen als Männer. Psychische Erkrankungen werden laut Weltgesundheitsorganisation im Jahr 2020 die zweithäufigste Volkskrankheit sein. Schon heute besteht bei rund zehn Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland Beratungs- oder Therapiebedarf.

Doch wie lässt sich das seelische Gleichgewicht am besten schützen oder erhalten? Lernen Sie einfach, auf Ihre eigenen Gefühle zu hören und danach zu handeln. Leben sie gesund! Das bedeutet nicht nur eine ausgewogene Ernähung, sondern auch die regelmäßige Bewegung und Entspannung. Wehren Sie sich gegen Dauerstress und sagen Sie öfter mal „Nein“! Pflegen Sie Ihren Freundeskreis, genießen Sie die Kontakte zu Familie und Gleichgesinnten. Und vor allem: Legen Sie ruhig auch mal handy- oder PC-freie Zeiten ein. Dann kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

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Spanien: Fiesta 1

„Ternera de peluche“ (Kuschelkälbchen)

Von Rosa Montero

Es geschah während des Stadtfestes von Fuente del Saz del Jarama (Madrid, Spanien) im September. Man setzte eine junge Kuh, ein Kälbchen noch, so jung, dass es, statt anzugreifen, übermütig herumtollte. Zu sanft, zu zutraulich, so erschien dem Mob des Städtchens diese noch milchsäugende Bestie. So entschieden sie sich, das Tier zu verprügeln und mit Steinen zu bewerfen, um ihm zu zeigen, was Wildheit bedeutet.

Danach wurde das Kälbchen in ein Gatter gesperrt, was wiederum die „peña“ (der Stammtisch) von Jarama dazu nutzte, ein altes Auto zu starten, um damit das arme Tier drei, viermal zu überfahren. Das war vielleicht ein Vergnügen!

Die junge Kuh war von schlechter Qualität, da sie sofort ziemlich ramponiert aussah und sie nicht mehr in der Lage war, sich vom Boden zu erheben. Sie konnte nur noch den Kopf und den Hals bewegen, sie blutete aus dem Maul und wimmerte, als ob es sich nicht um eine Kampfkuh handeln würde.

Enttäuscht über ihren Mangel an Zusammenarbeit in einem solch ethnischen und prächtigen Ritual, versuchten einige Burschen, sie aufzustellen, um mit der Gaudi weitermachen zu können.

Aber dieses Viech hatte wohl die Wirbelsäule gebrochen, da sein Körper vollkommen gelähmt war und es nicht aufhörte, wie im Todeskampf verzweifelt zu muhen. So ließen sie das Tier zu Boden fallen und hielten sich noch eine Weile damit auf, ihm Fußtritte zu versetzen. Danach kam ein Mann und schnitt ihm noch lebend ein Ohr ab, welches er dann mit eleganter Geste einer Dame überreichte. Da die Burschen nun schon ihren Spaß gehabt hatten, entschlossen sie sich, dem Kälbchen die Kehle durchzuschneiden. Doch der Schlächter traf nicht richtig die Vene und das Tier begann während einer ganzen Weile noch heftig zu schnaufen. Ein Mann ermutigte seinen achtjährigen Sohn, auf den um sein Leben kämpfenden, von Krämpfen geschüttelten Körper des Kalbes zu springen. Ein sehr lehrreiches Spiel, denn so erzieht man Kinder zu Henkern.

Es werden noch viele September kommen und mit ihnen andere Grauen und Entsetzlichkeiten und andere Schmerzen, die man hier „Fiestas“ nennt. Welche Verzweiflung überkommt mich, mit diesem wilden und schrecklichen „Spanischtum“ das Land teilen zu müssen.

Übersetzung spanisch-deutsch:

Caroline Waggershauser, Mobil: 0034-638-958-224
E-Mail: cwaggershauser@gmail.com

Über die Autorin:

Wikipedia: Rosa Montero
www.rosa-montero.com

Quelle: FUNDEA

Siehe hierzu auch folgendes Video von ASANDA, eines von vielen typischen Volksfesten, bei denen Kälber vom Mob gehetzt und misshandelt werden: Feste, deklariert als kulturelles Ereignis.

Suelta de vaquillas en fiestas de Santa Ana 2008 – El Viso (Córdoba)

Becerrada-Töten ist nicht leicht

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Kinderfest in Würzburg am 6. Mai 2012

Habt Ihr für morgen, Sonntag, schon was vor? Nein? Dann ist die perfekte Alternative zu Schwimmbad, Picknick oder Grillen das Kinderfest in der Würzburger Innenstadt. Organisiert von der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe bietet es wie jedes Jahr eine Menge Überraschungen. Und dazwischen ein Eis oder was Süßes, schöner kann ein Sonntag doch nicht sein!

Übrigens: Auch wenn`s mal regnet: Ihr werdet jede Menge Spaß haben!

Fotos: sl, DAHW

 

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Jane`s Journey – eine Hommage an den Naturschutz

Anfang der 1960er Jahre begann Jane Goodall in Afrika mit Feldstudien über das Verhalten von Schimpansen. Ihre Entdeckungen waren bahnbrechend für ein neues Verständnis der Primaten. Seit über 20 Jahren engagiert sie sich für den Naturschutz.

Ein Film, eine bemerkenswerte Dokumentation über eine außergewöhnliche Frau und ihr Lebenswerk. Dagegen verblassen sogar die Lobreden einiger Hollywood-Größen.

„Jane`s Journey – Die Lebensreise der Jane Goodall“, in der Hauptrolle Jane Goodall, Pierce Brosnan und Angelina Jolie, DVD, 9,99 Euro.

http://www.amazon.de

Video: YouTube

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